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Quelle:Jg/Statistisches Bundesamt PM487 2006

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     [Statistisches Bundesamt Deutschland]
Titel    20% mehr Grundsicherungsempfänger im Jahr 2005
Herausgeber    Statistisches Bundesamt Deutschland
Ort    Wiesbaden
Jahr    2006
Anmerkung    Pressemitteilung Nr. 487 vom 21.11.2006
URL    http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2006/11/PD06__487__221,templateId=renderPrint.psml

Literaturverz.   

nein
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Jg/Fragment 036 31 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:26:31 Kybot
Fragment, Gesichtet, Jg, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Statistisches Bundesamt PM487 2006

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Marcusb, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 36, Zeilen: 31-36
Quelle: Statistisches Bundesamt PM487 2006
Seite(n): 1, Zeilen:
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes vom 21. November 2006 erhielten nach vorläufigen Ergebnissen am Jahresende 2005 in Deutschland rund 629.000 Personen Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung. Insgesamt bezogen damit 0,9 % der Bevölkerung ab 18 Jahren diese Sozialleistung. Gegenüber 2004 erhöhte sich die Zahl der Hilfebezieher und Hilfebezieherinnen um rund 103.000 Personen oder 19,7 %. Seit dem ersten Erhebungsstichtag am Jahresende 2003, als rund [439.000 Grundsicherungsempfänger gezählt wurden, hat sich die Zahl bis zum Jahresende 2005 um 43,4 % erhöht.] Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, erhielten nach vorläufigen Ergebnissen am Jahresende 2005 in Deutschland rund 629 000 Personen Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung. Insgesamt bezogen damit 0,9% der Bevölkerung ab 18 Jahren diese Sozialleistung. Gegenüber 2004 erhöhte sich die Zahl der Hilfebezieher und Hilfebezieherinnen um rund 103 000 Personen oder 19,7%.

[...]

Seit dem ersten Erhebungsstichtag am Jahresende 2003, als rund 439 000 Grundsicherungsempfänger gezählt wurden, hat sich die Zahl bis zum Jahresende 2005 um 43,4% erhöht.

Anmerkungen
Sichter
Hindemith

[2.] Jg/Fragment 037 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:26:33 Kybot
Fragment, Gesichtet, Jg, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Statistisches Bundesamt PM487 2006, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Marcusb, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 37, Zeilen: 1-22
Quelle: Statistisches Bundesamt PM487 2006
Seite(n): 1, Zeilen:
[Seit dem ersten Erhebungsstichtag am Jahresende 2003, als rund] 439.000 Grundsicherungsempfänger gezählt wurden, hat sich die Zahl bis zum Jahresende 2005 um 43,4 % erhöht.

Insgesamt wandten die Kommunen und die überörtlichen Träger für Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung im Jahr 2005 brutto rund 2,9 Mrd. Euro auf. Nach Abzug insbesondere von Erstattungen anderer Sozialleistungsträger verblieben rund 2,8 Mrd. Euro. Die Nettoausgaben haben sich seit Einführung der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung damit mehr als verdoppelt (2003: 1,3 Mrd. Euro). Die Finanzierungsbeteiligung des Bundes beträgt dabei 409 Mio. Ende 2005 waren etwa 287.000 Personen oder 46 % der Empfänger zwischen 18 und 64 Jahren alt und erhielten Leistungen der Grundsicherung aufgrund ihrer dauerhaft vollen Erwerbsminderung. Damit bezogen 0,6 % der Personen dieser Altersgruppe Grundsicherungsleistungen. 342.000 Personen oder 54 % der Empfänger waren 65 Jahre und älter, das entspricht 2,2 % aller Personen dieser Altersgruppe, denen mit der Grundsicherung der Lebensunterhalt gesichert wird. Mit 168.000 Personen war mehr als ein Viertel der rund 629.000 Empfänger in stationären Einrichtungen untergebracht, zum Beispiel in Pflege- oder Altenheimen; knapp drei Viertel (462.000 Personen) lebten außerhalb solcher Einrichtungen. Wie im Vorjahr zeigte sich auch 2005 eine höhere Inanspruchnahme dieser Sozialleistung im früheren Bundesgebiet (ohne Berlin): Hier lag die Quote der Grundsicherungsempfänger bei 1,0 %, während sie in den neuen Ländern 0,7 % betrug. Die höchsten Bezugsquoten wiesen die Stadtstaaten Bremen (1,7 %), Berlin und Hamburg (je 1,4 %) auf, die niedrigsten waren in Thüringen (0,5 %) und Sachsen (0,6 %) festzustellen.

Seit dem ersten Erhebungsstichtag am Jahresende 2003, als rund 439 000 Grundsicherungsempfänger gezählt wurden, hat sich die Zahl bis zum Jahresende 2005 um 43,4% erhöht. [...]

Ende 2005 waren etwa 287.000 Personen oder 46 % der Empfänger zwischen 18 und 64 Jahren alt und erhielten Leistungen der Grundsicherung aufgrund ihrer dauerhaft vollen Erwerbsminderung. Damit bezogen 0,6 % der Personen dieser Altersgruppe Grundsicherungsleistungen. 342.000 Personen oder 54 % der Empfänger waren 65 Jahre und älter, das entspricht 2,2 % aller Personen dieser Altersgruppe, denen mit der Grundsicherung der Lebensunterhalt gesichert wird.

[...]

Mit 168.000 Personen war mehr als ein Viertel der rund 629.000 Empfänger in stationären Einrichtungen untergebracht, zum Beispiel in Pflege- oder Altenheimen; knapp drei Viertel (462.000 Personen) lebten außerhalb solcher Einrichtungen.

Wie im Vorjahr zeigte sich auch 2005 eine höhere Inanspruchnahme dieser Sozialleistung im früheren Bundesgebiet (ohne Berlin): Hier lag die Quote der Grundsicherungsempfänger bei 1,0 %, während sie in den neuen Ländern 0,7 % betrug. Die höchsten Bezugsquoten wiesen die Stadtstaaten Bremen (1,7 %), Berlin und Hamburg (je 1,4 %) auf, die niedrigsten waren in Thüringen (0,5 %) und Sachsen (0,6 %) festzustellen.

[...]

Insgesamt wandten die Kommunen und die überörtlichen Träger für Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung im Jahr 2005 brutto rund 2,9 Milliarden Euro auf. Netto – nach Abzug insbesondere von Erstattungen anderer Sozialleistungsträger – verblieben rund 2,8 Milliarden Euro. Die Nettoausgaben haben sich seit Einführung der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung damit mehr als verdoppelt (2003: 1,3 Milliarden Euro).

Anmerkungen

Abschnitte des Originals wurden in vertauschter Reihenfolge neu zusammengesetzt. Ferner gibt es einen Einschub, der nicht aus der Quelle stammt: "Die Finanzierungsbeteiligung des Bundes beträgt dabei 409 Mio."

Sichter
Hindemith

[[QAutor::[Statistisches Bundesamt Deutschland]| ]]

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