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Quelle:Is/Lorenz 2004

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Benjamin Lorenz
Titel    Burnout bei Lehrern
Jahr    2004
Anmerkung    Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg -Erziehungswissenschaftliches Seminar- Seminar: Tabus über dem Lehrberuf Dr. Hans-Peter Gerstner, SS 2004
URL    http://www2.ibw.uni-heidelberg.de/~gerstner/Lorenz.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    1


Fragmente der Quelle:
[1.] Is/Fragment 164 10 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-02-08 21:03:07 Schumann
Fragment, Gesichtet, Is, KomplettPlagiat, Lorenz 2004, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 164, Zeilen: 10-24
Quelle: Lorenz 2004
Seite(n): 3-4, Zeilen: 3:21-29 - 4:1-4
2.5.3 Burnout und Flow im Lehrer-Beruf238

Nachdem der Begriff des „Burnout“ 1974 durch den New Yorker Arzt und Psychotherapeuten Herbert J. Freudenberger Einzug in die psychologische Literatur fand, wurden zahlreiche Monographien zu dieser Thematik veröffentlicht. Dieser Ausdruck hat sich bis heute in unserem Sprachgebrauch verfestigt und beschreibt einen „tiefgreifenden psychophysischen Erschöpfungszustand“239 unter dem viele Menschen leiden, die einen Beruf ausüben, der im sozialen Bereich angesiedelt ist.240

Im Vordergrund steht eine körperliche, emotionale und geistige Erschöpfung, die von Alltagsbeschwerden wie Stress und Müdigkeit klar abgegrenzt werden muss.241

Barth242 beschreibt das Burnout-Syndrom als schleichenden Prozess der Ermüdung, der in Folge von nicht bewältigtem Stress auftritt. Der genannte Zustand wird also nicht durch ein traumatisches Erlebnis, sondern durch viele, anhaltende Stresssituationen erreicht.243 Der Betroffene wird durch diese Symptome so sehr belastet, dass er seinen Beruf nur noch unzureichend ausüben kann.


238 Vgl. Seitz, Ingeborg. 2005c.
239 Hagemann, Wolfgang. 2003. S. 250.
240 Vgl. Rudow, Bernd. 1994. S. 123.
241 Ebd. S. 125.
242 Barth, Anne-Rose. 1992. S. 42.
243 Rudow, Bernd. 1994. S. 125.


Barth, Anne - Rose: Burnout bei Lehrern. Hogrefe. Göttingen. 1992.

Hagemann, Wolfgang: Burn-Out bei Lehrern. C.H. Beck. München. 2003.

Rudow, Bernd: Die Arbeit des Lehrers. Hans Huber. Bern. 1994.

Seitz, Ingeborg: Frust und Flow im Lehrerberuf. Aus der Ohn-Macht mit Macht zur potentiellen All-Macht! In: Klement, Karl (Hrsg.), ....trotzdem: Zuversicht - Perspektiven in einer Welt des Wandels. Berichtband der Oberinntaler Diskurse vom 21. August bis 26. September 2005 in Fiss. innverlag+gatt. Innsbruck. 2005c.

[Seite 3]

2. Der Begriff "Burn-out"

Nachdem der Begriff des "Burnout" 1974 durch Freudenberger Einzug in die psychologische Literatur fand, wurden zahlreiche Monographien zu dieser Thematik veröffentlicht. Dieser Ausdruck hat sich bis heute in unserem Sprachgebrauch verfestigt und beschreibt einen "tiefgreifenden psychophysischen Erschöpfungszustand" (Hagemann, 2003:250), unter dem viele Menschen leiden, die einen Beruf ausüben, der im sozialen Bereich angesiedelt ist (vgl. Rudow, 1994:123). Im Vordergrund steht in jedem Falle eine körperliche, emotionale und geistige Erschöpfung, die von Alltagsbeschwerden wie "Stress" und Müdigkeit klar abgegrenzt werden muss (vgl. Rudow, 1994:125). (Barth, 1992:42) beschreibt das Burnout-

[Seite 4]

Syndrom als schleichenden Prozess der Ermüdung, der in Folge von nicht bewältigtem Stress auftritt. Der genannte Zustand wird also nicht durch ein traumatisches Erlebnis, sondern durch viele, anhaltende Stresssituationen erreicht (Rudow, 1994:125). Der Betroffene wird durch diese Symptome so sehr belastet, dass er seinen Beruf nur noch unzureichend ausüben kann.


Barth, Anne-Rose. 1992. Burnout bei Lehrern. Hogrefe: Göttingen.

Hagemann, Wolfgang. 2003. Burn-Out bei Lehrern. München: C.H. Beck.

Rudow, Bernd. 1994. Die Arbeit des Lehrers. Hans Huber: Bern.

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan), (Hindemith), SleepyHollow02

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