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Quelle:Jg/Kabisch Hanneman 2005

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Sigrun Kabisch, Christine Hannemann
Titel    Kommunikative Steuerung des Stadtumbaus: Interessengegensätze, Koalitionen und Entscheidungsstrukturen in schrumpfenden Städten
Herausgeber    Christine Weiske
Verlag    VS Verlag
Jahr    2005
ISBN    3531143581, 9783531143583
URL    http://books.google.de/books?id=klkW8xvj8IEC&pg=PA169&lpg=PA169&dq#v=onepage&q&f=false

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    1


Fragmente der Quelle:
[1.] Jg/Fragment 114 22 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:28:28 Kybot
Fragment, Gesichtet, Jg, Kabisch Hanneman 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Plagin Hood, Bummelchen, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 114, Zeilen: 22-30
Quelle: Kabisch Hanneman 2005
Seite(n): 169, Zeilen: Absatz 2
Besondere Bedeutung haben dabei folgende Grundsätze [Fn 172]:

- Wandel ist nur in begrenztem Ausmaß zielgerichtet steuerbar,

- absichtsvoller Wandel braucht ein Wechselspiel von Stabilität und Veränderung,

- Wandel produziert Angst und braucht Orientierung,

- kein Wandel ohne emotional signifikante Kommunikation,

- sinnvolle Beteiligung der betroffenen Akteure,

- Wandel erfordert das Zusammenspiel von Schlüsselpersonen,

- keine Entwicklung ohne individuelles und kollektives Lernen,

- Wandel braucht ein gewisses Extra an Reserven, Ressourcen und Räumen.

[Fn 172] nach Höfler/Skribot, Co-Creation: Wirksame Beratung für Change-Prozesse, Organisationsentwicklung, 4/2003, S. 58 und Spiess, Die Schule entwickelt sich. Change Management in einem loseverbundenen System, Organisationsentwicklung, 4/2003, S. 50

Höfler und Skribot (2003) haben eine Reihe von Prinzipien für absichtsvolle Veränderungsprozesse benannt, die zugleich die Führungsaufgaben darstellen. Besonders von Bedeutung für die Arbeit in Stadtplanungsämtern sind die folgenden:

1. Wandel ist nur in begrenztem Ausmaß zielgerichtet steuerbar (dies trifft insbesondere auf „lose verbundene Systeme“ zu);

2. Absichtsvoller Wandel braucht ein Wechselspiel von Stabilität und Veränderung;

3. Wandel produziert Angst und braucht Orientierung;

4. Kein Wandel ohne emotional signifikante Kommunikation;

5. Sinnvolle Beteiligung der betroffenen Personen;

6. Wandel erfordert das Zusammenspiel von Schlüsselpersonen;

7. Keine Entwicklung ohne individuelles und kollektives Lernen.

Nach Spiess (2003) ist zu ergänzen:

8. Wandel braucht ein gewisses Extra an Reserven, Ressourcen und Räumen.

Anmerkungen

Textübernahme inklusive Quellenangaben. Google Books Voransicht Alternative Quelle: Link (offenbar ebenfalls Plagiat)

Sichter
Bummelchen

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