Fandom

VroniPlag Wiki

Quelle:Jg/HMWVL 2006

< Quelle:Jg

31.384Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Henning Schwarting, Karin Krökel [HA Hessen Agentur GmbH, Landes- und Kommunalentwicklung]
Titel    Gemeinschaftsinitiative Stadtumbau in Hessen – Interkommunale Kooperation
Herausgeber    Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung
Ort    Wiesbaden
Jahr    2006
URL    http://www.stadtumbau-hessen.de/tiny_docman/files/Pub_Interk_Koperation.pdf

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Jg/Fragment 129 32 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:28:44 Kybot
Fragment, Gesichtet, HMWVL 2006, Jg, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Plagin Hood, Bummelchen, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 129, Zeilen: 32-35
Quelle: HMWVL 2006
Seite(n): 12, Zeilen: [letzter Absatz]
Vor dem Hintergrund der immer enger werdenden Spielräume sieht eine wachsende Zahl von Gemeinden in interkommunaler Zusammenarbeit eine wichtige Strategie, den strukturellen Herausforderungen zu begegnen und die kommunale Handlungsfähigkeit zu wahren. Hinzu kommt, dass die gegenwärtigen strukturellen Probleme häufig nicht durch [Kirchturmpolitik gelöst werden können.] Vor diesem Hintergrund sieht eine wachsende Zahl von Städten und Gemeinden in interkommunaler Zusammenarbeit eine wichtige Strategie, den strukturellen Herausforderungen zu begegnen und die kommunale Handlungsfähigkeit zu wahren. Hinzu kommt, dass die gegenwärtigen strukturellen Probleme häufig nicht durch Kirchturmpolitik gelöst werden können.
Anmerkungen

Anführungszeichen, Einrückung, etc.. fehlen. Nicht als Zitat ausgewiesen. Erst auf der Folgeseite wird auf die Quelle verwiesen, allerings nur auf Seite 13 der Quelle, nicht aber, wie hier verwendet, auf Inhalte der Seite 12. Die Textübernahme wird auf der Folgeseite der Dissertation fortgeführt. Dabei sind weitere Inhalte von S. 13 der Quelle entnommen.

Sichter
Bummelchen

[2.] Jg/Fragment 130 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:28:46 Kybot
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, HMWVL 2006, Jg, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Plagin Hood, Bummelchen, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 130, Zeilen: 01-28
Quelle: HMWVL 2006
Seite(n): 12, 13, Zeilen: S. 12: 01-27, S. 12: 26-28
[Hinzu kommt, dass die gegenwärtigen strukturellen Probleme häufig nicht durch] Kirchturmpolitik gelöst werden können. Vielfach bedarf es interkommunal getragener beziehungsweise abgestimmter Lösungsansätze. Die Vorteile interkommunaler Zusammenarbeit lassen sich wie folgt zusammenfassen [Fn 191]:

- Vermeidung ruinöser Konkurrenz/Entwicklung im Konsens: Ein unbeschränkter Wettbewerb um eine schrumpfende Zahl an Bürgern und Betrieben führt zu Gewinnern und Verlierern unter den Kommunen. Im ungünstigsten Fall entsteht eine Situation, die letzten Endes ausschließlich Verlierer generiert. Notwendig ist stattdessen eine Entwicklung im regionalen Konsens. Hierzu bedarf es der Abstimmung überörtlich bedeutsamer Vorhaben und der Entwicklung gemeinsamer Entwicklungsleitlinien. Eine solche Vorgehensweise bietet Planungssicherheit und Schutz vor Fehlentwicklungen.

- Synergien durch Bündelung von Potenzialen: Benachbarte Städte und Gemeinden haben vielfach sehr unterschiedliche spezifische Stärken, die sich i. S. differenzierter Funktionsschwerpunkte und einer optimierten arbeitsteiligen Nutzung des Raums wechselseitig ergänzen können. Durch gemeinsames und planvolles Handeln können diese Stärken wirksam weiterentwickelt und vorhandene Schwächen ausgeglichen werden.

- Gemeinsame Profilierung und Positionierung: Für einzelne, insbesondere kleinere Kommunen ist es schwer, sich zu profilieren. Gemeinsam mit Nachbarn fällt es im Standortwettbewerb leichter, den eigenen Standort und seine Stärken, Vorzüge und Möglichkeiten öffentlichkeitswirksam zu kommunizieren.

- Finanzierung von Infrastruktur und Verwaltungseinrichtungen: Der Rückgang kommunaler Einnahmen führt vielerorts dazu, dass Verwaltungs- und Infrastruktureinrichtungen zunehmend schwerer zu finanzieren sind. Hinzu kommt, dass aufgrund des demografischen Wandels die Auslastungsgrade bestimmter Infrastruktureinrichtungen sinken. Gemeinsame Organisations- und Trägermodelle können die Wirtschaftlichkeit und somit die langfristige Finanzierbarkeit öffentlicher Infrastruktur- und Verwaltungseinrichtungen sichern.

[Fn 191] Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung, Gemeinschaftsinitiative Stadtumbau in Hessen – Interkommunale Kooperation, 2006, S. 13

[S. 12 die letzten beiden Sätze]

Hinzu kommt, dass die gegenwärtigen strukturellen Probleme häufig nicht durch Kirchturmpolitik gelöst werden können. Vielfach bedarf es interkommunal getragener beziehungsweise abgestimmter Lösungsansätze.

[S. 13 01-27]

Die Vorteile interkommunaler Zusammenarbeit lassen sich wie folgt zusammenfassen: [2]

➔ Vermeidung ruinöser Konkurrenz/Entwicklung im Konsens: Ein unbeschränkter Wettbewerb um eine schrumpfende Zahl an Bürgern und Betrieben führt zu Gewinnern und Verlierern unter den Kommunen. Im ungünstigsten Fall entsteht eine Situation, die letzten Endes ausschließlich Verlierer generiert. Notwendig ist stattdessen eine Entwicklung im regionalen Konsens. Hierzu bedarf es der Abstimmung überörtlich bedeutsamer Vorhaben und der Entwicklung gemeinsamer Entwicklungsleitlinien. Eine solche Vorgehensweise bietet Planungssicherheit und Schutz vor Fehlentwicklungen.

➔ Synergien durch Bündelung von Potenzialen: Benachbarte Städte und Gemeinden haben vielfach sehr unterschiedliche spezifische Stärken, die sich im Sinne differenzierter Funktionsschwerpunkte und einer optimierten arbeitsteiligen Nutzung des Raums wechselseitig ergänzen können. Durch gemeinsames und planvolles Handeln können diese Stärken wirksam weiterentwickelt und vorhandene Schwächen ausgeglichen werden.

➔ Gemeinsame Profilierung und Positionierung: Für einzelne, insbesondere kleinere Kommunen ist es schwer, sich zu profilieren. Gemeinsam mit Nachbarn fällt es im Standortwettbewerb leichter den eigenen Standort und seine Stärken, Vorzüge und Möglichkeiten öffentlichkeitswirksam zu kommunizieren.

➔ Finanzierung von Infrastruktur und Verwaltungseinrichtungen: Der Rückgang kommunaler Einnahmen führt vielerorts dazu, dass Verwaltungs- und Infrastruktureinrichtungen zunehmend schwerer zu finanzieren sind. Hinzu kommt, dass aufgrund des demographischen Wandels die Auslastungsgrade bestimmter Infrastruktureinrichtungen sinken. Gemeinsame Organisations- und Trägermodelle können die Wirtschaftlichkeit und somit die langfristige Finanzierbarkeit öffentlicher Infrastruktur- und Verwaltungseinrichtungen sichern.

[2] Ausführlich: Flug; Schwarting; Wackerl (2003)

Anmerkungen

Art und Umfang der Textübernahme nicht ausgewiesen.

Sichter
Hindemith

[[QAutor::Henning Schwarting, Karin Krökel [HA Hessen Agentur GmbH, Landes- und Kommunalentwicklung]| ]]

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki