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Quelle:Jpm/Church of England 2007

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     [Church of England]
Titel    Der Heilungsdienst der Kirche - Auszug aus: A Time to Heal
Sammlung    Die heilende Dimension des Glaubens Antworten auf eine wachsende Sehnsucht Difäm Studienheft Nr. 5
Herausgeber    Difäm - Gesundheit in der Einen Welt
Beteiligte    übersetzt von Dietrich Werner
Ort    Tübingen
Verlag    Difäm
Datum    Mai 2007
Seiten    32-41
Anmerkung    Das zum Download bereitstehende PDF File wurde im Mai 2007 erstellt, Das Englische Original stammt aus dem Jahr 2000: http://books.google.es/books?id=nYerc1uX9QkC
ISBN    978-3-9811722-0-1
URL    http://www.difaem.de/fileadmin/dev-difaem/files/Publikationen/Grundsatzarbeit/Studienheft_Difaem_ohne_Umschlag.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    14


Fragmente der Quelle:
[1.] Jpm/Fragment 280 23 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-22 22:47:32 WiseWoman
Church of England 2007, Fragment, Gesichtet, Jpm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 280, Zeilen: 23-33
Quelle: Church of England 2007
Seite(n): 32-33, Zeilen: -
Die Inkarnation des Sohnes Gottes und sein Heilsdienst am Menschen sind ein Zeichen des angebrochenen Reiches Gottes. Jesus verkündigte das Reich Gottes in seinen Worten, Gleichnissen, Gebeten und durch seine Zeichen und Wunder der Heilung. Er beauftragte seine Jünger damit, seinen Dienst fortzusetzen und für das Kommen des Reiches Gottes zu beten (Mt 6,10) und die Kranken zu heilen (Lk 9,1-6; 10,9). Diesem Auftrag entsprechend und dem Beispiel Jesu folgend heilten seine Jünger die Kranken, so dass zahlreiche Heilungen in der frühen Kirche geschahen und der Heilungsdienst bis in die Gegenwart aufgrund der von Christus selbst den Jüngern erteilten Vollmacht fortentwickelt wurde. Dieser Heilungsdienst der Kirche gibt Zeugnis von der Barmherzigkeit Jesu, die den [Menschen heil und ganz werden lässt und als Zeichen für das gegenwärtige, bereits angebrochene Reich Gottes auf Erden dient.] Die Menschwerdung und der Dienst Jesu sind ein Zeichen für Gottes Herrschaft und den Beginn seines Reiches auf Erden. Jesus verkündigte das Reich Gottes in seinen Worten, in seinen Gleichnissen, in den Gebeten und durch die Zeichen und Wunder der Heilung. Er hat seine Jünger damit beauftragt, seinen Dienst fortzusetzen und sowohl für das Kommen des Reiches Gottes zu beten (Matthäus 6,10) als auch die Kranken zu heilen (Lukas 9,1-6; 10,9). In Entsprechung zu diesem Auftrag und dem Beispiel Jesu folgend haben seine Nachfolger Kranke geheilt, haben Heilungen in der frühen Christenheit stattgefunden und sind Dienste der Heilung bis

[Seite 33]

in die Gegenwart hinein fortentwickelt worden. Der Heilungsdienst der Kirche gibt Zeugnis von der Barmherzigkeit Jesu, der den Menschen heil und ganz werden lassen und Zeichen für die Gegenwärtigkeit seines Reiches auf Erden entstehen lassen möchte.

Anmerkungen

Inhaltliche Übernahme ohne Quellenverweis. Auch einige Formulierungen sind übernommen. Der Text ist auch auf Seite 308 zu finden.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman

[2.] Jpm/Fragment 308 18 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-22 22:46:04 WiseWoman
Church of England 2007, Fragment, Gesichtet, Jpm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 308, Zeilen: 18-38
Quelle: Church of England 2007
Seite(n): 32-33, Zeilen: -
Am Beginn des dritten Jahrtausends können wir feststellen, dass die verschiedenen Dienste der Heilung innerhalb der Kirche immer mehr zu ei-nem festen Bestandteil des öffentlich-kirchlichen als auch des persönlichen Glaubenslebens des Einzelnen geworden sind. Sie finden ihren Ausdruck in den christlichen Kirchen, z.B. in der Ökumene und im interdisziplinären Kooperationszusammenhang mit pflegerischen oder ärztlichen Diensten. Diese Gestaltungskriterien wurden als Antwort auf die Anliegen der Menschen und Organisationen entwickelt, die in heilenden Diensten tätig sind , und zwar für einen integralen Heilungsdienst der Kirche. Der Mensch gewordene Logos Gottes und der Heilungsdienst Jesu sind ein Zeichen für die Herrschaft Gottes, die mit Jesus seinen Anfang genommen hat. Jesus verkündigte das Reich Gottes in seinen Gleichnissen, in den Predigten (Bergpredigt), Gebeten, Handlungen. Er wirkte Heilung durch Zeichen und Wunder. Um sein Werk fortzusetzen, beauftragte er seine Jünger damit, sowohl für das Kommen des Reiches Gottes zu beten (Mt 6,10) als auch die Kranken zu heilen (Lk 9,1-6; 10,9). Seinem Auftrag entsprechend und dem Beispiel Jesu folgend heilten die Jünger Kranke und trieben die Dämonen aus. So geschahen Heilungen bereits in der frühen Christenheit und die Dienste der Heilung wurden bis in die Gegenwart hinein fortentwickelt. Der Heilungsdienst der Kirche gibt heute noch Zeugnis von der Barmherzigkeit Jesu, der den [Menschen heil und ganz werden lässt und setzt ein Zeichen für die Gegenwärtigkeit seines Reiches auf Erden.] Am Beginn des dritten Jahrtausend können wir feststellen, dass die verschiedenen Dienste der Heilung innerhalb der Kirche von England immer mehr zu einem festen Bestandteil des Alltags geworden sind – sei es dass sie im öffentlichen oder im mehr persönlichen Zusammenhang ihren Ausdruck finden, dass sie ökumenisch verantwortet werden oder im interdisziplinären Kooperationszusammenhang mit anderen pflegerischen oder ärztlichen Diensten. Diese Gesichtspunkte und Gestaltungskriterien für einen integralen Heilungsdienst der Kirche sind entwickelt worden in Antwort auf die Nachfrage von Menschen und Organisationen, die in heilenden Diensten tätig sind, und haben ihre Anliegen aufgenommen. [...]

Die Menschwerdung und der Dienst Jesu sind ein Zeichen für Gottes Herrschaft und den Beginn seines Reiches auf Erden. Jesus verkündigte das Reich Gottes in seinen Worten, in seinen Gleichnissen, in den Gebeten und durch die Zeichen und Wunder der Heilung. Er hat seine Jünger damit beauftragt, seinen Dienst fortzusetzen und sowohl für das Kommen des Reiches Gottes zu beten (Matthäus 6,10) als auch die Kranken zu heilen (Lukas 9,1-6; 10,9). In Entsprechung zu diesem Auftrag und dem Beispiel Jesu folgend haben seine Nachfolger Kranke geheilt, haben Heilungen in der frühen Christenheit stattgefunden und sind Dienste der Heilung bis

[Seite 33]

in die Gegenwart hinein fortentwickelt worden. Der Heilungsdienst der Kirche gibt Zeugnis von der Barmherzigkeit Jesu, der den Menschen heil und ganz werden lassen und Zeichen für die Gegenwärtigkeit seines Reiches auf Erden entstehen lassen möchte.

Anmerkungen

Quellenverweis fehlt, der zweite Abschnitt ("Die Menschwerdung") wurde auch auf Seite 280 verwendet.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman

[3.] Jpm/Fragment 309 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-24 14:01:41 Fret
Church of England 2007, Fragment, Gesichtet, Jpm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 309, Zeilen: 2-10
Quelle: Church of England 2007
Seite(n): 33, Zeilen: 5-12
[Der Heilungsdienst der Kirche gibt heute noch Zeugnis von der Barmherzigkeit Jesu, der den] Menschen heil [...] In unserer modernen Gesellschaft, die hinsichtlich der Werte und Rahmenvorstellungen von Gesundheit und Heilung einem ständigen Prozess bzw. Wandel unterworfen ist, entfaltet sich der Heilungsdienst der Kirche. In dieser Situation möchte die Kirche sicherstellen, dass die verschiedenen heilenden Dienste im Rahmen der Diakonie von einer Haltung der Liebe gestaltet, geprägt und praktiziert werden, die wissenschaftlich begründet und verantwortet ist, sowie einen Raum schafft, in dem Menschen sich für spirituell-ganzheitliche Heilung in ihrem Leben öffnen können. Der Heilungsdienst der Kirche wird in der gegenwärtigen Gesellschaft entfaltet, in der sich die Werte und Rahmenvorstellungen von Gesundheit und Heilung in einem ständigen Prozess der Veränderung befinden. Die Antwort der Kirche von England auf diese Situation möchte sicherstellen, dass die verschiedenen heilenden Dienste in einer Weise ausgeführt und gestaltet werden, die theologisch begründet, verantwortet und von einer Haltung der Liebe geprägt sind, und dass sie einen Raum schaffen, in dem Menschen sich für die Wirklichkeit Gottes in ihrem Leben öffnen können.
Anmerkungen

Stark umgeschriebene Übernahme ohne Quellenverweis, in deren Verlauf die "Kirche von England" zu "die Kirche", die "Wirklichkeit Gottes in ihrem Leben" zur "spirituell-ganzheitlichen Heilung in ihrem Leben" und auch sonst nur stilistisch angeglichen und umformuliert wird. Wird als Verschleierung gewertet, da Fortsetzung von der Vorseite.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman

[4.] Jpm/Fragment 317 33 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-22 10:47:12 WiseWoman
Church of England 2007, Fragment, Gesichtet, Jpm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 317, Zeilen: 33-38
Quelle: Church of England 2007
Seite(n): 37, Zeilen: 31-37
Die Kirche hat eine Schlüsselrolle dabei, den pastoralen Dienst an Kranken so zu gestalten, dass er der ganzheitlichen Verkündigung der christlichen Botschaft der Heilung für die Kranken entspricht. Das moderne Gesundheitswesen und der ganzheitliche pastorale Dienst an Kranken müssen davon ausgehen, dass auch für die spirituellen und religiösen Bedürfnisse von Patienten ebenso Sorge getragen wird wie für die körperli-[chen.] Die Kirche hat eine Schlüsselrolle dabei, den Dienst an Kranken so zu gestalten, dass er der ganzheitlichen Verkündigung der christlichen Botschaft der Heilung für die Kranken entspricht. Das moderne Gesundheitswesen und der ganzheitliche Dienst an Kranken müssen davon ausgehen, dass auch für die spirituellen und religiösen Bedürfnisse von Patienten/-innen ebenso Sorge getragen werden muss wie für die körperlichen.
Anmerkungen

Quellenverweis fehlt.

Siehe auch Jpm/Fragment_323_22 und Jpm/Fragment_358_10. Dort wird teilweise die gleiche Passage aus der Quelle übernommen.

Sichter
(Hindemith) Agrippina1

[5.] Jpm/Fragment 318 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-24 12:08:26 Fret
Church of England 2007, Fragment, Gesichtet, Jpm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 318, Zeilen: 1-21
Quelle: Church of England 2007
Seite(n): 37, 38, 39, Zeilen: -
Der christlich motivierte Dienst hat im Rahmen der Diakonie eine besondere Qualität, die in der Kommunikation der Liebe und der Botschaft des Evangeliums besteht. Der ganzheitliche Heilungsdienst wird deshalb von der Kirche angeboten – durch den Dienst der Fürbitte, religiöse Liturgien und Seelsorge - sowie von Christen, die in dem Bereich von medizinischer Behandlung als Ärzte, Krankenschwestern/-pfleger und Besuchsdienstmitarbeiter tätig sind. Sie richten ihren Dienst an Kranken letztlich immer im Namen Jesu aus, der ein Dienst an Jesus selbst ist (Mt 25,31).

Der christliche Dienst der Heilung sollte deshalb nicht in Isolation wahrgenommen werden, sondern steht im Zusammenhang mit verschiedenen anderen Feldern des kirchlichen Handelns, wie z.B. mit

- medizinischen und pflegerischen Handlungsbereichen und Sozialdiensten der Kirche

- Seelsorgediensten und spirituell-geistlichem Wachstum

- Gemeindearbeit, z.B. in Pastoralfragen: Entwicklung, Mission und Frieden, Gerechtigkeit und anderen Fragen ethischer Relevanz auf Diözesanebene

- Mission der Kirche, die in ihrem umfassendsten und tiefsten Sinne als heilende Dimension beschrieben werden kann

- ökumenischer Zusammenarbeit, besonders auf Gemeindeebene.

[Seite 37: 37-40; Seite 38: 1-5]

Der christlich motivierte Dienst hat eine besondere Qualität, die in der Kommunikation der Liebe und der Botschaft des Evangeliums besteht. Der ganzheitliche Heilungsdienst wird deshalb von der Kirche angeboten – durch den expliziten Dienst der Fürbitte, durch religiöse Liturgien und Seelsorge – wie auch implizit von Christen/-innen, die in dem Bereich von medizinischer Behandlung als Ärzte, Schwestern, Krankenpfleger und Besuchsdienstmitarbeiter tätig sind. Sie richten ihren Dienst an Kranken letztlich immer im Namen Jesu aus und dies ist nicht weniger als ein Dienst an Jesus selbst (Matthäus 25,31).

[Seite 39: 1-14]

Der christliche Dienst der Heilung sollte deshalb nicht in Isolation wahrgenommen werden. Er ist verbunden mit verschiedenen anderen Feldern des kirchlichen Handelns wie z.B.

- Seelsorge

- geistlichem inneren Wachstum

- medizinischen und pflegerischen Handlungsfeldern und Sozialdiensten der Kirche

- ökumenischer Zusammenarbeit, besonders auf Ortsebene und in Seelsorgediensten

- Bereichen der Gemeinwesenarbeit, Fragen von Gerechtigkeit und Gleichberechtigung und andere Fragen ethischer Relevanz auf nationaler wie internationaler Ebene

- der ganzen Mission der Kirche, die in ihrem umfassendsten und tiefsten Sinne als heilende Dimension beschrieben werden kann […]

Anmerkungen

Kein Quellenverweis vorhanden, der das Ausmaß der Übernahme deutlich machen würde.

Sichter
(Hindemith), ArmDranBeinAb

[6.] Jpm/Fragment 323 22 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-24 12:03:18 Fret
Church of England 2007, Fragment, Gesichtet, Jpm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 323, Zeilen: 22-33
Quelle: Church of England 2007
Seite(n): 37, 38, Zeilen: 37: 31-40; 38: 1-3
Ganzheitlicher pastoraler Dienst an Kranken: Die Kirche hat eine Schlüsselrolle dabei, den pastoralen Dienst an Kranken so zu gestalten, dass er der ganzheitlichen Verkündigung der christlichen Botschaft der Heilung für die Kranken entspricht. Die moderne Medizin und der ganzheitliche pastorale Dienst an Kranken müssen davon ausgehen, dass auch für die spirituellen und religiösen Bedürfnisse von Patienten ebenso Sorge getragen werden kann wie für die körperlichen. Der christlich motivierte Dienst hat im Rahmen der Diakonie eine besondere Qualität, die in der Kommunikation der Liebe und Botschaft des Evangeliums besteht. Der ganzheitliche Heilungsdienst wird deshalb von der Kirche angeboten – durch CMBT, den Dienst der religiösen Liturgie und Fürbitte, der Seelsorge – wie auch von Chris-[ten, die in dem Bereich von medizinischer Behandlung als Ärzte, Schwestern, Krankenpfleger und Besuchsdienstmitarbeiter tätig sind.] - Ganzheitlicher Dienst an Kranken: Die Kirche hat eine Schlüsselrolle dabei, den Dienst an Kranken so zu gestalten, dass er der ganzheitlichen Verkündigung der christlichen Botschaft der Heilung für die Kranken entspricht. Das moderne Gesundheitswesen und der ganzheitliche Dienst an Kranken müssen davon ausgehen, dass auch für die spirituellen und religiösen Bedürfnisse von Patienten/-innen ebenso Sorge getragen werden muss wie für die körperlichen. Der christlich motivierte Dienst hat eine besondere Qualität, die in der Kommunikation der Liebe und der Botschaft des Evangeliums besteht. Der ganzheitliche Heilungsdienst wird deshalb von der Kirche angeboten – durch den expliziten Dienst der Fürbitte,

[Seite 38]

durch religiöse Liturgien und Seelsorge – wie auch implizit von Christen/- innen, die in dem Bereich von medizinischer Behandlung als Ärzte, Schwestern, Krankenpfleger und Besuchsdienstmitarbeiter tätig sind.

Anmerkungen

Kein Quellenverweis vorhanden.

Siehe auch Jpm/Fragment_317_33 und Jpm/Fragment_358_10. Dort wird teilweise die gleiche Passage aus der Quelle übernommen.

Sichter
(Hindemith), ArmDranBeinAb

[7.] Jpm/Fragment 324 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-24 12:05:08 Fret
Church of England 2007, Fragment, Gesichtet, Jpm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 324, Zeilen: 1-18
Quelle: Church of England 2007
Seite(n): 35, 37, 38, Zeilen: -
[Der ganzheitliche Heilungsdienst wird deshalb von der Kirche angeboten – durch CMBT, den Dienst der religiösen Liturgie und Fürbitte, der Seelsorge – wie auch von Chris-]ten, die in dem Bereich von medizinischer Behandlung als Ärzte, Schwestern, Krankenpfleger und Besuchsdienstmitarbeiter tätig sind. Sie richten ihren Dienst an Kranken letztlich immer im Namen Jesu aus und dies ist ein Dienst an Jesus selbst (Mt 25,31).

- im öffentlichen Zusammenhang als Teil des Gottesdienstes in Gestalt von Heilungsliturgien, auch unter Einbeziehung der Eucharistie, in Einrichtungen wie Krankenhäusern, Hospizhäusern, Pflegeheimen, Wohnheimen für ältere und behinderte Menschen, in Gefängnissen und ähnlichen Einrichtungen, in Zentren der Heilung und heilungsbezogenen Veranstaltungen, in christlicher Freizeit und Urlaubsstätten, die im privaten bzw. individuellen Zusammenhang innerhalb des Hauses, im Gebets- oder Meditationskreis, innerhalb von Krankenhäusern und Hospizen, in Kirchen;

- im ökumenischen Zusammenhang in gemeinsamer Verantwortung ökumenisch getragener Sozialdienste, Krankenhäuser und in der Gefängnisseelsorge;

- in interdisziplinärer Kooperation mit medizinischen und pflegerischen Fachkräften.

[Seite 37: 39-40; Seite 38: 1-5]

Der ganzheitliche Heilungsdienst wird deshalb von der Kirche angeboten – durch den expliziten Dienst der Fürbitte, durch religiöse Liturgien und Seelsorge – wie auch implizit von Christen/-innen, die in dem Bereich von medizinischer Behandlung als Ärzte, Schwestern, Krankenpfleger und Besuchsdienstmitarbeiter tätig sind. Sie richten ihren Dienst an Kranken letztlich immer im Namen Jesu aus und dies ist nicht weniger als ein Dienst an Jesus selbst (Matthäus 25,31).

[Seite 35: 5-20]

- im öffentlichen Zusammenhang als Teil des Gottesdienstes in Gestalt von Heilungsliturgien, auch unter Einbeziehung von Eucharistie, Taufe und Konfirmation, in Einrichtungen wie Krankenhäusern, Hospizhäusern, Pflegeheimen, Wohnheimen für ältere und behinderte Menschen, in Gefängnissen und ähnlichen Einrichtungen, in Zentren der Heilung (healing centres) und heilungsbezogenen Veranstaltungen, in christlichen Freizeit- und Urlaubsstätten wie zum Beispiel Spring Harvest and New Wine, die oft ökumenisch verantwortet werden;

- im privaten bzw. individuellen Zusammenhang innerhalb des Hauses, innerhalb von Krankenhäusern und Hospizen, in Seitenkapellen von größeren Kirchen;

- im ökumenischen Zusammenhang in gemeinsamer Verantwortung unterschiedlicher Denominationen, ökumenisch getragenen Sozialdiensten, Krankenhäusern und in der Gefängnisseelsorge;

- in interdisziplinärer Kooperation mit medizinischen und pflegerischen Fachkräften.

Anmerkungen

Ein Quellenverweis ist nicht zu finden.

Sichter
(Hindemith), ArmDranBeinAb

[8.] Jpm/Fragment 358 10 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-24 12:02:16 Fret
Church of England 2007, Fragment, Gesichtet, Jpm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 358, Zeilen: 10-36
Quelle: Church of England 2007
Seite(n): 35, 37, 38, Zeilen: -
Die Kirche hat eine Schlüsselrolle dabei, den pastoralen Dienst an Kranken so zu gestalten, dass er der ganzheitlichen Verkündigung der christlichen Botschaft der Heilung für die Kranken entspricht. Das moderne Gesundheitswesen und der ganzheitliche pastorale Dienst an Kranken müssen davon ausgehen, dass für die spirituellen und religiösen Bedürfnisse von Patienten/-innen ebenso Sorge getragen werden muss wie für die körperlichen. Der christlich motivierte Dienst hat im Rahmen der Diakonie eine besondere Qualität, die in der Kommunikation der Liebe und der Botschaft des Evangeliums besteht. Der ganzheitliche Heilungsdienst wird deshalb von der Kirche angeboten – durch den Dienst der Fürbitte, durch religiöse Liturgien und Seelsorge, aber auch CMBT – sowie von Christen, die im medizinischen Bereich als Ärzte, Krankenschwestern/-pfleger und Besuchsdienstmitarbeiter tätig sind. Sie richten ihren Dienst an Kranken letztlich immer im Namen Jesu aus, der ein Dienst an Jesus selbst ist (Mt 25,31).

-Im öffentlichen Zusammenhang als Teil des Gottesdienstes in Gestalt von Heilungsliturgien, auch unter Einbeziehung von Eucharistie, in Einrichtungen wie Krankenhäusern, Hospizhäusern, Pflegeheimen, Wohnheimen für ältere und behinderte Menschen, in Gefängnissen und ähnlichen Einrichtungen, in Zentren der Heilung und heilungsbezogenen Veranstaltungen, in christlicher Freizeit und Urlaubsstätten, die im privaten bzw. individuellen Zusammenhang innerhalb des Hauses, im Gebets- oder Meditationskreis, innerhalb von Krankenhäusern und Hospizen, in Kirchen;

-Im ökumenischen Zusammenhang in gemeinsamer Verantwortung ökumenisch getragener Sozialdienste, Krankenhäusern, und der Gefängnisseelsorge;

[-In interdisziplinärer Kooperation mit medizinischen und pflegerischen Fachkräften.]

[Seite 37: 31-40; Seite 38: 1-5]


Die Kirche hat eine Schlüsselrolle dabei, den Dienst an Kranken so zu gestalten, dass er der ganzheitlichen Verkündigung der christlichen Botschaft der Heilung für die Kranken entspricht. Das moderne Gesundheitswesen und der ganzheitliche Dienst an Kranken müssen davon ausgehen, dass auch für die spirituellen und religiösen Bedürfnisse von Patienten/-innen ebenso Sorge getragen werden muss wie für die körperlichen. Der christlich motivierte Dienst hat eine besondere Qualität, die in der Kommunikation der Liebe und der Botschaft des Evangeliums besteht. Der ganzheitliche Heilungsdienst wird deshalb von der Kirche angeboten – durch den expliziten Dienst der Fürbitte, durch religiöse Liturgien und Seelsorge – wie auch implizit von Christen/-innen, die in dem Bereich von medizinischer Behandlung als Ärzte, Schwestern, Krankenpfleger und Besuchsdienstmitarbeiter tätig sind. Sie richten ihren Dienst an Kranken letztlich immer im Namen Jesu aus und dies ist nicht weniger als ein Dienst an Jesus selbst (Matthäus 25,31).

[Seite 35: 5-20]

- im öffentlichen Zusammenhang als Teil des Gottesdienstes in Gestalt von Heilungsliturgien, auch unter Einbeziehung von Eucharistie, Taufe und Konfirmation, in Einrichtungen wie Krankenhäusern, Hospizhäusern, Pflegeheimen, Wohnheimen für ältere und behinderte Menschen, in Gefängnissen und ähnlichen Einrichtungen, in Zentren der Heilung (healing centres) und heilungsbezogenen Veranstaltungen, in christlichen Freizeitund Urlaubsstätten wie zum Beispiel Spring Harvest and New Wine, die oft ökumenisch verantwortet werden;

- im privaten bzw. individuellen Zusammenhang innerhalb des Hauses, innerhalb von Krankenhäusern und Hospizen, in Seitenkapellen von größeren Kirchen;

- im ökumenischen Zusammenhang in gemeinsamer Verantwortung unterschiedlicher Denominationen, ökumenisch getragenen Sozialdiensten, Krankenhäusern und in der Gefängnisseelsorge;

- in interdisziplinärer Kooperation mit medizinischen und pflegerischen Fachkräften.

Anmerkungen

Kein Quellenverweis vorhanden.

Siehe auch Jpm/Fragment_323_22 und Jpm/Fragment_317_33. Dort wird teilweise die gleiche Passage aus der Quelle übernommen.

Sichter
(Hindemith), ArmDranBeinAb, fret

[9.] Jpm/Fragment 376 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-24 11:57:27 Fret
Church of England 2007, Fragment, Gesichtet, Jpm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 376, Zeilen: 2-25
Quelle: Church of England 2007
Seite(n): 34, Zeilen: 11-37
Gemeinsame Verhaltensrichtlinien für alle diejenigen, die in irgendeiner Weise an den verschiedenen Gruppen der CMBT - Dienste der Heilung innerhalb und außerhalb der Kirche teilnehmen, sind erforderlich. Ein gemeinsames explizites Verständnis von Rahmenrichtlinien für den pastoralen Heilungsdienst CMBT wird für alle in der Praxis Tätigen eine ermutigende Wirkung haben, diesen Standards auch praktisch zu entsprechen. Die Richtlinien haben ebenfalls die Funktion, zur Vertrauensbildung auf Seiten der Gemeindeglieder beizutragen und die tatsächlich gute pastorale Praxis, die in vielen Gemeinden vorherrscht, zu bestätigen und zu unterstreichen. Für jeden, der in irgendeiner Weise mit heilenden pastoralen Diensten zu tun hat, auch für diejenigen, die sich der CMBT widmen, sind Sorgfalt und zusätzliche Absicherungen besonders notwendig. Sie sollen nicht übervorsichtig und vorschreibend bis ins Detail sein, wohl aber wollen sie Grenzen markieren, eine adäquate und sinnvolle Praxis hervorheben und die Problem- und Handlungsbereiche herausstreichen, die in besonderem Maße geistlich-theologisch-pastorale Begleitung und Aufsicht erfordern. Kein Kompendium von Rahmenrichtlinien aber kann alle Möglichkeiten abdecken oder das konkrete Handeln in der Praxis vorschreiben und diktieren. Die Amtsträger, die beauftragten Laien und die Mitglieder von Heilungsteams müssen selbst entscheiden, welche Empfehlungen jeweils in welcher konkreten Situation sinnvoll zur Anwendung kommen und sollen die Ratschläge in einer sensiblen Weise verwenden. Es wird empfohlen, dass jeder, der heilende Dienste übernimmt, diese Rahmenrichtlinien berücksichtigen sollte. Wir benötigen einen gemeinsamen Standard und gemeinsame Verhaltensrichtlinien für alle diejenigen, die in irgendeiner Weise an den verschiedenen Diensten der Heilung innerhalb der Kirche von England teilnehmen. Ein gemeinsames explizites Verständnis von Rahmenrichtlinien für den Heilungsdienst wird für alle in der Praxis Tätigen eine ermutigende Wirkung haben, diesen Standards auch praktisch zu entsprechen. Die Richtlinien haben ebenfalls die Funktion, zur Vertrauensbildung auf Seiten der Gemeindeglieder beizutragen und die tatsächlich gute Praxis, die in vielen Gemeinden vorherrscht, zu bestätigen und zu unterstreichen. Diese Richtlinien sind ein breiter Rahmen von Empfehlungen, die für jeden gedacht sind, der in irgendeiner Weise mit heilenden Diensten zu tun hat, auch für die, die sich der speziellen Aufgabe des geistlichen Befreiungsdienstes widmen, in dem Sorgfalt und zusätzliche Absicherungen besonders notwendig sind. Sie sollen nicht übervorsichtig und vorschreibend bis ins Detail sein, wohl aber wollen sie Grenzen markieren, eine adäquate und sinnvolle Praxis hervorheben und die Problem- und Handlungsbereiche herausstreichen, die in besonderem Maße geistlich-theologisch-pastorale Begleitung und Aufsicht erfordern. Kein Kompendium von Rahmenrichtlinien aber kann alle Möglichkeiten abdecken oder das konkrete Handeln in der Praxis vorschreiben und diktieren.

Die ordinierten Amtsträger, die beauftragten Laien-Pastoren und die Mitglieder von Heilungsteams müssen selbst entscheiden, welche Empfehlungen jeweils in welcher konkreten Situation sinnvoll zur Anwendung kommen, und sollen die Ratschläge in einer sensiblen Weise verwenden. Es wird empfohlen, dass jede/-r, der irgendwie in einen der verschiedenen heilenden Dienste eintritt, diese Rahmenrichtlinien kennen und berücksichtigen sollte.

Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt.

Sichter
(Hindemith), ArmDranBeinAb, fret

[10.] Jpm/Fragment 376 26 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-24 12:20:17 Fret
Church of England 2007, Fragment, Gesichtet, Jpm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 376, Zeilen: 26-37
Quelle: Church of England 2007
Seite(n): 33, Zeilen: 16ff
6.1 Schlüsselbegriffe der nachfolgenden Richtlinien

Gesundheit als dynamischer Prozess des Wohlbefindens des Einzelnen und der Gesellschaft, welches psychophysische und spirituell-geistige sowie psychosoziale Dimensionen einschließt, um in einer Grundharmonie mit anderen Menschen, mit der Schöpfung und mit Gott zu leben.

Heilung als spirituell-ganzheitlicher Prozess hin zu Gesundheit und Ganzheit.

Krankheit kann als Mangel an Wohlbefinden, sei dies körperlicher, geistiger oder religiös-spiritueller Natur betrachtet werden.

Befreiungsdienst wird als ein Dienst der Befreiung mit Hilfe der Befreiungsspiritualität verstanden, der die Befreiung von bösen Mächten bzw. Einflüssen zum Ziel hat, die eine Person in ihrer vollen Menschlich-[keit unterdrücken und verkümmern lassen und sie daran hindern, ihre Antwort auf Gottes rettende und heilende Gnade zu geben.]

Die Schlüsselbegriffe für die folgenden Richtlinien

- Gesundheit – ein dynamischer Prozess des Wohlergehens des Einzelnen und der Gesellschaft, der physische, geistige, geistlich-spirituelle, ökonomische, politische und soziale Dimensionen einschließt und darin besteht, in einem Grundzustand der Harmonie mit anderen Menschen, mit der geschöpflichen Umwelt und mit Gott zu existieren [...]

- Heilung – verstanden als ein offener Prozess hin zu Gesundheit und Ganzheit.

- Krankheit – verstanden als Mangel an Wohlbefinden, sei dies körperlicher, geistiger oder religiös-spiritueller Natur.

- Befreiungsdienst (deliverance) – verstanden als eine Befreiung von bösen spirituellen oder religiösen Mächten oder Einflüssen, die eine Person in ihrer vollen Menschlichkeit unterdrücken und verkümmern lassen und sie daran hindern, ihre Antwort auf Gottes rettende und heilende Gnade zu geben.

Anmerkungen

Kein Quellenverweis vorhanden.

Sichter
(Hindemith), ArmDranBeinAb

[11.] Jpm/Fragment 377 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-24 12:17:34 Fret
Church of England 2007, Fragment, Gesichtet, Jpm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 377, Zeilen: 3-18
Quelle: Church of England 2007
Seite(n): 33, 34, Zeilen: -
Amtsträger sind Priester, Diakone oder Laien, die zum Dienst in der Kirche beauftragt sind. Die Amtsträger, die beauftragten Laien und die Mitglieder von Heilungsteams können in konkreten Situationen Empfehlungen zum Thema spirituell-ganzheitliche Heilung geben, die sinnvoll zur Anwendung kommen und in einer sensiblen Weise verwendet werden sollten. Es wird empfohlen, dass jeder, der irgendwie in einen der verschiedenen heilenden Dienste, z.B. CMBT eintritt, gewisse Rahmenrichtlinien kennen und berücksichtigen sollte.

Beauftragte Laien sind alle Laien, die durch einen Bischof dazu beauftragt wurden, einen besonderen Dienst wahrzunehmen.

Ein Heilungsteam besteht aus Personen, die die Billigung und Beauftragung einer Gemeinde, kirchlichen Organisation oder eines Gemeindepfarrers haben, in einem bestimmten Dienst der Heilung wie z.B. CMBT involviert zu sein.

Gemeindemitglieder sind Personen und Mitglieder der Gemeinde, denen gegenüber die Amtsträger eine Verantwortung haben.

[Seite 34: 31-37]

Die ordinierten Amtsträger, die beauftragten Laien-Pastoren und die Mitglieder von Heilungsteams müssen selbst entscheiden, welche Empfehlungen jeweils in welcher konkreten Situation sinnvoll zur Anwendung kommen, und sollen die Ratschläge in einer sensiblen Weise verwenden. Es wird empfohlen, dass jede/-r, der irgendwie in einen der verschiedenen heilenden Dienste eintritt, diese Rahmenrichtlinien kennen und berücksichtigen sollte.

[Seite 33: 35-37]

- Lizensierte Laien-Pastoren – verstanden als alle Laien, die durch einen Bischof dazu beauftragt wurden, einen besonderen Dienst (ministry) wahrzunehmen (z.B. Lektoren).

[Seite 34: 1-6]

- Laien-Mitglieder eines Heilungsteams – verstanden als diejenige Personen, die die Billigung und Beauftragung einer Lokalgemeinde oder kirchlichen Organisation oder eines Gemeindepfarrers haben, in einem bestimmen Dienst der Heilung involviert zu sein.

- Gemeindeglieder – Personen und Mitglieder einer Gemeinde, denen gegenüber die Ordinierten eine Verantwortung haben.

Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt.

Sichter
(Hindemith), ArmDranBeinAb

[12.] Jpm/Fragment 377 26 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-22 10:39:16 WiseWoman
Church of England 2007, Fragment, Gesichtet, Jpm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 377, Zeilen: 26-36
Quelle: Church of England 2007
Seite(n): 39, Zeilen: 15ff
6.2 Rahmenempfehlungen für die CMBT-Praxis

Der heilende pastorale Dienst der Kirche CMBT ist uns in der Nachfolge des Dienstes Jesu aufgetragen und soll immer im Geiste der gegenseitigen Achtung, Sorgfalt, Liebe und Barmherzigkeit durchgeführt und gestaltet werden. Die spirituelle Grundhaltung derjenigen, die den CMBT - Dienst ausführen, ist immer die Wahrnehmung der Gegenwart Gottes, Gebet und ausreichende Vorbereitung. Der heilende Dienst der Kirche hat seinen Grund immer im Gebet im Namen Jesu Christi. Diejenigen, die diesen Dienst wahrnehmen, sollten dies im Geiste des Gebetes tun; sie sollten praktizierende Christen sein, die sich in der Nachfolge Jesu heilender Liebe verstehen und auch eine Bereitschaft haben, sich im Ge-[bet neu ausrichten und entsprechend fachlich begleiten zu lassen, um ihren Dienst sachgemäß und sinnvoll auszuführen.]

Grundsätzliche Rahmenempfehlungen

Der heilende Dienst der Kirche ist uns in der Nachfolge des Dienstes Jesu aufgetragen und soll immer im Geiste der gegenseitigen Achtung, der Sorgfalt, der Liebe und der Barmherzigkeit durchgeführt und gestaltet werden. Das leitende Prinzip ist immer die Wahrnehmung der Gegenwart Gottes in denen, die diesen Dienst empfangen und ausführen.

Gebet und ausreichende Vorbereitung

Der heilende Dienst der Kirche hat seinen Grund immer im Gebet im Namen Jesu Christi. Diejenigen, die diesen Dienst wahrnehmen, sollten dies im Geiste des Gebetes tun; sie sollten praktizierende Christen sein, die sich in der Nachfolge Jesu heilender Liebe verstehen und auch eine Bereitschaft haben, sich im Gebet neu ausrichten und sich entsprechend fachlich begleiten zu lassen, um ihren Dienst sachgemäß und sinnvoll auszuführen.

Anmerkungen

Keine Quellenangabe

Sichter
(Hindemith) Agrippina1

[13.] Jpm/Fragment 378 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-22 10:41:22 WiseWoman
Church of England 2007, Fragment, Gesichtet, Jpm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 378, Zeilen: 3-34
Quelle: Church of England 2007
Seite(n): 39-40, Zeilen: 29-34; 1-27
6.3 Sicherheit für die CMBT-Praxis

Alle erforderlichen Maßnahmen sollten getroffen werden, um sicherzustellen, dass die Personen, die diesen Dienst empfangen, sich in einem Rahmen von Sicherheit und Verlässlichkeit bewegen können. Menschen haben ein Recht zu wissen, was mit ihnen geschieht und in welcher Weise ein Dienst der Heilung an ihnen vollzogen werden soll.

Rechenschaftspflicht und Regelungen in den Diözesen:

Jeder, der sich in einem Dienst der Heilung versteht, benötigt klare Strukturen der Rechenschaftspflichtigkeit und muss mit denjenigen verbunden sein, die innerhalb der Diözese ein Aufsichtsamt in dieser Hinsicht wahrnehmen. Es sollte in jeder Hinsicht sichergestellt werden, dass alle diejenigen, die etwas mit heilenden Diensten zu tun haben, über die geltenden gesetzlichen Bestimmungen Bescheid wissen, die für den Heilungsdienst wichtig sind, z.B. Datenschutzbestimmungen, Zustimmungspflicht etc. Die in manchen Diözesen bestehenden Regelungen müssen beachtet werden.

6.4 Aus- und Fortbildung für die CMBT-Praxis

Alle am CMBT-Dienst der Heilung Beteiligten sollten eine angemessene Ausbildung für diesen Dienst haben und sich regelmäßig einer Fortbildung unterziehen, um über relevante Entwicklungen im fachlichen Bereich auf dem Laufenden gehalten zu werden.

Kompetenz und Kompetenzgrenzen:

Jede Person, die an heilenden Diensten mitwirkt, sollte sich ihrer Kompetenzgrenzen bewusst sein und sicherstellen, dass sie im Rahmen der zur Verfügung stehenden Möglichkeiten ausreichend für den Dienst vorbereitet und ausgerüstet ist. Wenn die Eignung einer Person in Zweifel steht, in Mitleidenschaft gezogen wurde oder es ernsthafte Interessenskonflikte gibt, die die Integrität des Heilungsdienstes beeinträchtigen, sollte sich die Person aus der aktiven Wahrnehmung eines heilenden Dienstes zurückziehen. Die professionellen Kompetenzgrenzen im Blick auf die Gesundheitsdienste und andere Seelsorge- und Beratungsbereiche sollten beachtet werden.

Sicherheit

Alle erforderlichen Maßnahmen sollten getroffen werden um sicherzustellen, dass die Personen, die diesen Dienst empfangen, sich in einem Rahmen von Sicherheit und Verlässlichkeit bewegen können. Menschen haben ein Recht zu wissen, was mit ihnen geschieht und in welcher Weise ein Dienst der Heilung an ihnen vollzogen werden soll.

[Seite 40]

Rechenschaftspflicht und Regelungen in den Diözesen

Jeder, der sich in einem Dienst der Heilung versteht, benötigt klare Strukturen der Rechenschaftspflichtigkeit und muss mit denjenigen verbunden sein, die innerhalb der Diözese ein Aufsichtsamt in dieser Hinsicht wahrnehmen. Es sollte in jeder Hinsicht sichergestellt werden, dass alle diejenigen, die etwas mit heilenden Diensten zu tun haben, über die gelten [sic!] gesetzlichen Bestimmungen Bescheid wissen, die für den Heilungsdienst wichtig sind, z.B. Datenschutzbestimmungen, Zustimmungspflicht etc. Die rechtlichen Fragen müssen auch hinsichtlich der Krankenversicherungszuständigkeiten abgeklärt sein. Die in manchen Diözesen bestehen Regelungen müssen beachtet werden.

Aus- und Fortbildung

Alle an Diensten der Heilung Beteiligten müssen eine angemessene Ausbildung für diesen Dienst haben und sich regelmäßig einer Fortbildung unterziehen, um über relevante Entwicklungen im fachlichen und ökumenischen Bereich auf dem Laufenden gehalten zu werden.

Kompetenz und Kompetenzgrenzen

Jede Person, die an heilenden Diensten mitwirkt, sollte sich ihrer Begrenzungen und Kompetenzgrenzen bewusst sein und sicherstellen, dass sie im Rahmen der zur Verfügung stehenden Möglichkeiten ausreichend für den Dienst vorbereitet und ausgerüstet ist. Wenn die Eignung einer Person in Zweifel steht, in Mitleidenschaft gezogen wurde oder es ernsthafte Interessenskonflikte gibt, die die Integrität des Heilungsdienstes beeinträchtigen, sollte sich die Person aus der aktiven Wahrnehmung eines heilenden Dienstes zurückziehen. Die professionellen Kompetenzgrenzen im Blick auf die Gesundheitsdienste und andere Seelsorge- und Beratungsbereiche sollten beachtet werden.

Anmerkungen

Nur marginale Änderungen, insbesondere wird auf die CMBT-Praxis spezifiziert. Ein Quellenverweis fehlt.

Sichter
(Hindemith) Agrippina1

[14.] Jpm/Fragment 379 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-22 10:45:19 WiseWoman
Church of England 2007, Fragment, Gesichtet, Jpm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 379, Zeilen: 1-24
Quelle: Church of England 2007
Seite(n): 40, 41, Zeilen: 28-34; 1-3, 13-18, 23-29
6.5 Persönliches Verhalten

Der heilende Dienst der Kirche ist Teil der Verkündigung des Evangeliums. Das persönliche Verhalten des Einzelnen sollte so gestaltet sein, dass es für alle Vertrauen erweckend ist, die diesen Dienst wahrnehmen, und nicht das Vertrauen beeinträchtigt. Die Sprache, die persönliche Hygiene, das generelle Erscheinungsbild, die Körpersprache und der Stil der Berührung sollten so gestaltet sein, dass sie dem Heilungsdienst angemessen sind, und vorsichtig gegenüber denjenigen, die den heilenden Dienst empfangen. An niemandem darf gegen seinen Willen ein Dienst der Heilung vollzogen werden.

Übergreifende Fachberatung und Psychotherapie im Rahmen der CMBT

Psychotherapeutische Behandlungsmethoden, die sich von seelsorgerlicher Beratung unterscheiden, sollten nur von fachlich professionell ausgebildetem Personal und von Therapeuten angeboten werden, die an die ethischen Verhaltenskodices ihrer eigenen Profession gebunden und über ihre berufsständigen Versicherungen abgesichert sind.

Interdisziplinäre und interkonfessionelle Kooperation

Der CMBT - Heilungsdienst sollte, wenn möglich, in Kooperation mit den Seelsorgern und Vertretern anderer Konfessionen und im Rahmen der Ökumene wahrgenommen werden, ebenfalls in interdisziplinärer Kooperation mit den professionellen Diensten des Gesundheitswesens z.B. mit Kliniken, Alten- und Pflegeheimen, unter Berücksichtigung der Tatsache, dass die in dem dortigen System geltenden Rahmenbestimmungen beachtet werden.

Persönliches Verhalten

Der heilende Dienst der Kirche ist Teil der Verkündigung des Evangeliums. Das persönliche Verhalten des Einzelnen sollte so gestaltet sein, dass es für alle Vertrauen erweckend ist, die diesen Dienst wahrnehmen, und nicht das Vertrauen beeinträchtigt. Die Sprache, die persönliche Hygiene, das generelle Erscheinungsbild, die Körpersprache und der Stil der Berührung sollten so gestaltet sein, dass sie dem Heilungsdienst angemessen sind, be-

[Seite 41]

dacht und vorsichtig gegenüber denjenigen, die den heilende [sic!] Dienst empfangen. An niemandem darf gegen seinen Willen ein Dienst der Heilung vollzogen werden.

[...]

Fachberatung und Psychotherapie

Diese besonderen Behandlungsmethoden, die sich von seelsorgerlicher Beratung unterscheiden, sollten nur von fachlich professionell ausgebildetem Personal und von Therapeuten angeboten werden, die an die ethischen Verhaltenskodices ihrer eigenen Profession gebunden sind und über ihre berufsständigen Versicherungen abgesichert sind.

[...]

Partnerschaft

Der Heilungsdienst sollte, wenn möglich, in Kooperation mit den Seelsorgern und Vertretern anderer Konfessionen und mit unseren ökumenischen Partnern wahrgenommen werden, ebenfalls in interdisziplinärer Kooperation mit den professionellen Diensten des Gesundheitswesens unter Berücksichtung der Tatsache, dass die in dem dortigen System gelten Rahmenbestimmungen beachtet werden.

Anmerkungen

Keine Quellenangabe, trotz weitgehend wörtlicher Übernahme

Sichter
Hindemith. Agrippina1

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