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Quelle:Jg/BBR 2006

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Titel    ExWoSt-Informationen „Kommunale Wohraumversorgungskonzepte“ Nr. 30/1 – 05/2006
Herausgeber    Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Jahr    2006
URL    http://www.bbsr.bund.de/cln_032/nn_23550/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BMVBS/ExWoSt/30/exwost30__1,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/exwost30_1.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    ja
Fragmente    7


Fragmente der Quelle:
[1.] Jg/Fragment 200 11 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:29:38 Kybot
BBR 2006, BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Jg, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Plagin Hood, Bummelchen, Hindemith, Sotho Tal Ker
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 200, Zeilen: 11-28
Quelle: BBR 2006
Seite(n): 10, Zeilen:
Die unterschiedlichen Akteure sind bei der Erarbeitung des kommunalen Wohnraumversorgungskonzeptes ein Netz von Arbeits- und Leitungsebenen, in formellen Gremien integriert, in dem Problemsichten vermittelt, Konflikte gelöst, Entscheidungen getroffen und Umsetzungen begleitet werden. Ein derartiges prozessuales Konzept gelingt jedoch nur wenn Zwischenergebnisse und terminliche Fixpunkte verbindlich abgestimmt werden, da sonst die Prozesse ergebnislos verebben. Damit kommt der Gemeinde im Erstellungsprozess eine zentrale Steuerungsfunktion (Prozesssteuerung) zu. Eine wichtige Funktion nimmt hier bei auch das Monitoring ein. Es kann nicht nur die Marktbeobachtung zur Schaffung von Markttransparenz und als Informationsbasis umfassen, sondern auch als Motor des Prozesses dienen, nicht nur um die Zielerreichung zu überprüfen, sondern auch der Dynamik des Marktes eine Dynamisierung der Konzepte gegenüberzustellen [Fn 322]. Ziele und Maßnahmen lassen sich sehr oft nur im Konsens der beteiligten Akteure festlegen und umsetzen. Hierbei bietet sich das Instrument des wohnungswirtschaftlichen Kooperationsvertrages an. Die Kooperationsbereitschaft wird auch dann erhöht, wenn es zur Koppelung mit weiteren Problemfeldern, wie dem Stadtumbau kommt oder bei den Wohnungsunternehmen ein erhöhter Handlungsdruck, z. B. aufgrund hoher Leerstände oder der Sanierung der Bestände aus den 50-er Jahren, besteht.

[Fn 322] BBR, Kommunale Wohnraumversorgungskonzepte, ExWoSt-Informationen 30/1, 2006, S. 10

[S. 10 mittlere Spalte]

Die unterschiedlichen Akteure sind dabei in ein Netz von Arbeits- und Leitungsebenen, formellen und informellen Gremien integriert, in dem Problemsichten vermittelt, Konflikte gelöst, Entscheidungen getroffen und Umsetzungen begleitet werden. Ein derartiges prozessuales Konzept gelingt jedoch nur, wenn Zwischenergebnisse und terminliehe Fixpunkte verbindlich abgestimmt werden, da sonst die Prozesse ergebnislos verebben. Damit kommt der Stadtverwaltung im Erstellungsprozess eine zentrale Steuerungsfunktion zu. Eine wichtige Funktion nimmt hierbei auch das Monitoring ein. Es kann nicht nur die Marktbeobachtung zur

[S. 10 rechte Spalte]

Schaffung von Markttransparenz und als Informationsbasis umfassen, sondern auch als Motor des Prozesses dienen, nicht nur um die Zielerreichung zu überprüfen, sondern auch der Dynamik des Marktes eine Dynamisierung der Konzepte gegenüberzustellen.

Kooperation, Konsens und Interessenausgleich

Ziele und Maßnahmen lassen sich ohne Konsens oder eine gemeinsame Philosophie der beteiligten Akteure nicht festlegen und umsetzen.

Die Chancen der Umsetzung steigen, wenn es vor Abschluss des Konzeptes einen Abgleich der Interessen zwischen den planerisch-administrativen, den politischen und den wohnungswirtschaftlichen Akteuren gibt.

[…]

Die Kooperationsbereitschaft wird auch dann erhöht, wenn es zur Koppelung mit weiteren Themen, wie z. B. Stadtumbau, kommt oder bei den Wohnungsunternehmen ein erhöhter Handlungsdruck, z. B. aufgrund hoher Leerstände oder der Sanierung der Bestände aus den 50er Jahren, besteht.

Anmerkungen

Fußnote mitten im Text. Keine Anführungszeichen, Umfang der Übernahme nicht ausgewiesen.

Sichter

[2.] Jg/Fragment 201 28 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:29:42 Kybot
BBR 2006, Fragment, Gesichtet, Jg, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Plagin Hood, Bummelchen, Hindemith, Sotho Tal Ker
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 201, Zeilen: 28-34
Quelle: BBR 2006
Seite(n): 15, Zeilen:
dd) Aufbau und Inhalt

Kommunale Wohnraumversorgungskonzepte nach § 3 Abs. 3 WoFG bestehen aus mehreren konstitutiven Elementen, die immer Bestandteil eines Konzeptes sein müssen, um den inhaltlichen Anforderungen gerecht zu werden. Dazu zählen:

- Analyse- und Prognoseteil,

- Ziele und Maßnahmen zur Konzeptumsetzung,

- Monitoring.

Inhaltliche Bausteine

Wohnraumversorgungskonzepte bestehen aus mehreren konstitutiven Elementen, die immer Bestandteil eines Konzeptes sein müssen, um den inhaltlichen Anforderungen gerecht zu werden. Dazu zählen:

  • Situationsanalyse,
  • prognostische Aussagen,
  • Ziele und Strategien,
  • Maßnahmen zur Konzeptumsetzung
und
  • Monitoring.
Anmerkungen
Sichter

[3.] Jg/Fragment 202 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:29:45 Kybot
BBR 2006, BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Jg, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Plagin Hood, Bummelchen, Hindemith, Sotho Tal Ker
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 202, Zeilen: 01-12
Quelle: BBR 2006
Seite(n): 16,18, Zeilen:
Grundlage für ein kommunales Wohnraumversorgungskonzept ist die Situationsanalyse. Sie beinhaltet die Aufbereitung und Bewertung von Daten und Informationen zum lokalen Wohnungsmarkt und bietet damit eine aktuelle Zustandsbeschreibung. Für die Erstellung eines Konzeptes übernimmt diese Analyse eine Reihe zentraler Funktionen und ist daher unverzichtbar. Die Situationsanalyse stellt eine thematische Grundlagenarbeit dar, anhand derer die wohnungspolitische Diskussion in einer Kommune intensiviert werden kann [Fn 324].

Mit kommunalen Wohnraumversorgungskonzepten soll nicht nur auf die aktuelle Situation reagiert werden, sondern sie dienen auch als Grundlage für eine längerfristige kommunale Wohnungspolitik. Entsprechend ist es notwendig, mögliche zukünftige Entwicklungen des Wohnungsmarktes zu antizipieren und prognostische Aussagen in Form von Trendabschätzungen, komplexen Berechnungen oder Szenarien zu entwickeln.

[Fn 324] BBR, Kommunale Wohnraumversorgungskonzepte, ExWoSt-Informationen 30/1, 2006, S. 16

[S. 16 linke Spalte]

Grundlage für ein Wohnraumversorgungskonzept ist die Situationsanalyse. Sie beinhaltet die Aufbereitung und Bewertung von Daten und Informationen zum lokalen Wohnungsmarkt und bietet damit eine aktuelle Zustandsbeschreibung. Für die Erstellung eines Konzeptes übernimmt diese Analyse eine Reihe zentraler Funktionen und ist daher unverzichtbar.

  • Die Situationsanalyse stellt eine thematische Grundlagenarbeit dar, anhand derer die wohnungspolitische Diskussion in einer Kommune intensiviert werden kann.

[S. 18 mittlere Spalte]

Prognostische Aussagen

Mit Wohnraumversorgungskonzepten soll nicht nur auf die aktuelle Situation reagiert werden, sondern sie dienen auch als Grundlage für eine längerfristige kommunale Wohnungspolitik.

[S. 18 rechte Spalte]

Entsprechend ist es notwendig, mögliche zukünftige Entwicklungen des Wohnungsmarktes zu antizipieren und prognostische Aussagen (kurz: Prognosen) in Form von Trendabschätzungen, komplexen Berechnungen oder Szenarien zu entwickeln.

Anmerkungen
Sichter

[4.] Jg/Fragment 202 31 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:29:46 Kybot
BBR 2006, Fragment, Gesichtet, Jg, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Plagin Hood, Bummelchen, Hindemith, Sotho Tal Ker
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 202, Zeilen: 31-34
Quelle: BBR 2006
Seite(n): 21, Zeilen:
Mit dem kommunalen Wohnraumversorgungskonzept werden die wohnungspolitischen

Ziele der Gemeinde i.V.m. ihren sozialpolitischen und städtebaulichen Bestrebungen festgelegt. Sie werden als übergeordnete Zielsetzungen oder in Form eines Leitbildes formuliert und beinhalten Strategien und Schwerpunktsetzungen.

[S. 21 linke Spalte]

Mit dem Wohnraumversorgungskonzept werden die wohnungspolitischen Ziele einer Kommune in Verbindung mit ihren sozialpolitischen und städtebaulichen Bestrebungen festgelegt. Sie werden als übergeordnete Zielsetzungen oder in Form eines Leitbildes formuliert und beinhalten Strategien und Schwerpunktsetzungen.

Anmerkungen
Sichter

[5.] Jg/Fragment 203 10 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:29:49 Kybot
BBR 2006, Fragment, Gesichtet, Jg, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Plagin Hood, Bummelchen, Hindemith, Sotho Tal Ker
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 203, Zeilen: 10-18
Quelle: BBR 2006
Seite(n): 24,25, Zeilen:
Stellen die Ziele in einem kommunalen Wohnraumversorgungskonzept den Handlungsrahmen dar, so muss dieser durch konkrete Maßnahmen ausgefüllt werden.

Erforderlich sind Aussagen darüber, wie die Ziele durch welche Maßnahmen und durch welchen Akteur umgesetzt werden sollen. Die Maßnahmen können in unterschiedlicher Form und Weise formuliert werden. Prioritäten sollten hinsichtlich der Wichtigkeit, der zeitlichen Reihenfolge oder der Finanzierung gesetzt werden. Besteht für einzelne Stadtteile, Zielgruppen oder Probleme ein besonderer Handlungsdruck, so sollten aus dem gesamtgemeindlichen Wohnraumversorgungskonzept heraus zu Teilräumen oder Teilmarktsegmenten einzelne detaillierte Maßnahmenkonzepte entwickelt werden.

[S. 24 linke Spalte]

Stellen die Ziele in einem Wohnraumversorgungskonzept den Handlungsrahmen dar, so muss dieser durch konkrete Maßnahmen ausgefüllt werden. Erforderlich sind Aussagen darüber, wie die Ziele durch welche Maßnahmen und - oftmals vernachlässigt - durch wen umgesetzt werden sollen. Die Maßnahmen können in unterschiedlicher Form und Weise formuliert werden.

[…]

wobei nach Möglichkeit bei den Maßnahmen Prio-

[S. 24 mittlere Spalte]

ritäten hinsichtlich der Wichtigkeit, der zeitlichen Reihenfolge oder der Finanzierung gesetzt werden sollten.

[S. 24 rechte Spalte]

Besteht für einzelne Stadtteile, Zielgruppen oder Probleme ein besonderer Handlungsdruck, so sollten aus dem Gesamt-Wohnraumversorgungskonzept heraus zu Teilräumen oder Teilmarktsegmenten einzelne detaillierte Maßnahmenkonzepte, z. B. zur Stabilisierung einer

[S. 25 rechte Spalte]

Großsiedlung, entwickelt werden.

Anmerkungen
Sichter

[6.] Jg/Fragment 204 05 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:29:54 Kybot
BBR 2006, BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Jg, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Plagin Hood, Bummelchen, Hindemith, Sotho Tal Ker
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 204, Zeilen: 05-18
Quelle: BBR 2006
Seite(n): 30, Zeilen: linke Spalte
Wesentliche Elemente eines kommunalen Wohnraumversorgungskonzeptes sind die

regelmäßige Beobachtung des lokalen Wohnungsmarktes sowie die Evaluierung der Ziele und Maßnahmen des Konzeptes. Mit dem Monitoring werden die aktuellen Entwicklungen und Veränderungsprozesse am Wohnungsmarkt zeitnah erfasst und analysiert und damit Markttransparenz für alle beteiligten Akteure geschaffen. Mit dem Monitoring werden die weitere Gültigkeit der Prognosen sowie die Zielerreichung und die Umsetzung der geplanten Maßnahmen überprüft. Es ist damit die inhaltliche Basis für Fortschreibung und Weiterentwicklung des Konzeptes. Die Monitoringberichte sind ein wichtiges Mittel für den Kommunikationsprozess zwischen den Akteuren. Mit ihnen können z. B. die Wohnungsunternehmen über die gesamtstädtische Sichtweise informiert oder in den politischen Gremien die wohnungspolitische Diskussion fortgeführt werden. Durch das Monitoring wird der Umsetzungsprozess strukturiert und vorangetrieben, indem es terminliche Fixpunkte setzt und die Berichte auch Zwischenstände der Umsetzung dokumentieren [Fn 325].

[Fn 325] BBR, Kommunale Wohnraumversorgungskonzepte, ExWoSt-Informationen 30/1, 2006, S. 26

[S. 30 linke Spalte]

Monitoring

Wesentliche Elemente eines Wohnraumversorgungskonzeptes sind die regelmäßige Beobachtung des lokalen Wohnungsmarktes sowie die Evaluierung der Ziele und Maßnahmen des Konzeptes. Beides zusammen bildet das Monitoring, das eine Reihe von Funktionen übernimmt:

  • Mit dem Monitoring werden die aktuellen Entwicklungen und Veränderungsprozesse am Wohnungsmarkt zeitnah erfasst und analysiert und damit

Markttransparenz für alle beteiligten Akteure geschaffen.

  • Mit dem Monitoring werden die weitere Gültigkeit der Prognosen sowie die Zielerreichung und die Umsetzung der geplanten Maßnahmen überprüft. Es ist damit die inhaltliche Basis für Fortschreibung und Weiterentwicklung des Konzeptes.
  • Die Monitoringberichte sind ein wichtiges Mittel für den Kommunikationsprozess zwischen den Akteuren. Mit ihnen können z.B. die Wohnungsunternehmen über die gesamtstädtische Sichtweise informiert oder in den politischen Gremien die wohnungspolitische Diskussion fortgeführt werden.
  • Durch das Monitoring wird der Umsetzungsprozess strukturiert und vorangetrieben, indem es terminliche Fixpunkte setzt und die Berichte auch Zwischenstände der Umsetzung dokumentieren.
Anmerkungen
Sichter

[7.] Jg/Fragment 204 25 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:29:56 Kybot
BBR 2006, Fragment, Gesichtet, Jg, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Plagin Hood, Bummelchen, Hindemith, Sotho Tal Ker
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 204, Zeilen: 25-29
Quelle: BBR 2006
Seite(n): 27, Zeilen:
Für die weitere Umsetzung des Wohnraumversorgungskonzeptes ist es wesentlich,

regelmäßig zu überprüfen, inwieweit die Ziele erreicht und die festgelegten Maßnahmen umgesetzt wurden. Diese Evaluierung ist umso besser möglich, je stärker eine zahlenmäßige Festlegung erfolgt ist. Die Überprüfung kann in Form von Indikatoren geschehen.

[S. 27 mittlere Spalte]

Für die weitere Umsetzung des Wohnraumversorgungskonzeptes ist es wesentlich, regelmäßig zu überprüfen, inwieweit die Ziele erreicht und die festgelegten Maßnahmen umgesetzt wurden. Diese Evaluierung ist umso besser möglich, je stärker eine zahlenmäßige Festlegung erfolgt ist. Die Überprüfung kann in Form von Indikatoren, Kennziffern oder auch auf Basis von rein verbalen Beschreibungen geschehen.

Anmerkungen
Sichter

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