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Quelle:Jkr/Millotat 2003

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Christian Millotat
Titel    Fortschritt im Kosovo 2003
Zeitschrift    Österreichische Militärische Zeitschrift
Ausgabe    4
Jahr    2003
URL    http://www.bmlv.gv.at/omz/ausgaben/artikel.php?id=125
Webcite    http://www.webcitation.org/6FVzL0Y3I

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    ja
Fragmente    6


Fragmente der Quelle:
[1.] Jkr/Fragment 204 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-31 14:17:07 Guckar
Fragment, Gesichtet, Jkr, Millotat 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 204, Zeilen: 2-6
Quelle: Millotat 2003
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
Auch Jahre nach dem Einmarsch der KFOR ist das politische Endziel des Einsatzes der internationalen Gemeinschaft noch immer nicht formuliert worden. Die Grundlagendokumente und dabei in erster Linie die UN. Resolution 1244 sind jedoch trotz der fehlenden Formulierungen dieses Zieles ein solider Handlungsrahmen für KFOR und für die Entwicklung der Provinz. Auch vier Jahre nach dem Einmarsch der KFOR ist das politische Endziel des Einsatzes der internationalen Gemeinschaft noch immer nicht formuliert worden. Die aufgeführten Grundlagendokumente für das Kosovo sind trotz der fehlenden Formulierung dieses Zieles ein solider Richtungs- und Handlungsrahmen für die UNMIK-Administration und die KFOR für die Entwicklung dieser Provinz.
Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt.

Sichter
(Hindemith), Guckar

[2.] Jkr/Fragment 206 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-31 14:18:32 Guckar
Fragment, Gesichtet, Jkr, Millotat 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 206, Zeilen: 1-7
Quelle: Millotat 2003
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: -
[Schließlich ist die einzige leistungsfähige Straße von Albanien in] das Kosovo ebenso repariert worden wie die Straßenverbindung von Thessaloniki in Griechenland in die Provinz. Der Flughafen von Pristina konnte Zug um Zug in enger Zusammenarbeit mit dem Führer des russischen Koningents aufgebaut und die zunächst mangelhaften Sicherheitsstandards des Flughafens deutlich angehoben werden. Auch das Eisenbahnwesen ist im Kosovo wieder auf die Beine gebracht worden. Es ist gelungen, die Eisenbahnstrecke von Belgrad durch das Kosovo nach Thessaloniki wieder befahrbar zu machen. Die einzige leistungsfähige Straße von Albanien in das Kosovo, welche die KFOR ebenso braucht wie die Straße von Thessaloniki in Griechenland in das Kosovo, ist repariert worden.

Der Flughafen von Pristina konnte Zug um Zug in enger Zusammenarbeit mit dem Führer des russischen Kontingents und der oft widerstrebenden UNMIK-Administration ausgebaut werden, die zunächst mangelhaften Sicherheitsstandards des Flughafens konnten erhöht werden.

[...]

Auch das Eisenbahnwesen im Kosovo ist wieder auf die Beine gebracht worden. Es ist gelungen, dass die Eisenbahnstrecke von Belgrad durch das Kosovo nach Thessaloniki wieder befahren werden kann.

Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt.

Sichter
(Hindemith), Guckar

[3.] Jkr/Fragment 211 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-04-07 13:28:21 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Jkr, Millotat 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 211, Zeilen: 2-7
Quelle: Millotat 2003
Seite(n): 1 (Internetversion), Zeilen: -
Im Auftrag des Kommandeurs der KFOR und mit Zustimmung des UNO-Generalsekretärs wurde eine Arbeitsorganisation geschaffen, in der Vertreter der zerstrittenen Bevölkerungsgruppen zusammen mit den Vertretern der internationalen Gemeinschaft versuchten, anstehende praktische Fragen in den Bereichen Gesundheitswesen, Bildung, Polizei und Sicherheit zu lösen. Im Auftrag des COMKFOR und mit Zustimmung des Vertreters des UNO-Generalsekretärs wurde in Mitrovica, wo sich wie in einem Brennglas alle Probleme des Kosovo bündeln, eine Arbeitsorganisation geschaffen, in der Vertreter der zerstrittenen Bevölkerungsgruppen zusammen mit uns anstehende praktische Fragen in den Bereichen Gesundheitswesen, Bildung, Polizei und Sicherheit anpacken sollen.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme, keine Quellenangabe.

Sichter
(Graf Isolan), Hindemith

[4.] Jkr/Fragment 212 34 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-04-01 22:06:02 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, Jkr, Millotat 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
JustusHaberer
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 212, Zeilen: 34-42
Quelle: Millotat 2003
Seite(n): 1, Zeilen: "Lagefeststellung und neue Wege der Führung"+1 ff
Im Oktober 2001 konnte die erste Phase des Einsatzes der KFOR-Friedensmission insgesamt erfolgreich abgeschlossen werden. Die Konsolidierung der internationalen Militärpräsenz mit seinen fünf multinationalen Brigaden hatte ein einigermaßen sicheres Umfeld geschaffen, auf dessen Grundlage die UNMIK-Zivilpräsenz die Rahmenbedingungen für vorläufige Regierungsstrukturen realisieren konnte. Die Lagefeststellung des Kommandeurs der KFOR und seiner Generale ergab jedoch, dass sich die fünf multinationalen Brigaden zu fünf weitgehend eigenständigen Einheiten entwickelt hatten. Im Oktober 2001 war die erste Phase des Friedensmissionseinsatzes der KFOR weitgehend abgeschlossen. Die Konsolidierung der internationalen Militärpräsenz mit fünf multinationalen Brigaden hatte ein einigermaßen sicheres Umfeld geschaffen, auf dessen Grundlage die UNMIK-Administration die Rahmenbedingungen für vorläufige Regierungsstrukturen zu schaffen begonnen hatte.

Die Lagefeststellung des COMKFOR und seiner Generale Anfang Oktober 2001 ergab, dass sich die fünf multinationalen Brigaden der KFOR zu fünf regelrechten "Königreichen" entwickelt hatten.

Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt.

Die Quelle wird erst in FN442a auf Seite 214 genannt

Sichter
(JustusHaberer), Graf Isolan

[5.] Jkr/Fragment 213 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-04-01 23:11:13 Graf Isolan
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Jkr, Millotat 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
JustusHaberer
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 213, Zeilen: 1-42
Quelle: Millotat 2003
Seite(n): 1, Zeilen: "Lagefeststellung und neue Wege der Führung" +15 ff
[Diese Entwicklung kam in erster Linie deshalb zu]stande, weil die zivil-militärische Zusammenarbeit der Brigaden durch das Hauptquartier der KFOR kaum koordiniert worden war. Das hatte zu einem ziellosen Nebeneinander der für den Aufbau des Kosovo so wichtigen Aktivitäten geführt. Die Nationen hatten unterschiedlich hohe Investitionen in ihren Brigadebereichen vorgenommen, wobei der Einsatz der USA und Deutschlands am umfangreichsten war. Das Drängen des Kommandeurs der KFOR, die Kräfte der multinationalen Brigaden mehr ihre räumlichen Grenzen überschreitend und tiefer als bisher multinational gemischt einzusetzen, stieß bei einigen Kommandeuren auf große Vorbehalte. Sie waren so stark auf die Verhältnisse in ihrem Verantwortungsbereich fixiert, dass sie die Aufgabenstellung der gesamten KFOR zeitweise aus den Augen verloren hatten.

Geographisch deckungsgleich mit den Brigadebereichen waren 1999 fünf regionale Verwaltungsbereiche gebildet worden, die von Verwaltern der UNMIK-Zivilpräsenz geleitet wurden. Auf einer Ebene mit ihnen standen fünf Polizeiführer der internationalen UNMIK-Polizei. Die Auffassungen der Brigadekommandeure, wie mit diesen beiden Führungskräften zusammengearbeitet werden sollte, waren sehr unterschiedlich. Einige von ihnen delegierten die Zusammenarbeit mit den Regionsverwaltern auf ihre Stellvertreter. Ein enges Zusammenwirken der Kommandeure mit dem jeweils zuständigen Verwalter einer Region und dem jeweiligen Polizeichef entwickelte sich nur in wenigen Fällen. Meist arbeitete man nebeneinander her. Von einem handlungsfähigen Miteinander in den Brigadebereichen und den regionalen Verwaltungseinheiten konnte folglich nicht die Rede sein. Das hatte zur Folge, dass bei KFOR und UNMIK-Administration ein einheitliches, abgestimmtes Handeln in wichtigen Bereichen unterblieb. Die vorhandenen Kräfte und Mittel konnten in vielen Fällen nicht wirksam gebündelt werden. Das in Priština errichtete Hauptquartier der KFOR umfasste anfangs etwa 950 Soldaten. Es stellte sich jedoch heraus, dass diese Personalstärke zu hoch und nicht notwendig war, so dass eine Reduzierung um 200 Soldaten vorgenommen wurde. Grenzüberschreitende Einsätze der taktischen Reserve der [sic] Kommandeurs der KFOR, das waren etwa 300 Soldaten, die rotierend von den fünf Brigaden zu stellen waren, sollten im gesamten Kosovo eine tiefere Multinationalität demonstrieren und die Beweglichkeit der Einsätze erhöhen. Auf diese Weise sollte der oben beschriebenen starken Innenorientierung der Brigaden entgegengewirkt werden. Zugleich sollten die im Kosovo eingesetzten internationalen Truppen mehr voneinander lernen. Die NATO-Führung unterstützte das Ziel, die Brigadegrenzen zu durchbrechen und die Bemühungen, die KFOR-Einheiten multinational gemischt im gesamten Kosovo einzusetzen. Schließlich wurden die Widerstände bei den Brigaden gegen solche Einsätze zunehmend geringer. Zu Beginn der zweiten Phase des Friedensmissionseinsatzes wurde von der NATO eine neue, auf Reduzierung und Optimierung ausgelegte Struktur der KFOR entwickelt.442a Der Vorschlag des Kommandeurs der KFOR, in einem ersten Schritt die KFOR bis Ende 2002 von [39.000 auf 29.500 Mann zu reduzieren, bis Ende 2004 auf 15.000 und Ende 2006 auf nurmehr 7.000 sowie eine Umstrukturierung von fünf auf drei multinationale Brigaden vorzunehmen, wurde vom NATO-Rat in Brüssel gebilligt.]


442a Millotat, Fortschritt im Kosovo 2003, a.a.O. (Anm. 437), S. 423: Auf der Grundlage der Lagebeurteilung vom Oktober 2001 wurden drei Phasen entwickelt und vorgeschlagen: „eigenständiges, aber mehr begrenztes Engagement“, „abschreckende Präsenz“ und „minimale NATO-Präsenz“.

Jedoch wurde die zivilmilitärische Zusammenarbeit der multinationalen Brigaden durch das HQ KFOR kaum koordiniert. Das hatte zu einem ziellosen Nebeneinander dieser für den Aufbau des Kosovo so wichtigen Aktivitäten geführt. Die Nationen hatten unterschiedlich hohe Investitionen in ihren Brigadebereichen vorgenommen, die Amerikaner und die Deutschen die höchsten. [...] Das Drängen des COMKFOR, die Kräfte der multinationalen Brigaden mehr ihre Grenzen überschreitend und tiefer als bisher multinational gemischt einzusetzen, stieß bei einigen Kommandeuren zunächst auf Widerstand. Es wurden nationale Vorbehalte vorgebracht. Offensichtlich waren manche Kommandeure der multinationalen Brigaden so stark auf die Verhältnisse in ihrem Verantwortungsbereich fixiert, dass sie die größeren Verhältnisse der gesamten KFOR aus dem Auge verloren hatten.

Räumlich deckungsgleich mit den Brigadebereichen waren 1999 fünf regionale Verwaltungsbereiche entstanden, die von Verwaltern der UNMIK-Administration, Regional Administrators, geführt werden. Neben ihnen stehen fünf Polizeichefs aus der internationalen UNMIK-Polizei. Die Auffassungen der Brigadekommandeure, wie mit beiden zusammengearbeitet werden sollte, waren sehr unterschiedlich. Einige Kommandeure delegierten die Zusammenarbeit mit den Verwaltern ihrer Region auf ihre Stellvertreter oder Stabsoffiziere. Eine eng verzahnte Zusammenarbeit zwischen den Kommandeuren der fünf multinationalen Brigaden, dem jeweils zuständigen Verwalter einer Region und dem jeweiligen Polizeichef konnte im Oktober 2001 nur in wenigen Fällen festgestellt werden. Man arbeitete nebeneinander her. Von handlungsfähigen Triumviraten in den Brigade- und regionalen Verwaltungsbereichen konnte nicht die Rede sein. Das hatte zur Folge, dass die KFOR und die UNMIK-Administration nicht mit einer Zunge sprachen. Die vorhandenen Kräfte und Mittel wurden verzettelt und nicht für den Aufbau gebündelt.

[...]

Die Folge war, dass sie die Lage in ihren Bereichen unterschiedlich beurteilten, und dass einheitliches, abgestimmtes Handeln in wichtigen Bereichen unterblieb. [...]

Mit fast 950 Soldaten aus 29 Nationen war das HQ der KFOR noch zu stark. Es wurde um 200 Soldaten reduziert. Aber auch die Brigaden waren zu stark. Grenzüberschreitende Einsätze der taktischen Reserve des COMKFOR, ein Bataillonsstab mit zwei Kompanien, etwa 300 Soldaten, die rotierend von den Brigaden zu stellen waren, sollten im gesamten Kosovo eine tiefere Multinationalität als bisher demonstrieren und die Beweglichkeit der Einsätze erhöhen. Auf diese Weise sollte auch die zu starke Innenorientierung der Brigaden aufgebrochen werden. Zugleich sollten die im Kosovo eingesetzten Truppen mehr als bisher voneinander lernen. [...]

[...] Die NATO-Vorgesetzten unterstützten aber v.a. das Ziel, die Brigadegrenzen zu durchbrechen und die Kräfte der KFOR so tief wie möglich gemischt überall im Kosovo einzusetzen. Die Widerstände bei den multinationalen Brigaden gegen solche Einsätze wurden zunehmend geringer. [...]

Im Auftrag des SHAPE erarbeiteten die Generale im Hauptquartier eine neue, auf Reduzierung und Optimierung ausgelegte Struktur der KFOR. Es wurden drei Phasen entwickelt und vorgeschlagen: "Proactive, but more limited Engagement", "Deterrent Presence" und "Minimal NATO Presence". Sie gründeten auf der dargestellten Lagebeurteilung vom Oktober 2001. Der Vorschlag des COMKFOR, in einem ersten Schritt die KFOR bis Ende 2002 von etwa 40.000 auf 29.500 Mann zu reduzieren, bis Ende 2004 auf 15.000, Ende 2006 auf 7.000 und eine Umstrukturierung von fünf auf drei multinationale Brigaden vorzunehmen, wurde vom NATO-Rat gebilligt.

Anmerkungen

mit FN442a wird beim vorletzten Satz die Quelle angegeben, allerdings nur für die in der Fußnote angegebenen Details der "neuen Struktur".

Die zahlreichen verschleiernden, weitgehend wörtlichen Übernahmen werden aber nicht markiert. Es ist nicht ersichtlich, dass die Quelle auch für den ersten Absatz der Seite und fast alle Sätze gelten soll.

Die FN442a nennt als SeiteQuelle "S.423". Da mir nur die online-Version vorliegt, kann ich das nicht nachvollziehen und habe die Angabe zu ZeileQuelle an Zwischentiteln orientiert.

Sichter
(JustusHaberer), Graf Isolan

[6.] Jkr/Fragment 219 10 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-04-18 19:12:37 Guckar
Fragment, Gesichtet, Jkr, Millotat 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 219, Zeilen: 10-12
Quelle: Millotat 2003
Seite(n): 1 (Internetversion), Zeilen: 0
In den Bereichen Katastrophenschutz, Feuerwehr, Forstwirtschaft etc. gibt es viele Felder, für die das KPC herangezogen werden kann und wichtige Aufgaben erfüllt. Im Bereich Katastrophenschutz, Feuerwehr und Forstwirtschaft gibt es viele Felder, für die das KPC herangezogen werden kann.
Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme. Der Absatz, der dieser Stelle im Original Millotat (2003) unmittelbar folgt, findet sich in Jkr/Fragment_211_02. Daher wird trotz der Kürze der Übernahme als Verschleierung gewertet.

Sichter
(Graf Isolan), JustusHaberer

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