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Quelle:Jis/Fiedler 2001

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Nicola Fiedler
Titel    Einfluß exogener Faktoren auf die Transkriptionsregulation des Hepatitis B Virus
Ort    Gießen
Jahr    2001
Anmerkung    Dissertation, Fachgebiet Biologie, Justus-Liebig-Universität Gießen
URL    http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2001/553/pdf/d010157.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    3


Fragmente der Quelle:
[1.] Jis/Fragment 049 30 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-12-23 09:17:46 Kybot
Fiedler 2001, Fragment, Jis, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 49, Zeilen: 30-32
Quelle: Fiedler 2001
Seite(n): 57, Zeilen: 4-6
3.12.14.3 Bindungsreaktion und DNase I Verdau

Zur Identifikation der Bindungsstelle wurden die Proben mit und ohne Kernextrakt angesetzt.

3.6.5.2 Bindungsreaktion und DNase I Verdau

Zur Identifikation der Bindungsstelle wurden die Proben mit und ohne Kernextrakt (Kapitel 3.6.1) angesetzt.

Anmerkungen

Der Auftakt zu Textübereinstimmungen, die sich über die gesamte Folgeseite fortsetzen. Ohne Verweis auf die Quelle.

Sichter

[2.] Jis/Fragment 050 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-12-23 09:17:48 Kybot
Fiedler 2001, Fragment, Jis, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 50, Zeilen: 1-28
Quelle: Fiedler 2001
Seite(n): 57-58, Zeilen: S. 57: 7ff.; S. 58: 1ff.
Markierte DNA 7×104 cpm

Poly (dI-dC) 2 μg

Kernextrakt 30 μg

1x Bindungspuffer auf 25 μl

Die Proben wurden für 20 Min bei RT inkubiert. Nach Zugabe der DNase I (20 ng und 40 ng verdünnt in 1x Bindungspuffer ) wurde 1 min lang bei 20°C verdaut und die Reaktion mit 100 μl Stoplösung gestoppt. Nach der Inkubation bei 45°C für 40 min die Reaktionsansätze wurden zum Entfernen der DNase I dreimal mit Phenol / Chloroform gereinigt und anschließend mit Ethanol gefällt. Die Proben wurden bei –20°C gelagert und vor dem Beladen des Gels aufgetaut und mit 5-10 μl Formamid-Ladepuffer gemischt.

3.12.14.4 Sequenziergelelektrophorese

Um die für das Sequenziergel benötigten Glasplatten von Fett, Staub und Seifenresten zu befreien, die ein gleichmäßiges Gießen des Gels behindern könnten, wurden diese nacheinander mit 20% SDS, Aceton, destilliertem Wasser und 70% Ethanol gereinigt. Die Platte wurde einmal mit 5 ml hydrophobe Repell-Silane beschichtet, was eine spätere Ablösung der Platte vom Gel wesentlich erleichterte. Die so vorbereiteten Platten wurden seitlich mit Spacern abgedichtet und mit Klammern befestigt.

Gelansatz für ein 6% Polyacrylamidgel:

Harnstoff 42 g

40 % Acrylamid/Bisacrylamid 15 ml

5x TBE 20 ml

H2O 29.7 ml

APS (10 % in H2O) 200 μl

TEMED 20 μl

Die Lösung wurde gut gemischt und zwischen die horizontal liegenden Glasplatten gegossen. Das Gel war nach ca. 2 h polymerisiert und konnte so zur späteren Verwendung bis zu eine Woche bei 4°C gelagert werden. Für die Elektrophorese [wurde das Acrylamidgel vertikal in die Vertikal-Gelapparatur eingespannt und die Kammer mit 0,6x TBE-Puffer befüllt.]

[Seite 57, Zeile 7ff.]]

5 ng der markierten DNS

1 l dIdC

5 l Kernextrakt (30 g)

mit 1x Bindungspuffer auf 50 l aufgefüllt

Die Proben wurden für 10 Min. bei 0 °C und anschließend für 2 Min. bei RT inkubiert. Nach Zugabe der DNase I (0,1 U, 5 mM CaCl2, 10 mM MgCl2) wurde 2 Min. lang verdaut und die Reaktion mit 50 l Stoplösung (1 % SDS, 20 mM EDTA, 200 mM NaCl, 250 g tRNS/ml) gestoppt. Die Reaktionsansätze wurden, wie in Kapitel 3.5.4 beschrieben, zum Entfernen der DNase I dreimal mit Strataclean gereinigt und anschließend mit Ethanol gefällt (Kapitel 3.5.8). Die Proben wurden bei –20 °C gelagert und vor dem Beladen des Gels aufgetaut und mit 4 l Urea Loading Buffer gemischt.

[...]

3.6.5.3 Sequenziergelelektrophorese

Um die für das Sequenziergel benötigten Glasplatten von Fett, Staub und Seifenresten zu befreien, die ein gleichmäßiges Gießen des Gels behindern könnten, wurden diese nacheinander mit 20 % SDS, Aceton, destilliertem Wasser und 70 % Ethanol gereinigt. Die größere Platte wurde zweimal mit je der Hälfte der Gelbindelösung, die kleinere einmal mit 5 ml des hydrophoben Repell-Silanes beschichtet, was eine späteres Ablösen der kleineren Platte vom Gel wesentlich erleichterte. Die so vorbereiteten Platten wurden seitlich mit Spacern abgedichtet und mit Klammern befestigt.

[Seite 58, Zeile 1ff.]

Gelansatz für ein 6 %-iges Polyacrylamidgel:

50,4 g Harnstoff

18 ml 40 % Acrylamid/Bisacrylamid

12 ml 10x TBE

auf 120 ml mit dH2O auffüllen

600 μl APS (10 % in H2O)

60 μl TEMED

Die Lösung wurde gut gemischt und zwischen die horizontal liegenden Glasplatten gegossen. Das Gel war nach ca. 2 Std. polymerisiert und konnte so zur späteren Verwendung bis zu eine Woche bei 4 C gelagert werden. Für die Elektrophorese wurde das Acrylamidgel vertikal in die Sequenziergelapparatur (BaseaceTM vertical Sequencer, Stratagene) eingespannt und die Kammer mit 0,6x TBE-Puffer befüllt.

Anmerkungen

Von vorangehender Seite fortgesetzte Textübereinstimmungen/Anlehnungen und weiter fortgeführt auf der Folgeseite, ohne Verweis auf die mutmaßlich genutzte Vorlage. Allerdings nur Methodenbeschreibungen mit Abweichungen, z.B. abweichende Mengenangaben.

Sichter

[3.] Jis/Fragment 051 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-12-23 09:17:49 Kybot
Fiedler 2001, Fragment, Jis, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 51, Zeilen: 1-8
Quelle: Fiedler 2001
Seite(n): 58, Zeilen: 1ff.
[Für die Elektrophorese] wurde das Acrylamidgel vertikal in die Vertikal-Gelapparatur eingespannt und die Kammer mit 0,6x TBE-Puffer befüllt. Nach einem Vorlauf von 30 min. bei 50°C, während dem die Spannung durch das Spannungsgerät (Feathervolt; Stratagene, Heidelberg) temperaturabhängig gesteuert wurde (nach Erreichen von 50°C bei ca. 3800 V), wurden die Proben für 3-5 min bei 90°C denaturiert, in die markierten Slots aufgetragen und das Gel für weitere 1 – 1,5 h laufen gelassen. Nach Ablauf dieser Zeit wurde die Glasplatte entfernt, das Gel auf Whatmann-Papier transferiert und mit einem Gel-Trockner (BioRad, München) für ca. 60 min bei 80°C getrocknet. Für die Elektrophorese wurde das Acrylamidgel vertikal in die Sequenziergelapparatur (BaseaceTM vertical Sequencer, Stratagene) eingespannt und die Kammer mit 0,6x TBE-Puffer befüllt. Nach einem Vorlauf von 45 Min. bei 50 C, während dem die Spannung durch das Spannungsgerät (Feathervolt; Stratagene, Heidelberg) temperaturabhängig gesteuert wurde (nach Erreichen von 50 C bei ca. 3800 V), wurden die Proben für 2 Min. bei 78 C denaturiert, in die markierten Slots aufgetragen und das Gel für weitere 1 – 1,5 Std. laufen gelassen. Nach Ablauf dieser Zeit wurde die kleinere Glasplatte entfernt, das Gel in einem Bad aus 10 % (v/v) Essigsäure und 20 % (v/v) Ethanol in H2O für 20 Min. fixiert, 5 Min. mit Wasser gespült und für 30 Min. bei 70 C getrocknet.
Anmerkungen

Von den Vorseiten fortgesetzte Textübereinstimmungen/Anlehnungen ohne Verweis auf die mutmaßliche Vorlage. Nur Methodenbeschreibungen.

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