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Quelle:Jg/BPB 2007

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     [Bundeszentrale für politische Bildung]
Titel    Nichtstaatliche Organisationen - Initiative und Geschick (Vorwort)
Herausgeber    Bundeszentrale für politische Bildung
Ort    Bonn
Datum    1. Februar 2007
URL    http://web.archive.org/web/20071031104006/http://www.bpb.de/themen/G1PDEE,0,0,Nichtstaatliche_Organisationen_.html
Fragmente    1


Fragmente der Quelle:
[1.] Jg/Fragment 102 25 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:28:14 Kybot
BPB 2007, Fragment, Gesichtet, Jg, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Plagin Hood, Sotho Tal Ker, Guckar, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 102, Zeilen: 25-35
Quelle: BPB 2007
Seite(n): 1, Zeilen:
h) Nichtstaatliche Organisationen

Neue Akteure im Stadtumbau sind die nicht staatlichen Organisationen (NGOs, abgeleitet von der englischen Bezeichnung „Non-Governmental Organizations"). Sie sind themenorientiert und fokussiert, genießen oft großen Rückhalt in der Öffentlichkeit. Ihr Einfluss ist weniger von Mitgliederzahlen oder Finanzkraft abhängig, als von ihrer Fähigkeit, zu überzeugen. Diese lassen sich nicht in der vertrauten Begrifflichkeit etwa von Gewerkschaften oder Verbänden fassen, denn sie stellen sich nicht in den Dienst eines gesellschaftlichen Milieus, sondern einer Sache. Die Themenfelder stammen dabei meist aus den gesellschaftskritischen Bewegungen der 1960-er und 1970-er Jahre: Umwelt, Entwicklung, soziale Gerechtigkeit, Menschenrechte, Frieden. Mit Kampagnen und gezieltem Lobbyismus setzen sich NGOs für ihre Anliegen ein. Im Prozess der [Globalisierung kommt den neuen Vertretern einer globalen Zivilgesellschaft eine wichtige Rolle zu.]

Nichtstaatliche Organisationen - Initiative und Geschick

Neue Akteure drängen auf die politischen Bühnen. Sie sind themenorientiert und fokussiert, genießen oft großen Rückhalt in der Öffentlichkeit. Ihr Einfluss ist weniger von Mitgliederzahlen oder Finanzkraft abhängig, als von ihrer Fähigkeit, zu überzeugen. Die Rede ist von Nichtstaatlichen Organisationen, oft als NGOs abgekürzt (von der englischen Bezeichnung "Non-Governmental Organizations"). Diese lassen sich nicht in der vertrauten Begrifflichkeit etwa von Gewerkschaften oder Verbänden fassen, denn sie stellen sich nicht in den Dienst eines gesellschaftlichen Milieus, sondern einer Sache.

Die Themenfelder stammen dabei meist aus den gesellschaftskritischen Bewegungen der 1960er und 1970er Jahre: Umwelt, Entwicklung, soziale Gerechtigkeit, Menschenrechte, Frieden. Mit Kampagnen und gezieltem Lobbyismus setzen sich NGOs für ihre Anliegen ein. Im Prozess der Globalisierung kommt den neuen Vetretern [sic] einer globalen Zivilgesellschaft eine wichtige Rolle zu.

Anmerkungen

Weitgehend wörtliche Übernahme ohne Kennzeichnung eines Zitats. Ein Quellenverweis ist nicht vorhanden.

Sichter
Guckar

[[QAutor::[Bundeszentrale für politische Bildung]| ]]

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