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Quelle:Jg/FK Stadtentwicklung 2004

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Rainer Bohne, Brigitte Dahlbender, Franziska Eichstädt-Bohlig, Andreas Feldtkeller, Klaus-Martin Groth, Klaus Habermann-Nieße, Winfried Hammann, Christine Hannemann, Hartmut Häußermann, Ilse Helbrecht, Detlev Ipsen, Martin Junkernheinrich, Brigitte Karhoff, Dieter Läpple, Maxi Malzahn, Carsten Meyer, Philipp Oswalt, Thomas Rommelspacher, Carola Scholz, Joachim Stein
Titel    Stadtpolitik braucht neue Kraft: Plädoyer der Fachkommission Stadtentwicklung der Heinrich-Böll-Stiftung
Herausgeber    Heinrich-Böll-Stiftung
Jahr    2004
URL    http://eichstaedt-bohlig.de/html/themen/stadtwohnungspolitik/Stadtpolitik07.04.htm

Literaturverz.   

nein
Fragmente    7


Fragmente der Quelle:
[1.] Jg/Fragment 003 06 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:25:25 Kybot
FK Stadtentwicklung 2004, Fragment, Gesichtet, Jg, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Marcusb, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 3, Zeilen: 6-15
Quelle: FK Stadtentwicklung 2004
Seite(n): 1, Zeilen:
Unter gleichbleibenden Bedingungen wird die Einwohnerzahl der Bundesrepublik von derzeit 82 Mio. auf höchstens 70 Mio. im Jahr 2050 zurückgehen, der sich regional sehr unterschiedlich auswirken wird. Der Bevölkerungsrückgang geht einher mit zunehmender Alterung, Kinderlosigkeit, Singularisierung, Heterogenisierung und Segregation. Für die Gemeinden in den neuen Ländern ist der wirtschaftliche und demografische Wandel längst spürbarer Alltag. Viele dieser Gemeinden haben bereits seit 1989 15 bis 20 % (in Extremfällen sogar bis 40 %) ihrer Einwohner verloren. Die Bevölkerungsprognosen sagen den meisten Gemeinden in der Bundesrepublik ein Anhalten des Bevölkerungsrückgangs voraus. B. 1. [...] Unter gleich bleibenden Bedingungen wird die Einwohnerzahl der Bundesrepublik von derzeit 82 Millionen auf höchstens 70 Millionen im Jahr 2050 zurückgehen. Der Bevölkerungsrückgang geht einher mit zunehmender Alterung, Kinderlosigkeit und Singularisierung der Gesellschaft.

2. Für die ostdeutschen Städte ist der wirtschaftliche und demografische Wandel längst spürbarer Alltag. Viele Städte haben seit der Wende 15 bis 20 % ihrer Einwohner verloren durch Geburtenrückgang, arbeitsmarktbedingte Abwanderung und durch Stadt-Umland-Wanderung. Die Bevölkerungsprognosen sagen den meisten Städten ein Anhalten des Bevölkerungsrückgangs voraus.

Anmerkungen

Quelle wird in der ganzen Arbeit nicht genannt.

Sichter
Hindemith

[2.] Jg/Fragment 003 16 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:25:27 Kybot
FK Stadtentwicklung 2004, Fragment, Gesichtet, Jg, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Marcusb, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 3, Zeilen: 16-25
Quelle: FK Stadtentwicklung 2004
Seite(n): 1, Zeilen:
Bis 2050 werden in Deutschland 36 % der Bevölkerung älter als 60 Jahre sein. Die Nachfrage älterer Menschen wird auf allen Wohnungsmärkten an Bedeutung gewinnen. Für ältere Menschen wird die Qualität der Wohnung und der Wohnumgebung und das eingebunden sein in Nachbarschaften immer mehr zur Voraussetzung für eine selbständige Lebensführung werden. Mit zunehmender Vielfalt von Haushaltstypen und Lebensformen werden die Anforderungen an Wohnung, Stadtteil, Siedlung und Region differenzierter. Die soziale Kohäsion der Stadtgesellschaften steht durch verschiedene Entwicklungen, wie eine sich vergrößernde Einkommensungleichheit und eine Veränderung der ethnischen Zusammensetzung der Gemeinden, vor besonderen Herausforderungen. B. 3. Bis 2050 werden in Deutschland 36 % der Bevölkerung älter als 60 Jahre sein. Die Nachfrage älterer Menschen wird auf allen Wohnungsmärkten an Bedeutung gewinnen. Für ältere Menschen wird die Qualität der Wohnung und der Wohnumgebung und das Eingebundensein in Nachbarschaften immer mehr zur Voraussetzung für eine selbstständige Lebensführung werden. [...] Mit zunehmender Vielfalt von Haushaltstypen und Lebensformen werden die Anforderungen an Wohnung, Stadtteil, Siedlung und Region differenzierter.

4. Die soziale Kohäsion der Stadtgesellschaften steht durch verschiedene Entwicklungen vor besonderen Herausforderungen: Die Einkommensungleichheit vergrößert sich, die ethnische Zusammensetzung der Städte wird vielfältiger, viele Stadtbewohner leben in „neuer Armut“.

Anmerkungen

Quelle wird in der ganzen Arbeit nicht genannt.

Sichter
Hindemith

[3.] Jg/Fragment 004 09 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-06-15 12:22:25 Qadosh
FK Stadtentwicklung 2004, Fragment, Gesichtet, Jg, KeinPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Marcusb, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 4, Zeilen: 9-11
Quelle: FK Stadtentwicklung 2004
Seite(n): 1, Zeilen: -
Auf viele Gemeinden und Regionen in den alten Ländern werden in den nächsten Jahren und Jahrzehnten ebenfalls Schrumpfungsprozesse zukommen. Auf viele westdeutsche Städte und Regionen werden in den nächsten Jahren und Jahrzehnten ebenfalls Schrumpfungsprozesse zukommen, aber nirgendwo so massiv wie im Osten.
Anmerkungen

Quelle wird in der ganzen Arbeit nicht genannt. Ziemlich kurz, daher nur 99%ig --> verdaechtig (Hindemith)

Sichter
(Marcusb, Hindemith), Qadosh

[4.] Jg/Fragment 042 32 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:26:39 Kybot
FK Stadtentwicklung 2004, Fragment, Gesichtet, Jg, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Marcusb, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 42, Zeilen: 32-37
Quelle: FK Stadtentwicklung 2004
Seite(n): 1, Zeilen:
Alle Gemeinden und Regionen unterliegen einer immer härteren wirtschaftlichen Standortkonkurrenz (global, EU-weit, national, regional und Stadt-Umland-Beziehung). Während in nicht wenigen Gemeinden der Prozess der Deindustrialisierung durch Produktspezialisierungen, innovative Technologien und neue urbane Dienstleistungen kompensiert werden kann, steigt andererseits die Zahl der, die keine selbst tragende Wirtschaftskraft mehr haben oder sie [durch Unternehmensentscheidungen plötzlich verlieren könnten.] A. 2. Alle Städte und Regionen unterliegen einer immer härteren wirtschaftlichen Standortkonkurrenz, und zwar gleichermaßen global, EU-weit, national und regional, speziell auch in der Stadt-Umland-Beziehung. Während in vielen Städten der Prozess der Deindustrialisierung durch Produktspezialisierungen, innovative Technologien und neue urbane Dienstleistungen kompensiert werden kann, steigt andererseits die Zahl der Städte, die keine selbst tragende Wirtschaftskraft mehr haben oder sie durch Unternehmensentscheidungen plötzlich verlieren könnten.
Anmerkungen

Quelle wird in der ganzen Arbeit nicht genannt.

Sichter
Hindemith

[5.] Jg/Fragment 047 12 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:26:47 Kybot
FK Stadtentwicklung 2004, Fragment, Gesichtet, Jg, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Marcusb, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 47, Zeilen: 12-16
Quelle: FK Stadtentwicklung 2004
Seite(n): 1, Zeilen:
Die Steuereinnahmen der Gemeinden gingen 2003 das dritte Jahr in Folge zurück. Am stärksten war der Rückgang der Gewerbesteuer. Aber auch der Einkommensteueranteil und der Umsatzsteueranteil sind kontinuierlich gesunken. Der Anteil der gemeindlichen Steuereinnahmen am gesamtstaatlichen Steueraufkommen ist von 14 % in 1980 auf 11,5 % in 2003 gesunken. D.4. Die Steuereinnahmen der Gemeinden gingen 2003 das dritte Jahr in Folge zurück. Am stärksten war der Rückgang der Gewerbesteuer. Aber auch der Einkommensteueranteil und der Umsatzsteueranteil sind kontinuierlich gesunken. Der Anteil der gemeindlichen Steuereinnahmen am gesamtstaatlichen Steueraufkommen ist von 14 % in 1980 auf 11,5 % in 2003 gesunken.
Anmerkungen

Quelle wird in der ganzen Arbeit nicht genannt.

Sichter
Hindemith

[6.] Jg/Fragment 047 22 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-06-15 12:23:49 Qadosh
FK Stadtentwicklung 2004, Fragment, Gesichtet, Jg, KeinPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
KeinPlagiat
Bearbeiter
Marcusb, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 47, Zeilen: 22-24
Quelle: FK Stadtentwicklung 2004
Seite(n): 1, Zeilen: -
Das Finanzierungsdefizit der Gemeinden, das überwiegend durch kurzfristige Kassenkredite abgedeckt werden musste, betrug in 2003 knapp 10 Mrd. Euro und im Jahr 2005 23,9 Mrd. Euro [78].

[78] Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung vom 17.03.2006

Das Finanzierungsdefizit der Gemeinden, das überwiegend durch Neuverschuldung abgedeckt werden musste, betrug in 2003 knapp 10 Mrd. €.
Anmerkungen

Quelle wird in der ganzen Arbeit nicht genannt. Der Satz ist eine Mischung aus zwei Quellen, siehe Jg/Fragment 047 17. Recht kurz, daher nur 99% --> verdaechtig (Hindemith)

Sichter
(Marcusb, Hindemith), Qadosh

[7.] Jg/Fragment 056 32 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:27:13 Kybot
FK Stadtentwicklung 2004, Fragment, Gesichtet, Jg, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Marcusb, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 56, Zeilen: 32-37
Quelle: FK Stadtentwicklung 2004
Seite(n): 1, Zeilen:
Ein besonderes Problem ist die massive Verdrängung des lokalen und regionalen Kleingewerbes durch Großunternehmen und Preisdumping. Der selbstständige städtische Einzelhandel stirbt unter der Konkurrenz der großen Handelsketten in den Gemeinden selbst und an den Peripherien ab. Eigenständiges Wirtschaftsbürgertum und damit verbundener eigenständiger innerstädtischer Grundbesitz sind aber konstitutiv für Klein- und [Mittelstädte.] A.4. Ein besonderes Problem ist die massive Bedrängung und Verdrängung des lokalen und regionalen Kleingewerbes durch Konzerne, Filialisierung, Franchising, Lieferabhängigkeiten und Preisdumping. Der selbstständige städtische Einzelhandel stirbt ab unter der Konkurrenz der großen Handelsketten, Shopping Malls und Verbrauchermärkte in den Städten selbst und an den Peripherien. Eigenständiges Wirtschaftsbürgertum und damit verbundener eigenständiger innerstädtischer Grundbesitz sind aber konstitutiv für Klein- und Mittelstädte.
Anmerkungen

Quelle wird in der ganzen Arbeit nicht genannt.

Sichter
Hindemith

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