Fandom

VroniPlag Wiki

Quelle:Jad/Tysper 2006

< Quelle:Jad

31.381Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Stephanie Tysper
Titel    Einfluss der Knochendichte des Tibiakopfes auf die Frühlockerung/Migration von Tibiakomponenten nach Knie-TEP-Implantation
Jahr    2006
Anmerkung    Dissertation, Philipps-Universität Marburg
URL    http://archiv.ub.uni-marburg.de/diss/z2006/0223/pdf/dst.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    4


Fragmente der Quelle:
[1.] Analyse:Jad/Fragment 008 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-10-24 13:32:54 Plagin Hood
Fragment, Jad, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Tysper 2006, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 8, Zeilen: 1-7
Quelle: Tysper 2006
Seite(n): 14, Zeilen: 0
Die operative Therapie der Kniegelenksarthrose wird heute grundsätzlich mit zwei verschieden Herangehensweisen durchgeführt, zum einen die gelenkerhaltende Therapie und zum anderen der endoprothetische Gelenkersatz. Die Entscheidung für eine der beiden Formen wird individuell getroffen. Eine Rolle spielen dabei das operative Risiko, das Alter des Patienten und eventuelle Begleiterkrankungen. Die gelenkerhaltenden Therapien besteht in einer Kniegelenksarthroskopie und der Umstellungsosteotomie. Bei der operativen Therapie unterscheidet man heute zwei grundsätzlich verschiedene Ansätze, die gelenkerhaltende Therapie und den endoprothetischen Gelenkersatz. Die Entscheidung für eine der beiden Therapieformen muss immer individuell getroffen werden, wobei verschiedene Gesichtspunkte eine Rolle spielen: das operative und anästhesiologische Risiko, das Alter des Patienten und eventuelle Begleiterkrankungen sind zu bedenken.

Zu den gelenkerhaltenden operativen Therapien zählen Kniearthroskopie, die Umstellungsosteotomie, die Knorpelregeneration und -transplantation sowie die Transplantation chondrogener Materialien.

Anmerkungen

Der Text folgt sinngemäß und teilweise auch wörtlich den Inhalten der Quelle, ohne diese zu benennen. Die Inhalte sind jedoch recht allgemeiner Natur.

Sichter

[2.] Analyse:Jad/Fragment 008 21 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-10-24 13:33:22 Plagin Hood
Fragment, Jad, SMWFragment, Schutzlevel, Tysper 2006, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 8, Zeilen: 21-26
Quelle: Tysper 2006
Seite(n): 14, Zeilen: 0
Die reine Lavage hat heute eine geringere Bedeutung, da nur vereinzelt positive Effekte im Sinne einer Besserung einer reaktiven Synovitis bei bestehender aktivierter Gonarthrose erreicht werden können (50). Das Knorpeldebridement ist ein wichtiger Bestandteil der Arthrosetherapie. Es ist in den 80er Jahren eingeführt worden und stellt heute eine Routinemethode dar (51). Hierbei werden mittels Fräsen Auffaserungen abgetragen und der Knorpel geglättet, so dass eine [Entzündungsreaktion gebessert werden kann (52).]

[Aus Literaturverzeichnis:]

50. Jungmichel, D., H. Weber, et al 1988, Gelenkwaschung eine Behandlung der aktivierten Arthrose., Beitr. Orthp. Traumatol. 35 pp511-517

51. Grifka. J., M. Moraldo, et al 1990, Apparative und technische Voraussetzung für die arthroskopische Therapie am Kniegelenk., Der Orthopäde 19: pp 60-68

52. Metcalf R.W. 1984, Arthroscopic knee surgery. Adv. Surg. 17. pp 197-240

Die Lavage hat eine geringere Bedeutung, da nur vereinzelt positive Effekte im Sinne einer Besserung einer reaktiven Synovitis bei bestehender aktivierter Gonarthrose erreicht werden können (Jungmichel et al., 1988). Das Knorpeldebridement hingegen ist ein wichtiger Bestandteil der Arthrosetherapie. Es ist in den 80er Jahren eingeführt worden und stellt heute eine Routinemethode dar (Grifka et al., 1990). Hierbei werden mittels elektrischer Fräsen raue Auffaserungen abgetragen und der Knorpel geglättet, so dass keine Fremdkörperreaktion mehr stattfindet (Metcalf, 1984).

[Aus Literaturverzeichnis:]

51. Jungmichel, D., H. Weber, et al. (1988). Gelenkwaschung - eine Behandlungsmöglichkeit bei aktivierter Arthrose. Beitr. Orthop. Traumatol. 35: pp511-517.

34. Grifka, J., M. Moraldo, et al. (1990). Apparative und technische Voraussetzungen für die arthroskopische Chirurgie am Kniegelenk. Der Orthopäde 19: pp60-68.

88. Metcalf, R. W. (1984). Arthroscopic knee surgery. Adv. Surg. 17: pp197-240.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle. Auch die Literaturangaben stimmen überein. Fortsetzung der Textparallelen auf der Folgeseite.

Sichter

[3.] Analyse:Jad/Fragment 009 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-10-24 13:34:36 Plagin Hood
Fragment, Jad, SMWFragment, Schutzlevel, Tysper 2006, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 9, Zeilen: 1-7
Quelle: Tysper 2006
Seite(n): 14, Zeilen: 0
[Hierbei werden mittels Fräsen Auffaserungen abgetragen und der Knorpel geglättet, so dass eine] Entzündungsreaktion gebessert werden kann (52). Die Arthroskopie hat sich als diagnostisches Mittel vor Umstellungsosteotomien bewährt, um einen Überblick über den Knorpelschaden zu erhalten.

Umstellungsosteotomien sind ebenfalls in der Lage, zufriedenstellende Ergebnisse hinsichtlich der Gehstrecke und der Schmerzreduktion zu erreichen (53). Im Früh- und Intermediärstadium kann man mit der Umstellungsosteotomie eine Besserung erzielen (54).


[Aus Literaturverzeichnis:]

52. Metcalf R.W. 1984, Arthroscopic knee surgery. Adv. Surg. 17. pp 197-240

53. Schulz W. 1999, Kniegelenksnahe Osteotomie. Indikation, Durchführung Resultate., Arthroskopie, Springer Verlag 12: pp 22-28

54. Schwägerl W., und C. Pospisil 1995, Die orthopädische Behandlung von Arthrosen großer Gelenke., Wien med. Wochenschau 145: pp 122-128

Hierbei werden mittels elektrischer Fräsen raue Auffaserungen abgetragen und der Knorpel geglättet, so dass keine Fremdkörperreaktion mehr stattfindet (Metcalf, 1984).

[...]

Nicht zuletzt als diagnostisches Mittel vor Umstellungsosteotomien hat sich die Arthroskopie bewährt, um einen Überblick über den Knorpelschaden zu bekommen. Umstellungsosteotomien sind ebenfalls in der Lage, zufriedenstellende Ergebnisse hinsichtlich der Gehstrecke und der Schmerzreduktion zu erreichen (Schulz, 1999). Im Früh- bis Intermediärstadium ist nach SCHWÄGERL die Umstellungsosteotomie immer noch die Therapie der ersten Wahl (Schwägerl et al., 1995).


[Aus Literaturverzeichnis:]

88. Metcalf, R. W. (1984). Arthroscopic knee surgery. Adv. Surg. 17: pp197-240.

116. Schulz, W. (1999). Kniegelenksnahe Osteotomien. Indikation, Durchführung, Resultate. Arthroskopie, Springer Verlag 12: pp22-28.

117. Schwägerl, W. and C. Pospisil (1995). Die orthopädische Behandlung von Arthrosen großer Gelenke. Wien. med. Wochenschrift 145: pp122-28.

Anmerkungen

Die Textparallelen setzen sich von der Vorseite fort. Die obige Quelle bleibt dabei ungenannt.

Sichter

[4.] Analyse:Jad/Fragment 072 09 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-10-24 13:37:53 Plagin Hood
Fragment, Jad, SMWFragment, Schutzlevel, Tysper 2006, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 72, Zeilen: 9-16, 19-20, 22-26
Quelle: Tysper 2006
Seite(n): 77, Zeilen: 1ff.
Die Zementiertechnik und das Material, mit dem die zementierte Prothese fixiert wird sind ein möglicher Faktor für eine Achsabweichung. Sie unterscheiden sich in der Applikationsweise und –form und je nach Hersteller auch in der Zementzusammensetzung und –viskosität. Hier werden vakuumangemischter, manuell gemischter und zentrifugierter Zement unterschieden. Ebenso kann der Zement unter Druck appliziert werden, was zu einer verbesserten Penetration in die Knochenspongiosa führt (116). Eine tiefe Penetration führt nach Kraus et al zu einer höheren Abrissfestigkeit (117).

[...]

Nicht nur die Zementierung sondern auch die Präparation der Auflagefläche kann die Fixierung und Achsstellung des tibialen Prothesenteils beeinflussen. So kann die Schnittfläche

[...]

Nach Rayd [sic!] (1986) ist eine ebene Schnittfläche für das optimale Einwachsen der Prothese in den Knochen notwendig (118). Van Ham et al zeigen, dass die Knochendichte bereits anhand des Vorschubes der Knochenfräse beurteilt und der Schnitt ggf. korrigiert werden kann, sodass eine achsgerechte Implantation möglich ist (119).


[Aus Literaturverzeichnis:]

116. Walker, P.S., R. Emerson, et al 1982, The kinematic rotating hinge. Biomechanics and clinical application Orth Clin North Am 13(1): 187-99

117. Krause, W. R., Krug, et al 1982, Strength of the cement-bone interface Clin. Orthop(163): 290-9

118. Ryd, L. (1986), Micromotion in knee arthroplastiy, A roentgen stereophotogrammetric analysis of tibial component fixation. Acta Orthop Scand 57 (Suppl 220): 1-80

119. Van Ham, G., K. Denis, et al (1998), Maching and accuracy studies for a tibial knee implant using a force-controlled robot., Comput Aided Surg 3 (3): 123-33

Die Zementiertechniken und das Material, mit denen die zementierten Prothesen fixiert werden, sind als ein weiterer Faktor für das klinische Outcome nach Prothesenimplantation zu sehen. Sie unterscheiden sich im Hinblick auf Applikationsweise und -form und je nach Hersteller auch in der Zementzusammensetzung und -viskosität. Hier wird zwischen vakuumangemischtem, manuell angemischtem und zentrifugiertem Zement, sowie hoch- und niedrigviskösem Zement unterschieden. Ebenso kann man den Zement beispielsweise unter Druck applizieren, was zu einer verbesserten Penetration in die Knochenspongiosa führt (Walker et al., 1984). Eine tiefe Penetration in die Spongiosa des Knochens führt nach KRAUSE et al. zu einer höheren Abrissfestigkeit (Krause et al., 1982).

Nicht nur der Zement, sondern auch die Präparation der Auflagefläche der Prothese kann die Fixierung des tibialen Prothesenteiles beeinflussen und dadurch auch beeinträchtigen. So kann die tibiale Schnittfläche nach dem Sägevorgang beispielsweise mittels pulsatiler Lavage von Blut gereinigt werden, abgetupft oder abgebürstet werden.

[...]

Vor allem bei der unzementierten Befestigung des tibialen Prothesenanteils ist aber gerade eine ebene Schnittfläche von großer Wichtigkeit, um eine optimale Auflagefläche und somit ein optimales Einwachsen des Knochens in die Prothese zu gewährleisten. Nach RYD ist hierzu ein Abstand zwischen Knochen und Prothese von höchstens 0,3-0,5 mm tolerabel (Ryd, 1986). Bezüglich der Genauigkeit des Sägeschnittes führten beispielsweise VAN HAM et al. eine Kadaverstudie mit einem Roboter durch, der unter Anleitung des Operateurs den Sägeschnitt ausführte. In dieser Studie zeigte sich zum einen, dass die vom Roboter ausgeführte Schnittfläche des Sägeschnittes sehr eben und genau war. Zum anderen zeigte sich, dass die Knochendichte bereits anhand des Vorschubs der Knochenfräse beurteilt werden kann. Hierdurch können dem Operateur schon intraoperativ, neben den makroskopisch sichtbaren Veränderungen, Hinweise auf die lokale Knochendichte gegeben werden (Van Ham et al., 1998).


[Aus Literaturverzeichnis:]

136. Walker, P. S., R. Emerson, et al. (1982). The kinematic rotating hinge: biomechanics and clinical application. Orthop Clin North Am 13(1): 187-99.

138. Walker, P. S., M. Soudry, et al. (1984). Control of cement penetration in total knee arthroplasty. Clin Orthop(185): 155-64.

69. Krause, W. R., W. Krug, et al. (1982). Strength of the cement-bone interface. Clin Orthop(163): 290-9.

112. Ryd, L. (1986). Micromotion in knee arthroplasty. A roentgen stereophotogrammetric analysis of tibial component fixation. Acta Orthop Scand 57(Suppl 220): 1-80.

131. Van Ham, G., K. Denis, et al. (1998). Machining and accuracy studies for a tibial knee implant using a force-controlled robot. Comput Aided Surg 3(3): 123-33

Anmerkungen

Teilweise weicht der Text bei ähnlichen Formulierungen inhaltlich ab.

Schreibfehler: "Rayd" statt "Ryd".

Auffällig ist, dass im obigen Text bei Jad mit der Literaturnummer (116) abweichend zu Tysper nicht die Quelle Walker (1984) referenziert wird (siehe die Literaturnummer 138 bei Tysper), sondern die Quelle Walker (1982), welche bei Tysper dem Literaturverzeichnis unter der Literaturnummer 136 zu entnehmen ist.

Sichter

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki