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Quelle:Jg/WELT ONLINE 2006

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Uwe Müller, Joachim Peter
Titel    Mit dem Volk schrumpft auch der Wohlstand
Zeitschrift    WELT ONLINE 18.12.2006
Verlag    WELT
Jahr    2006
URL    http://www.welt.de/print-welt/article703374/Mit_dem_Volk_schrumpft_der_Wohlstand.html

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    3


Fragmente der Quelle:
[1.] Jg/Fragment 012 32 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:25:41 Kybot
Fragment, Gesichtet, Jg, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, WELT ONLINE 2006

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Plagin Hood, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 012, Zeilen: 32-37
Quelle: WELT ONLINE 2006
Seite(n): 1, Zeilen:
Die Entwicklung der Bevölkerung des Landes wird von Geburtenrate, Lebenserwartung und Zuwanderung bestimmt. An den beiden ersten Faktoren hat sich in der Bundesrepublik gegenüber früheren Prognosen kaum etwas geändert. Es werden zu wenige Kinder geboren, und wer auf die Welt kommt, lebt zunehmend länger. Diese beiden Trends sind seit Langem stabil. Der entscheidende Moment, der oft in der Vergangenheit zu wenig berücksichtigt wurde, ist die [kontinuierlich abnehmende Zahl an Zuwanderern und die zunehmende Zahl von Auswanderern.] Die Entwicklung der Bevölkerung eines Landes wird von Geburtenrate, Lebenserwartung und Zuwanderung bestimmt. An den beiden ersten Faktoren hat sich in Deutschland gegenüber früheren Prognosen kaum etwas geändert. Hierzulande werden zu wenige Kinder geboren, und wer auf die Welt kommt, lebt zunehmend länger. Diese beiden Trends sind seit Langem stabil. Das entscheidende Moment, das bisher zu wenig berücksichtigt wurde, ist die kontinuierlich abnehmende Zahl an Zuwanderern.
Anmerkungen

WELT ONLINE 2006 ist die Primärquelle. Wie sich im Kontext leicht erkennen lässt, ist die Übernahme aus einer eigenen Arbeit erfolgt: "Diskussionspapier: Stadtentwicklung und Immobilienwirtschaftunter Schrumpfungsbedingungen", Goldschmidt, 2007. Dort ist der Text der Primärquelle ebenfalls nicht als Zitat ausgewiesen.

Sichter
Hindemith

[2.] Jg/Fragment 014 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:25:43 Kybot
Fragment, Gesichtet, Jg, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, WELT ONLINE 2006

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Plagin Hood, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 014, Zeilen: 03-08
Quelle: WELT ONLINE 2006
Seite(n): 1, Zeilen:
Bislang war man davon ausgegangen, dass es im Jahr 2050 noch immer 75,1 Mio. sein werden. Doch das ist nach jüngsten Berechnungen nicht mehr haltbar. Die Bevölkerungszahl geht viel stärker zurück, gegenüber heute im ungünstigsten Fall um fast 17 % auf 68,7 Mio. Menschen. Das wären weniger Einwohner als nach dem Zweiten Weltkrieg. Im besten Fall sind es zur Mitte unseres Jahrtausends 74,0 Mio. Bürger. Das entspräche dem Stand von 1962. Bislang war man davon ausgegangen, dass es im Jahr 2050 noch immer 75,1 Millionen sein werden. Doch das ist nach jüngsten Berechnungen Makulatur. Die Bevölkerungszahl geht viel stärker zurück - gegenüber heute im ungünstigsten Fall um fast 17 Prozent auf 68,7 Millionen Menschen. Das wären weniger Einwohner als nach dem Zweiten Weltkrieg. Im besten Fall sind es zur Mitte unseres Jahrtausends 74,0 Millionen Bürger. Das entspräche dem Stand von 1962.
Anmerkungen

WELT ONLINE 2006 ist die Primärquelle. Wie sich im Kontext leicht erkennen lässt, ist die Übernahme aus einer eigenen Arbeit erfolgt: "Diskussionspapier: Stadtentwicklung und Immobilienwirtschaftunter Schrumpfungsbedingungen", Goldschmidt, 2007. Dort ist der Text der Primärquelle ebenfalls nicht als Zitat ausgewiesen.

Sichter
Hindemith

[3.] Jg/Fragment 019 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-04-07 09:25:53 Kybot
Fragment, Gesichtet, Jg, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, WELT ONLINE 2006

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Plagin Hood, Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 019, Zeilen: 02-08
Quelle: WELT ONLINE 2006
Seite(n): 1, Zeilen:
Langfristig wirkt die Familienpolitik, die auf eine Erhöhung der Geburtenrate zielt, im Vergleich zur Zuwanderungspolitik stärker, insbesondere wenn diese die Vereinbarkeit von Familie und Beruf fördert. Allerdings habe die Zuwanderung kurzfristig schnellere Effekte, da viele Menschen, die aus dem Ausland zu uns kommen, im erwerbsfähigen Alter sind. Das gilt allerdings nur unter der Annahme, dass die Zuwanderer dasselbe durchschnittliche Humankapital aufweisen wie die bisherige Bevölkerung [Fn 22].

[Fn 22] Miegel, Die deformierte Gesellschaft, Propyläen 2002

"Langfristig wirkt die Familienpolitik stärker - insbesondere wenn diese die Vereinbarkeit von Familie und Beruf fördert. Dann sind zusätzlich zu den Modellberechnungen weitere Wachstumsimpulse möglich." [...]. Allerdings habe die Zuwanderung, so Plünnecke, kurzfristig schnellere Effekte, da viele Menschen, die aus dem Ausland zu uns kommen, im erwerbsfähigen Alter sind. Das freilich gelte nur unter der Annahme, dass "die Zuwanderer dasselbe durchschnittliche Humankapital aufweisen wie die bisherige Bevölkerung".
Anmerkungen

Die Quellenangabe (Fußnote 22) ist vermutlich erfunden. Der Originaltext stammt nicht aus dieser Quelle, auch nicht kurze Fragmente des o.g. Textes, siehe Google books, snippet view. Offenbar wird hier der Text aus WELT ONLINE 2006 verkürzt wiedergegeben. Dass es sich dabei nach WELT ONLINE 2006 teilweise um wörtliche Zitate des IW-Ökonomen Axel Plünnecke handelt, wird verschleiert. Weitere Übereinstimmungen mit Texten aus dieser Quelle sind auf anderen Seiten in der Dissertation zu finden.

Sichter
Hindemith

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