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Quelle:Jg/Moritz Schmidt-Wenzel Sperber 2005

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Anja Moritz, Alexandra Schmidt-Wenzel, Michael Sperber
Titel    Neue Anforderungen an Beteiligungsprozesse bei der Wiederaufwertung schrumpfender Städte
Zeitschrift    www.stadtteilarbeit.de (überparteilicher Online-Fachinformationsdienst zur "Integrativen Stadt(teil)entwicklung" für Politik, Verwaltung, Hochschule, Praxis und interessierte BürgerInnen.)
Herausgeber    Wolfgang Prauser
Ort    Hannover
Jahr    2005
URL    http://www.stadtteilarbeit.de/themen/integriertestadtteilentwicklung/schrumpfende-stadt/148-beteiligungsprozesse-aufwertung.html

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    ja
Fragmente    3


Fragmente der Quelle:
[1.] Jg/Fragment 119 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:28:31 Kybot
Fragment, Gesichtet, Jg, Moritz Schmidt-Wenzel Sperber 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Marcusb, Hindemith, Kannitverstan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 119, Zeilen: 4-23
Quelle: Moritz Schmidt-Wenzel Sperber 2005
Seite(n): 1, Zeilen:
Die Qualität des Prozesses hängt nicht unwesentlich von den Prozessgestaltern ab. Hierfür sollten professionelle Koordinatoren und Moderatoren eingesetzt werden, die über entsprechende Kompetenzen und Erfahrungen verfügen, um die tägliche Arbeit zu organisieren (prozessgestaltende Fähigkeiten und Fertigkeiten). Für die Beteiligung spezieller Zielgruppen und die Durchführung einzelner Beteiligungsveranstaltungen sind weitere neutrale Experten hinzuzuziehen. Solch ein Vorgehen steht auch für die übergeordneten Prozessqualitäten Fairness, Transparenz, Vertrauen und Kompetenz:

- Fairness im Prozess zeichnet sich aus durch gleiche Chancen zur Information und Meinungsäußerung.

- Transparenz besteht über Ziele, Inhalte und Hintergründe, Rollen der Beteiligten, Rahmenbedingungen, Entscheidungs- und Gestaltungsoptionen und Ergebnisverwendung.

- Vor allem wenn eine längerfristige Beteiligung angestrebt wird, ist der Faktor Vertrauen eine wichtige Voraussetzung.

- Kompetenz ist unausweichlicher Faktor, um einen Beteiligungsprozess zu seinem bestmöglichen Ergebnis zu führen. Dies schließt eine professionelle Moderation, einen flexiblen Umgang mit Unvorhergesehenem und Verfahrenskreativität ein. Ein Beteiligungsprozess sollte sich auszeichnen durch einen verständlichen Umgang mit den Inhalten. Fachliche Kompetenz spiegelt sich wider in der Einbringung von Sachverstand durch Experten.

Die Qualität des Prozesses hängt unter anderem von den Prozessgestaltern ab. Hierfür sollten professionelle Koordinatoren und Moderatoren eingesetzt werden, die über entsprechende Kompetenzen und Erfahrungen verfügen, um die tägliche Arbeit zu organisieren. Für die Beteiligung spezieller Zielgruppen und die Durchführung einzelner Beteiligungsveranstaltungen sind weitere neutrale Experten hinzuzuziehen. In jedem Fall sollte auch der Prozess partizipativ geplant und umgesetzt werden, d.h. unter Einbeziehung aller relevanten und betroffenen Personen und Einrichtungen.

Solch ein Vorgehen steht auch für die übergeordneten Prozessqualitäten Fairness, Transparenz, Vertrauen und Kompetenz:

- Fairness im Prozess zeichnet sich aus durch gleiche Chancen zur Information und Meinungsäußerung.

- Transparenz besteht über Ziele, Inhalte und Hintergründe, Rollen der Beteiligten, Rahmenbedingungen, Entscheidungs- und Gestaltungsoptionen und Ergebnisverwendung.

- Vor allem wenn eine längerfristige Beteiligung angestrebt wird, ist der Faktor Vertrauen eine wichtige Voraussetzung.

- Kompetenz ist unausweichlicher Faktor, um einen Beteiligungsprozess zu seinem bestmöglichen Ergebnis zu führen. Dies schließt eine professionelle Moderation, einen flexiblen Umgang mit Unvorhergesehenem und Verfahrenskreativität ein. Ein Beteiligungsprozess sollte sich auszeichnen durch einen verständlichen Umgang mit den Inhalten. Fachliche Kompetenz spiegelt sich wider in der Einbringung von Sachverstand durch Experten.

Anmerkungen

Die Quelle findet Erwähnung auf S. 222 der Dissertation in einem anderen Zusammenhang. Im Literaturverzeichnis kommt sie nicht vor. Die Aufzaehlung der Prozessqualitaeten ist vollstaendig woertlich uebernommen.

Sichter
Hindemith

[2.] Jg/Fragment 139 26 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:29:09 Kybot
Fragment, Gesichtet, Jg, KomplettPlagiat, Moritz Schmidt-Wenzel Sperber 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Marcusb, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 139, Zeilen: 26-30
Quelle: Moritz Schmidt-Wenzel Sperber 2005
Seite(n): 1, Zeilen:
Eine prozessorientierte Betrachtung des Beteiligungsgeschehens führt zu einem iterativen Vorgehen. Dabei erfolgt eine sukzessive Annäherung an die Ziele. Einzelne Beteiligungsmöglichkeiten und parallele Aktivitäten erfahren Einbindung und Rückbezug auf den Gesamtprozess. Dies betrifft insbesondere die Einbindung zielgruppen- oder themenspezifischer Einzelveranstaltungen und -projekte. Eine prozessorientierte Betrachtung des Beteiligungsgeschehens führt zu einem iterativen Vorgehen. Dabei erfolgt eine sukzessive Annäherung an die Ziele. Einzelne Beteiligungsmöglichkeiten und parallele Aktivitäten erfahren Einbindung und Rückbezug auf den Gesamtprozess. Dies betrifft insbesondere die Einbindung zielgruppen- oder themenspezifischer Einzelveranstaltungen und -projekte.
Anmerkungen

Die Quelle findet Erwähnung auf S. 222 der Dissertation in einem anderen Zusammenhang. Im Literaturverzeichnis kommt sie nicht vor.

Sichter
Hindemith

[3.] Jg/Fragment 142 12 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:29:10 Kybot
Fragment, Gesichtet, Jg, Moritz Schmidt-Wenzel Sperber 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Marcusb, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 142, Zeilen: 12-14
Quelle: Moritz Schmidt-Wenzel Sperber 2005
Seite(n): 1, Zeilen:
Die damit einhergehende Prozessualisierung des Vorgehens ist eine Antwort auf die Dynamik der Stadtentwicklung und bedeutet einen flexiblen Umgang mit Zielen, Instrumenten und Methoden. Die Prozessualisierung des Vorgehens ist eine Antwort auf die Dynamik der Stadtentwicklung und bedeutet einen flexiblen Umgang mit Zielen, Inhalten und Methoden.
Anmerkungen

Die Quelle findet Erwähnung auf S. 222 der Dissertation in einem anderen Zusammenhang. Im Literaturverzeichnis kommt sie nicht vor.

Sichter
Hindemith

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