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Quelle:Is/Wikipedia Konstruktivismus 2005

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     (Wikipedia)
Titel    Konstruktivismus (Lernpsychologie)
Datum    15. Juli 2005
URL    https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Konstruktivismus_%28Lernpsychologie%29&oldid=7723572

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Is/Fragment 122 22 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-10-26 21:00:19 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, Is, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Wikipedia Konstruktivismus 2005

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 122, Zeilen: 22-36
Quelle: Wikipedia Konstruktivismus 2005
Seite(n): online, Zeilen: 0
Der Konstruktivismus ist eine Lerntheorie, in der ein Lerner seinen Lernprozess selbst steuert. Er konstruiert sich seine individuelle Lernsituation, in der er selbst bestmöglich lernen kann.

Das erlernte Wissen ist hierbei eine individuelle Repräsentation der Welt, da jeder Lerner etwas Eigenes lernt und dies von der eigenen Erfahrung abhängt.

Aufgrund der Tatsache, dass der Lernende das Wissen selbst konstruiert, kann davon ausgegangen werden, dass dieses Wissen dauerhaft beim Lerner gespeichert wird und der Lerner besonders in der Lage ist, dieses Wissen auf andere Situationen anzuwenden und seine Erfahrungen adaptiv zu nutzen.

Der Lehrende tritt bei Anwendung dieser Lernform aus der Rolle des Wissensvermittlers in die Rolle des Lernprozessberaters. Er hält sich hierbei im Hintergrund, nimmt eine beobachtende Position ein und greift nur unterstützend ins Lerngeschehen ein, wenn der Lernprozess ins Stocken zu geraten scheint.

Erste Ansätze sind beim tschechischen Theologen und Pädagogen Jan Amos Komensky (Comenius) (1592 - 1670) zu finden, welcher durch seine pädagogi-[schen Lehrbücher (z. B. durch „Die sichtbare Welt in Bildern“ wurde er zum Ahnenherr aller Kinderbücher) und Reformvorschläge Weltruf erlangte.]

Der Konstruktivismus ist eine Lerntheorie, in der ein Lerner seinen Lernprozess selbst steuert. Er konstruiert sich seine individuelle Lernsituation, in der er selbst bestmöglich lernen kann.

[...]

Das erlernte Wissen ist hierbei eine individuelle Repräsentation der Welt, da jeder Lerner etwas eigenes lernt und dies von der eigenen Erfahrung abhängt.

Aufgrund der Tatsache, dass der Lernende das Wissen selbst konstruiert, kann davon ausgegangen werden, dass dieses Wissen dauerhaft beim Lerner gespeichert wird und der Lerner besonders in der Lage ist, dieses Wissen auf andere Situationen anzuwenden und seine Erfahrungen adaptiv zu nutzen. [...]

Der Lehrende tritt bei Anwendung dieser Lernform aus der Rolle des Wissensvermittlers in die Rolle des Lernprozessberaters. Er hält sich hierbei im Hintergrund, nimmt eine beobachtende Position ein und greift nur unterstützend ins Lerngeschehen ein, wenn der Lernprozess ins Stocken zu geraten scheint.

[...]

Erste Ansätze sind beim tschechischen Theologen und Pädagogen Johann Amos Comenius (1592-1670) zu finden, welcher durch seine pädagogischen Lehrbücher (z.B. durch Die sichtbare Welt in Bildern wurde er zum Ahnenherr aller Kinderbücher) und Reformvorschläge Weltruf erlangte.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann

[2.] Is/Fragment 123 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-10-27 00:06:40 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, Is, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Konstruktivismus 2005

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 123, Zeilen: 1-24
Quelle: Wikipedia Konstruktivismus 2005
Seite(n): online, Zeilen: 0
[Erste Ansätze sind beim tschechischen Theologen und Pädagogen Jan Amos Komensky (Comenius) (1592 - 1670) zu finden, welcher durch seine pädagogi]schen Lehrbücher (z. B. durch „Die sichtbare Welt in Bildern“ wurde er zum Ahnenherr aller Kinderbücher) und Reformvorschläge Weltruf erlangte. Das aus der humanistischen Zeit stammende methodische Hauptwerk die „Didactica magna“ (Große Unterrichtslehre) strukturiert zum ersten Mal die Unterrichtsmethodik.

Der italienische Philosoph Giambattista Vico (1668-1744) hat den Begriff des Konstruktivismus geprägt.

Der Konstruktivismus baut auf die Stufen der Entwicklungspsychologie des Schweizer Philosophen und Psychologen Jean Piaget (1896-1980) auf. Ein weiterer Vertreter ist Hans Aebli (1923-1990), ein bekannter Schweizer Psychologe und Pädagoge. Maria Montessori (1870-1952) hat durch eigene Lehrtätigkeit und Veröffentlichungen eine neue Lehrmethode, die Montessori-Methode etabliert.

Seit dem Ende des zwanzigsten Jahrhunderts findet der Konstruktivismus breiten Eingang in die Methodikdiskussion. Bundesweit erfolgt ein Umstellungsprozess weg von instruktionistischen hin zu konstruktivistischen Verfahren in allen Schultypen und allen Fächern. Eine moderne konstruktivistische Methode, die im Zuge der Schulreform besondere Aufmerksamkeit in Deutschland erfährt, ist Lernen durch Lehren.194 Bei dieser Methode wird die Lernergruppe zum neuronalen Netz umgestaltet mit der Aufgabe, Wissen zu konstruieren. Weitere Anwendungen findet der Konstruktivismus im E-Learning-Kontext. Hier werden E-Learning-Systeme (ELS) oftmals dazu verwendet, einem Lernenden die Möglichkeit zu geben, in vielen verschiedenen Informationsquellen zu recherchieren sowie Aufgaben mit Unterstützung diverser Werkzeuge zu lösen.


194 S. Aussagen zur Rolle in vorliegender Arbeit.

Erste Ansätze sind beim tschechischen Theologen und Pädagogen Johann Amos Comenius (1592-1670) zu finden, welcher durch seine pädagogischen Lehrbücher (z.B. durch Die sichtbare Welt in Bildern wurde er zum Ahnenherr aller Kinderbücher) und Reformvorschläge Weltruf erlangte. Das aus der humanistischen Zeit stammende methodische Hauptwerk die "Didactica magna" (Grosse Unterrichtslehre) strukturisiert zum ersten Mal die Unterrichtsmethodik. Biographie siehe http://www.deutsche-comenius-gesellschaft.de/comenius.html

Der italienische Philosoph Giambattista Vico (* 23.06.1668 in Neapel) hat den Begriff des Konstruktivismus geprägt. (Übersicht siehe http://www.bautz.de/bbkl/v/vico_g.shtml)

Der Konstruktivismus baut u.a. auf die 6 Stufen der Entwicklungspsychologie (http://chappa.piranho.de/piaget2.html) des Schweizer Philosophen und Psychologen Jean Piaget (* 09.08.1896) (Übersicht siehe http://www.philosophenlexikon.de/piaget.htm) auf.

Ein weiterer Vertreter ist Hans Aebli (* 06.08.1923), ein bekannter Schweizer Psychologe und Pädagoge, der Ende der 80er Jahre den 1500 Kilometer langen Jakobsweg zurücklegte. [...]

Die erste Ärztin Italiens, Maria Montessori(* 31.08.1870), hat durch eigene Lehrtätigkeit und Veröffentlichungen eine neue Lehrmethode Montessori-Methode etabliert (siehe http://www.montessori-vereinigung.de/) Seit dem Ende des zwanzigsten Jahrhunderts findet der Konstruktivismus breiten Eingang in die Methodikdiskussion. Bundesweit erfolgt ein Umstellungsprozess weg von instruktionistischen hin zu konstruktivistischen Verfahren in allen Schultypen und allen Fächern. Eine moderne konstruktivistische Methode, die im Zuge der Schulreform besondere Aufmerksamkeit in Deutschland erfährt, ist Lernen durch Lehren. Bei dieser Methode wird die Lernergruppe zum neuronalen Netz umgestaltet mit der Aufgabe, Wissen zu konstruieren. Weitere Anwendungen findet der Konstruktivismus im E-Learning-Kontext. Hier werden E-Learning-Systeme (ELS) oftmals dazu verwendet, einem Lernenden die Möglichkeit zu geben, in vielen verschiedenen Informationsquellen zu recherchieren sowie Aufgaben mit Unterstützung diverser Werkzeuge zu lösen.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Diese ist gegen Ende nicht ganz ohne feine Ironie, da die Verf.in (eventuell auch sich selbst als Lernende begreifend) davon spricht, dass konstruktivistische E-Learning-Systeme "einem Lernenden die Möglichkeit zu geben, in vielen verschiedenen Informationsquellen zu recherchieren". Die Wikipedia wird indes nicht ausdrücklich erwähnt.

Sichter
(SleepyHollow02) Schumann

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