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Quelle:Jg/Von Tiesenhausen 2006

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Friederike von Tiesenhausen
Titel    Deutschland schrumpft und vergreist
Zeitschrift    Financial Times Deutschland
Herausgeber    G+J Wirtschaftsmedien AG & Co. KG
Ort    Hamburg
Datum    7. November 2006
URL    http://www.ftd.de/politik/deutschland/:deutschland-schrumpft-und-vergreist/129515.html oder auch: http://www.wissen.de/wde/generator/wissen/services/nachrichten/ftd/PW/129515.html

Literaturverz.   

nein
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Jg/Fragment 020 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:25:55 Kybot
Fragment, Gesichtet, Jg, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Von Tiesenhausen 2006

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Marcusb, Hindemith, Sotho Tal Ker
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 20, Zeilen: 3-18
Quelle: Von Tiesenhausen 2006
Seite(n): 1, Zeilen:
Nach den mittleren Annahmen des Statistischen Bundesamtes wird im Jahr 2050 die Zahl der 60-Jährigen mit einer Million doppelt so hoch sein wie die Zahl der Neugeborenen. Derzeit gibt es fast genauso viele Neugeborene wie 60-Jährige. Insgesamt rücken die stark besetzten Jahrgänge, die derzeit im mittleren Alter sind, in höhere Altersklassen auf. Gleichzeitig werden die künftigen jüngeren Jahrgänge immer schwächer besetzt sein. 2050 wird sich die Zahl der 80-Jährigen und Älteren von heute knapp vier auf zehn Mio. fast verdreifachen. Im Jahr 2050 geborene Mädchen werden demnach im Schnitt 88 Jahre alt, Jungen 83,5 Jahre. Das sind etwa sieben Jahre mehr als heute. Wer 2050 dann 65 Jahre alt ist, kann noch auf einen Lebensabend von 24,4 Jahren (Frauen) und 21,0 Jahren (Männer) hoffen. Mit 86 Jahren und 89,4 Jahren leben Männer und Frauen dann im Vergleich zu heute um jeweils viereinhalb Jahre länger. Diese Überalterung wird auch die Wirtschaft belasten und die Stadtentwicklung nachhaltig beeinflussen. Nach Expertenmeinungen steuern Arbeitgeber allerdings noch kaum gegen die drohende Personalnot an. Gute Zeiten stünden jedoch jungen Menschen bevor. Vor allem Hochqualifizierte könnten sich in nicht wenigen Jahren ihre Arbeitsplätze aussuchen. Nach den mittleren Annahmen der Statistiker wird im Jahr 2050 die Zahl der 60-Jährigen mit einer Million doppelt so hoch sein wie die Zahl der Neugeborenen. Derzeit gibt es fast genauso viele Neugeborene wie 60-Jährige. Insgesamt rücken die stark besetzten Jahrgänge, die derzeit im mittleren Alter sind, in höhere Altersklassen auf. Gleichzeitig werden die künftigen jüngeren Jahrgänge immer schwächer besetzt sein. 2050 wird sich die Zahl der 80-Jährigen und Älteren von heute knapp vier auf zehn Millionen fast verdreifachen, prognostizierte Destatis am Dienstag.

[...]

Im Jahr 2050 geborene Mädchen werden demnach im Schnitt 88 Jahre alt, Jungen 83,5 Jahre. Das sind etwa sieben Jahre mehr als heute. Wer 2050 dann 65 Jahre alt ist, kann noch auf einen Lebensabend von 24,4 Jahren (Frauen) und 21,0 Jahren (Männer) hoffen. Mit 86 Jahren und 89,4 Jahren leben Männer und Frauen dann im Vergleich zu heute um jeweils viereinhalb Jahre länger.

[...]

Diese Überalterung wird auch die Wirtschaft belasten. Nach Expertenmeinung steuern Arbeitgeber allerdings noch kaum gegen die drohende Personalnot an. [...] Gute Zeiten stünden jedoch jungen Menschen bevor. Vor allem Hochqualifizierte könnten sich in ein paar Jahrzehnten Jobs aussuchen.

Anmerkungen

Die Quelle wird in der ganzen Arbeit nicht genannt.

Sichter
Hindemith

[2.] Jg/Fragment 033 18 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:26:25 Kybot
Fragment, Gesichtet, Jg, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Von Tiesenhausen 2006

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Marcusb, Hindemith, Sotho Tal Ker
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 33, Zeilen: 18-28
Quelle: Von Tiesenhausen 2006
Seite(n): 1, Zeilen:
Im Jahr 2050 geborene Mädchen werden im Schnitt 88 Jahre alt, Jungen 83,5 Jahre. Das sind etwa sieben Jahre mehr als heute. Diese Aussichten haben enorme Implikationen für die Sozialsysteme. Damit wird die Entscheidung der Bundesregierung, das Rentenalter schrittweise von heute 65 auf 67 Jahre anzuheben, begründet. Doch auch bei einem Rentenalter von 67 Jahren wären die Sozialsysteme schon in wenigen Jahren stärker belastet als heute. Das Renteneintrittsalter müsste nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2050 auf 74 bis 75 Jahre angehoben werden, wenn der heutige "Altersquotient" erhalten werden sollte. Dieser steht zur Zeit bei 32, das heißt, auf 100 Menschen im erwerbsfähigen Alter kommen 32 Rentner über 65 Jahre, deren Renten von der jüngeren Generation bezahlt werden. Im Jahr 2050 geborene Mädchen werden demnach im Schnitt 88 Jahre alt, Jungen 83,5 Jahre. Das sind etwa sieben Jahre mehr als heute.

[...]

Diese Aussichten haben enorme Implikationen für die Sozialsysteme. Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) verteidigte am Dienstag die Entscheidung der Bundesregierung, das Rentenalter schrittweise von heute 65 auf 67 Jahre anzuheben.

[...]

Doch auch bei einem Rentenalter von 67 Jahren wären die Sozialsysteme schon in wenigen Jahren stärker belastet als heute. Destatis-Vize Rademacher sagte, das Renteneintrittsalter müsste im Jahr 2050 auf 74 bis 75 Jahre angehoben werden, wenn der heutige "Altersquotient" erhalten werden sollte. Dieser steht zur Zeit bei 32 - das heißt, auf 100 Menschen im erwerbsfähigen Alter kommen 32 Rentner über 65 Jahre, deren Renten von der jüngeren Generation bezahlten werden.

Anmerkungen

Die Quelle wird in der ganzen Arbeit nicht genannt.

Sichter
Hindemith

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