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Quelle:Jg/BauGB 1997

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Herausgeber    www.gesetzesweb.de, ADEOS MEDIA GmbH
Jahr    1997
Anmerkung    Baugesetzbuch (BauGB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 27. August 1997 (BGBl. I S. 2141, BGBl 1998 I S. 137)
URL    http://www.gesetzesweb.de/BauGB.html
Fragmente    3


Fragmente der Quelle:
[1.] Jg/Fragment 270 23 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-06-15 12:53:20 Qadosh
BauGB 1997, Fragment, Gesichtet, Jg, KeinPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Simone100, Plagin Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 270, Zeilen: 23-27
Quelle: BauGB_1997
Seite(n): 1 (Internetversion), Zeilen: -
Die Baugenehmigungsbehörde hat in diesem Falle auf Antrag der Gemeinde die Entscheidung über die Zulässigkeit von Vorhaben und Maßnahmen im Einzelfall für einen Zeitraum bis zu 12 Monaten auszusetzen, wenn zu befürchten ist, dass die Durchführung der Stadtumbaumaßnahme durch das Vorhaben unmöglich gemacht oder wesentlich erschwert werden würde. ...hat die Baugenehmigungsbehörde auf Antrag der Gemeinde die Entscheidung über die Zulässigkeit von Vorhaben im Einzelfall für einen Zeitraum bis zu zwölf Monaten auszusetzen, wenn zu befürchten ist, dass die Durchführung der Planung durch das Vorhaben unmöglich gemacht oder wesentlich erschwert werden würde.
Anmerkungen

Auf die Textherkunft (§ 15 Abs. 1 BauGB) wir im voranstehenden Satz verwiesen. Der übernommene Text ist nicht korrekt paraphrasiert oder in Anführungszeichen gesetzt. Für den Leser ist aber dennoch klar, dass der Verfasser hier Gesetzesinhalte wiedergibt.

Sichter
(Simone100, Plagin Hood), Qadosh

[2.] Jg/Fragment 286 25 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-01-23 17:03:48 Plagin Hood
BauGB 1997, Fragment, Jg, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Simone100
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 286, Zeilen: 25-37
Quelle: BauGB_1997
Seite(n): 1 (Intenetversion), Zeilen: -
Eigentümer, Mieter, Pächter und sonstige zum Besitz oder zur Nutzung eines Grundstücks, Gebäudes oder Gebäudeteils Berechtigte sowie ihre Beauftragten sind verpflichtet, der Gemeinde oder ihren Beauftragten Auskunft über die Tatsachen zu erteilen, deren Kenntnis zur Durchführung des Stadtumbaus erforderlich ist. [Zu beachten ist, dass der § 138 BauGB nicht vor Inkrafttreten der Satzung, z. B. zur Vorbereitung der Maßnahme, Anwendung findet.] An personenbezogenen Daten können insbesondere Angaben der Betroffenen über ihre persönlichen Lebensumstände im wirtschaftlichen und sozialen Bereich, namentlich über die Berufs-, Erwerbs- und Familienverhältnisse, das Lebensalter, die Wohnbedürfnisse, die sozialen Verflechtungen sowie über die örtlichen Bindungen, erhoben werden (§ 138 Abs. 1 BauGB). Die erhobenen personenbezogenen Daten dürfen nur zu Zwecken des Stadtumbaus verwendet werden.

Die mit der Erhebung der Daten Beauftragten sind bei Aufnahme ihrer Tätigkeit schriftlich zu verpflichten (§ 138 Abs. 3 BauGB). Ihre Pflichten [bestehen nach Beendigung ihrer Tätigkeit fort.]

§ 138 Auskunftspflicht

(1) Eigentümer, Mieter, Pächter und sonstige zum Besitz oder zur Nutzung eines Grundstücks, Gebäudes oder Gebäudeteils Berechtigte sowie ihre Beauftragten sind verpflichtet, der Gemeinde oder ihren Beauftragten Auskunft über die Tatsachen zu erteilen, deren Kenntnis zur Beurteilung der Sanierungsbedürftigkeit eines Gebiets oder zur Vorbereitung oder Durchführung der Sanierung erforderlich ist. An personenbezogenen Daten können insbesondere Angaben der Betroffenen über ihre persönlichen Lebensumstände im wirtschaftlichen und sozialen Bereich, namentlich über die Berufs-, Erwerbs- und Familienverhältnisse, das Lebensalter, die Wohnbedürfnisse, die sozialen Verflechtungen sowie über die örtlichen Bindungen, erhoben werden.

(2) Die nach Absatz 1 erhobenen personenbezogenen Daten dürfen nur zu Zwecken der Sanierung verwendet werden.

[...]

(3) Die mit der Erhebung der Daten Beauftragten sind bei Aufnahme ihrer Tätigkeit nach Maßgabe des Absatzes 2 zu verpflichten. Ihre Pflichten bestehen nach Beendigung ihrer Tätigkeit fort.

Anmerkungen

Vorangehend und mehrfach auch im Text wird auf § 138 BauGB als Ursprung verwiesen. Aufgrund der fehlenden Anführungszeichen und lückenhaften Verweise stellen sich die Inhalte teilweise als Interpretationen des Verfassers dar, obwohl es sich um wortwörtlichen Gesetzestext handelt. Eigene Worte und Gesetzesformulierungen sind für den Leser kaum zu trennen. Der oben kursiv in eckigen Klammern stehende Satz (Klammern und Kursivsetzung nicht im Original) ist nicht Teil der Übernahme.

Sichter
(Simone100), Qadosh

[3.] Jg/Fragment 335 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-06-15 12:47:31 Qadosh
BauGB 1997, Fragment, Gesichtet, Jg, KeinPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Simone100, Plagin Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 335, Zeilen: 01-06
Quelle: BauGB_1997
Seite(n): 1 (Internetversion), Zeilen: -
[Dies sind gemäß der Bezugnahme auf § 127 Abs. 2 Nr. 1 bis 3 BauGB die im Sanierungsgebiet gelegenen:]

1. öffentlichen, zum Anbau bestimmten Straßen, Wege und Plätze,
2. öffentlichen, aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen mit Kraftfahrzeugen nicht befahrbaren Verkehrsanlagen innerhalb der Baugebiete (z. B. Fußwege, Wohnwege),
3. Sammelstraßen innerhalb der Baugebiete; Sammelstraßen sind öffentliche Straßen, Wege und Plätze, die selbst nicht zum Anbau bestimmt, aber zur Erschließung der Baugebiete notwendig sind.
§ 127 Erhebung des Erschließungsbeitrags
(1) [...]
(2) Erschließungsanlagen im Sinne dieses Abschnitts sind
1. die öffentlichen zum Anbau bestimmten Straßen, Wege und Plätze;
2. die öffentlichen aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen mit Kraftfahrzeugen nicht befahrbaren Verkehrsanlagen innerhalb der Baugebiete (z. B. Fußwege, Wohnwege);
3. Sammelstraßen innerhalb der Baugebiete; Sammelstraßen sind öffentliche Straßen, Wege und Plätze, die selbst nicht zum Anbau bestimmt, aber zur Erschließung der Baugebiete notwendig sind;
Anmerkungen

Im letzten Satz auf der vorangehenden Seite (oben in eckige Klammern gesetzt) wird auf die Textherkunft verwiesen. Anführungszeichen fehlen. Aufgrund der übernommen Nummerierung ist für den Leser jedoch klar, dass es sich, wie zuvor angegeben, um die Nr. 1 bis 3 des Abs. 2 aus § 127 BauGB handeln muss.
Daher Einstufung als "KeinPlagiat".

Sichter
(Simone100, Plagin Hood), Qadosh

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