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Quelle:Jpm/Beckermann 1999

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Ansgar Beckermann
Titel    Leib-Seele-Problem
Sammlung    Enzyklopädie der Philosophie, Band 1
Herausgeber    H.J. Sandkühler
Ort    Hamburg
Verlag    Meiner
Jahr    1999
Seiten    766-774
URL    http://www.uni-bielefeld.de/(en)/philosophie/personen/beckermann/ls_www.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    1


Fragmente der Quelle:
[1.] Jpm/Fragment 027 21 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-09-22 07:34:19 Hindemith
Beckermann 1999, Fragment, Gesichtet, Jpm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 27, Zeilen: 21-36
Quelle: Beckermann_1999
Seite(n): 766, Zeilen: 17-32
Hinter der Frage nach der Beziehung zwischen Geist und Körper steht die grundlegende Frage nach der ontologischen Natur des Geistigen. Ist das Geistige etwas Eigenständiges, das vom Physischen grundsätzlich verschieden ist? Oder ist das Geistige selbst nur eine Spielart des Physischen? Im Hinblick auf die Frage nach der ontologischen Natur des Geistigen muss man zwei Teilfragen unterscheiden:

Was ist die Natur der Träger mentaler Eigenschaften?

Was ist die Natur dieser Eigenschaften selbst?

Die erste Frage verweist auf das Problem mentaler Substanzen, die zweite Frage auf das Problem mentaler Eigenschaften. Im Hinblick auf beide Fragen kann man zwischen Dualisten und Monisten unterscheiden, wobei drei Formen des Monismus zu unterscheiden sind: Der Materialismus oder Physikalismus mit der These, dass alles physischer Natur ist; der Idealismus mit der These, dass alles geistiger Natur ist; und schließlich der neutrale Monismus, der behauptet, dass alles von Natur aus gleich ist, dass diese Natur jedoch weder geistig noch physisch ist.

Hinter der Frage nach der Beziehung zwischen Geist und Körper steht die grundlegendere Frage nach der ontologischen Natur des Geistigen. Ist das Geistige etwas Eigenständiges, das vom Physischen grundsätzlich verschieden ist? Oder ist das Geistige selbst nur eine Spielart des Physischen? [...] Im Hinblick auf die Frage nach der ontologischen Natur des Geistigen muß man daher zwei Teilfragen unterscheiden:

1. Was ist die Natur der Träger mentaler Eigenschaften?

2. Was ist die Natur dieser Eigenschaften selbst?

Die erste Frage verweist auf das Problem mentaler Substanzen, die zweite Frage auf das Problem mentaler Eigenschaften. Im Hinblick auf beide Fragen kann man zwischen Dualisten und Monisten unterscheiden, wobei weiter drei Spielarten des Monismus unterschieden werden müssen: Der Materialismus oder Physikalismus mit seiner These, daß alles physischer Natur ist; der Idealismus mit der These, daß alles geistiger Natur ist; und schließlich der neutrale Monismus, der behauptet, daß alles von Natur aus gleich ist, daß diese Natur jedoch weder geistig noch physisch ist.

Anmerkungen

Fast wörtliche Übernahme ohne jeglichen Quellenverweis

Sichter
(Hindemith), WiseWoman

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