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Quelle:Jkr/Großmann 2005

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Ariane von Großmann
Titel    Eine Provinz ohne Status. Kosovo: Die Zukunft bleibt weiterhin ungeklärt
Zeitschrift    Das Parlament
Datum    10. 10 2005
URL    http://www.deutsche-aussenpolitik.de/daparchive/dateien/2002/12062005xxx4.html, (auch: http://www.das-parlament.de/index.html , http://www.das-parlament.de/2005/41/Thema/006.html )

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    8


Fragmente der Quelle:
[1.] Jkr/Fragment 285 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-04-12 19:51:39 Guckar
Fragment, Gesichtet, Großmann 2005, Jkr, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 285, Zeilen: 2-8
Quelle: Großmann 2005
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Die multiethnischen Balkanländer waren schon immer schwer zusammen zu halten. Mit dem Tod Titos im Jahre 1980 und dem beginnenden Zerfall der Sowjetunion Ende der achziger [sic] Jahre geriet das sorgfältig gehaltene Gleichgewicht zwischen den verschiedenen Bevölkerungsgruppen ins Wanken. Nachdem in Kroatien und Bosnien-Herzegowina die grausamen Bürgerkriege überstanden waren, spitzte sich 1998/99 die Lage im Kosovo derart zu, dass die gewalttätigen Auseinandersetzungen auch hier in einem Krieg mündeten. Der multiethnische Balkan war schon immer schwer zusammen zu halten. Der Tod Titos und dann später der Zerfall der Sowjetunion und damit der kommunistischen Planwirtschaft brachten das sorgfältig gehaltene Gleichgewicht zwischen den verschiedenen Bevölkerungsgruppen langsam ins Wanken. Nachdem in Kroatien sowie in Bosnien und Herzegowina der grausame Bürgerkrieg überstanden schien, spitzte sich 1998/99 die Lage im Kosovo zu.

Im Februar 1998 massakrieren serbische Soldaten die Jashari-Familie, deren Oberhaupt Gründer der kosovo-albanischen Untergrundorganisation UCK war. Die Folge: landesweit beginnen erbitterte Kämpfe zwischen den serbischen Streitkräften und UCK-Kämpfern.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
Guckar

[2.] Jkr/Fragment 287 08 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-04-12 19:54:15 Guckar
Fragment, Gesichtet, Großmann 2005, Jkr, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 287, Zeilen: 8-18
Quelle: Großmann 2005
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Um nach Beendigung des militärischen Einsatzes einer erneuten Konflikteskalation zu begegnen, entschied sich die internationale Staatengemeinschaft für die damals wohl einzig mögliche Lösung: Keine der beiden Streitparteien erhielt die Provinz zugesprochen, die Frage nach dem künftigen völkerrechtlichen Status wurde erst einmal vertagt und das Kosovo wurde komplett unter internationale Verwaltung gestellt. Das war notwendig, nachdem der Abzug der Serben im Kosovo ein Macht- und Kompetenzvakuum hinterließ, das es zu füllen galt. Es gab keine eigenständigen Strukuren [sic!] mehr, keine Institutionen, die für Sicherheit sorgten und kaum noch eine funktionierende Infrastruktur. Mit der UN-Resolution 1244 vom 10. Juni 1999 startete die UNO ihre bis dato größte internationale Mission. Um nach Beendigung des militärischen Einsatzes eine Deeskalation des Konflikts zu vermeiden, entscheiden sich die externen Staaten für die damals wohl einzig mögliche Lösung. Keine der beiden Parteien erhält das umstrittene Gebiet, die Fragen nach dem Status wird erst einmal vertagt und das Kosovo komplett unter internationale Verwaltung gestellt. Der Abzug der Serben hinterlässt im Kosovo ein Macht- und Kompetenzvakuum, das es zu füllen gilt. Es gibt keine eigenständigen Strukturen, keine Sicherheit, kaum noch funktionierende Infrastruktur. Mit der Resolution 1244 startet die UNO ihre bis dato größte Mission.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
Guckar

[3.] Jkr/Fragment 287 27 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-04-12 20:12:44 Guckar
Fragment, Gesichtet, Großmann 2005, Jkr, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 287, Zeilen: 27-37
Quelle: Großmann 2005
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Die tragenden Säulen des internationalen Regimes im Kosovo sind die von der NATO geführte internationale Friedenstruppe KFOR und die UNMIK-Verwaltung der Vereinten Nationen. Sie sahen sich zu Beginn ihrer Tätigkeit einem heillosen Chaos gegenüber und hatten nur eine Chance, zu geordneten Verhältnissen zu kommen und die völlig traumatisierte Bevölkerung zu stabilisieren, indem sie ihre Maßnahmen und Tätigkeiten eng koordinierten. Wichtige Stellen mussten besetzt werden, um das Nötigste wieder in Betrieb nehmen zu können. Dabei zeigte sich bald ein Problem: die Führungspositionen, egal in welchen Bereichen, waren vorher mit Serben besetzt. Unter den Kosovo- Albanern gab es daher kaum ausgebildetes Fachpersonal für die Managementpositionen. Diese mussten also erst einmal von den internationalen Fachkräften übernommen werden. Politisch fand nach und nach ein Transfer der Zuständigkeiten auf die provisorischen Institutionen statt. Es gab erste Wahlen [und Gespräche mit Belgrad.] Die UN-Übergangsregierung UNMIK und die Kosovo-NATO-Truppe KFOR werden geschaffen und stehen einem heillosen Chaos gegenüber. UNMIK und KFOR arbeiteten in diesen Monaten besonders eng zusammen.

[...]

Es galt damals eine völlig traumatisierte Bevölkerung zu stabilisieren. Wichtige Stellen mussten besetzt werden, um das Nötigste wieder in Betrieb nehmen zu können. Dabei zeigte sich bald ein kosovarisches Problem: die Führungspositionen - egal in welchem Bereich - waren zuvor mit Serben besetzt. Unter den Kosovo-Albanern gab es daher kaum ausgebildetes Fachpersonal für die Managementfunktionen. Diese mussten also erst einmal von den Internationalen übernommen werden.

[...]

Politisch fand nach und nach ein Transfer der Zuständigkeiten auf die provisorischen Institutionen statt. Es gab erste Wahlen und Gespräche mit Belgrad.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle. (Die Zeilen 25-27 sind nur der Vollständigkeit halber im Fragment dargestellt, können aber wohl kaum als Plagiatstext betrachtet werden.) Fortsetzung der Textübereinstimmungen auf der Folgeseite.

Sichter
Guckar

[4.] Jkr/Fragment 288 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-04-12 20:04:20 Guckar
Fragment, Gesichtet, Großmann 2005, Jkr, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 288, Zeilen: 1-4, 7-13
Quelle: Großmann 2005
Seite(n): 0, Zeilen: 0
[Politisch fand nach und nach ein Transfer der Zuständigkeiten auf die provisorischen Institutionen statt. Es gab erste Wahlen] und Gespräche mit Belgrad. Schließlich konnte doch vieles in geregelte Bahnen gebracht werden. Nachdem mittlerweile die Nachkriegszeit vorbei ist, geht es um die Zukunft und nicht mehr um das nackte Überleben. Die ungeklärte Statusfrage zieht dabei eine Reihe von Problemen nach sich. Sie ist ein wichtiges Hindernis für den wirtschaftlichen Fortschritt. Kosovo hat heute kaum Zugang zu den internationalen Finanzinstitutionen. Zudem werden Investoren durch ungeklärten Eigentumsfragen und politische Unsicherheit abgeschreckt. Am gravierendsten ist wohl das Problem der Arbeitslosigkeit. Lag sie 1999 bei etwa 40 Prozent, so sind inzwischen rund 70 Prozent der Bevölkerung ohne Arbeit. Aus den Universitäten kommen die ersten Studenten mit abgeschlossenem Studium und finden sich auf einem nahezu aussichtslosen Arbeitsmarkt wieder. Wohlstand scheint nur auf kriminellen Wegen möglich - die Schattenwirtschaft blüht. Politisch fand nach und nach ein Transfer der Zuständigkeiten auf die provisorischen Institutionen statt. Es gab erste Wahlen und Gespräche mit Belgrad. Langsam begann alles zu funktionieren.

[...]

Die Nachkriegszeit ist vorbei. Es geht jetzt um die Zukunft und nicht mehr ums nackte Überleben. Der ungeklärte Status zieht dabei eine Reihe von Problemen nach sich. Am gravierendsten ist wohl das der Arbeitslosigkeit. Lag diese 1999 bei etwa 40 Prozent, ist sie inzwischen auf rund 75 Prozent gestiegen. Aus den Universitäten kommen die ersten Studenten mit abgeschlossenem Studium und finden sich auf einem nahezu aussichtslosen Arbeitsmarkt wieder. Wohlstand scheint nur auf kriminellen Wegen möglich - die Schattenwirtschaft blüht.

[...]

Die dafür dringend benötigten ausländischen Investoren bleiben allerdings aus. Sie sind von der ungeklärten Lage verunsichert. Industrieanlagen stehen seit einem halben Jahrzehnt still und verrotten. Werden sie nicht bald wieder in Betrieb genommen, können sie nur noch abgerissen werden. Doch wer investiert in eine Fabrik, deren Besitzer nicht sicher feststeht?

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle. Die teils sinngemäßen und teils wörtlichen Übereinstimmungen setzten sich von der vorherigen Seite fort. Die Zeilen 4-7 wirken inhaltlich angelehnt, doch erscheint hierfür die Einordnung als Plagiatstext etwas fraglich: Satt „Sie [die Investoren] sind von der ungeklärten Lage verunsichert“ heißt es in der Dissertation: „Zudem werden Investoren durch ungeklärten Eigentumsfragen und politische Unsicherheit abgeschreckt“.

Sichter
Guckar

[5.] Jkr/Fragment 288 18 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-04-12 20:06:50 Guckar
Fragment, Gesichtet, Großmann 2005, Jkr, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 288, Zeilen: 18-29
Quelle: Großmann 2005
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Das Kosovo verfügt über ein wertvolles Kapital, das es zu nutzen gilt: junge, leistungswillige, gut ausgebildete Frauen und Männer, die etwas bewegen wollen. Gleichzeitig ist es jedoch genau dieses Kapital, das Unruhe in die Provinz bringt. Viele fühlen sich allein gelassen. Afghanistan, Irak und andere internationale Einsatzgebiete stehen im Mittelpunkt der Weltöffentlichkeit. Das Kosovo ist vergessen, denken viele, und die internationale Gemeinschaft ist nicht in der Lage, zu helfen und ihre Versprechen zu halten. Immer wieder wechselndes Personal entbindet den einzelnen von seiner Verantwortung, sich nachhaltig zu bemühen.Viel Energie fließt in die Suche nach dem kleinsten gemeinsamen Nenner und die Kosovaren fühlten sich manchmal als Versuchskaninchen für die Erprobung geeigneter Schritte des Nation Buildings. Die Folge davon ist, dass sie verschiedentlich ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen. Auch mit Gewalt. Das Kosovo verfügt über ein wertvolles Kapital, das es zu nutzen gilt: junge, leistungswillige, gut ausgebildete Männer und Frauen, die etwas bewegen wollen. Gleichzeitig ist es jedoch genau dieses Kapital, das Unruhe in das Kosovo bringt. Man fühlt sich allein gelassen. Afghanistan, Irak und andere Einsatzgebiete stehen nun im Mittelpunkt. Das Kosovo ist vergessen, denken viele, und die Internationale Gemeinschaft ist nicht in der Lage, zu helfen und ihre Versprechen zu halten. Immer wieder wechselndes Personal entbindet den einzelnen von seiner Verantwortung, sich nachhaltig zu bemühen. Hinzu kommen die unterschiedlichen nationalen Standards. Viel Energie fließt in die Suche nach dem kleinsten gemeinsamen Nenner der einzelnen Nationen. Die Kosovaren fühlen sich daher - vielleicht zu Recht - als Versuchskaninchen. Die Folge: Sie nehmen ihr Schicksal selbst in die Hand. Auch mit Gewalt.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
Guckar

[6.] Jkr/Fragment 290 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-04-12 20:10:24 Guckar
Fragment, Gesichtet, Großmann 2005, Jkr, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 290, Zeilen: 7-18
Quelle: Großmann 2005
Seite(n): 0, Zeilen: 0
Objektiv betrachtet hat sich nach mehreren Jahren der internationalen Präsenz vieles im Kosovo verändert. Es gibt mittlerweile ein gutes Schul- und Universitätssystem. Unzählige Häuser, Kindergärten und öffentliche Einrichtungen wurden wieder aufgebaut. Die öffentlichen Ämter sind vielfach muliethnisch [sic] besetzt und auch das Gesundheitswesen funktioniert. Die neu aufgebaute kosovarische Polizei konnte bereits fünf der sechs regionalen Hauptquartiere der UNMIK-Polizei übernehmen. Die ehemaligen UÇK-Kämpfer haben in einer Art Technischem Hilfswerk, dem so genannten Kosovo Protection Corp, eine neue Aufgabe übernommen und sich inzwischen schon mehrfach im Rahmen von Katastropheneinsätzen bewährt. Und doch wächst stetig die Unzufriedenheit, nachdem das Wichtigste fehlt: eine klare Entscheidung, was aus der Provinz werden soll. Nach rund fünf Jahren der internationalen Präsenz hat sich viel verändert. Es gibt ein gutes Schul- und Universitätssystem. Unzählige Häuser, Kindergärten und öffentliche Einrichtungen wurden aufgebaut. Es fanden bereits mehrfach demokratische Wahlen statt. Die Ämter sind multiethnisch besetzt. Das Gesundheitssystem funktioniert. Der Kosovo Police Service (KPS) konnte bereits fünf der sechs regionalen Hauptquartiere der UNMIK-Polizei übernehmen. Die ehemaligen UCK-Kämpfer haben in einer Art Technischem Hilfswerk, dem so genannten Kosovo Protection Corp (KPC), eine neue Aufgabe gefunden und sich inzwischen schon mehrfach im Rahmen von Katastropheneinsätzen bewährt.

Und doch wächst stetig die Unzufriedenheit in der Bevölkerung. Denn das inzwischen Wichtigste fehlt: eine klare Entscheidung, was aus der Provinz werden soll.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
Guckar

[7.] Jkr/Fragment 295 06 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-04-12 20:39:07 Guckar
Fragment, Gesichtet, Großmann 2005, Jkr, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 295, Zeilen: 6-13
Quelle: Großmann 2005
Seite(n): 0, Zeilen: 0
In Windeseile wurde damals das KFOR-Kontingent um 2.500 auf 20.000 Mann aufgestockt. Solche gewalttätigen Ausschreitungen lassen sich zwar mit militärischen Mitteln ersticken, jedoch behandelt man damit nur die Symthome [sic!] ohne die Ursachen zu beheben. „Die Probleme im Kosovo sind nicht mit Militär zu lösen“, sagte der ehemalige Kommandeur Klaus Reinhardt. Es herrsche ökonomische Unzufriedenheit, die wirtschaftliche Lage müsse verbessert werden. „Den Menschen fehlt die Perspektive wie es weitergehen soll“, kritisierte er. In Windeseile wurde damals das KFOR-Kontingent von allen Seite aufgestockt. Doch damit behandelte man nur die Symptome. "Die Probleme im Kosovo sind nicht mit Militär zu lösen", erklärt Reinhardt. Es herrsche eine ökonomische Unzufriedenheit, die wirtschaftliche Lage müsse verbessert werden. "Den Menschen fehlt die Perspektive wie es weitergehen soll", kritisiert Reinhardt.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
Guckar

[8.] Jkr/Fragment 296 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-04-12 20:31:29 Guckar
Fragment, Gesichtet, Großmann 2005, Jkr, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hood
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 296, Zeilen: 7-8, 11-17
Quelle: Großmann 2005
Seite(n): 0, Zeilen: 0
[Zeilen 7-8]

Er [ Nicholas Burns ] wies zudem daraufhin, dass auch US-Präsident George W. Bush großen Wert auf eine baldige Klärung der Situation im Kosovo legt.

[Zeilen 11-17]

Diese vom damaligen UNMIK-Leiter Steiner 2002 aufgestellten Standards636 waren als Voraussetzung für die Aufnahme von Statusverhandlungen festgelegt worden. Gefordert wurden funktionierende staatliche Institutionen, Rechtsstaatlichkeit, Bewegungsfreiheit, Rückkehr von Vertriebenen, Marktwirtschaft, Klärung der Eigentumsverhältnisse, Dialog zwischen Pristina und Belgrad sowie Reduzierung des Kosovo Protection Corps (KPC).

Nicholas Burns, Staatssekretär im US-Außenministerium, zeigte in einer Anhörung vor dem US-Kongress am 19. Mai, dass auch Georg W. Bush eine Klärung der Situation im Kosovo will.

[...]

Im April 2002 nannte der damalige UNMIK-Leiter Michael Steiner acht zu erfüllende Standards als Voraussetzung für die Aufnahme von Statusverhandlungen. Gefordert werden funktionierende staatliche Institutionen, Rechtsstaatlichkeit, Bewegungsfreiheit, Rückkehr von Vertriebenen, Marktwirtschaft, Klärung der Eigentumsverhältnisse, Dialog zwischen der autonomen Regierung in Pristina und der Regierung in Belgrad sowie die Reduzierung des KPC.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle. Vgl. mit Jkr/Fragment 296 01, woran sich der Text direkt anschließt.

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