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Quelle:Jg/Pressemitteilung EU-Kommission 2005

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Europäische Kommission (Pressemitteilung)
Titel    Die Bevölkerung in der EU wird älter. Mit welchen Auswirkungen müssen wir rechnen und was sollten wir tun?
Herausgeber    Communication department of the European Commission
Datum    17. März 2005
URL    http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/05/322&format=HTML&aged=0&language=DE&guiLanguage=de
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Jg/Fragment 005 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:25:33 Kybot
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Jg, Pressemitteilung EU-Kommission 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Plagin Hood, Guckar, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 5, Zeilen: 2-36
Quelle: Pressemitteilung EU-Kommission 2005
Seite(n): 1, Zeilen:
Die Europäische Union steht vor einem beispiellosen demografischen Wandel, der sich massiv auf die gesamte Gesellschaft auswirken wird. In vielen Ländern wird mit massiven Bevölkerungsrückgängen gerechnet. Laut dem Grünbuch wird die EU-Bevölkerung von 469,5 Mio. im Jahr 2025 auf 468,7 Mio. im Jahr 2030 fallen. Im Vergleich hierzu wird die US-Bevölkerung zwischen 2000 und 2025 um 25,6 % wachsen. Die Zahlen aus dem Grünbuch „Demografischer Wandel“ zeigen, dass der EU bis 2030 20,8 Mio. Menschen im erwerbsfähigen Alter (6,8 %) fehlen werden. Im Jahr 2030 werden zwei Erwerbstätige (zwischen 15 und 65 Jahren) für einen Nichterwerbstätigen (von über 65 Jahren) aufkommen müssen. In der Union leben dann 18 Mio. Kinder und Jugendliche weniger als heute [Fn 5]. Es geht dabei nicht nur um ältere Arbeitnehmer und die Rentenreform. Die Entwicklung wird fast alle Bereiche des Lebens betreffen, beispielsweise die Geschäftsabläufe und die Arbeitsorganisation, die Stadtplanung, den Zuschnitt der Wohnungen, die öffentlichen Verkehrsmittel, das Wahlverhalten und die Infrastruktur der

Einkaufsmöglichkeiten in unseren Gemeinden. Alle Altersgruppen werden betroffen sein, denn die Menschen leben länger und erfreuen sich einer besseren Gesundheit, die Geburtenrate sinkt und die Zahl der Erwerbstätigen nimmt ab.Diese auf europäischer Ebene geführte Debatte ist ein erster wichtiger Schritt [Fn 6]. Die Menschen leben in der EU länger und die Älteren sind gesünder. Bis 2030 wird die Zahl der „älteren Arbeitnehmer“ (zwischen 55 und 64 Jahren) um 24 Mio. steigen, da die Babyboomer-Generation das Vorruhestandsalter erreicht, und die EU wird 34,7 Mio. Menschen über 80 Jahren zählen (gegenüber 18,8 Mio. heute). Seit 1960 ist die durchschnittliche Lebenserwartung 60-jähriger Frauen um fünf Jahre und die gleichaltriger Männer um fast vier Jahre gestiegen. Die Zahl der Menschen über 80 wird bis zum Jahr 2050 um 180 % anwachsen. Im Jahr 2003 war die Geburtenrate in der EU auf 1,48 gesunken und lag somit unter der für die Reproduktion der Bevölkerung erforderlichen Marke von 2,1 Kindern pro Frau. In einem Drittel der EU-Regionen und in fast allen Regionen der neuen Mitgliedstaaten nimmt die Bevölkerung seit Ende der 90-er Jahre ab. Zwischen 2005 und 2030 wird die Zahl der Menschen über 65 Jahre um 52,3 % (40 Mio.) steigen, während die Altersgruppe der 15- bis 64-Jährigen um 6,8 % (20,8 Mio.) abnehmen wird. Das Verhältnis von abhängigen jungen und alten Menschen gegenüber Erwerbstätigen wird von 49 % im Jahr 2005 auf 66 % im Jahr 2030 zunehmen. Um den Verlust der Erwerbstätigen auszugleichen, werden wir eine Beschäftigungsrate von über 79 % brauchen. Diese demografischen Veränderungen werden sich massiv auf den Wohlstand, den Lebensstandard und die Beziehungen zwischen den Generationen auswirken. Im modernen Europa hat es niemals [wirtschaftliches Wachstum ohne Geburten gegeben.]

[Fn 5] EU, Grünbuch "Angesichts des demografischen Wandels - eine neue Solidarität zwischen den Generationen", 2006

[Fn 6] Europäische Kommission, Pressemitteilung vom 17.03.2005

Die Europäische Union steht vor einem beispiellosen demografischen Wandel, der sich massiv auf die gesamte Gesellschaft auswirken wird. Die Zahlen in dem heute von der Kommission vorgelegten Grünbuch „Demografischer Wandel“ zeigen, dass der EU bis 2030 20,8 Millionen Menschen im erwerbsfähigen Alter (6,8 %) fehlen werden. Grob gesagt werden im Jahr 2030 zwei Erwerbstätige (zwischen 15 und 65 Jahren) für einen Nichterwerbstätigen (von über 65 Jahren) aufkommen müssen. In der Union leben dann 18 Millionen Kinder und Jugendliche weniger als heute. „Es geht dabei nicht nur um ältere Arbeitnehmer und die Rentenreform. Die Entwicklung wird fast alle Bereiche unseres Lebens betreffen, beispielsweise die Geschäftsabläufe und die Arbeitsorganisation, die Stadtplanung, den Zuschnitt der Wohnungen, die öffentlichen Verkehrsmittel, das Wahlverhalten und die Infrastruktur der Einkaufsmöglichkeiten in unseren Städten“, sagte Herr Špidla. „Alle

Altersgruppen werden betroffen sein, denn die Menschen leben länger und erfreuen sich einer besseren Gesundheit, die Geburtenrate sinkt und die Zahl der Erwerbstätigen nimmt ab. [...] Diese auf europäischer Ebene geführte Debatte ist ein erster Schritt.“

Steigende Lebenserwartung Die Menschen leben länger und die Älteren sind gesünder. Bis 2030 wird die Zahl der „älteren Arbeitnehmer“ (zwischen 55 und 64 Jahren) um 24 Millionen steigen, da die Babyboomer-Generation das Vorruhestandsalter erreicht, und die EU wird 34,7 Millionen Menschen über 80 Jahren zählen (gegenüber 18,8 Millionen heute). Seit 1960 ist die durchschnittliche Lebenserwartung 60 jähriger Frauen um fünf Jahre und die gleichaltriger Männer um fast vier Jahre gestiegen. Die Zahl der Menschen über 80 wird bis zum Jahr 2050 um 180 % anwachsen.

Geburtenrate Im Jahr 2003 war die Geburtenrate in der EU auf 1,48 gesunken und lag somit unter der für die Reproduktion der Bevölkerung erforderlichen Marke von 2,1 Kindern pro Frau. Laut Grünbuch wird die EU-Bevölkerung von 469,5 Millionen im Jahr 2025 auf 468,7 Millionen im Jahr 2030 fallen. Im Vergleich hierzu wird die US-Bevölkerung zwischen 2000 und 2025 um 25,6 % wachsen. Bei uns hat der demografische Niedergang jedoch bereits begonnen: in einem Drittel der EU-Regionen und in fast allen Regionen der neuen Mitgliedstaaten nimmt die Bevölkerung seit Ende der 90er Jahre ab.

Alternde Arbeitnehmer Zwischen 2005 und 2030 wird die Zahl der Menschen über 65 Jahren um 52,3 % (40 Millionen) steigen, während die Altersgruppe der 15 bis 64-Jährigen um 6,8 % (20,8 Millionen) abnehmen wird. Das Verhältnis von abhängigen jungen und alten Menschen gegenüber Erwerbstätigen wird von 49 % im Jahr 2005 auf 66 % im Jahr 2030 zunehmen. Um den Verlust der Erwerbstätigen auszugleichen, werden wir eine Beschäftigungsrate von über 79 Prozent brauchen.

Auswirkungen Diese demografischen Veränderungen werden sich massiv auf unseren Wohlstand, den Lebensstandard und die Beziehungen zwischen den Generationen auswirken. Im modernen Europa hat es niemals wirtschaftliches Wachstum ohne Geburten gegeben.

Anmerkungen

Fortsetzung siehe Jg/Fragment_006_01 Der Name des zitierten Herrn Špidla wird mehrfach ausgelassen.

Sichter
Guckar

[2.] Jg/Fragment 006 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:25:35 Kybot
Fragment, Gesichtet, Jg, KomplettPlagiat, Pressemitteilung EU-Kommission 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Plagin Hood, Guckar, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 6, Zeilen: 1-8
Quelle: Pressemitteilung EU-Kommission 2005
Seite(n): 1, Zeilen:
[Im modernen Europa hat es niemals] wirtschaftliches Wachstum ohne Geburten gegeben. All dies ist das Ergebnis der Zwänge von Familienentscheidungen: Später Zugang zu einer Beschäftigung, unsichere Arbeitsplätze, teurer Wohnraum und fehlende Anreize (Familienbeihilfen, Elternurlaub, Kinderbetreuung, gleiche Entlohnung). Anreize dieser Art können sich positiv auf die Geburtenrate auswirken und zu mehr Beschäftigung, insbesondere von Frauen führen, wie sich in einigen Ländern gezeigt hat. Ungeachtet dessen gaben 84 % der 2004 von Eurobarometer befragten Männer an, dass sie keinen Elternurlaub genommen hätten oder dies auch nicht beabsichtigten, obwohl sie über ihre Rechte aufgeklärt waren. Im modernen Europa hat es niemals wirtschaftliches Wachstum ohne Geburten gegeben. All dies ist das Ergebnis der Zwänge von Familienentscheidungen: später Zugang zu einer Beschäftigung, unsichere Arbeitsplätze, teurer Wohnraum und fehlende Anreize (Familienbeihilfen, Elternurlaub, Kinderbetreuung, gleiche Entlohnung). Anreize dieser Art können sich positiv auf die Geburtenrate auswirken und zu mehr Beschäftigung insbesondere von Frauen führen, wie sich in einigen Ländern gezeigt hat. Ungeachtet dessen gaben 84 % der 2004 von Eurobarometer befragten Männer an, dass sie keinen Elternurlaub genommen hätten oder dies auch nicht beabsichtigten, obwohl sie über ihre Rechte aufgeklärt waren.
Anmerkungen

Fortsetzung vom Jg/Fragment_005_02 Komplett wörtliche Übernahme ohne Kennzeichnung eines Zitats. Ein Quellenverweis ist nicht vorhanden.

Sichter
Guckar

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