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Quelle:Jg/MSWV Brandenburg 2002

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Prof. Rudolf Schäfer, Ass. jur. Petra Lau
Titel    Rechts- und Verfahrensinstrumente beim Stadtumbau, Ergebnisse eines Planspiels
Herausgeber    Ministerium für Stadtentwicklung, Wohnen und Verkehr des Landes Brandenburg Referat 10, Öffentlichkeitsarbeit
Ort    Potsdam
Datum    Dezember 2002
URL    http://www.stadtumbau-portal.de/Daten/Brandenburg_RuV-Inst.pdf

Literaturverz.   

Ja
Fußnoten    Ja
Fragmente    3


Fragmente der Quelle:
[1.] Jg/Fragment 352 29 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-22 09:24:56 Plagin Hood
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Jg, MSWV Brandenburg 2002, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Plagin Hood, Bummelchen, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 352, Zeilen: 29-32
Quelle: MSWV Brandenburg 2002
Seite(n): 60, Zeilen: -
i) Planungsschadenskataster

Da im Rahmen der Entschädigungstatbestände der §§ 40 und 42 BauGB die Siebenjahresfrist des § 42 Abs. 3 BauGB eine zentrale Rolle spielen wird, wird empfohlen, ein Planungsschadenskataster zu erarbeiten [Fn 516]. Diese Arbeiten können sich auf diejenigen [Gebiete konzentrieren, in denen die Gemeinden die Aufhebung oder die Reduzierung bisheriger Nutzungsmöglichkeiten sowie den Abriss vorhandener Bestände vorsehen.]


[Fn 516]: MSWV Brandenburg, Rechts- und Verfahrensinstrumente im Stadtumbau, 2003, S. 60

4.2 Für die systematische Erfassung möglicher Planungsschadensfälle empfiehlt sich die Erstellung eines Planungsschadenskatasters.

Da im Rahmen der Entschädigungstatbestände der §§ 40 und 42 BauGB die 7-Jahres- Frist des § 42 Abs. 3 BauGB eine zentrale Rolle spielen wird, wird den Gemeinden empfohlen, im Rahmen der Stadtumbaukonzepte ein Planungsschadenskataster zu erarbeiten. Diese Arbeiten können sich auf diejenigen Gebiete konzentrieren, in denen die Gemeinden die Aufhebung oder die Reduzierung bisheriger Nutzungsmöglichkeiten sowie den Abriss vorhandener Bestände vorsehen.

Anmerkungen

Fortsetzung auf Folgeseite. Alternative Quelle: Schäfer 2003 Der Originaltext entstand unter Mitwirkung von Prof. Dr. Rudolf Schäfer, dem Erstgutachter der Dissertation. Im Original steht der Text auf der linken Spalte. Der ist aber dank Nr. "4.2" leicht zu finden.

Sichter
Bummelchen

[2.] Jg/Fragment 353 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-22 09:31:12 Plagin Hood
Fragment, Gesichtet, Jg, KomplettPlagiat, MSWV Brandenburg 2002, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Plagin Hood, Bummelchen, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 353, Zeilen: 01-12
Quelle: MSWV Brandenburg 2002
Seite(n): 60, Zeilen: -
[Diese Arbeiten können sich auf diejenigen] Gebiete konzentrieren, in denen die Gemeinden die Aufhebung oder die Reduzierung bisheriger Nutzungsmöglichkeiten sowie den Abriss vorhandener Bestände vorsehen. Das Planungsschadenskataster soll den Gemeinden systematische Informationsgrundlagen zur Abschätzung der Risiken und Größenordnungen von Planungsschäden liefern. Im Einzelnen soll es folgende Daten beinhalten:

- Ermittlung, ob die 7-Jahres-Frist für die bisher zulässigen Nutzungen überschritten worden ist,

- Ermittlung, ob die bisher zulässige Nutzung bei Überschreiten der 7-Jahres-Frist i.S. des § 42 Abs. 3 BauGB ausgeübt war,

- Einschätzung, ob die vorgesehenen Reduzierungen bzw. Aufhebungen bisher zulässiger Nutzungen diese Wesentlichkeitsschwelle des § 42 Abs. 1 BauGB erreichen bzw. überschreiten.

Diese Arbeiten können sich auf diejenigen Gebiete konzentrieren, in denen die

Gemeinden die Aufhebung oder die Reduzierung bisheriger Nutzungsmöglichkeiten sowie den Abriss vorhandener Bestände vorsehen. Das Planungsschadenskataster soll den Gemeinden systematische Informationsgrundlagen zur Abschätzung der Risiken und Größenordnungen von Planungsschäden liefern.

Im einzelnen soll es folgende Daten beinhalten:

• Ermittlung, ob die 7-Jahres-Frist für die bisher zulässigen Nutzungen überschritten worden ist.

[...]

• Ermittlung, ob die bisher zulässige Nutzung bei Überschreiten der 7-Jahres-Frist „ausgeübt” im Sinne des § 42 Abs. 3 BauGB war.

[...]

• Einschätzung, ob die vorgesehenen Reduzierungen bzw. Aufhebungen bisher zulässiger Nutzungen die Wesentlichkeitsschwelle des § 42 Abs. 1 BauGB erreichen bzw. überschreiten.

Anmerkungen

Abgesehen von Auslassungen wörtliche Übernahme. Alternative Quelle: Schäfer 2003 Der Originaltext entstand unter Mitwirkung von Prof. Dr. Rudolf Schäfer, dem Erstgutachter der Dissertation.

Sichter
Bummelchen

[3.] Jg/Fragment 399 30 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:31:44 Kybot
Fragment, Gesichtet, Jg, KomplettPlagiat, MSWV Brandenburg 2002, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Plagin Hood, Bummelchen, Hindemith, Sotho Tal Ker
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 399, Zeilen: 30-35
Quelle: MSWV Brandenburg 2002
Seite(n): 60, Zeilen: linke Spalte
Diese Arbeiten können sich auf diejenigen Gebiete konzentrieren, in denen die Gemeinden die Aufhebung oder die Reduzierung bisheriger Nutzungsmöglichkeiten sowie den Abriss vorhandener Bestände vorsehen. Das Planungsschadenskataster soll den Gemeinden systematische Informationsgrundlagen zur Abschätzung der Risiken und Größenordnungen von Planungsschäden liefern. Diese Arbeiten können sich auf diejenigen Gebiete konzentrieren, in denen die

Gemeinden die Aufhebung oder die Reduzierung bisheriger Nutzungsmöglichkeiten sowie den Abriss vorhandener Bestände vorsehen. Das Planungsschadenskataster soll den Gemeinden systematische Informationsgrundlagen zur Abschätzung der Risiken und Größenordnungen von Planungsschäden liefern.

Anmerkungen

Der Textabschnitt wird in der Arbeit mehrfach verwendet, siehe Jg/Fragment 352 29 und Jg/Fragment 353 01. Alternative Quelle: Schäfer 2003

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