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Quelle:Jpm/Bruns et al. 2007

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     F. Bruns, D. Steinmann, O. Micke
Titel    Spiritualität in der Onkologie
Zeitschrift    Der Onkologe
Verlag    Springer Medizin Verlag
Datum    18. April 2007
Jahrgang    13
Nummer    6
Seiten    490-498
DOI    10.1007/s00761-007-1197-9
URL    http://www.ingentaconnect.com/content/klu/761/2007/00000013/00000006/00001197

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    1


Fragmente der Quelle:
[1.] Jpm/Fragment 048 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-01-08 00:58:49 Schumann
Bruns et al. 2007, Fragment, Gesichtet, Jpm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Teta
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 48, Zeilen: 8-20
Quelle: Bruns et al. 2007
Seite(n): 490, Zeilen: 19
Spiritualität (lateinisch spiritus: Geist, Hauch) bedeutet im weitesten Sinne eine Form von Geistigkeit als Gegensatz zum rein rationalen Denken und einer materiellen Körperlichkeit. Jeder Mensch ist seiner Natur nach spirituell (geistig), sofern er nach Sinn und Wert sucht. Spiritualität ist somit weder eine eigentlich esoterische noch religiöse Praktik, sondern eine grundlegende Dimension des Menschseins. Der Begriff Spiritualität kommt aus dem Französischen und ist ein Kind des 20. Jahrhunderts; im Deutschen taucht er erstmals erst Ende der Fünfzigerjahre auf. Die zweite Auflage des Lexikons für Theologie und Kirche verweist im Band IX (1964) unter dem Stichwort Spiritualität auf den Begriff Frömmigkeit. Der Große Brockhaus59 führt das Stichwort Spiritualität erstmals erst in der 17. Auflage (Bd. XVII [1973] 748) an.

59 Brockhaus Enzyklopädie: Im Jahrbuch 2005 unter Spiritualität (Brockhaus), Mannheim 2006.

Spiritualität (lateinisch spiritus: Geist, Hauch) bedeutet im weitesten Sinne eine Form von Geistigkeit als Gegensatz zum rein rationalen Denken und einer materiellen Körperlichkeit. Jeder Mensch ist seiner Natur nach spirituell (geistig), sofern er nach Sinn und Wert sucht. Spiritualität ist somit weder eine eigentlich esoterische noch religiöse Praktik, sondern eine grundlegende Dimension des Menschseins. Der Begriff Spiritualität kommt aus dem Französischen und ist ein Kind des 20. Jahrhunderts; im Deutschen taucht er erstmals gegen Ende der 1950er Jahre auf. Die zweite Auflage des Lexikons für Theologie und Kirche von 1964 verweist unter dem Stichwort Spiritualität auf den Begriff Frömmigkeit. Die Brockhaus-Enzyklopädie führt das Stichwort Spiritualität erstmals 1973 an.
Anmerkungen

Praktisch identisch mit dem Text aus der Quelle, wobei eine entsprechende Kennzeichung unterbleibt.

Die Quelle wird weder im Literaturverzeichnis noch in der Fußnote angegeben. Dafür ist der Grosse Brockhaus aber als zusätzliche Quelle in der Fussnote eingefügt. Interessanterweise aber eben in der Version von 2005, und nicht in der Version, die hier besprochen wird.

Noch zu prüfen wäre, ob sich der Wortlaut so möglicherweise im Brockhaus findet, dann könnte dieses Fragment auch als Bauernopfer kategorisiert werden, denn die wörtkliche Übernahme ist ja auf keinen Fall gekennzeichnet.

Sichter
(Teta), Hindemith

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