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Quelle:Jg/Stadtentwicklungsamt Erfurt 2005

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     [Bearbeitungsteam Stadtentwicklungsamt, Erfurt]
Titel    Auf dem Weg zum Stadtentwicklungsprogramm / Positionen zur Stadtentwicklung, Beiträge zur Stadtentwicklung - Heft 7
Herausgeber    Landeshauptstadt Erfurt Stadtverwaltung, Dezernat Stadtentwicklung, Verkehr und Wirtschaftsförderung
Ort    Erfurt
Datum    März 2005
URL    http://erfurt.de/imperia/md/content/veroeffentlichungen/stadtentwicklung/heft_7.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Jg/Fragment 110 12 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-01-20 09:54:45 Klicken
Fragment, Jg, SMWFragment, Schutzlevel, Stadtentwicklungsamt Erfurt 2005, Unfertig, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Plagin Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 110, Zeilen: 12-36
Quelle: Stadtentwicklungsamt Erfurt 2005
Seite(n): -, Zeilen: -
Das Stadtumbaumanagement einschließlich der strategischen Planung muss [Fn 164]:

[…]

- multisektoral und querschnittsorientiert sein: Die vielfältig miteinander verflochtenen ökonomischen, ökologischen, demografischen, sozialen und politischen Determinanten städtischer Entwicklung finden damit auf strategischer Ebene eine adäquate Entsprechung als „Management von Interdependenzen“,

- integrierend wirken: Die verschiedenen Leitungsebenen zusammenbindend, koordinierend und ordnend, die Gesamtwirkung beachtend. Dies betrifft nicht allein die Integration verschiedener Fachressorts und ihrer durch vielfältige Wechselbeziehungen gekennzeichneten Arbeitsfelder, sondern alle stadtentwicklungspolitisch relevanten Akteure. Das Management ist offen für unterschiedliche Formen der Beteiligung und fördert damit einen fairen Interessenausgleich zwischen verschiedenen Sozial- und Altersgruppen sowie zwischen Frauen und Männern,

- räumliche Verflechtungen, städtebauliche Wechselwirkungen und Problemverschiebungen und Zeitstrukturen berücksichtigen: Teilräumliche Konzepte müssen stets in ihrem Bezug zur Gesamtstadt, gesamtstädtische Konzepte im stadtregionalen Kontext gesehen werden.

[Fn 164] modifiziert nach Reiß-Schmidt, Stadtentwicklung als Qualitätsmanagement, Deutsche Zeitschrift für Kommunalwissenschaften, 1/2006, S. 80

Eine zukunftsfähige Stadtentwicklungsplanung sollte insbesondere...

...multisektoral und querschnittsorientiert sein... Die vielfältig miteinander verflochtenen ökonomischen, ökologischen, demografischen, sozialen und politischen Determinanten städtischer Entwicklung finden damit auf strategischer Ebene eine adäquate Entsprechung als "Management von Interdependenzen".

...integrativ sein... Dies betrifft nicht allein die Integration verschiedener Fachressorts und ihrer durch vielfältige Wechselbeziehungen gekennzeichneten Arbeitsfelder, sondern alle stadtentwicklungspolitisch relevanten Akteure – Stadtentwicklungsplanung ist offen für unterschiedliche Formen der Beteiligung und fördert damit einen fairen Interessenausgleich zwischen unterschiedlichen Sozial- bzw. Altersgruppen sowie zwischen Frauen und Männern.

...räumliche Verflechtungen und Zeitstrukturen berücksichtigen... Teilräumliche Entwicklungskonzepte müssen stets in ihrem Bezug zur Gesamtstadt, gesamtstädtische Konzepte im stadtregionalen Kontext gesehen werden.

Anmerkungen

s. auch Diskussion

Sichter
(Plagin Hood), Qadosh

[2.] Jg/Fragment 111 05 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-01-20 04:18:47 Plagin Hood
Fragment, Jg, SMWFragment, Schutzlevel, Stadtentwicklungsamt Erfurt 2005, Unfertig, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Plagin Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 111, Zeilen: 05-23
Quelle: Stadtentwicklungsamt Erfurt 2005
Seite(n): -, Zeilen: -
- […] Zeitliche Abhängigkeiten und Synergien, z. B. zwischen Nutzungen oder unterschiedlich betroffenen Nutzerinnen und Nutzern sowie zwischen konkreten Projekten oder Realisierungsstufen sind zu berücksichtigen und strategisch zu nutzen,

- prozess- und umsetzungsorientiert sein: Ziel ist nicht die Erstellung eines schnell überholten Planwerks mit konkreten einzelnen Maßnahmen, sondern die Formulierung von Entwicklungsstrategien, mit denen flexibel auf nicht absehbare Veränderungen reagiert werden kann. Knappe Ressourcen (Raum, Zeit, öffentliche und private Finanzmittel) sollen in Handlungsprogrammen integriert und so möglichst effizient eingesetzt werden. Strategische Planungen sind damit ein verlässlicher Rahmen sowohl für öffentliche Förderprogramme als auch für private Investitionen,

- prozessoptimierend wirken: Prozessbeobachtung und Prozessoptimierung sind entscheidende Elemente des Managements. Sie dienen dazu, allen Akteuren die Veränderungen aufzuzeigen und ihr Handeln anzupassen,

- Netzwerke und neue Kooperationsformen anregend nutzen: Externe (Wirtschaft, Verbände, Vereine und Bürger) und interne (Stadtrat, Verwaltung) Akteure sind in geeignete Kooperationsformen einzubinden. Dies kann sowohl projekt- oder stadtteilbezogen, als auch übergreifend und längerfristig organisiert werden.

[…] Zeitliche Abhängigkeiten und Synergien z. B. zwischen Nutzungen bzw. unterschiedlich betroffenen Nutzerinnen/Nutzern und zwischen konkreten Projekten bzw. Realisierungsstufen sind dabei zu berücksichtigen und strategisch zu nutzen.


...prozess- und umsetzungsorientiert sein... Ziel ist nicht die Erstellung eines schnell überholten Planwerks mit konkreten einzelnen Maßnahmen, sondern die Formulierung von Entwicklungsstrategien, mit denen flexibel auf nicht absehbare Veränderungen reagiert werden kann. Knappe Ressourcen (Raum, Zeit, öffentliche und private Finanzmittel) sollen in Handlungsprogrammen integriert und so möglichst effizient eingesetzt werden. Integrierte Stadtentwicklungskonzepte sind damit ein verlässlicher Rahmen sowohl für öffentliche Förderprogramme als auch für private Investitionen.

...Netzwerke anregen und nutzen. Externe (Wirtschaft, Verbände, Vereine, Bürgerinnen und Bürger...) und interne (Stadtrat, Verwaltung) Akteure sind in geeignete Kooperationsformen einzubinden. Dies kann sowohl projekt- oder stadtteilbezogen, als auch übergreifend und längerfristig organisiert werden, z.B. in Form von Stadtentwicklungsbeiräten.

Anmerkungen

Anmerkungen: Fortsetzung von Jg/Fragment 110 12 Vermutliche Originalquelle (auf vorheriger Seite in [Fn 164] aufgeführt): Reiß-Schmidt, Stadtentwicklung als Qualitätsmanagement, Deutsche Zeitschrift für Kommunalwissenschaften, 1/2006, S. 80. Bis zur Klärung der Quelle zunächst als „verdächtig“ eingestuft.

Sichter
(Plagin Hood), Qadosh

[[QAutor::[Bearbeitungsteam Stadtentwicklungsamt, Erfurt]| ]]

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