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Quelle:Jkr/Sundhaussen 2000

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Holm Sundhaussen
Titel    Kosovo: Eine Konfliktgeschichte
Sammlung    Der Kosovo Konflikt Ursachen - Verlauf - Perspektiven
Herausgeber    Jens Reuter, Konrad Clewing
Ort    Klagenfurt, Wien, Ljubiljana, Tuzla, Sarajevo
Verlag    Wieser Verlag
Jahr    2000
Seiten    65-88
ISBN    385 1293290

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    nein
Fragmente    4


Fragmente der Quelle:
[1.] Jkr/Fragment 037 22 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-04-14 12:51:14 Guckar
Fragment, Gesichtet, Jkr, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Sundhaussen 2000, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 37, Zeilen: 22-30
Quelle: Sundhaussen 2000
Seite(n): 69, 70, Zeilen: 69: 31-35; 70: 14-21
Die Vorstellungen vom Kosovo als „Wiege“ des mittelalterlichen Serbien, als Ort der „heiligen Erzählung des serbischen Volkes“, als „serbisches Jerusalem“, welche die starke emotionale Bindung an dieses Territorium zum Ausdruck bringen, sowie die pathetische Erinnerung an die Schlacht auf dem Amselfeld bilden Grundkomponenten des Kosovo-Mythos.49 Er enthält eindeutige Botschaften: der ehrenvolle Tod ist einem Leben in Schande vorzuziehen; Märtyrertum und Opferbereitschaft öffnen den Weg zum himmlischen Reich; Zwietracht und Verrat stürzen das Volk ins Verderben.

49 Vgl. Olga Zirojević, Das Amselfeld im kollektiven Gedächtnis, in: Serbiens Weg in den Krieg. Kollektive Erinnerung, nationale Formierung und ideologische Aufrüstung, Thomas Bremer/Nebojsa Popov/Heinz-Günther Stobbe (Hg.), Berlin 1998, S. 45-61; vgl. auch Reinhard Lauer, Das Wüten der Mythen. Kritische Anmerkungen zur serbischen heroischen Dichtung, in: Das jugoslawische Desaster, Reinhard Lauer/Werner Lehfeldt (Hg.), Wiesbaden 1995, S. 107-148

Die Vorstellungen von Kosovo als „Wiege“ des mittelalterlichen Serbien, als Ort der „heiligen Erzählung des serbischen Volkes“19, als „serbisches Jerusalem“ sowie die pathetische Erinnerung an die Schlacht auf dem Amselfeld am St. Veits-Tag (28. Juni) 1389 bilden die beiden Grundkomponenten des Kosovo-Mythos20.

[Seite 70]

Der analog zur Judas-Legende gestaltete Verratsmythos, demzufolge ein Gefolgsmann Lazars seinen Herrn (und mit ihm das gesamte Serbentum) nach einem Abendmahl am Vorabend der Schlacht verraten habe, sowie das Heldentum des legendären Sultan-Mörders, der sein Leben opferte, um die Serben zu rächen, enthalten klare Botschaften: der ehrenvolle Tod ist einem Leben in Schande vorzuziehen; Märtyrertum und Opferbereitschaft ebnen den Weg zum „himmlischen Reich“; Uneinigkeit und Verrat stürzen das Volk ins Verderben.


19 [...]

20 Zum Folgenden vgl. Olga ZIROJEVIĆ: Das Amselfeld im kollektiven Gedächtnis, in: Serbiens Weg in den Krieg. Kollektive Erinnerung, nationale Formierung und ideologische Aufrüstung. Hgg. Thomas BREMER/Nebojsa Popov/Heinz-Günther Stobbe. Berlin 1998, S. 45-61; vgl. auch Reinhard Lauer, Das Wüten der Mythen. Kritische Anmerkungen zur serbischen heroischen Dichtung, in: Das jugoslawische Desaster. Hgg. Reinhard LAUER/Werner Lehfeldt. Wiesbaden 1995, S. 107-148, hier 139 ff.

Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt.

Sichter
Agrippina1

[2.] Jkr/Fragment 047 11 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-31 13:46:07 Guckar
Fragment, Gesichtet, Jkr, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Sundhaussen 2000, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 47, Zeilen: 11-33, 104-109
Quelle: Sundhaussen 2000
Seite(n): 78, 79, Zeilen: 78: 8-25; 79: 7-14
Die autonome Provinzen besaßen im Gegensatz zu den Republiken keinen staatlichen Charakter und konnten nicht wie diese das Recht beanspruchen, die Föderation zu verlassen.78 Sie galten offiziell als „gesellschaftlich-politische“ Gemeinschaften.79 Die Unterscheidung zwischen der Staatlichkeit der Republiken und der Nichtstaatlichkeit der Autonomen Provinzen war jedoch „fast nur noch semantischer Natur“.80 Die Tatsache, dass den Kosovaren im Unterschied zu den jugoslawischen Völkern nur der Status einer Volksgruppe zugestanden worden war, wurde von diesen als Diskriminierung empfunden. Seit den Verfassungsänderungen von 1968/71 und seit der Inkraftsetzung der Bundesverfassung von 1974 waren aber im gesellschaftlichen Alltag keine spürbaren Unterschiede mehr vorhanden. Die Staatlichkeit hatte für diejenigen eine Bedeutung, die darin einen ersten Schritt zur künftigen Abspaltung verstanden. Die verfassungsrechtliche Aufwertung des Kosovo wirkte für die Kosovo-Albaner nach jahrelanger Unterdrückung wie eine Befreiung. Im Nachteil sahen sich nun die dort lebenden Serben und Montenegriner. Zehntausende von Serben verließen seither das Gebiet. Vermutlich kam es dabei auch zu antiserbischen Ausschreitungen und Übergriffen. Der Verlust ihrer privilegierten Position und die ökonomische Perspektivlosigkeit des „jugoslawischen Armenhauses“ Kosovo hatte darüber hinaus viele Serben auch ohne Misshandlung durch die Albaner zum Verlassen der Provinz veranlasst. Die Geburtenrate der Albaner schürte die Hysterie vor einer biologischen Verdrängung der Serben und wurde als gezieltes Instrument antiserbischer Politik, als schmutziger demografischer Krieg für ein ethnisch reines Kosovo [interpretiert.81]

78 Vgl. Monika Beckmann-Petey, Erfahrungen mit dem gescheiterten Föderalismus in Jugoslawien, in: Georg Brunner/Hans Lemberg, (Hg.), Volksgruppen in Ostmittel- und Südosteuropa, Südosteuropa-Studien, Baden-Baden 1994, Nr. 52, S. 173-186

79 Näheres bei Monika Beckmann-Petey, Der jugoslawische Föderalismus, München 1990, S. 106 ff.

80 Ebenda, S. 113

[81 Marko Mladenovic, Counter-revolution in Kosovo, demographic policy and family planning, in: Kosovo 1389-1989, Belgrad 1995, S. 141-150]

Die Autonomen Provinzen besaßen jedoch im Gegensatz zu den Republiken keinen staatlichen Charakter, sondern galten als „gesellschaftlich-politische Gemeinschaften“51. Die Unterscheidung zwischen der Staatlichkeit der Republiken und der Nichtstaatlichkeit der Autonomen Provinzen war jedoch „fast nur noch semantischer Natur“52. Dennoch wurde die Tatsache, dass den Kosovaren im Unterschied zu den jugoslawischen Völkern (narodi) nur der Status einer Volksgruppe (narodnost) zuerkannt worden war, als Diskriminierung empfunden. Faktisch war es eine, auch wenn sie in der politischen Alltagspraxis seit den Verfassungsänderungen von 1968/71 bzw. seit der Bundesverfassung von 1974 keine spürbaren Auswirkungen mehr hatte. Die Staatlichkeit war allerdings dann von Bedeutung, wenn sie als erster Schritt zur künftigen Separation verstanden wurde.

Im Gefolge der verfassungsrechtlichen Aufwertung Kosovos schlug das Pendel nach jahrzehntelanger Unterdrückung zurück. Nun sahen sich die in Kosovo lebenden Serben und Montenegriner einer zunehmenden Marginalisierung ausgesetzt. Viele (nach serbischen Angaben: rund 200.000) Serben verließen seither das Gebiet53. Vermutlich kam es dabei auch zu antiserbischen Ausschreitungen und Übergriffen.

[Seite 79]

Der Verlust ihrer bisher privilegierten Position und die ökonomische Per- spektivlosigkeit des „jugoslawischen Armenhauses“ Kosovo hat viele Serben (auch ohne Misshandlung seitens der Albaner) zum Verlassen des Gebiets veranlasst. Die hohe natürliche Zuwachsrate der Albaner (mit jährlich 2,3% eine der höchsten in ganz Europa) schürte die Hysterie vor einer biologischen Verdrängung der Serben und wurde als gezieltes Instrument antiserbischer Politik, als „dirty demographic war for (an) ethnically pure Kosovo [schmutziger demografischer Krieg für ein ethnisch reines Kosovo]“ interpretiert56.


51 Näheres bei Monika Beckmann-Petey, Der jugoslawische Föderalismus. München 1990, S. 106 ff.

52 A.a.O., S. 113.

56 Marko Mladenovic, Counter-revolution in Kosovo, demographic policy and family planning, in: Kosovo 1389-1989, S. 141-150 [...]

Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt.

Sichter
(Hindemith), Guckar

[3.] Jkr/Fragment 048 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-31 13:51:49 Guckar
Fragment, Gesichtet, Jkr, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Sundhaussen 2000, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 48, Zeilen: 1-19, 103-109
Quelle: Sundhaussen 2000
Seite(n): 79, 80, Zeilen: 79: 24-38; 80: 1-10
Von den serbischen Nationalisten ist die Aufwertung des Kosovo nie verwunden worden. Bereits 1968 waren im Bund der Kommunisten Serbiens Diskussionen über die Kosovo-Frage entstanden. Mitglieder des Zentralkomitees warfen ihrer Führung vor, dass sie sich mehr mit der Autonomie der Albaner beschäftige als mit der Tatsache, dass die „ursprüngliche“ Bevölkerung der Serben wegen der angespannten Situation das Gebiet mehr und mehr verlasse. Zwar wurden die Kritiker aus dem ZK ausgeschlossen, doch spitzte sich die Lage Ende des Jahres weiter zu, als es im Kosovo und Teilen Mazedoniens zu blutigen Demonstrationen der Albaner kam, die unter dem Eindruck der jahrelangen Unterdrückung durch die Geheimpolizei und unter Hinweis auf die wirtschaftliche Vernachlässigung des Kosovo die Umwandlung in eine siebente Republik Jugoslawiens forderten.82 Mitte der siebziger Jahre stellte eine Kommission des Bundes der Kommunisten ein „Blaubuch“ mit Argumenten gegen die Quasi-Staatlichkeit des Kosovo zusammen.83 Schließlich meldete sich Anfang der achtziger Jahre auch die serbische orthodoxe Kirche mit einem „Appell zum Schutz der serbischen Bewohner und ihrer heiligen Stätten in Kosovo“ zu Wort.84 Die antialbanischen Ressentiments und der latenten antialbanische Rassismus in der serbischen Gesellschaft85 wurden in den achtziger Jahren besonders von Intellektuellen systematisch geschürt.

82 Holm Sundhaussen, Geschichte Jugoslawiens 1918-1980, Stuttgart 1982, S. 192

83 Branka Magas, Yugoslavia: The spectre of balkanization, in New Left Review März/April 1989, S. 11

84 Sabrina P. Ramet, Beyond Yugoslavia. Politics, economics, und culture in a shattered community, Oxford, San Francisco 1995, S. 111

85 Gerhard Seemann [sic!] (Hg), Minderheiten als Konfliktpotential in Ostmittel- und Südeuropa, München 1995, S. 141 f.

[Seite 79, Zeilen 24-38]

Die verfassungsrechtliche Aufwertung des Kosovo und der Vojvodina (die „faktische Dreiteilung Serbiens“) ist von serbischen Nationalisten nie verwunden worden. Schon 1968 brach im Bund der Kommunisten Serbiens eine Diskussion über die Kosovo-Frage aus. Mitglieder des Zentralkomitees, der Schriftsteller Dobrica Cosic und der Historiker Jovan Marjanovic, warfen ihrer Führung vor, dass sie sich mehr mit der Autonomie der Albaner beschäftige als mit der Tatsache, dass die „ursprüngliche“ Bevölkerung des Kosovo, Serben und Montenegriner, wegen der angespannten Situation das Gebiet nach und nach verlasse. Zwar wurden die Kritiker aus dem ZK ausgeschlossen, doch spitzte sich die Lage im Herbst weiter zu, als es in Kosovo und Teilen Makedoniens zu blutigen Demonstrationen der Albaner kam, die unter dem Eindruck der jahrelangen Unterdrückung durch Rankovics Geheimpolizei und unter Hinweis auf die wirtschaftliche Vernachlässigung Kosovos die Umwandlung des Gebiets in eine siebente Republik forderten58. Mitte der 70er Jahre stellte eine von Dragoslav Markovic geleitete Kommission

[Seite 80, Zeilen 1-10]

des Bundes der Kommunisten Serbiens ein „Blaubuch“ mit Argumenten gegen die Quasi-Staatlichkeit des Kosovo zusammen59. Anfang der 80er Jahre meldete sich auch die serbische orthodoxe Kirche mit einem „Appell zum Schutz der serbischen Bewohner und ihrer heiligen Stätten in Kosovo“ zu Wort60.

Die antialbanischen Ressentiments bzw. der latente antialbanische Rassismus in der serbischen Gesellschaft61 wurden dann seit Mitte der 80er Jahre von Intellektuellen systematisch geschürt und seit 1987 vom neuen Präsidenten der Republik Serbien, Slobodan Milosevic, politisch instrumentalisiert.


58 Holm Sundhaussen, Geschichte Jugoslawiens 1918-1980. Stuttgart u.a. 1982, S. 192.

59 Branka Magas, Yugoslavia: The spectre of balkanization, New Left Review 174 (März/April 1989), S. 11.

60 Vgl. Sabrina P. Ramet, The Serbian Orthodox Church and the Serbian Nation, in: Dies., Beyond Yugoslavia. Politics, economics, and culture in a shattered community. Boulder/Co., Oxford, San Francisco 1995, S. Ill; Radmila RadiĞ, Verom protiv vere. Drzava i verske zajednice u Srbiji 1945-1953 [Mit dem Glauben gegen den Glauben. Staat und Religionsgemeinschaften in Serbien 1945-1953]. Beograd 1995, S. 251 ff. Zu den Gravamina der Orthodoxen Kirche vgl. Ivan Truman, The Serbian Orthodox Church in Kosovo, Sobornost 7 (1985), 1, S. 44-48.

61 Zu den negativen Stereotypen serbischer Jugendlicher über die Albaner vgl. die Hinweise auf Umfrageergebnisse bei Zoran Lutovac, Serbisch-albanische Beziehungen in Kosovo-Metohija, in: Minderheiten als Konfliktpotential in Ostmittel- und Südosteuropa. Hg. Gerhard Seewann. München 1995 (Untersuchungen zur Gegenwartskunde Südosteuropas, 31), S. 140-153, hier 141 f.

Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt.

In FN 85 heißt der Herausgeber korrekterweise Gerhard Seewann.

Sichter
(Hindemith), Guckar

[4.] Jkr/Fragment 049 27 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-03-31 13:30:35 Guckar
Fragment, Gesichtet, Jkr, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Sundhaussen 2000, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 49, Zeilen: 27-34, 104
Quelle: Sundhaussen 2000
Seite(n): 78, 79, Zeilen: 78: 25-32; 79: 106
Spätestens dabei wurde erkennbar, dass es unter den Kosovo-Albanern auch fanatische Nationalisten gab, und das zu einem Zeitpunkt, als das Kosovo immer noch weitgehende politische Rechte besaß und die Lebensverhältnisse in der Region immer noch weitaus besser waren, als im Nachbarland Albanien. Dennoch tauchte erneut der Ruf nach einer Aufwertung des Kosovos zur siebenten Republik Jugoslawiens und auch vereinzelt der Ruf nach Unabhängigkeit oder Anschluss an Albanien auf.89

89 Malcolm Kosovo, a.a.O. (Anm. 42), S. 334 ff.

[Seite 78, Zeilen 25-32]

Dass es unter den Kosovo-Albanern fanatische Nationalisten gab, hatten spätestens die Demonstrationen von 1981 erkennen lassen, d.h. zu einem Zeitpunkt, als Kosovo weitgehende politische Rechte besaß und die Lebensverhältnisse in der Region weitaus vorteilhafter waren als im Nachbarland Albanien. Dennoch tauchte bei den Demonstrationen nicht nur die Forderung nach Aufwertung Kosovos zur siebenten Republikjugoslawiens, sondern auch vereinzelt der Ruf nach Unabhängigkeit oder nach Anschluss an Albanien auf54.


[Seite 79, Zeile 106] 54 Malcolm, Kosovo, S. 334 ff.; Reuter, Die Albaner, S. 79 ff.

Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt.

Sichter
(Hindemith), Guckar

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