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Quelle:Jg/Entwicklung der Innenstädte II 2006

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     [Projektgruppe "Entwicklung der Innenstädte II", Bericht der Fachkommission Städtebau, Berichterstatterin: MRin Karin Sandeck, München]
Titel    Entwicklung der Innenstädte II
Ort    München
Datum    02. März 2006
URL    http://opus.kobv.de/zlb/volltexte/2007/1037/pdf/InnenstAdte2.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    ja
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Jg/Fragment 004 13 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:25:31 Kybot
BauernOpfer, Entwicklung der Innenstädte II 2006, Fragment, Gesichtet, Jg, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Plagin Hood, Bummelchen, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 004, Zeilen: 13-26
Quelle: Entwicklung der Innenstädte II 2006
Seite(n): 4, Zeilen: 12-26
Diese Entwicklungen haben insgesamt folgende Folgen [Fn 4]:

- in ökonomischer Hinsicht: Veränderung der Nachfrage nach Konsumgütern mit Folgen für den Handel und auch für andere Dienstleistungssektoren bzw. für das produzierende Gewerbe;

- in immobilien- bzw. wohnungswirtschaftlicher Hinsicht: Leerstände sowohl im gewerblichen Bereich (Einzelhandel) als auch im Wohnungssektor und bei dauerhaft rückläufiger Nachfrage Einbruch der Marktpreise von Grundstücken und Immobilien in bestimmten Gebieten;

- in infrastruktureller Hinsicht: Unterauslastung der bestehenden Infrastrukturnetze und -einrichtungen mit der Folge erheblich höherer Kosten (z. B. ÖPNV, Ver- und Entsorgung, Kindergärten);

- in sozialer Hinsicht: Fortsetzung der ohnehin zu beobachtenden räumlichen Entmischung der Bevölkerung.


[Fn 4] ARGEBAU, Entwicklung der Innenstädte II, 2006, S. 4

Diese gesamten Entwicklungen haben Folgen

- in ökonomischer Hinsicht: Veränderung der Nachfrage nach Konsumgütern mit Folgen für den Handel und auch für andere Dienstleistungssektoren bzw. für das produzierende Gewerbe;

- in immobilien- bzw. wohnungswirtschaftlicher Hinsicht: Leerstände sowohl im gewerblichen Bereich (Einzelhandel) als auch im Wohnungssektor und bei dauerhaft rückläufiger Nachfrage Einbruch der Marktpreise von Grundstücken und Immobilien in bestimmten Gebieten.

- in infrastruktureller Hinsicht: Unterauslastung der bestehenden Infrastrukturnetze und -einrichtungen mit der Folge erheblich höherer Kosten (z.B. ÖPNV, Ver- und Entsorgung, Kindergärten);

- in sozialer Hinsicht: Fortsetzung der ohnehin zu beobachtenden räumlichen Entmischung der Bevölkerung.

Anmerkungen

In der Dissertation wird nicht klargestellt, dass es sich um eine wortwörtliche Textübernahme handelt. Auch der tatsächliche Umfang der Übernahme bleibt im Unklaren.

Sichter
Bummelchen

[2.] Jg/Fragment 030 16 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:26:15 Kybot
Entwicklung der Innenstädte II 2006, Fragment, Gesichtet, Jg, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Sotho Tal Ker, Bummelchen, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 30, Zeilen: 10-23
Quelle: Entwicklung der Innenstädte II 2006
Seite(n): 9, Zeilen: 2-15
Die demografischen Veränderungen und das weitere Auseinanderdriften von Reich und Arm wirken sich auch auf die Innenstädte und Stadteile aus. Zwar ist der Trend zur stadträumlichen Trennung sozialer Schichten und unterschiedlicher Ethnien in der Bundesrepublik noch nicht als dramatisch anzusehen, gleichwohl aber ist eine Konzentration armer und sozial unterprivilegierter Bevölkerungsgruppen in nicht modernisierten oder umweltbelasteten Stadtgebieten zu beobachten. Diese Entwicklung wird dadurch gefördert, dass sich soziale Gruppen gezielt dort niederlassen, wo Angehörige der gleichen sozialökonomischen oder ethnischen Schicht bereits ansässig sind oder Wohnungen zugewiesen bekommen, für die Belegungsrechte bestehen. Das Zusammenleben gleicher Schichten und Ethnien erleichtert über die bestehenden sozialen und wirtschaftlichen Netzwerke grundsätzlich das Zusammenleben und ermöglicht es beispielsweise Migranten, Schwierigkeiten im neuen Lebensumfeld leichter zu überwinden. Auf der anderen Seite geraten solche homogener werdenden Gebiete häufig in eine Abwärtsspirale („überforderte Nachbarschaften“). Die demografischen Veränderungen und das weitere Auseinanderdriften von Reich und Arm wirken sich auch auf die Innenstädte und Ortszentren aus. Zwar ist der Trend zur stadträumlichen Trennung sozialer Schichten und unterschiedlicher Ethnien in der Bundesrepublik noch nicht als dramatisch anzusehen, gleichwohl aber ist eine Konzentration armer und sozial unterpriviligierter Bevölkerungsgruppen in nicht modernisierten oder umweltbelasteten

Innenstadtgebieten zu beobachten. Diese Entwicklung wird dadurch gefördert, dass sich soziale Gruppen gezielt dort niederlassen, wo Angehörige der gleichen sozialökonomischen oder ethnischen Schicht bereits ansässig sind oder Wohnungen zugewiesen bekommen, für die Belegungsrechte bestehen. Das Zusammenleben gleicher Schichten und Ethnien erleichtert über die bestehenden sozialen und wirtschaftlichen Netzwerke grundsätzlich das Zusammenleben und ermöglicht es beispielsweise Migranten, Schwierigkeiten im neuen Lebensumfeld leichter zu überwinden. Auf der anderen Seite geraten solche homogener werdenden Gebiete häufig in eine Abwärtsspirale („überforderte Nachbarschaften“).

Anmerkungen

Fast ausschliesslich wörtliche Übernahme ohne Kennzeichnung. Ein Wort wurde geändert (Innenstadtgebieten -> Stadtgebieten), trotzdem m.E. KomplettPlagiat.

Sichter
Bummelchen

[[QAutor::[Projektgruppe "Entwicklung der Innenstädte II", Bericht der Fachkommission Städtebau, Berichterstatterin: MRin Karin Sandeck, München]| ]]

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