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Quelle:Jkr/Reljic 2005

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Dušan Reljić
Titel    Krieg der Resolutionen; Parlamentsblockaden in den Kosovo-Verhandlungen
Zeitschrift    SWP-Aktuell
Datum    Dezember 2005
Nummer    56
URL    http://www.swp-berlin.org/fileadmin/contents/products/aktuell/aktuell2005_56_rlc_ks.pdf
Webcite    http://www.webcitation.org/6FVyailPq

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    1


Fragmente der Quelle:
[1.] Jkr/Fragment 297 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-30 23:18:49 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Jkr, Reljic 2005, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 297, Zeilen: 3-5, 25-34
Quelle: Reljic 2005
Seite(n): 1, Zeilen: li.Sp. 9ff - re.Sp. 1-5
Er schildert die Situation vor Ort zunächst als überaus misslich und verweist besonders auf die kritische Lage der nichtalbanischen Bevölkerungsteile. [...] Schließlich stellt Eide fest, dass es wohl im Grunde „nie einen guten Augenblick“ für den Verhandlungsbeginn gebe. Um Stagnation zu verhindern müssten die Gespräche bald beginnen. Eine weitere Verschiebung des Versuchs, Kosovo einen neuen Status zu geben, werde nur zu neuen Verwerfungen führen. Eide schloss seinen Bericht mit der Bemerkung, dass angesichts der üblen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Zustände im Kosovo und insbesondere der heftigen albanisch-serbischen Anfeindungen der Beginn des Prozesses zur Festlegung des zukünftigen Status nicht die letzte Phase, sondern lediglich die nächste Stufe der internationalen Präsenz im Kosovo einleiten werde.637

637 Eide-Report zu Kosovo: „Kriminalität und Korruption“, Die Presse, Wien, 12. 10. 2005

Darin schildert der UN-Sondergesandte die Situation vor Ort zunächst als überaus mißlich und verweist besonders auf die kritische Lage der nichtalbanischen Bevölkerungsteile. Dann stellt Eide jedoch fest, daß es wohl im Grunde »nie einen guten Augenblick« für den Verhandlungsbeginn gebe. Um Stagnation zu verhindern, müßten die Gespräche bald starten. Eine weitere Verschiebung des Versuchs, Kosovo einen neuen Status zu geben, werde nur zu neuen Verwerfungen führen. Eide schloß seinen Bericht mit der Bemerkung, daß angesichts der üblen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Zustände in Kosovo und insbesondere der heftigen albanisch-serbischen Anfeindungen der Beginn des Prozesses zur Festlegung des zukünftigen Status nicht die letzte Phase, sondern lediglich die nächste Stufe der internationalen Präsenz in Kosovo einleiten werde.
Anmerkungen

Im Original eine zusammenhängende Passage wird der ursprüngliche Text weitgehend wörtlich übernommen und durch Material aus einer anderen ungenannt bleibenden Quelle komplimentiert (vgl Jkr/Fragment_297_01).

Übernahmen bleiben sämtlich ungekennzeichnet, Verweise auf die Originalquellen unterbleiben ebenfalls.

Sichter
(Graf Isolan), Hindemith

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