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Quelle:Is/Europäische Kommission 2002

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Europäische Kommission - Generaldirektion Bildung und Kultur
Titel    Schlüsselthemen im Bildungsbereich in europa
Jahr    2002
URL    http://www.edudoc.ch/static/xd/2003/48.pdf

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    4


Fragmente der Quelle:
[1.] Is/Fragment 069 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-02-27 10:22:03 Hindemith
Europäische Kommission 2002, Fragment, Gesichtet, Is, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 69, Zeilen: 2-22
Quelle: Europäische Kommission 2002
Seite(n): I, IX, Zeilen: I: Überschrift; IX: 4 ff.
2.1 Der Lehrerberuf in Europa: Profil, Tendenzen und Anliegen

„Die Bedeutung der Rolle des Lehrers als Akteur des Wandels, der das gegenseitige Verständnis und die Toleranz fördert, war noch nie so offenkundig wie heute. Es ist zu erwarten, dass diese Rolle im 21. Jahrhundert noch entscheidender sein wird.“
(Jacques Delors, 1996)92

Mit dem Entstehen der Wissensgesellschaft des 21. Jahrhunderts wurde die Bedeutung der Bildung in zahlreichen Berichten und Erklärungen erneut hervorgehoben. Für die Bildungssysteme ergeben sich aus diesen Entwicklungen verschiedene neue Herausforderungen. Die jungen Menschen müssen darauf vorbereitet werden, sich an die Anforderungen der wirtschaftlichen und sozialen Wandlungsprozesse anzupassen: Sie müssen sich spezifische Kenntnisse aneignen, insbesondere in den Bereichen Fremdsprachen und Informations- und Kommunikationstechnologien, sollen aber auch für die menschlichen Werte Toleranz und Solidarität sensibilisiert werden und sich diesen verpflichtet fühlen.

Die Rolle, die den Lehrern in diesem Bildungs- und Erziehungsprozess zukommt, wird als ein wesentliches Element dieser Entwicklung betrachtet, und die Gesellschaft als Ganzes stellt hohe Erwartungen an sie: Sie können und sollen einen großen Beitrag dazu leisten, den jungen Menschen, die unsere Zukunft sind, all das zu vermitteln, was sie benötigen, um sich einer in ständigem Wandel begriffenen Welt anpassen zu können: [...]


92 Delors, Jacques. 1996. S. 157.

Der Lehrerberuf in Europa:

Profil, Tendenzen und Anliegen

[Seite IX:]

Die Bedeutung der Rolle des Lehrers als Akteur des Wandels, der das gegenseitige Verständnis und die Toleranz fördert, war noch nie so offenkundig wie heute. Es ist zu erwarten, dass diese Rolle im 21. Jahrhundert noch entscheidender sein wird.

(Jacques Delors, 1996) (1)

Mit dem Entstehen der Wissensgesellschaft des 21. Jahrhunderts wurde die Bedeutung der Bildung in zahlreichen Berichten und Erklärungen (erneut) hervorgehoben. Für die Bildungssysteme ergeben sich aus diesen Entwicklungen verschiedene neue Herausforderungen. Die jungen Menschen müssen darauf vorbereitet werden, sich an die Anforderungen der wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhänge anzupassen, der sich in einem Wandlungsprozess befinden. Sie müssen sich – und daran führt kein Weg vorbei – spezifische Kenntnisse aneignen, insbesondere in den Bereichen Fremdsprachen und Informations- und Kommunikationstechnologien, sollen aber auch für die menschlichen Werte Toleranz und Solidarität sensibilisiert werden und sich diesen verpflichtet fühlen. Die Rolle, die den Lehrern (*) in diesem Bildungs- und Erziehungsprozess zukommt, wird als ein wesentliches Element dieser Entwicklung betrachtet, und die Gesellschaft als Ganzes stellt hohe Erwartungen an sie: Gerade die Lehrer können und sollen einen großen Beitrag dazu leisten, den jungen Menschen all das zu vermitteln, was sie benötigen, um sich einer in ständigem Wandel begriffenen Welt anpassen zu können.


(1) Übersetzung unter der Verantwortung der Europäischen Eurydice-Informationsstelle. Zitat aus: Delors, J. et al. L’éducation, un trésor est caché dedans. Rapport à l’Unesco de la Commission internationale sur l’éducation, pour le vingt et unième siècle. Paris, Unesco, 1996, S. 157.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann

[2.] Is/Fragment 070 20 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-02-27 10:22:11 Hindemith
Europäische Kommission 2002, Fragment, Gesichtet, Is, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 70, Zeilen: 20-31
Quelle: Europäische Kommission 2002
Seite(n): IX, X, Zeilen: IX: 23 ff.; X: 11 ff.
1999 hat das Eurydice-Netz eine breit angelegte vergleichende Studie zum Thema des Lehrerberufs in Europa in Angriff genommen, um einen genaueren Eindruck von den konkreten Anliegen zu gewinnen und um zu einem besseren Verständnis der aktuellen Lage wie auch der Erwartungen, die in den kommenden Jahren in den europäischen Staaten an die Lehrerschaft gerichtet werden, zu gelangen.

So wird heute in der Mehrzahl der Staaten von den Lehrern nicht mehr nur erwartet, dass sie sich bei der Ausübung ihrer Hauptaufgabe, dem Unterrichten, an dem jeweils neuesten Kenntnisstand der Forschung in den Bereichen Didaktik und Lernpsychologie orientieren. Auch ist der Schulalltag stark geprägt von den Entwicklungen im Bereich der Informationstechnologie, von einem immer stärker multikulturell geprägten Sozialleben und von der zunehmenden Autonomie der örtlichen Gemeinschaften und der Einzelschulen.

Das Eurydice-Netz hat eine breit angelegte vergleichende Studie zum Thema des Lehrerberufs in Europa in Angriff genommen, um einen genaueren Eindruck von den konkreten Anliegen zu gewinnen, und um zu einem besseren Verständnis der aktuellen Lage wie auch der Erwartungen, die in den kommenden Jahren in den europäischen Staaten an die Lehrerschaft gerichtet werden, zu gelangen.

[Seite X]

So wird heute in der Mehrzahl der Staaten von den Lehrern nicht mehr nur erwartet, dass sie sich bei der Ausübung ihrer Hauptaufgabe, dem Unterrichten, an dem jeweils neuesten Kenntnisstand der Forschung in den Bereichen Didaktik und Lernpsychologie orientieren. Auch ist der Schulalltag stark geprägt von den Entwicklungen im Bereich der Informationstechnologie, von einem immer stärker multikulturell geprägten Sozialleben und von der zunehmenden Autonomie der örtlichen Gemeinschaften und der Einzelschulen.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann

[3.] Is/Fragment 071 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-02-27 10:25:12 Hindemith
BauernOpfer, Europäische Kommission 2002, Fragment, Gesichtet, Is, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 71, Zeilen: 1 ff. (komplett)
Quelle: Europäische Kommission 2002
Seite(n): X, XI, XII, XIII, Zeilen: X: 18 ff.; XI: 1-2; XII: 21 ff.; XIII: 3 ff.
Insgesamt ergibt sich also für die Lehrerschaft die Notwendigkeit, sich stärker auch an Aufgaben in den Bereichen Schulmanagement und -Verwaltung zu beteiligen, die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien einzusetzen, die Menschenrechte und die staatsbürgerliche Erziehung zu fördern und den Schülern - in der Perspektive des lebenslangen Lernens - die Fähigkeit zu lernen zu vermitteln. In diesem allgemeinen Kontext stehen die Lehrer heute außerdem einer zuvor in diesem Ausmaß nicht bekannten Vielfalt in der Zusammensetzung der Schülerschaft gegenüber. Je nach der Situation in den einzelnen Staaten müssen die Lehrer mit einer Heterogenität in der Zusammensetzung der Schülergruppen umgehen, auf die sie sich mitunter nicht ausreichend vorbereitet fühlen. Hier sind insbesondere zwei Aspekte hervorzuheben: die Integration von Migrantenkindern und die Integration von Schülern mit besonderem pädagogischen Förderbedarf. Darüber hinaus wurde in einigen Staaten die Verlängerung der Schulpflicht und/oder die Einführung bzw. Wiedereinführung der Bildung im Sekundarbereich als allgemeiner Bildungsgang für alle Schüler dieser Altersstufe erst vor relativ kurzer Zeit vorgenommen. In diesen Staaten scheinen die massive Ausweitung der Bildungsbeteiligung und die zunehmend heterogene Prägung der Schülerpopulation die Schwierigkeiten der Lehrer im Umgang mit den ihnen anvertrauten Schülergruppen noch verstärkt zu haben. Diese Probleme stellen sich für die Lehrer nicht überall in gleichem Ausmaß, zeugen aber von der Notwendigkeit, die Lehrer in den Bereichen zwischenmenschliche Beziehungen und Kommunikation mit den Kompetenzen auszustatten, die sie insbesondere für den Umgang mit Schülern aus unterschiedlichen (ethnischen und sprachlichen) Minderheitengruppen und mit Schülern mit besonderem Förderbedarf, sowie zur Konfliktbewältigung im Klassenzimmer brauchen.

Es besteht ein allgemeiner Konsens darüber, dass es wichtig ist, alle Lehrer mit den Fertigkeiten und Fähigkeiten auszustatten, die sie brauchen, um ihre Aufgabe erfolgreich erfüllen zu können, und so die Zielsetzungen, die für eine qualitativ hoch stehende Schulbildung definiert wurden, zu verwirklichen.

Im Rahmen einer Studie zur Schulfinanzierung und Bewirtschaftung der Mittel im Schulwesen95 wurden von einer Europäischen Kommission drei in diesem Zusammenhang wichtige Themenbereiche ausgewählt: Schulmanagement und [Schulverwaltung; Einsatz der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und schließlich Unterricht in heterogen zusammengesetzten Schülergruppen.]


95 Europäische Kommission; Eurydice. Schulfmanzierung und Bewirtschaftung der Mittel im Schulwesen. Die Entwicklung in den europäischen Staaten. Schlüsselthemen im Bildungsbereich in Europa, Bd. 2. Luxemburg: Amt für amtliche Veröffentlichungen der Europäischen Gemeinschaften, 2000. Im Internet unter der folgenden Adresse verfügbar: http://www.eurydice.org/Documents/ KeyTopics2/de/FrameSet.htm. (Abrufdatum 20.06.2005).

Insgesamt ergibt sich also für die Lehrerschaft die Notwendigkeit, sich stärker auch an Aufgaben in den Bereichen Schulmanagement und -verwaltung zu beteiligen, die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien einzusetzen, die Menschenrechte und die staatsbürgerliche Erziehung zu fördern und den Schülern – in der Perspektive des Lebenslangen Lernens – die Fähigkeit, zu lernen zu vermitteln.

In diesem allgemeinen Kontext stehen die Lehrer heute außerdem einer zuvor in diesem Ausmaß nicht bekannten Vielfalt in der Zusammensetzung der Schülerschaft gegenüber. Je nach der Situation in den einzelnen Staaten müssen die Lehrer mit einer Heterogenität in der Zusammensetzung der Schülergruppen umgehen, auf die sie sich mitunter nicht ausreichend vorbereitet fühlen. Hier sind insbesondere zwei Aspekte hervorzuheben: die Integration von Migrantenkindern und die Integration von Schülern mit besonderem pädagogischen Förderbedarf. Darüber hinaus wurde in einigen Staaten die Verlängerung der Schulpflicht und/oder die Einführung bzw. Wiedereinführung der Bildung im Sekundarbereich als allgemeiner Bildungsgang für alle Schüler dieser Altersstufe erst vor relativ kurzer Zeit vorgenommen. In diesen Staaten scheinen die massive Ausweitung der Bildungsbeteiligung und die zunehmend heterogene Prägung der Schülerpopulation die Schwierigkeiten der Lehrer im Umgang mit den ihnen anvertrauten Schülergruppen noch verstärkt zu haben. Diese Probleme stellen sich wohl für die Lehrer nicht überall in gleichem Ausmaß, zeugen aber von der Notwendigkeit, die Lehrer in den Bereichen „zwischenmenschliche Beziehungen“ und „Kommunikation“ mit den Kompetenzen auszustatten, die sie insbesondere für den Umgang mit Schülern aus unterschiedlichen (ethnischen und sprachlichen) Minderheitengruppen und mit Schülern mit

[Seite XI:]

besonderem Förderbedarf, sowie zur Konfliktbewältigung im Klassenzimmer brauchen.

[Seite XII:]

Es besteht ein allgemeiner Konsens darüber, dass es wichtig ist, alle Lehrer mit den Fertigkeiten und Fähigkeiten auszustatten, die sie brauchen, um ihre Aufgabe erfolgreich erfüllen zu können, und so die Zielsetzungen, die für eine qualitativ hochstehende Schulbildung definiert wurden, zu verwirklichen. Im Rahmen dieser Studie wurden drei in diesem Zusammenhang wichtige Themenbereiche ausge-

[Seite XIII:]

wählt: Schulmanagement und Schulverwaltung; Einsatz der IKT und IKT-Unterricht und schließlich Unterricht in heterogen zusammengesetzten Schülergruppen.


(2) [...]

  • Schulfinanzierung und Bewirtschaftung der Mittel im Schulwesen. Die Entwicklung in den europäischen Staaten. Schlüsselthemen im Bildungsbereich in Europa, Bd. 2. Luxemburg: Amt für amtliche Veröffentlichungen der Europäischen Gemeinschaften, 2000. Im Internet unter der folgenden Adresse verfügbar: http://www.eurydice.org/Documents/ KeyTopics2/de/FrameSet.htm.
Anmerkungen

Aus dem Beleg in Fn. 95 geht nicht hervor, dass es sich um eine ganzseitige wörtliche Übernahme handelt.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann

[4.] Is/Fragment 072 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-02-27 10:22:25 Hindemith
BauernOpfer, Europäische Kommission 2002, Fragment, Gesichtet, Is, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 72, Zeilen: 1-18
Quelle: Europäische Kommission 2002
Seite(n): XIII, XIV, Zeilen: XIII: 3 ff., XIV: 1 ff.
[Im Rahmen einer Studie zur Schulfinanzierung und Bewirtschaftung der Mittel im Schulwesen95 wurden von einer Europäischen Kommission drei in diesem Zusammenhang wichtige Themenbereiche ausgewählt: Schulmanagement und] Schulverwaltung; Einsatz der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und schließlich Unterricht in heterogen zusammengesetzten Schülergruppen. Aufgabe der politischen Entscheidungsträger ist es daher einerseits, sicherzustellen, dass die künftigen Lehrer in ihrer Ausbildung angemessen auf den Eintritt in das Berufsleben vorbereitet werden, und andererseits dafür zu sorgen, dass die Lehrer, die bereits im Dienst sind, Zugang zu Fortbildungsmaßnahmen haben, die ihren Bedürfnissen entsprechen. In diesem Zusammenhang wird die Aufmerksamkeit insbesondere auf folgende Fragen gelenkt:

Was wird heute, vor allem aber in den kommenden Jahren von der Lehrerschaft erwartet (oder was sollte von ihr erwartet werden)?

Was wird den Lehrern in ihrer Ausbildung vermittelt?

Welchen Kriterien in Bezug auf Qualität und Kompetenzen müssen die Lehrer genügen, damit sie als für die Berufsausübung qualifiziert gelten?

Welche Unterstützungsmaßnahmen werden eingerichtet, um den jungen Lehrern die Eingewöhnung in der Einarbeitungszeit zu erleichtern?

Welche Wege werden den Lehrern eröffnet, um ihnen zu ermöglichen, sich berufsbegleitend die neuen Kompetenzen anzueignen, die von ihnen erwartet werden? Welche Anforderungen werden für die berufsbegleitende Fortbildung formuliert?

[...] Schulmanagement und Schulverwaltung; Einsatz der IKT und IKT-Unterricht und schließlich Unterricht in heterogen zusammengesetzten Schülergruppen. Aufgabe der politischen Entscheidungsträger ist es daher einerseits, sicherzustellen, dass die künftigen Lehrer in ihrer Ausbildung angemessen auf den Eintritt in das Berufsleben vorbereitet werden, und andererseits dafür zu sorgen, dass die Lehrer, die bereits im Dienst sind, Zugang zu Fortbildungsmaßnahmen haben, die ihren Bedürfnissen entsprechen. In diesem Zusammenhang verdienen insbesondere die folgenden Fragen unsere Aufmerksamkeit:

Was wird heute, vor allem aber in den kommenden Jahren von der Lehrerschaft erwartet (oder was sollte von ihr erwartet werden)? Was wird den Lehrern in ihrer Ausbildung vermittelt? Welchen Kriterien in Bezug auf Qualität und Kompetenzen müssen die Lehrer genügen, damit sie als für die Berufsausübung qualifiziert gelten? Welche Unterstützungsmaßnahmen werden eingerichtet, um den jungen Lehrerinnen und Lehrern die Eingewöhnung in der Einarbeitungszeit zu erleichtern?

[Seite XIV:]

Welche Wege werden den Lehrern eröffnet, um ihnen zu ermöglichen, sich berufsbegleitend die neuen Kompetenzen anzueignen, die von ihnen erwartet werden? Welche Anforderungen werden für die berufsbegleitende Fortbildung formuliert?

Anmerkungen

Aus dem Beleg in Fn. 95 geht nicht hervor, dass es sich um eine größtenteils wörtliche Übernahme handelt.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann

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