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Quelle:Jkr/Reuter 2000a

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Jens Reuter
Titel    Albaniens nationale Frage
Sammlung    Der Kosovo Konflikt Ursachen - Verlauf - Perspektiven
Herausgeber    Jens Reuter, Konrad Clewing
Ort    Klagenfurt, Wien, Ljubiljana, Tuzla, Sarajevo
Verlag    Wieser Verlag
Jahr    2000
Seiten    157-169
Anmerkung    Reuter 2000a ist nur die Quelle für ein Fragment, für das es allerdings eine bessere Quelle gibt: Quelle:Jkr/Reuter 1999
ISBN    385 1293290

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    1


Fragmente der Quelle:
[1.] Jkr/Dublette/Fragment 053 21 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-04-14 08:59:30 WiseWoman
Dublette, Fragment, Gesichtet, Jkr, KeineWertung, Reuter 2000a, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 53, Zeilen: 21-25, 28-33
Quelle: Reuter 2000a
Seite(n): 159, 160, Zeilen: 159: 42-46; 160: 1-2, 4-8
[Zeilen 21-25]

Es kam zu der grotesken Situation, dass 200.000 Serben die politischen, ökonomischen und kulturellen Schlüsselpositionen in der Provinz innehatten, während 1,8 Millionen Kosovo-Albaner durch ein offiziell nicht erklärtes Apartheid-System an den Rand der Gesellschaft gedrängt wurden.

[Zeilen 28-33]

Sie beteiligten sich weder an serbischen noch an jugoslawischen Wahlen und verpassten so mit voller Absicht die Chance, das politische Kräfteverhältnis in dem Staat zu ändern, in dem sie lebten. Es entstand eine politische Patt-Situation. Belgrad konnte die Albaner nicht zwingen, den jugoslawischen Staat anzuerkennen und zu respektieren. Die Kosovo-Albaner wiederum kamen der unabhängigen Republik Ko-[sovo kein Stück näher.]

[Seite 159, Zeilen 42-46]

So kam es zu der grotesken Situation, dass 200.000 Serben die politischen, ökonomischen und kulturellen Schlüsselpositionen in der Provinz innehatten, während 1,8 Millionen Kosovo-Albaner durch ein nichterklärtes Apartheid- System an den Rand der Gesellschaft gedrängt wurden. Die Kosovaren beteiligten sich weder an serbischen noch an jugoslawischen Wahlen und verpa-

[Seite 160, Zeilen 1-2]

ssten mit voller Absicht jede Chance, das politische Kräfteverhälltnis in dem Staat zu ändern, in dem sie lebten.

[Seite 160, Zeilen 4-8]

So entstand eine politische Patt-Situation. Belgrad konnte die Albaner nicht zwingen, den jugoslawischen Staat anzuerkennen und zu respektieren. Die Kosovaren wiederum kamen der von ihnen 1991 proklamierten unabhängigen „Republik Kosovo“ kein Stück näher.5


5 Jens Reuter, Die politische Entwicklung in Kosovo 1992/93, Südosteuropa 43 (1994), S. 18-30.

Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt.

Es gibt allerdings eine andere Quelle, aus der die Übernahme wahrscheinlicher ist: Jkr/Fragment 053 21, daher "keine Wertung"

Sichter
(Hindemith), Guckar, WiseWoman

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