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Quelle:Jg/LUBW 2006

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Landesanstalt für Umwelt, Meßungen und Naturschutz Baden-Württemberg
Titel    Ökokonto
Jahr    2006
Anmerkung    Es gibt viele Quellen zu diesem Text, auch http://schlei.blog.de/2007/08/27/beschluss~2876131/
URL    http://web.archive.org/web/20060523221333/http://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/12697/

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    1


Fragmente der Quelle:
[1.] Jg/Fragment 350 19 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-01-20 02:56:57 Plagin Hood
Fragment, Jg, LUBW 2006, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
WiseWoman, Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 350, Zeilen: 19-29
Quelle: LUBW 2006
Seite(n): Internet, Zeilen: -
Als Ökokonto wird die gezielte Bevorratung von Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen bezeichnet, die bei späteren Eingriffen in Natur und Landschaft als Kompensationsmaßnahmen angerechnet werden können. Mit Hilfe des Ökokontos können vorgezogen durchgeführte Maßnahmen dokumentiert und verwaltet werden, bis sie einem Eingriff zugeordnet werden können. Ausgleich- und Ersatzmaßnahmen können gemäß §§ 1 a und 135 a BauGB bereits vor den Baumaßnahmen und der Zuordnung zu den Eingriffen durchgeführt werden („zeitliche Flexibilisierung“). Gleichzeitig wurde die Verpflichtung, den unmittelbaren räumlichen Zusammenhang zwischen Eingriff und Ausgleich zu wahren, gelockert. Die Durchführung von Ersatzmaßnahmen ist nun auch an anderer Stelle als am Ort des Eingriffs möglich („räumliche Flexibilisierung“, § 200 a BauGB). Ökokonto

Was ist ein Ökokonto?

Als Ökokonto wird die gezielte Bevorratung von Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen bezeichnet, die bei späteren Eingriffen in Natur und Landschaft als Kompensationsmaßnahmen angerechnet werden können. Mit Hilfe des Ökokontos können vorgezogen durchgeführte Maßnahmen dokumentiert und verwaltet werden, bis sie einem Eingriff zugeordnet werden können.

Die rechtlichen Grundlagen

Durch die Aufnahme der Eingriffsregelung in das Baugesetzbuch (BauGB) 1998 wurde eine flexiblere Abarbeitung der Ausgleichs- und Ersatzverpflichtungen bei Eingriffen in Natur und Landschaft in der Bauleitplanung geschaffen. Ausgleich- und Ersatzmaßnahmen können gemäß §§ 1a und 135a BauGB nun bereits vor den Baumaßnahmen und der Zuordnung zu den Eingriffen durchgeführt werden („zeitliche Flexibilisierung“). Gleichzeitig wurde die Verpflichtung, den unmittelbaren räumlichen Zusammenhang zwischen Eingriff und Ausgleich zu wahren, gelockert. Die Durchführung von Ersatzmaßnahmen ist nun auch an anderer Stelle als am Ort des Eingriffs möglich („räumliche Flexibilisierung“, § 200a BauGB).

Anmerkungen

Der Text findet sich in Teilen an mehreren Stellen im Netz.

Sichter
(WiseWoman)

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