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Quelle:Is/Kultusministerium Baden-Württemberg 2005

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Titel    Begründung zur Änderung der Verwaltungsvorschrift "Arbeitszeit der Lehrer an öffentlichen Schulen in Baden-Württemberg"
Herausgeber    Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg
Jahr    2005
Anmerkung    Anlage 2 zum Schreiben vom 17.3.2005 an die Schulleitungen und Kollegien der öffentlichen Schulen des Landes Baden-Württemberg betreffs "Flexibles Arbeitszeitmodell - Durchführung von Modellversuchen, vgl. [1]"
URL    http://www.kultusportal-bw.de/site/pbs-bw/get/documents/KULTUS.Dachmandant/KULTUS/kultusportal-bw/zzz_pdf/Begr%20VwV.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Is/Fragment 060 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-04-04 18:35:26 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, Is, Kultusministerium Baden-Württemberg 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 60, Zeilen: 1-9
Quelle: Kultusministerium Baden-Württemberg 2005
Seite(n): 1, Zeilen: 3-16
Auf Initiative von Annette Schavan wurde im Oktober 2003 in Baden-Württemberg eine Arbeitsgruppe zur Neukonzeption der Lehrerarbeitszeit gebildet. In dieser Arbeitsgruppe waren Vertreter der Wirtschaft, des Landesschulbeirats, des Landeselternbeirats, der Gewerkschaften und Berufsvertretungen, Schulleiter, Schulleitervereinigungen, der schulischen Hauptpersonalräte beim Ministerium für Kultus, Jugend und Sport sowie Beschäftigte aller Ebenen der Kultusverwaltung vertreten.

Die drei Unterarbeitsgruppen der Arbeitsgruppe „Arbeitszeit der Lehrerinnen und Lehrer“ befassten sich zum einen mit dem Tätigkeitsbereich von Lehrern [und Schulleitern, zum anderen mit der Aufteilung von Tätigkeiten, die in direktem Zusammenhang mit dem Unterricht stehen (Bereiche Lernen, Erziehen und Beurteilen) und sonstigen pädagogischen Aufgaben (Fortbildung, Qualitätssicherung, allgemeine Aufgaben), mit Präsenzzeiten für Teamarbeit, Möglichkeiten der Differenzierungen bei den Deputaten und mit der Frage der Verteilung der Arbeitszeit auf Unterrichtszeit und unterrichtsfreie Zeit.]

Auf Initiative von Frau Kultusministerin Dr. Schavan wurde im Oktober 2003 eine Arbeitsgruppe zur Neukonzeption der Lehrerarbeitszeit gebildet. In dieser Arbeitsgruppe sind Vertreterinnen und Vertreter der Wirtschaft, des Landesschulbeirats, des Landeselternbeirats, der Gewerkschaften und Berufsvertretungen, Schulleiterinnen und Schulleiter, Schulleitervereinigungen, der schulischen Hauptpersonalräte beim Ministerium für Kultus, Jugend und Sport sowie Beschäftigte aller Ebenen der Kultusverwaltung vertreten.

Die Arbeitsgruppe "Arbeitszeit der Lehrerinnen und Lehrer" hat drei Unterarbeitsgruppen gebildet. Diese Unterarbeitsgruppen haben sich zum einen mit dem Tätigkeitsbereich von Lehrerinnen und Lehrern und Schulleiterinnen und Schulleitern, zum anderen mit der Aufteilung von Tätigkeiten, die in direktem Zusammenhang mit dem Unterricht stehen (Bereiche Lernen, Erziehen und Beurteilen) und sonstigen pädagogischen Aufgaben (Fortbildung, Qualitätssicherung, allgemeine Aufgaben), mit Präsenzzeiten für Teamarbeit, Möglichkeiten der Differenzierungen bei den Deputaten und mit der Frage der Verteilung der Arbeitszeit auf Unterrichtszeit und unterrichtsfreie Zeit befasst.

Anmerkungen

Direkt aus einem Anschreiben des baden-württembergischen Kultusministeriums; ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[2.] Is/Fragment 061 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-04-04 18:35:45 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, Is, Kultusministerium Baden-Württemberg 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 61, Zeilen: 1-16
Quelle: Kultusministerium Baden-Württemberg 2005
Seite(n): 1, Zeilen: 9ff.
[Die drei Unterarbeitsgruppen der Arbeitsgruppe „Arbeitszeit der Lehrerinnen und Lehrer“ befassten sich zum einen mit dem Tätigkeitsbereich von Lehrern] und Schulleitern, zum anderen mit der Aufteilung von Tätigkeiten, die in direktem Zusammenhang mit dem Unterricht stehen (Bereiche Lernen, Erziehen und Beurteilen) und sonstigen pädagogischen Aufgaben (Fortbildung, Qualitätssicherung, allgemeine Aufgaben), mit Präsenzzeiten für Teamarbeit, Möglichkeiten der Differenzierungen bei den Deputaten und mit der Frage der Verteilung der Arbeitszeit auf Unterrichtszeit und unterrichtsfreie Zeit. Ziel der Arbeitsgruppe war es, Vorschläge für ein neues Arbeitszeitmodell zu erarbeiten, das mehr Realitätsnähe, Gerechtigkeit und Transparenz schaffen und ein zeitgemäßes Verständnis von Lehrerarbeitszeit vermitteln sollte.

Die Bestimmung des Deputats ohne Berücksichtigung des Vor- und Nachbereitungsaufwandes für das unterrichtete Fach, der Zahl der Schüler in der Klasse, des außerunterrichtlichen Engagements und anderer Faktoren führt zu ungleichen Belastungen. So kann die Ausgestaltung der Lehrerarbeitszeit über die Festlegung des Deputats z. B. zur Folge haben, dass Lehrkräfte, die sich stärker engagieren, genau so viel unterrichten müssen, wie Lehrkräfte, die ihre Tätigkeit auf ihren Unterricht beschränken.

Die Arbeitsgruppe "Arbeitszeit der Lehrerinnen und Lehrer" hat drei Unterarbeitsgruppen gebildet. Diese Unterarbeitsgruppen haben sich zum einen mit dem Tätigkeitsbereich von Lehrerinnen und Lehrern und Schulleiterinnen und Schulleitern, zum anderen mit der Aufteilung von Tätigkeiten, die in direktem Zusammenhang mit dem Unterricht stehen (Bereiche Lernen, Erziehen und Beurteilen) und sonstigen pädagogischen Aufgaben (Fortbildung, Qualitätssicherung, allgemeine Aufgaben), mit Präsenzzeiten für Teamarbeit, Möglichkeiten der Differenzierungen bei den Deputaten und mit der Frage der Verteilung der Arbeitszeit auf Unterrichtszeit und unterrichtsfreie Zeit befasst.

Ziel der Arbeitsgruppe war es, Vorschläge für ein neues Arbeitszeitmodell zu erarbeiten, das mehr Realitätsnähe, Gerechtigkeit und Transparenz schafft und ein zeitgemäßes Verständnis von Lehrerarbeitszeit vermittelt.

Die Bestimmung des Deputats ohne Berücksichtigung des Vor- und Nachbereitungsaufwandes für das unterrichtete Fach, der Zahl der Schülerinnen und der Schüler in der Klasse, des außerunterrichtlichen Engagements und anderer Faktoren kann zu ungleichen Belastungen führen. Die Ausgestaltung der Lehrerarbeitszeit über die Festlegung des Deputats kann z. B. zur Folge haben, dass Lehrkräfte, die sich außerunterrichtlich stärker engagieren, genau so viel unterrichten müssen, wie Lehrkräfte, die ihre Tätigkeit auf ihren Unterricht beschränken.

Anmerkungen

Setzt die auf der vorangegangenen Seite begonnene Übernahme nahtlos fort. Direkt aus einem Anschreiben des baden-württembergischen Kultusministeriums; im Anschluss an diese Passage benennt Is zwar die "Änderung der Verwaltungsvorschrift", auf die sich das Anschreiben (als Begründung) bezog. Dass hier aber eine Eins-zu-eins-Übernahme vorliegt, wird mit keiner Silbe erwähnt.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

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