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Quelle:Jg/ADAC Pressemitteilung 2006

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Titel    Pressemitteilung vom 12.12.2006; 13:56; ADAC; Senioren kommen in Fahrt
Herausgeber    pressrelations GmbH (Internetseite)
Datum    12. Dezember 2006
URL    http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=260448&aktion=jour_pm

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    1


Fragmente der Quelle:
[1.] Jg/Fragment 039 18 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-12 22:28:49 Sotho Tal Ker
ADAC Pressemitteilung 2006, BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Jg, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Plagin Hood, Schuju
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 039, Zeilen: 18-29
Quelle: ADAC Pressemitteilung 2006
Seite(n): 1, Zeilen:
Selbst der ADAC sieht die Pkw-Fahrleistungen ab 2010 konstant bleiben und ab 2015 abnehmen. Trotzdem wird Deutschland auch in den kommenden Jahrzehnten den Ausbau und Erhalt seines Fernstraßennetzes vorantreiben müssen, obwohl die Bevölkerung zu schrumpfen beginnt. Dies ist das Ergebnis einer ADAC-Studie, die der Club auf einer Gemeinschaftsveranstaltung mit dem Verband Pro Mobilität in München vorgestellt hat. Der Grund: Die Zahl der Senioren wird um mindestens ein Drittel wachsen, gleichzeitig wird die künftige ältere Generation deutlich mehr mit dem Auto fahren als die heutige. Die Ergebnisse der Studie zeigen deutlich, dass, anders als vielfach vermutet, der Pkw-Verkehr auf den Autobahnen mit Beginn des Bevölkerungsrückgangs nicht etwa abnehmen, sondern aufgrund des sich ändernden Mobilitätsverhaltens sogar um mindestens 14 % zunehmen wird. Laut Club müssen deshalb in den nächsten 15 Jahren 1.800 Kilometer Autobahn gebaut werden. Bei rund 2.800 Kilometer bestehender Autobahnen ist der Ausbau auf sechs bis acht Fahrstreifen notwendig. ADAC-Studie zeigt Leistungsfähige Infrastruktur auch in Zukunft wichtig Deutschland wird auch in den kommenden Jahrzehnten den Ausbau und Erhalt seines Fernstraßennetzes vorantreiben müssen, obwohl die Bevölkerung ab dem Jahr 2020 zu schrumpfen beginnt. Dies ist das Ergebnis einer ADAC-Studie, die der Club auf einer Gemeinschaftsveranstaltung mit dem Verband Pro Mobilität in München vorgestellt hat. Der Grund: Die Zahl der Senioren wird um mindestens ein Drittel wachsen, gleichzeitig wird die künftige ältere Generation deutlich mehr mit dem Auto fahren als die heutige.

Die Ergebnisse der Studie zeigen deutlich, dass - anders als vielfach vermutet - der Pkw-Verkehr auf den Autobahnen mit Beginn des Bevölkerungsrückgangs nicht etwa abnehmen, sondern aufgrund des sich ändernden Mobilitätsverhaltens sogar um mindestens 14 Prozent zunehmen wird. Laut Club müssen deshalb in den nächsten 15 Jahren 1 800 Kilometer Autobahn gebaut werden. Bei rund 2 800 Kilometer bestehender Autobahnen ist der Ausbau auf sechs bis acht Fahrstreifen notwendig.

Anmerkungen

Auch wenn die Quelle nicht korrekt zitiert ist (Umfang und Art der Übernahme nicht ausgewiesen) wird der "ADAC" im Fließtext aufgeführt, daher Einstufung als Bauernopfer möglich. Der erste Satz (Z. 17-18 in der Diss.) erwähnt den ADAC, ist jedoch nicht Teil des übernommenen Textes und scheint im Widerspruch zum nachfolgenden Inhalt zu stehen. Der zweite Satz ist verändert. Nachfolgende Übernahmen legen nahe, dass offenbar gar nicht auf den Text der ADAC-Studie zugegriffen wird, sondern bloß auf die Pressemittelung. ("Dies ist das Ergebnis einer ADAC-Studie, die der Club auf einer Gemeinschaftsveranstaltung mit dem Verband Pro Mobilität in München vorgestellt hat. Der Grund:...")

Sichter
Schuju

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