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Quelle:Jkr/Calic 2001

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Marie-Janine Calic
Titel    Der Stabilitätspakt für Südosteuropa
Zeitschrift    Aus Politik und Zeitgeschichte
Datum    23. März 2001
Jahrgang    2001
Nummer    B 13-14
Seiten    9-16
Anmerkung    Datumsangabe nach der Publikationsliste http://www.gose.geschichte.uni-muenchen.de/personen/professoren/calic/publ_calic/index.html ; Es existieren 2 Onlineversionen: a) Pdf Version http://www.bpb.de/system/files/pdf/JQWWME.pdf ; b) Onlineausgabe Bundeszentrale für Politische Bildung vom 26.5.2002: http://www.bpb.de/apuz/26356/der-stabilitaetspakt-fuer-suedosteuropa?p=all ; Zeilenangaben werden nach Pdf-Version a) gemacht; für den Textvergleich eignet sich b) besser. Der Aufsatz wird in Jkr/187 FN 407 zitiert, aber auch auf mehreren Seiten von 181 bis 189 verwendet
URL    http://www.bpb.de/system/files/pdf/JQWWME.pdf und http://www.bpb.de/apuz/26356/der-stabilitaetspakt-fuer-suedosteuropa?p=all
Webcite    http://www.webcitation.org/6FW4PC9VO

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    9


Fragmente der Quelle:
[1.] Jkr/Dublette/Fragment 189 23 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-04-07 06:44:08 Hindemith
Calic 2001, Fragment, Gesichtet, Jkr, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 189, Zeilen: 23-31
Quelle: Calic 2001
Seite(n): 15, Zeilen: li. Spalte: 3-21
Auf Geberseite stimmen die oft innenpolitisch bestimmten Prioritäten nicht immer mit den Bedürfnissen der Empfänger überein, so dass in wichtigen Bereichen Finanzierungslücken auftraten. Auf der Empfangerseite fehlen hingegen häufig die institutioneilen Voraussetzungen dafür, dass die ausländischen Gelder zielgerichtet eingesetzt werden können. Ein weiteres Problem sind die häufig begrenzten Absorptionsmöglichkeiten der Länder Südosteuropas. Experten gehen davon aus, dass der Mittelzufluss nicht mehr als drei Prozent seines Bruttoinlandsprodukts betragen sollte, um Verwerfungen wie Korruption zu verhindern. - Auf Geberseite können bürokratische Verfahren und Koordinierungsprobleme zu Fehlsteuerungen führen. Die (gelegentlich innenpolitisch bestimmten) Prioritäten der Geber stimmen nicht immer mit den Bedürfnissen der Empfänger überein, sodass es in wichtigen Bereichen zu Finanzierungslücken kommen kann.

- Auf Empfängerseite fehlen dagegen häufig die institutionellen und legislativen Voraussetzungen dafür, dass die ausländischen Gelder zielgerichtet und kontrollierbar platziert werden können. Häufig wird auch vergessen, dass jedes Land nur begrenzte Absorptionsmöglichkeiten hat. Experten gehen davon aus, dass der Mittelzufluss nicht mehr als drei Prozent des jeweiligen Bruttoinlandsproduktes betragen sollte, um Verwerfungen (wie etwa Korruption oder die Entstehung eines Abhängigkeitssyndroms) zu verhindern.

Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt.

Man beachte, dass es eine Quelle mit besserer Übereinstimmung gibt: Jkr/Fragment_189_07, daher "keine Wertung".

Sichter
(Hindemith), Guckar

[2.] Jkr/Fragment 181 30 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-31 22:13:25 Guckar
Calic 2001, Fragment, Gesichtet, Jkr, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 181, Zeilen: 30-34
Quelle: Calic 2001
Seite(n): 11, Zeilen: li. Spalte: 13-20, 33-34
Eine Besonderheit ist es, dass an Regional- und Arbeitstischen Repräsentanten der südosteuropäischen Staaten erstmals gleichberechtigt mit Vertretern von internationalen Organisationen über die Zukunft ihrer Region beraten und in den Arbeitsbereichen gemeinsam inhaltliche Prioritäten setzen. Die EU hat im Gründungsdokument des Stabilitätspaktes eine führende Rolle übernommen. [Zeilen 13-20]

Eine Besonderheit ist, dass an Regional- und Arbeitstischen erstmalig Repräsentanten der Staaten Südosteuropas gleichberechtigt mit Vertretern von internationalen Organisationen und Finanzinstitutionen über die Zukunft ihrer Region beraten und dort gemeinsam in allen drei Arbeitsbereichen inhaltliche Prioritäten setzen.

[Zeilen 33-34]

Im Gründungsdokument hat die EU im Stabilitätspakt eine führende Rolle übernommen.

Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt.

Sichter
(Hindemith), Guckar

[3.] Jkr/Fragment 182 08 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-31 22:24:14 Guckar
Calic 2001, Fragment, Gesichtet, Jkr, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
JustusHaberer
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 182, Zeilen: 8-31, 103-104
Quelle: Calic 2001
Seite(n): 11, 12, Zeilen: 11 re.: 4-12; 44-49; 12 li.: 7-13, 31-45
Als Beitrag zum Stabilitätspakt und als Zwischenschritt zur Mitgliedschaft hat die EU eine neue Generation von Stabilitäts- und Assoziierungsabkommen (SAA), welche von der EU-Kommission vorgeschlagen worden sind, aufgelegt.398 Sie richten sich an die fünf südosteuropäischen Staaten, die noch keine vertraglichen Beziehungen mit der EU haben, das sind Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kroatien, Mazedonien sowie seit der Aufhebung der Sanktionen auch an die BR Jugoslawien.

Wegen der politischen Situation in Serbien unter Milošević war die ehemalige BR Jugoslawien, die im März 2003 auf Vermittlung der EU in den losen Staatenbund „Serbien und Montenegro“ übergegangen ist, anfänglich von den Aktivitäten des Stabilitätspaktes ausgeschlossen. Ihren Vertretern wurde jedoch bei den Sitzungen von Regional- und Arbeitstischen stets ein Platz freigehalten, so dass sie in die Überlegungen von Anfang an mit einbezogen waren.399 Der Stabilitätspakt war auch die erste Organisation, welche die BR Jugoslawien nach dem demokratischen Umbruch nach fast neunjähriger politischer Isolation aufnahm. Seit das Land am 26. Oktober 2000 offiziell Vollmitglied wurde, kann es an allen Initiativen des Paktes teilnehmen. Die Einbindung der BR Jugoslawiens in den Stabilitätspakt hat der regionalen Kooperation zusätzlichen Auftrieb verliehen. Erstmals können nun grundsätzliche Probleme von überregionaler Bedeutung in Angriff genommen werden, etwa im Bereich der Infrastruktur, der Abrüstungsabkommen sowie der Flüchtlingsrückkehr. Seit der Gründung des Stabilitätspaktes treffen die Staats- und Regierungschefs der südosteuropäischen Länder regelmäßig zu Konsultationen im Rahmen des Südosteuropäischen Kooperationsprozesses (SEECP)400 zusammen. Die BR Jugoslawien [nimmt daran seit Oktober 2000 wieder teil.]


398 Andreas Wittkowsky, Der Stabilitätspakt für Südosteuropa und die „führende Rolle“ der Europäischen Union, in: Aus Politik und Zeitgeschichte, B 29-30/2000, S. 3-13

399 [...]

[Seite 11 rechts, Zeilen 4-12]

Als Beitrag zum Stabilitätspakt und Zwischenschritt zur Mitgliedschaft hat die Europäische Union eine neue Generation von Stabilitäts- und Assoziierungsabkommen (SAA) aufgelegt7. Sie richten sich an die fünf südosteuropäischen Staaten, die noch keine vertraglichen Beziehungen mit der EU besitzen, nämlich Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kroatien, die Bundesrepublik Jugoslawien und Makedonien.

[Seite 11 rechts, Zeile 44-49]

Wegen der politischen Situation in Serbien unter Slobodan Milosevic war die BR Jugoslawien anfänglich von den Aktivitäten des Stabilitätspaktes ausgeschlossen. Ihren Vertretern wurde bei den Sitzungen von Regional- und Arbeitstischen aber stets ein Platz freigehalten.

[Seite 12 links, Zeile 7-13]

Der Stabilitätspakt war auch die erste Organisation, die die Bundesrepublik Jugoslawien nach dem demokratischen Umbruch und fast neunjähriger politischer Isolation aufnahm. Seit das Land am 26. Oktober 2000 offiziell Vollmitglied wurde, kann es an allen Initiativen des Paktes teilnehmen.

[Seite 12 links, Zeile 31-45]

Die Einbindung Jugoslawiens in den Stabilitätspakt hat vor allem der Regionalkooperation zusätzliche Dynamik verliehen. Erstmals können nun ernsthaft grundsätzliche Probleme von überregionaler Bedeutung in Angriff genommen werden, etwa im Bereich der Infrastruktur (Ausbau europäischer Transportkorridore), der regionalen Stabilisierungsmaßnahmen (Abrüstungsabkommen) sowie bei der Flüchtlingsrückkehr.

Seit Gründung des Stabilitätspaktes treffen die Staats- und Regierungschefs der südosteuropäischen Länder regelmäßig zu Konsultationen im Rahmen des Südosteuropäischen Kooperationsprozesses (SEECP) zusammen. Jugoslawien nimmt hieran seit Oktober 2000 auch wieder teil.


7 Vgl. Andreas Wittkowsky, Der Stabilitätspakt für Südosteuropa und die „führende Rolle“ der Europäischen Union, in: Aus Politik und Zeitgeschichte, B 29-30/2000, S. 3-13.

Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt.

FN 398 übernimmt FN 7 aber ohne "Vgl."

Die Quelle Calic 2001 wird erst auf Seite 187 in FN 407 genannt. Daher ist hier nicht von Bauernopfer zu sprechen.

Sichter
Guckar

[4.] Jkr/Fragment 183 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-31 22:28:53 Guckar
Calic 2001, Fragment, Gesichtet, Jkr, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 183, Zeilen: 1-8
Quelle: Calic 2001
Seite(n): 12, Zeilen: re. Spalte: 3-6, 10-19
Auch die Regionalkooperation auf unterster Ebene hat ihren Platz im Stabilitätspakt. So werden Projekte der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit direkt gefördert. Seit die Staaten der Region nicht mehr um die Annäherung an die EU konkurrieren müssen, sondern durch den Stabilitätspakt alle die Beitrittsperspektive erhielten, haben sich die bilateralen Beziehungen deutlich verbessert. Die meisten dieser Projekte wurden von zwei oder mehreren Staaten der Region vorgeschlagen und gemeinsam durchgeführt. [Zeilen 3-6]

Auch die Regionalkooperation „von unten“ hat ihren Platz im Stabilitätspakt. So werden Projekte der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit gefördert.

[Zeilen 10-19]

Seit die Staaten in der Region nicht mehr um die Annäherung an die EU konkurrieren müssen, sondern durch den Stabilitätspakt allesamt die Beitrittsperspektive erhielten, haben sich die bilateralen Beziehungen untereinander deutlich verbessert. Beispielsweise wurden die meisten Projekte und Aktivitäten des Stabilitätspaktes von zwei oder mehr Staaten der Region vorgeschlagen und werden gemeinsam durchgeführt.

Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt.

Die Übernahme beginnt schon auf der Vorseite.

Sichter
(Hindemith), Guckar

[5.] Jkr/Fragment 184 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-31 22:46:38 Hindemith
Calic 2001, Fragment, Gesichtet, Jkr, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 184, Zeilen: 2-6
Quelle: Calic 2001
Seite(n): 12, Zeilen: re. Spalte: 39-45
Ohne funktionsfähige staatliche Institutionen und eine demokratische Rechtsstaatsentwicklung kann es keine tragfähige Wirtschafts- und Wohlstandsentwicklung geben. Ebenso sind Demokratisierung und Nichtdiskriminierung elementare Voraussetzungen für die Garantie innerer und äußerer Sicherheit. Ohne funktionsfähige staatliche Institutionen und eine demokratische Rechtsstaatsentwicklung kann es keine tragfähige Wirtschafts- und Wohlstandsentwicklung geben. Ebenso sind Demokratisierung und Nichtdiskriminierung elementare Voraussetzungen für die Garantie innerer und äußerer Sicherheit.
Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt.

Sichter
(Hindemith), Guckar

[6.] Jkr/Fragment 185 24 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-31 22:33:03 Guckar
Calic 2001, Fragment, Gesichtet, Jkr, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 185, Zeilen: 24-26
Quelle: Calic 2001
Seite(n): 14, Zeilen: li. Spalte: 18-22
Der Arbeitstisch III befasst sich an seinen zwei Untertischen sowohl mit Fragen der inneren, wie der militärischen Sicherheit. Ziel ist es, Transparenz und Berechenbarkeit herzustellen sowie die regionale Zusammenarbeit zu fördern. Der Arbeitstisch III befasst sich an seinen zwei Untertischen sowohl mit Fragen der inneren wie der militärischen Sicherheit. Ziel ist es, Transparenz und Berechenbarkeit herzustellen sowie die regionale Zusammenarbeit zu fördern.
Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt.

Sichter
(Hindemith), Guckar

[7.] Jkr/Fragment 185 32 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-31 22:49:59 Guckar
Calic 2001, Fragment, Gesichtet, Jkr, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 185, Zeilen: 32-38
Quelle: Calic 2001
Seite(n): 14, Zeilen: li. Spalte: 25-37
Vorrangig wurde am ersten Untertisch für militärische Sicherheitsfragen daran gearbeitet, den Austausch militärischer Informationen sicherzustellen, Beobachtungs- und Kontrolleinrichtungen zu etablieren und vertrauensbildende Maßnahmen umzusetzen. So wurde ein Zentrum zur regionalen Rüstungskontrolle geschaffen, das den Staaten in der Region bei der Umsetzung von Rüstungskontrollvereinbarungen behilflich sein soll.405

405 Vasile Galgau, European Integration Prospects for the Countries of South-East Europe, in: Südosteuropa, 1999, Nr. 7-8, S. 417-423

- Im Kontext von Rüstungskontrolle und Nonproliferations-Politik arbeiten die Partner des Paktes zusammen, um den Austausch militärischer Informationen sicherzustellen, Beobachtungs- und Kontrollregime zu etablieren und andere vertrauens- und sicherheitsbildende Maßnahmen umzusetzen. Beispielsweise wurde in Zagreb ein Zentrum zur regionalen Rüstungskontrolle geschaffen, das den Staaten in der Region bei der Umsetzung von Rüstungskontrollvereinbarungen behilflich sein bzw. diese erst an bestehende Verträge heranführen soll.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle, die weiter oben auf der Seite schon einmal herangezogen wurde, fehlt.

Man beachte, dass der Artikel von Vasile Galgau in Englisch geschrieben ist, den Wortlaut so also nicht enthalten kann.

Sichter
(Hindemith), Guckar

[8.] Jkr/Fragment 187 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-31 22:50:26 Hindemith
BauernOpfer, Calic 2001, Fragment, Gesichtet, Jkr, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 187, Zeilen: 7-13
Quelle: Calic 2001
Seite(n): 12, Zeilen: li. Spalte: 11-13, 31-39
Seit das Land am 26. Oktober 2000 offiziell Vollmitglied wurde, konnte es an allen Initiativen des Paktes teilnehmen. Diese Einbindung Jugoslawiens hat vor allem der Regionalkooperation zusätzlich Dynamik verliehen. Erstmals konnten nun ernsthaft grundsätzliche Probleme von überregionaler Bedeutung in Angriff genommen werden, etwa im Bereich der Infrastruktur, regionaler Abrüstungsabkommen sowie der Flüchtlingsrückkehr. 407

407 Marie-Janine Calic, Der Stabilitätspakt für Südosteuropa, in: Aus Politik und Zeitgeschichte B 13-14/2001, S. 12

[Zeilen 11-13]

Seit das Land am 26. Oktober 2000 offiziell Vollmitglied wurde, kann es an allen Initiativen des Paktes teilnehmen.

[Zeilen 31-39]

Die Einbindung Jugoslawiens in den Stabilitätspakt hat vor allem der Regionalkooperation zusätzliche Dynamik verliehen. Erstmals können nun ernsthaft grundsätzliche Probleme von überregionaler Bedeutung in Angriff genommen werden, etwa im Bereich der Infrastruktur (Ausbau europäischer Transportkorridore), der regionalen Stabilisierungsmaßnahmen (Abrüstungsabkommen) sowie bei der Flüchtlingsrückkehr.

Anmerkungen

Die Quelle ist genannt, die wörtlichen Übernahmen sind aber nicht als solche gekennzeichnet.

Sichter
(Hindemith), Guckar

[9.] Jkr/Fragment 188 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-31 22:46:33 Guckar
Calic 2001, Fragment, Gesichtet, Jkr, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 188, Zeilen: 4-12
Quelle: Calic 2001
Seite(n): 16, Zeilen: re. Spalte: 17-31
Wirtschaftsforschungsinstitute und Banken beschreiben die Aussichten für Reformen und ökonomisches Wachstum in der Region zunehmend optimistischer Nach einem mehr als zehnjährigen wirtschaftlichen Schrumpfungsprozess konnten einige Länder Südosteuropas erstmals wieder 'Wachstumsraten verzeichnen. Der Umfang der ausländischen Direktinvestitionen ist deutlich angestiegen, zumal die Region eine Reihe von Vorteilen für privatwirtschaftliche Aktivitäten, wie beispielsweise ein niedriges Lohnniveau bei relativ hohem Ausbildungsstand hat.409

409 Reinhard Stuth, Stabilität in Sicht? Fragen an die Balkanpolitik, in: KAS AI 4/00, S. 4-25

Wirtschaftsforschungsinstitute und Banken beschreiben die Aussichten für Reformen und ökonomisches Wachstum in der Region zudem optimistisch. Nach einem mehr als zehnjährigen wirtschaftlichen Schrumpfungsprozess können alle Länder der Region in diesem Jahr erstmals ein Wirtschaftswachstum von durchschnittlich mehr als vier Prozent erwarten. Ferner hat sich im letzten Jahr der Umfang der ausländischen Direktinvestitionen gegenüber 2000 fast verdoppelt. Nicht zuletzt bietet die Region viele Vorteile für privatwirtschaftliche Aktivitäten, wie z. B. ein vergleichsweise niedriges Lohnniveau bei relativ hohem Ausbildungsstand12.

12 Vgl. The Vienna Institute for International Economic Studies (WIIW), Prospects for Development in South-East Europe, Wien, Dezember 2000.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt. In der angegebenen Quelle findet sich der Wortlaut so nicht: Reinhard Stuth (2000)

Sichter
(Hindemith), Guckar

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