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Quelle:Jok/Neumann 2002

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Annette Neumann
Titel    Sprachverarbeitung, Genus und Aphasie – der Einfluß von Genustransparenz auf den Abruf von Genusinformation
Ort    Berlin
Jahr    2002
Anmerkung    Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades doctor philosophiae (Dr. phil.) eingereicht an der Philosophischen Fakultät II der Humboldt-Universität zu Berlin
URL    http://edoc.hu-berlin.de/docviews/abstract.php?lang=ger&id=10465

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    4


Fragmente der Quelle:
[1.] Jok/Fragment 003 20 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-09-14 18:27:53 Schumann
Fragment, Gesichtet, Jok, Neumann 2002, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 3, Zeilen: 20-30
Quelle: Neumann 2002
Seite(n): 13, Zeilen: 2-10
Innerhalb der Aphasieforschung werden vor allem zwei Problemkreise kontrovers diskutiert. Zum einen handelt es sich um das Bestreben, die Vielzahl aphasischer Symptome zu beschreiben, zum anderen um die Explikation der Natur der den Symptomen zugrunde liegenden Defizite.

Beide Fragestellungen stehen demnach in unmittelbaren Zusammenhang. Welcher Art eine Störung ist, kann erst dann benannt werden, wenn Klarheit über die Symptome der jeweiligen Störung besteht. Diese Klarheit scheint nicht erreichbar zu sein. Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Störung sprachlicher Fähigkeiten auf den [sic] Boden physischer Schädigung des adulten Gehirns hat zu einer Vielzahl von Aphasieklassifikationen geführt (Lesser 1978), die die breite Variation der Symptome erfassen sollen.

Innerhalb der Aphasieforschung werden vor allem zwei Problemkreise kontrovers diskutiert. Zum einen handelt es sich um das Bestreben, die Vielzahl aphasischer Symptome zu beschreiben und zu klassifizieren, zum anderen um die Explikation der Natur der den Symptomen zugrundeliegenden Defizite. Beide Fragestellungen stehen demnach in unmittelbarem Zusammenhang. Welcher Art eine Störung ist, kann erst dann benannt werden, wenn Klarheit über die Symptome der jeweiligen Störung besteht. Diese Klarheit scheint nicht erreichbar zu sein. Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Störung sprachlicher Fähigkeiten nach physischer Schädigung des adulten Hirns hat zu einer Vielzahl von Klassifikationen geführt (ca. 78 Subkategorien13), die die breite Variation der Symptome erfassen sollen.

13 Vgl. Lesser, 1978.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Agrippina1

[2.] Jok/Fragment 004 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-09-14 18:31:33 Schumann
Fragment, Gesichtet, Jok, Neumann 2002, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 4, Zeilen: 1-30
Quelle: Neumann 2002
Seite(n): 13, 14, Zeilen: 13: 14ff; 14: 4-15
Das Festhalten an der Existenz klar abgrenzbarer aphasischer Störungsbilder kann den großen interindividuellen Unterschieden zwischen den einzelnen Patienten eines Aphasietyps nicht Rechnung tragen, d. h. Patienten haben bestimmte Symptome gemeinsam und werden deshalb einer Kategorie zugeordnet, zeigen aber in manchen Leistungen große Unterschiede. Dies kann sogar zu Überlappungen der Störungsbilder führen. Bereits von Kleist berichtet von Mischfällen. Diese Situation deutet darauf hin, dass eine klare Zuordnung von Symptomen und Aphasietypen unmöglich ist. Agrammatismus ( Kussmaul 1910) und Paragrammatismus (Kleist 1914) werden in der Literatur häufig als Kernsymptomatik der Broca- und der Wernicke-Aphasie genannt. Da Patienten mit reinem A- bzw. Paragrammatismus eher die Ausnahme als die Regel sind, wurden manche Forscher zu extremen Positionen veranlasst:

... we propose that categories of this sort (clinical categories in general, and agrammatism in particular) serve no useful function and ought to be dispensed with in this (neurolinguistic and cognitive neuropsychical) research. (Badecker und Carammazza 1986, S.277).

Einen anderen Weg beschreiten Wissenschaftler wie Bates, Mac Whinney, (1989). Sie gehen zunächst von einem syndrom-unspezifischen Verhalten aphasischer Sprecher/Hörer aus, um gezielt nach den Kernsymptomen der jeweiligen Aphasieform zu suchen. Auf diese Weise soll zur Explikation der kognitiven Defizite, die Ursache der vielfältigen aphasischen Symptome sind, beigetragen werden.

Lange Zeit dominierten Theorien, die den Aphasietypen zentrale Defizite ( Weigl und Bierwisch 1979 ) zuschreiben. Geradezu klassisch sind das für die Broca- Aphasie angenommene syntaktische Defizit sowie das semantische im Fall der Wernicke-Aphasie. Erkenntnisse der letzten Jahrzehnte führten dazu, die Bedingungen zu fokussieren, unter denen Aphasie-Patienten Schwierigkeiten bei der Verarbeitung sprachlicher Aufgaben haben. Dabei verlagert sich die Aufmerksamkeit von der zentralen Störung einzelner Module wie Syntax und Lexikon auf die an der sprachlichen Informationsverarbeitung beteiligten Prozesse.

Das Festhalten an der Existenz klar abgrenzbarer aphasischer Störungsbilder kann den großen interindividuellen Unterschieden zwischen den einzelnen Patienten eines Aphasietyps nicht Rechnung tragen, d.h. Patienten haben bestimmte Symptome gemeinsam und werden deshalb einer Kategorie zugeordnet, zeigen aber in manchen Leistungen große Unterschiede. Dies kann sogar zu Überlappungen der Störungsbilder führen. Bereits Kleist berichtet von „Mischfällen“.14 Diese Situation deutet darauf hin, daß die Symptome noch nicht ausreichend spezifisch sind, so daß eine klare Zuordnung von Symptomen und Aphasietypen unmöglich ist. Agrammatismus15 und Paragrammatismus16 werden in der Literatur häufig als Kernsymptome der Broca- und der Wernicke-Aphasie genannt.17 Da Patienten mit reinem A- bzw. Paragrammatismus eher die Ausnahme als die Regel sind, wurden manche Forscher zu extremen Positionen veranlaßt:
... we propose that categories of this sort [clinical categories in general, and agrammatism in particular] serve no useful function and ought to be dispensed with in this [neurolinguistic and cognitive neuropsychological] research. (Badecker, Carammazza, 1986, S. 277)

[Seite 14]

Einen anderen Weg beschreiten Wissenschaftler wie Bates, MacWhinney, 1989 u.a. Sie gehen zunächst von einem syndrom-unspezifischen18 Verhalten aphasischer Sprecher/Hörer aus, um gezielt nach den Kernsymptomen der jeweiligen Aphasieform zu suchen. Auf diese Weise soll zur Explikation der kognitiven Defizite, die Ursache der vielfältigen aphasischen Symptome sind, beigetragen werden.

Lange Zeit dominierten Theorien, die den Aphasietypen zentrale Defizite19 zuschrieben. Geradezu klassisch sind das für die Broca-Aphasie angenommene syntaktische Defizit sowie das semantische im Fall der Wernicke-Aphasie. Erkenntnisse der letzten Jahrzehnte führten allerdings dazu, die Bedingungen zu fokussieren, unter denen Aphasiker Schwierigkeiten bei der Verarbeitung sprachlicher Informationen haben. Dabei verlagert sich die Aufmerksamkeit von der zentralen Störung einzelner Module wie Syntax und Lexikon auf die an der sprachlichen Informationsverarbeitung beteiligten Prozesse.


14 Vgl. Kleist, 1914.

15 Nach Kussmaul (1910) Unvermögen, die Wörter grammatisch zu formen und syntaktisch im Satz zu ordnen.

16 Nach Kleist (1914) ist die Fähigkeit zur Bildung von Wortfolgen nicht aufgehoben; allerdings werden Wendungen und Sätze oft falsch gewählt und der sprachliche Ausdruck schwillt zu verworrenen Satzungeheuern auf.

17 Vgl. eine ausführliche Darstellung in Kapitel 5.

18 Es wird zunächst angenommen, zwischen den Aphasietypen seien keine Unterschiede vorhanden. Dieser Ansatz soll helfen, die den Aphasiesyndromen gemeinsamen Symptome zu erkennen und die tatsächlich spezifischen herauszufiltern.

19 Zentrales Defizit meint hier die Störung deklarativer Wissenskomponenten, d.h. Wissensrepräsentationen in Form von Faktendarstellungen. In Abgrenzung dazu werden Prozessualisierungsstörungen angenommen, d. h. Störungen von Wissensrepräsentationen in Form von Prozeduren, Handlungsanweisungen zur Anwendung von Wissen (vgl. Städtler, 1998). Dieser Dichotomie wird auch häufig mit den Begriffen Kompetenz- und Performanzstörung entsprochen. Vgl. auch Weigl, Bierwisch, 1970.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt. Man beachte, dass in der Quelle das wörtliche Zitat klar gekennzeichnet ist. In der untersuchten Arbeit kann man es durch die drei Punkte zu Beginn und den Wechsel vom Deutschen ins Englische nur vermuten.

Sichter
(Hindemith) Agrippina1

[3.] Jok/Fragment 005 19 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-09-14 18:34:50 Schumann
Fragment, Gesichtet, Jok, Neumann 2002, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 5, Zeilen: 19-32
Quelle: Neumann 2002
Seite(n): 14, Zeilen: 14-15: 14: 18-22, 25ff, 15: 1-8
2.4 Instabilität des sprachlichen Verhaltens

Shallice (1988) stellt bei der Betrachtung des Symptomenkomplexes Dyslexie fest, dass kritische Variablen, die sich auf den Prozess des Lesens auswirken, bislang wenig berücksichtigt wurden. Ob ein Wort gelesen werden kann, hängt auch von der Natur des Wortes ab. Seiner Auffassung nach deutet das auf eine Prozessstörung hin. Ein zentrales Defizit sollte mit einer stabilen Unfähigkeit beim Zugriff auf ein Wort einhergehen. Wird der Zugriff jedoch durch bestimmte Faktoren begünstigt oder gehemmt, kann eine zentrale Störung des jeweiligen sprachlichen Moduls ausgeschlossen werden.

Ein weiteres Beispiel für die Instabilität sprachlicher Leistungen ist die Tatsache, dass Broca-Aphasiepatienten in der Spontansprache zum Telegrammstil tendieren und in gelenkten Äußerungskontexten durchaus zum Gebrauch von Funktionswörtern und Flexionsformen fähig sind. In Grammatikalitätsbeurteilungen sind vor allem Agrammatiker für Verletzungen grammatischer Regularitäten sensibel [(DeBleser und Luzzatti 1994; Guyard, Duval-Gombert und Le Bot 1990).]

Instabilität des sprachlichen Verhaltens

Shallice (1988) stellt bei der Betrachtung des Symptomenkomplexes Dyslexie20 fest, daß kritische Variablen, die sich auf den Prozeß des Lesens auswirken, bislang wenig berücksichtigt wurden. Ob ein Wort gelesen werden kann, hängt auch von der Natur des Wortes ab. [...]

Seiner Auffassung nach deutet das auf eine Prozessualisierungsstörung hin. Ein zentrales Defizit sollte mit einer stabilen Unfähigkeit beim Zugriff auf ein Wort einhergehen. Wird der Zugriff

[Seite 15]

jedoch durch bestimmte Faktoren begünstigt oder gehemmt, kann eine zentrale Störung des jeweiligen sprachlichen Moduls ausgeschlossen werden. Ein weiteres Beispiel für die Instabilität sprachlicher Leistungen ist die Tatsache, daß Broca-Aphasiker in der Spontansprache zum Telegrammstil21 tendieren und in gelenkten Äußerungskontexten durchaus zum Gebrauch von Funktionswörtern und Flexionsformen fähig sind. In Grammatikalitätsbeurteilungen sind vor allem Agrammatiker für Verletzungen grammatischer Regularitäten sensibel (DeBleser, Luzzatti, 1994; Wulfeck, Bates, 1991; Friederici, Wessels, Emmorey, Bellugi, 1992; Guyard, Duval-Gombert, Le Bot, 1990).


20 Lese-Leistungsschwäche (Pschyrembel, 1982). Vielfalt von Problemen beim Lesen und Buchstabieren, die nicht aus anderen kognitiven oder perzeptuellen Behinderungen (zu geringe Intelligenz, Sehbehinderung usw.) resultiert (Dijkstra, Kempen, 1993).

21 Der Agrammatismus wird häufig metaphorisch als Telegrammstil bezeichnet. Damit wird vor allem die starke Dominanz von Inhaltswörtern in der Äußerung betont.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Agrippina1

[4.] Jok/Fragment 006 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-09-14 18:36:26 Schumann
Fragment, Gesichtet, Jok, Neumann 2002, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 6, Zeilen: 1-22
Quelle: Neumann 2002
Seite(n): 15, 16, Zeilen: 15: 9-17; 16: 1-9
Ähnlich wie Shallice schließen die Autoren auf eine Prozessualisierungsstörung und nehmen von einem zentralen syntaktischen Defizit Abstand:

... it seems fair to conclude that many aspects of grammatical knowledge are retained in agrammatic Broca’s aphasia. The well-known symptoms that these patients display in their expressive language and in some respective tasks must reflect deficits in the processes that utilize this knowledge (Wulfeck und Bates 1991, S.259).

Auch diese Untersuchungen verdeutlichen, dass Fehlerkategorien nicht homogen und die Elemente der geschlossenen Klasse (die Anzahl der Elemente der geschlossenen Klasse ist im Lexikon der jeweiligen Sprache festgelegt) nicht im [sic] gleichem Ausmaß störanfällig sind (Bayer, DeBleser und Dronsek 1978).

Aphasische Symptome verändern sich in Abhängigkeit von strukturellen Besonderheiten der Einzelsprache. Sprachvergleichende Studien aphasischer Phänomene gaben ebenfalls Anlass dazu, die Ursachen aphasischer Symptome neu zu überdenken. Untersuchungen des sprachlichen Verhaltens aphasischer Sprecher in stärker flektierenden Sprachen zeigten (Grodzinsky, 1984), dass Theorien, die dem Broca-Aphasiepatient eine zentrale Störung der Elemente der geschlossenen Klasse (syntaktisches Defizit) zuschrieben, nicht länger haltbar waren. Broca- Aphasiepatienten können für Flexionsmorpheme sensibel bleiben und zu Substitutionsfehlern neigen, wenn das Auslassen von Flexionsmorphemen aufgrund der Struktur der Sprache nicht möglich ist.

Ähnlich wie Shallice schließen die Autoren von den empirischen Evidenzen auf eine Prozessualisierungsstörung und nehmen von einem zentralen syntaktischen Defizit Abstand.
... it seems fair to conclude that many aspects of grammatical knowledge are retained in agrammatic Broca`s aphasia. The well-known symptoms that these patients display in their expressive language and in some receptive tasks must reflect deficits in the processes that utilize this knowledge. (Wulfeck, Bates, 1991, S. 259)

Auch diese Untersuchungen verdeutlichen, daß Fehlerkategorien nicht homogen und die Elemente der geschlossenen Klasse22 nicht in gleichem Ausmaß störanfällig sind (Bayer, DeBleser, Dronsek, 1987).

[Seite 16]

Aphasische Symptome verändern sich in Abhängigkeit von strukturellen Besonderheiten der Einzelsprache

Sprachvergleichende Studien aphasischer Phänomene gaben ebenfalls Anlaß dazu, die Ursachen aphasischer Symptome neu zu überdenken. Untersuchungen des sprachlichen Verhaltens aphasischer Sprecher in stärker flektierenden Sprachen zeigten (Grodzinsky, 1984), daß Theorien, die der Broca-Aphasie eine zentrale Störung der Elemente der geschlossenen Klasse (syntaktisches Defizit) zuschrieben, nicht länger haltbar waren. Broca-Aphasiker können für Flexionsmorpheme sensibel bleiben und zu Substitutionsfehlern neigen, wenn das Auslassen von Flexionsmorphemen aufgrund der Struktur der Sprache nicht möglich ist.


22 Die Anzahl der Elemente der geschlossenen Klasse ist im Lexikon einer jeweiligen Sprache festgelegt (z.B. Artikel, Konjunktionen, Pronomen). Dieser Klasse werden auch die gebundenen grammatischen Morpheme (Flexionsmorpheme) zugeordnet.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt. In der Quelle ist das wörtliche Zitat klar gekennzeichnet, in der untersuchten Arbeit kann man es anhand der drei Punkte und des Wechsels vom Deutschen ins Englische zu Beginn nur vermuten.

Sichter
(Hindemith) Schumann

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