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Quelle:Jpm/Jakob 2007c

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Beate Jakob
Titel    „Dein Glaube hat dir geholfen“ -- Trägt der Glaube zu Gesundheit und Heilung bei?
Sammlung    Die heilende Dimension des Glaubens Antworten auf eine wachsende Sehnsucht Difäm Studienheft Nr. 5
Herausgeber    Difäm - Gesundheit in der Einen Welt
Ort    Tübingen
Verlag    Difäm
Datum    Mai 2007
Seiten    15-24
Anmerkung    Das zum Download bereitstehende PDF File wurde im Mai 2007 erstellt
ISBN    978-3-9811722-0-1
URL    http://www.difaem.de/fileadmin/dev-difaem/files/Publikationen/Grundsatzarbeit/Studienheft_Difaem_ohne_Umschlag.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    10


Fragmente der Quelle:
[1.] Jpm/Fragment 271 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-24 13:16:34 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, Jakob 2007c, Jpm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 271, Zeilen: 7-34
Quelle: Jakob_2007c
Seite(n): 15, 16, Zeilen: -
Und wenn wir körperlich oder seelisch krank sind, suchen wir Heilung und nehmen die Möglichkeiten der Medizin in Anspruch. Darüber hinaus sind wir auch vielfach offen für andere alternative Formen des Heilens wie Wellness-Kuren, die durch Ayurveda oder chinesische Naturmedizin und vieles mehr den modernen Menschen Wohlbefinden versprechen, die sich krank, gestresst und vor allem psychovegetativ erschöpft fühlen. Die Palette der Heilungsangebote ist vielfältig und überwältigend und lässt uns vergessen, dass der christliche Glaube eine heilende Dimension hat. Wie in den Evangeliendarstellungen berichtet wird, heilte Jesus Menschen von körperlichen und seelischen Krankheiten und oft sagte er zu einem Menschen, den er geheilt hat: „Dein Glaube hat dich geheilt.“ Damit stellte er eine Beziehung zwischen Glaube und Heilung her und sprach dem Glauben eine heilende Kraft zu. Gesundheit, Glaube und Heilung – was haben sie heute miteinander zu tun? Hat Glaube bzw. Spiritualität eines Menschen Einfluss auf Heilungsprozesse bzw. verhilft Glaube oder Spiritualität zu Gesundheit und langem Leben? Und wie können wir heute angemessen von der Heilkraft des Glaubens bzw. Spiritualität reden?

Mit der Etablierung der modernen Naturwissenschaften und neuer Disziplinen seit dem 20. Jahrhundert wie zum Beispiel der Psychologie, Psychosomatik und Soziologie, kam es zu einem verbesserten Verständnis von Gesundheit und heilender Faktoren. Neue psychosomatische und neuroimmunologische Erkenntnisse vermittelten einen Einblick in die Zusammenhänge zwischen Leib, Seele und Geist und zwischen sozialen Beziehungen, physischem und seelischem Befinden des Menschen. So werden Psychologie, Psychosomatik und Soziologie heute als heilende Disziplinen anerkannt und in therapeutische Konzepte integriert. Theologie und Spiritualität jedoch wurden auch in der heutigen Zeit weitgehend [aus dem Spektrum der therapeutischen Disziplinen ausgeklammert, wenn nicht sogar als krankmachend abgelehnt.]

[Seite 15: 5-27]

Und wenn wir körperlich oder seelisch krank sind, suchen wir Heilung. Wir nehmen die Möglichkeiten der Medizin in Anspruch und sind darüber hinaus auch vielfach offen für andere, alternative Formen des Heilens.

Das Angebot von Menschen und Instituten, die uns versprechen, heilende Prozesse anzuregen, ist heute kaum zu überblicken. Voll im Trend liegen „Wellness-Kuren“, die durch Ayurveda, das uralte indische Wissen vom Leben, durch chinesische Naturmedizin, durch Schlammpackungen, Heuund Rosenbäder und vieles mehr all denen Wohlbefinden versprechen, die sich krank oder gestresst fühlen.

Die Palette der Heilungsangebote ist reichhaltig und lässt uns Christen manchmal vergessen, dass auch unser christlicher Glaube eine heilende Dimension hat. Jesus heilte Menschen von körperlichen und seelischen Krankheiten und mehrfach sagte er zu einem Menschen, den er geheilt hat: „Dein Glaube hat dir geholfen.“ Damit stellte Jesus eine Beziehung her zwischen Glaube und Heilung und sprach dem Glauben eine heilende Kraft zu.

Glaube, Heilung und Gesundheit – was haben sie heute miteinander zu tun? Hat Spiritualität, hat der Glaube eines Menschen, einen Einfluss auf Heilungsprozesse, verhilft Glaube zu Gesundheit, leben gläubige Menschen etwa länger als Menschen, die nicht glauben? Wenn es so sein sollte, wie können wir uns dies vorstellen? Und wie können wir heute angemessen von der Heilkraft des Glaubens reden?

[Seite 16: 17-27]

Mit dem Aufkommen der modernen Naturwissenschaften und der Etablierung neuer Disziplinen seit dem 20. Jahrhundert, wie zum Beispiel der Soziologie und der Psychologie, erfuhren das Verständnis von Gesundheit und die Sicht heilender Faktoren eine Ausweitung. Neue Erkenntnisse gaben einen Einblick in die Zusammenhänge zwischen Seele und Körper und zwischen sozialen Beziehungen und körperlichem und seelischem Befinden des Menschen. So werden Psychologie und Soziologie heute als heilende Disziplinen anerkannt und in therapeutische Konzepte einbezogen. Theologie und Spiritualität<supY>2</sup> jedoch wurden auch im 20. Jahrhundert weiterhin und weitgehend aus dem Spektrum der therapeutischen Disziplinen ausgeklammert, wenn nicht sogar als krankmachend abgelehnt.

Anmerkungen

Quellenverweis fehlt.

Sichter
(Hindemith), ArmDranBeinAb

[2.] Jpm/Fragment 272 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-24 13:19:50 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, Jakob 2007c, Jpm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 272, Zeilen: 1-37
Quelle: Jakob_2007c
Seite(n): 16-17, Zeilen: 16: 25-37; 17: 1-28
[Theologie und Spiritualität jedoch wurden auch in der heutigen Zeit weitgehend] aus dem Spektrum der therapeutischen Disziplinen ausgeklammert, wenn nicht sogar als krankmachend abgelehnt.

In den letzten Jahren jedoch vollzieht sich hier ein Wandel bzw. eine Neu-Orientierung: Medizin, Psychologie, Psychosomatik, Psychotherapie und auch Soziologie öffnen sich zunehmend für den Einbezug spiritueller bzw. religiöser Faktoren in ganzheitlich therapeutische Konzepte. Psychologen, Psychotherapeuten und Psychosomatiker entdecken heute die Religion und Spiritualität als lange Zeit unterschätzte und übersehene Heilfaktoren für die seelische, körperliche, geistige und spirituelle Gesundheit sowie allgemeines Wohlbefinden. Die Initiativen zum Dialog und zu einer Öffnung der Naturwissenschaften für eine Wahrnehmung von Spiritualität und Religiosität als gesundheitsfördernde Faktoren kamen nicht etwa von Seiten der Theologie oder Kirchen, sondern von Seiten der Naturwissenschaften. In den USA werden seit Ende der 70er Jahre viele epidemiologische Untersuchungen zum Zusammenhang von Spiritualität, Religiosität und Gesundheit durchgeführt, seit etwa zehn Jahren auch in Europa und Deutschland an einigen medizinischen bzw. psychologischen Fakultäten. Als Parameter für Spiritualität dient in den meisten Studien die quantitativ erfasste Teilnahme an religiösen Veranstaltungen. In einigen Untersuchungen wird die Auswirkung von Gebet auf Gesundheit und Heilung unter folgenden Fragestellungen untersucht:

- Welchen Einfluss haben Spiritualität und Religiosität auf das Auftreten von kardio- und zerebrovaskulären und anderen Erkrankungen,

- auf die Lebenserwartung

- auf die Prognose bzw. Überlebenszeit bei Krebserkrankungen,

- auf die Häufigkeit des Auftretens von psychiatrischen Erkrankungen (Depression)

- Wie beeinflussen Spiritualität / Religiosität die Krankheitsbewältigung (Coping)?

All diese Studien können in überwiegender Mehrzahl beweisen, dass sich Spiritualität und Religiosität positiv auf unsere seelische und körperliche Gesundheit sowie Bewältigung von körperlichen und seelischen Krankheiten auswirken (Coping). Bei diesen Studien geht es nicht um spektakuläre Heilungen, sondern um die Untersuchung von Faktoren, die zu Gesundung bzw. Heilung beitragen. Darüber hinaus wurde der Frage nachgegangen, wie diese positiven Einflüsse von Spiritualität und Religiosität auf unsere Leib-Seele-Gesundheit innerhalb naturwissenschaftli-[cher Kategorien erklärt werden können.]

Theologie und Spiritualität2 jedoch wurden auch im 20. Jahrhundert weiterhin und weitgehend aus dem Spektrum der therapeutischen Disziplinen ausgeklammert, wenn nicht sogar als krankmachend abgelehnt.

Epidemiologische Studien

In neuerer Zeit jedoch zeichnet sich hier ein Wandel ab: Medizin, Psychologie/ Psychotherapie und auch Soziologie werden offen für den Einbezug spiritueller Faktoren in therapeutische Konzepte. Wie kam es dazu, dass zum Beispiel der Chefredakteur der Zeitschrift „Psychologe heute“ schreibt: „Psychologen entdecken die Religion als einen lange Zeit unterschätzten und übersehenen Heilfaktor für die seelische und körperliche Gesundheit.“3

Anstöße zum Dialog und zu einer Öffnung der Naturwissenschaften für eine Wahrnehmung von Spiritualität als Gesundheitsfaktor kamen nicht

[Seite 17]

etwa von Seiten der Theologie oder der Kirchen, sondern von Seiten der Naturwissenschaften. In den USA werden seit Ende der 70er Jahre epidemiologische Untersuchungen zum Zusammenhang von Spiritualität und Gesundheit durchgeführt, seit etwa zehn Jahren auch in Europa – in Deutschland an den medizinischen bzw. psychologischen Fakultäten der Universitäten [...]

Als Parameter für Spiritualität dient in den meisten Studien die quantitativ erfasste Teilnahme an religiösen Veranstaltungen. In einigen Untersuchungen wird die Auswirkung von Gebeten auf die eigene Gesundheit oder die Gesundheit anderer untersucht.

[...] Die Fragestellungen sind zum Beispiel: Welchen Einfluss hat Spiritualität auf die Lebenserwartung, auf das Auftreten von Herz-Kreislauferkrankungen, auf die Überlebenszeit von Tumorkranken, auf die Häufigkeit des Auftretens von Depressionen und wie beeinflusst Spiritualität den Umgang mit Krankheiten („coping“)?

Diese Studien kommen in über 80 Prozent zu dem Ergebnis, dass sich Spiritualität positiv auf die körperliche und seelische Gesundheit und auch auf den Umgang mit körperlichen und seelischen Krankheiten auswirkt.4

Bei diesen Studien geht es nicht um den Hinweis auf Wunderheilungen, sondern um die Untersuchung verstehbarer Ereignisse. Dementsprechend fragen die Untersucher auch, wie dieser positive Einfluss von Spiritualität auf die leibseelische Gesundheit innerhalb naturwissenschaftlicher Kategorien erklärt werden kann.


2 [...]

3 Heiko Ernst, Macht Glaube gesund?, in: Psychologie heute compact 8 (2004), 68.

4 [...]

Anmerkungen

Kein Quellenverweis vorhanden. Der Autor eignet sich auch den Gedanken des "Chefredakteur der Zeitschrift 'Psychologe heute'" an, der in der Quelle korrekt zitiert ist.

Sichter
(Hindemith), ArmDranBeinAb

[3.] Jpm/Fragment 273 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-24 13:56:40 Fret
Fragment, Gesichtet, Jakob 2007c, Jpm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 273, Zeilen: 1-38
Quelle: Jakob_2007c
Seite(n): 17, 18, Zeilen: -
Gesundheitsfördernde Faktoren von Spiritualität und Religiosität sind:

- Menschen, die ihren Glauben praktizieren, weisen einen durchschnittlich geringeren Konsum von Tabak, Alkohol und Drogen auf als Menschen, die ihren Glauben nicht praktizieren, wodurch eine Vermeidung von Risikoverhalten zum Ausdruck kommt.

- Religiöse Praktiken wie Gebet und Meditation zeigen einen positiven Einfluss auf physiologische Funktionen des Körpers, wodurch der Blutdruck gesenkt und die Ausschüttung von Stresshormonen reduziert wird. Die durch Spiritualität oder Religiosität bewirkte psychophysische Entspannung führt zu Stressreduktion.

- Gläubige erfahren oft in der Gemeinschaft ein tragendes soziales Netz (social support).

- Spiritualität oder Religiosität kann zu einem sinnerfüllten Leben führen.

- Gläubige mobilisieren oft heilende Ressourcen zur Bewältigung von Leid und Krankheit

Die oben genannten Faktoren sind nicht ausschließlich für Spiritualität und Religiosität, sondern allgemein als gesundheitsfördernd anerkannt, so dass der statistisch festgestellte Zusammenhang zwischen Spiritualität, Religiosität und Gesundheit zwar signifikant, aber nicht eindeutig kausal ist. Diesen epidemiologischen Studien gegenüber werden aber einige grundsätzliche Einwände vorgebracht, da bei einigen Studien Mängel im Aufbau oder statistische Fehler festgestellt wurden. Es wurde bezweifelt, ob Spiritualität oder Religiosität überhaupt messbar ist, und die Teilnahme an religiösen Veranstaltungen wirklich etwas über die Spiritualität oder Religiosität eines Menschen aussagt, oder die Ergebnisse nicht eher darauf zurückzuführen sind, dass Kranke nicht die Möglichkeit haben, an religiösen Veranstaltungen wie Gottesdiensten oder Gebetsreffen teilzunehmen? Bestimmte Formen von Spiritualität und/oder Religiosität können allerdings auch negative Einflüsse auf die leibseelische Gesundheit haben und durch zu enge Moralvorstellungen Angst erzeugen. Außerdem wurden die meisten Studien in Amerika durchgeführt, wo Religiosität und Spiritualität eine größere Bedeutung als in Europa beigemessen wird. Man könnte meinen, dass hier der Glaube instrumentalisiert wird. Vom christlichen Standpunkt aus gesehen gibt es weitere Kritikpunkte, sich im Hinblick auf die positive, heilende Wirkung des Glaubens auf diese epidemiologischen Studien zu verlassen. Vielleicht liegt ihnen ein zu eng gefasster Begriff von Gesundheit und Heilung zugrunde, der nach christli-[cher Auffassung zu einseitig ist?]

[Seite 17, Zeile 28ff]

Als Gesundheit fördernde Faktoren von Spiritualität werden genannt:

- Vermeiden von Risikoverhalten: Bei Menschen, die ihren Glauben praktizieren, ist der Konsum von Tabak, Alkohol und Drogen im Durchschnitt geringer als bei Menschen, die dies nicht tun.

- Gebet, Meditation und religiöse Rituale haben einen messbaren Einfluss auf physiologische Vorgänge im Körper. So kommt es beispielsweise zu einer Senkung des Blutdrucks und einer Verringerung der Ausschüttung von Stresshormonen im Körper. Diese Vorgänge können als Stressreduktion durch Entspannung beschrieben werden.

[Seite 18, Zeile 1-34]

- Glaube trägt zur Sinnfindung bei.

- Gläubige leben oft in einem tragenden sozialen Netz.

- Gläubige Menschen können Ressourcen zum Umgang mit Krankheiten und Schicksalsschlägen mobilisieren („innere Kraftquellen“, soziale Unterstützung).

Bei dieser Aufzählung wird deutlich: Alle diese Faktoren sind allgemein anerkannt als gesundheitsfördernd und nicht etwa spezifisch für Spiritualität. Deshalb ist der statistisch festgestellte Zusammenhang zwischen Spiritualität und Gesundheit zwar wahrscheinlich stichhaltig (valide), aber nicht eindeutig kausal.

Nun wurden und werden gegenüber diesen epidemiologischen Studien aber einige grundsätzliche Einwände vorgebracht:5

- Vor allem bei den älteren dieser Studien wurden Mängel im Studienaufbau und statistische Fehler festgestellt.

- Die meisten Studien wurden in den USA durchgeführt, wo Spiritualität einen ganz anderen, nämlich viel höheren, Stellenwert hat als zum Beispiel in Europa. Deshalb können die Ergebnissee dieser Untersuchungen nicht ohne weiteres auf die europäische Situation übertragen werden.

- Es ist zu fragen, ob Spiritualität überhaupt messbar ist. Sagt die Teilnahme an religiösen Veranstaltungen wirklich etwas aus über die Spiritualität eines Menschen? Oder sind die Ergebnisse etwa darauf zurückzuführen, dass kranke Menschen eben nicht die Möglichkeit haben, zum Gottesdienst zu gehen und deshalb nicht erfasst werden?

- Nach wie vor ist festzuhalten, dass bestimmte Formen von Spiritualität auch negative Auswirkungen auf die leibseelische Gesundheit haben können, wie zum Beispiel Angst machende Gottesbilder und enge Moralvorstellungen.

Darüber hinaus gibt es vom christlichen Standpunkt weitere, grundsätzliche Bedenken, sich im Hinblick auf die heilende Kraft des Glaubens auf diese epidemiologischen Studien zu beziehen. [...] Liegt diesen Studien nicht ein Begriff von Gesundheit zugrunde, der nach christlichem Verständnis zu eng ist?

Anmerkungen

Kein Quellenverweis vorhanden, trotz voller inhaltlicher Übereinstimmung. So finden sich z.B. die drei Stichpunkte der Quelle in bloßer Umformulierung beim Vf. wieder; das Gleiche gilt für die in der Quelle formulierten stichpunktartigen Einwände. Es überwiegt eine rein stilistisch-formale Überarbeitung.

Sichter
(Hindemith), ArmDranBeinAb

[4.] Jpm/Fragment 274 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-24 13:21:43 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Jakob 2007c, Jpm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 274, Zeilen: 1-7
Quelle: Jakob_2007c
Seite(n): 18, 19, Zeilen: 34ff, 1-2
Sollen wir nun meinen, wer regelmäßig bzw. wöchentlich den Gottesdienst besucht, dessen Lebenserwartung steigt linear um einige Jahre? Geht es uns eigentlich nur darum, unser Leben zu verlängern? Soll unsere Glaubenspraxis denn nur einem individuellen Gesundheitsvorteil dienen? Sollen wir denn nur der Gesundheit dienen anstelle dem auferstanden Herrn Jesus Christus, der auch das Leid umfängt und ihm Sinn verleiht? Sollen wir nun an die Kirchentüren schreiben: Wer wöchentlich hier herein kommt, dessen Lebenserwartung steigt um einige Prozente? Geht es uns eigentlich wirklich nur darum, unserem Leben einige Jahre hinzuzufügen und soll unsere Glaubenspraxis einem individuellen Gesundheitsvorteil dienen? Sollen wir nun dem „Gott Gesundheit“

[Seite 19, Zeile 1-2]

dienen anstatt dem Gott des Alten und Neuen Testaments, der auch das Leiden umfängt und ihm einen Sinn geben kann?

Anmerkungen

Kein Quellenverweis vorhanden trotz inhaltlicher Übereinstimmung. Fortsetzung und Ende der Übernahme von der Vorseite: Jpm/Fragment_273_01

Sichter
(Hindemith), ArmDranBeinAb

[5.] Jpm/Fragment 274 26 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-24 13:21:37 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Jakob 2007c, Jpm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 274, Zeilen: 26-33
Quelle: Jakob_2007c
Seite(n): 19, Zeilen: 3-14
All diese Fragen positiv zu beantworten, würde bedeuten, den Glauben zu instrumentalisieren und Spiritualität und/oder Religiosität nur zum gesundheitlichen Zweck zu praktizieren. Diese Handlungsweise aber widerspricht gerade in der religiösen Praxis dem Sinn der Begegnung zwischen Gott und Mensch. Trotz aller Einwände bleibt dennoch ein wichtiger positiver Faktor dieser epidemiologischen Studien: Sie integrierten Spiritualität und Religiosität wieder in die Naturwissenschaften. Nach langer Vorherrschaft des Dualismus zwischen Medizin und Theologie öffnen [sich nun die Naturwissenschaften für einen Dialog, der die Spiritualität bzw. Religiosität integriert.] Alle diese Fragen sind zu verneinen, denn all dies würde bedeuten, den Glauben zu instrumentalisieren und Spiritualität im Hinblick auf einen – ohnehin fragwürdigen – Zweck zu praktizieren. Gerade das aber widerspricht dem Sinn der Begegnung zwischen Gott und Mensch in der religiösen Praxis.

Bei allen Einwänden und grundsätzlichen Bedenken, die genannt wurden, bleibt dennoch ein wichtiger positiver Faktor dieser epidemiologischen Studien: Sie haben Spiritualität und die Religionen bei den Naturwissenschaften wieder „ins Gespräch“ gebracht. Nachdem lange Zeit der Graben zwischen Medizin und Psychologie auf der einen Seite und Theologie auf der anderen Seite unüberbrückbar schien, öffnen sich die Naturwissenschaften für einen Dialog.

Anmerkungen

Kein Quellenverweis trotz weitgehender inhaltlicher Übereinstimmung.

Sichter
(Hindemith), ArmDranBeinAb

[6.] Jpm/Fragment 275 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-24 13:21:32 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Jakob 2007c, Jpm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 275, Zeilen: 1-8
Quelle: Jakob_2007c
Seite(n): 19, Zeilen: 11ff
[Nach langer Vorherrschaft des Dualismus zwischen Medizin und Theologie öffnen] sich nun die Naturwissenschaften für einen Dialog, der die Spiritualität bzw. Religiosität integriert. Diese empirisch durchgeführten Studien können somit ein Zugang zu den Naturwissenschaften sein, um Spiritualität und Religiosität (Glaube) als Gesundheit fördernde Faktoren in den Mittelpunkt zu stellen. Diese Öffnung der Naturwissenschaften für den Einbezug von Spiritualität und Religiosität in therapeutische Konzepte oder Handlungsmodelle stellt heutzutage eine Herausforderung der Moderne für die Theologie und die Kirchen dar. Nachdem lange Zeit der Graben zwischen Medizin und Psychologie auf der einen Seite und Theologie auf der anderen Seite unüberbrückbar schien, öffnen sich die Naturwissenschaften für einen Dialog. Denn diese Studien „sprechen” die Sprache der Naturwissenschaften und können so als Türöffner dienen, um Glaube und Spiritualität bei diesen als Gesundheit fördernde Faktoren in den Blick kommen zu lassen, nachdem sie über Jahrhunderte hinweg systematisch ausgeklammert worden waren.6

Und – nicht zuletzt ist diese Öffnung der Naturwissenschaften für den Einbezug von Spiritualität in therapeutische Konzepte auch eine Herausforderung für die Theologie und die Kirchen.

Anmerkungen

Kein Quellenverweis trotz weitgehender inhaltlicher Übereinstimmung. Fortsetzung der Übernahme von der Vorseite: Jpm/Fragment_274_26

Sichter
(Hindemith), ArmDranBeinAb

[7.] Jpm/Fragment 279 05 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-01-08 00:52:38 Schumann
Fragment, Gesichtet, Jakob 2007c, Jpm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 279, Zeilen: 5-19
Quelle: Jakob_2007c
Seite(n): 20, 21, Zeilen: 37ff, 1-13
Wenn sich Menschen für Jesus öffnen, werden sie im Sinne einer Neu-Schöpfung verändert. Dieses Neuwerden kann, muss aber nicht körperliche Auswirkungen haben. So können Christen nicht behaupten, dass körperliche Gesundheit das Wichtigste im Leben sei, sondern sollten eigentlich davon überzeugt sein, dass eine gesunde Beziehung zu Gott wichtiger ist als alles andere, das als sekundär betrachtet und untergeordnet werden sollte. Bei spirituell-ganzheitlicher Heilung geht es nicht um „Wellness“, sondern „Wholeness“, bzw. spirituell-ganzheitliches Heilwerden in Bezug auf die psychophysische, psychosoziale, emotionale und geistige Dimension. Körperliche Heilung ist demnach ein äußerliches Zeichen, ein Nebeneffekt für eine tiefere spirituelle Wandlung und Veränderung. Insofern können wir als Christen den Glauben nicht undifferenziert instrumentalisieren und als Allheilmittel für somatische Krankheiten anpreisen und aus Jesu Heilungen keineswegs eine Verabsolutierung der körperlichen Gesundheit ableiten. Wenn Menschen sich Jesus öffnen, werden sie verändert, sie werden eine neue Schöpfung. Dieses Neuwerden kann, muss aber nicht, Auswirkungen

[Seite 21]

auf den Körper haben. Insofern können wir als Christen eigentlich nicht sagen: „Hauptsache gesund!“ und damit meinen, das Wichtigste im Leben sei die körperliche Gesundheit, sondern wir müssen eigentlich sagen: Die Hauptsache ist es, eine gesunde Beziehung zu Gott zu haben – alles andere ist diesem unterzuordnen. Bei der Heilung durch den Glauben geht es nie in erster Linie um „Wellness“, sondern eigentlich um „Wholeness“, ein Heil- oder Ganzwerden in Bezug auf mehrere Dimensionen. Eine körperliche Heilung ist nur ein äußerliches Zeichen für etwas Tieferes, sie ist wie eine Art Nebeneffekt einer tiefen Wandlung und Veränderung.

Insofern können wir als Christen den Glauben nicht undifferenziert als das Allheilmittel für körperliche Krankheiten anpreisen und den Glauben instrumentalisieren. Was wir aus Jesu Heilungen mit Sicherheit nicht ableiten können, ist eine Verabsolutierung der körperlichen Gesundheit.

Anmerkungen

Kein Quellenverweis trotz weitgehender inhaltlicher Übereinstimmung. An vielen Stellen wurden Formulierungen nur umgestellt:

  • "körperliche Auswirkungen" - "Auswirkungen auf den Körper";
  • "Glauben nicht undifferenziert instrumentalisieren und [...] anpreisen" - "Glauben undifferenziert [...] anpreisen und [...] instrumentalisieren"

usw.

Sichter
(Hindemith), ArmDranBeinAb, fret

[8.] Jpm/Fragment 308 02 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-24 13:48:01 Fret
Fragment, Gesichtet, Jakob 2007c, Jpm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 308, Zeilen: 2-8
Quelle: Jakob_2007c
Seite(n): 16, Zeilen: 10-16
Diese Tendenz setzte sich durch die Entwicklung der rein wissenschaftlichen Medizin mit vielfältigen therapeutischen Möglichkeiten fort. So löste sich die Medizin in der abendländischen Kultur aus der Bindung an die Theologie, wodurch es zu einer Trennung der Kompetenzbereiche kam. Daher wurde die Medizin für die physische Gesundheit im Sinne körperlichen Wohlbefindens verantwortlich, während sich die Theologie auf das Seelenheil konzentrierte. Diese Entwicklung wurde gefördert durch die Entwicklung der abendländischen Medizin zur reinen Naturwissenschaft mit immer mehr therapeutischen Möglichkeiten. So „emanzipierte“ sich die Medizin im abendländischen Kulturbereich aus der Bindung an die Theologie und kam es zu einer Trennung der Kompetenzen: Die Medizin wurde zuständig für die Gesundheit im Sinne körperlichen Wohlbefindens, während sich die Theologie auf das Seelenheil konzentrierte.1
Anmerkungen

Kein Quellenverweis trotz weitgehender Übereinstimmung, die sich nur in sprachlichen Veränderungen äußert. "Entwicklung" wird zu "Tendenz", "immer mehr" zu "vielfältigen" usw.

Sichter
(Hindemith), ArmDranBeinAb, fret

[9.] Jpm/Fragment 315 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-24 13:26:21 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, Jakob 2007c, Jpm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 315, Zeilen: 1-22
Quelle: Jakob_2007c
Seite(n): 20, Zeilen: 5-22
Dein Glaube hat dir geholfen.“ Dies bedeutet nicht, dass die anderen neun nicht körperlich geheilt sind, aber geheilt in einem tieferen Sinne ist nur der Samariter, der zu Jesus zurückkehrte, Gott lobte und ihm dankte.

Obwohl der körperlichen Gesundheit große Bedeutung beigemessen wird und sie zugleich ein hohes Gut ist, geht spirituell-ganzheitliche Heilung über die körperliche Heilung hinaus und ist ein Geschehen bzw. ein Prozess, der mit der Heilung der Beziehung des Menschen zu Gott zusammenhängt. Dieser Heilungsprozess der Beziehung des Menschen zu Gott macht den Menschen im ganzheitlichen Sinne heil. Wenn Jesus zu dem zurückgekehrten Geheilten sagt: „Dein Glaube hat dir geholfen“, dann meint er, er sei nicht nur körperlich geheilt (gesund), sondern auch ein ganz neuer Mensch (Neu-Schöpfung) geworden, da er jetzt einen neuen Lebenssinn in der Beziehung zu Gott, zu spirituell-ganzheitlicher Heilung gefunden hat und im biblisch verstandenen Sinne wahrhaftig geheilt ist. Für Jesus ist also die Beseitigung der Krankheit (körperliche Heilung) nur die eine Seite seines heilenden Handelns. Körperliche Heilung ist wie eine Art Türöffner für etwas Wichtigeres, Tieferes, nämlich Umkehr und spirituell-ganzheitliche Heilung in Beziehung zu Gott, indem er seinen eigentlichen Lebenssinn findet. „Dein Glaube hat dir geholfen“ – sagt Jesus noch an weiteren Stellen, zum Beispiel zu der Frau, die seit zwölf Jahren an Blutungen litt und bisher von niemand geheilt werden konnte.

„Dein Glaube hat dir geholfen.“ Dies bedeutet nun nicht, dass die anderen Neun nicht körperlich geheilt sind, aber eigentlich geheilt, geheilt in einem tieferen Sinne, ist nur der Eine, der zu Jesus zurückkehrte. Die körperliche Gesundheit ist wichtig und ist ein hohes Gut, aber im Grunde ist die körperliche Heilung ein Geschehen, das mit der Heilung der Beziehung eines Menschen zu Gott zusammenhängen muss. Diese Heilung der Beziehung eines Menschen zu Gott macht den Menschen heil in einem ganz tiefen Sinne. Wenn Jesus zu dem zurückgekehrten Geheilten sagt: „Dein Glaube hat dir geholfen“, dann sagt er zu ihm: Dein Glaube hat dich in zweifacher Hinsicht geheilt – du bist körperlich gesund geworden und du bist ein neuer Mensch geworden, da du jetzt eine Beziehung zu Gott gefunden hast. Für Jesus ist also die Beseitigung der Krankheit nur die eine Seite seines heilenden Handelns. Die körperliche Heilung ist wie eine Art Schlüssel für etwas Wichtigeres, Tieferes.

„Dein Glaube hat dir geholfen“ – dies sagt Jesus noch an weiteren Stellen, zum Beispiel zu der Frau, die von ihren Blutungen geheilt wurde (Lukas 8,48)

Anmerkungen

Kein Quellenverweis vorhanden. Der Autor hat den Text der Quelle etwas erweitert, trotzdem ist die Übernahme eindeutig.

Sichter
(Hindemith), ArmDranBeinAb

[10.] Jpm/Fragment 316 11 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-24 13:45:02 Fret
Fragment, Gesichtet, Jakob 2007c, Jpm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 316, Zeilen: 8-23
Quelle: Jakob_2007c
Seite(n): 20, Zeilen: 26-36
Im Rahmen des Heilungsgeschehens der Sünderin, die Jesu Füße mit ihrem Haar trocknete und sie mit Öl salbte, sagte er zu ihr: „Deine Sünden sind dir vergeben… Dein Glaube hat dir geholfen. Geh in Frieden!“ (Lk 7,50). Diese Aussage „Deine Sünden sind dir vergeben“ erfolgt, ohne dass körperliche Heilung geschieht und meint mehr als das körperliche Gesundwerden. Es geht um ein Heil- und Gesundwerden in Bezug auf mehrere Dimensionen des Lebens und ganz wesentlich um die Beziehung des Menschen zu Gott. Aus diesem Grund zielt Heilung auf mehr als bloß „Wellness“ und körperliche Gesundung. Jesus stellt eindeutig einen Zusammenhang zwischen Glaube und Heilung her und macht unmissverständlich deutlich, dass eine körperliche Heilung nicht nur um ihrer selbst willen erfolgt. Wer in Jesus nur einen Heiler für körperliche Erkrankungen und Erfüllung seiner Sehnsucht nach körperlicher Heilung und Wohlbefinden sieht, missversteht ihn und seine Botschaft vom Reich Gottes völlig. Die Heilungen Jesu brachten die Menschen mit der heilenden Kraft Gottes in Berührung und [...] Aber auch die Sünderin, die Jesus salbt und der er die Sünden vergibt, hört: „Dein Glaube hat dir geholfen“ (Lukas 7,50). Hier sagt Jesus diesen Satz, ohne dass eine körperliche Heilung erfolgt ist.

Auch dies zeigt: Wenn Jesus sagt: „Dein Glaube hat dir geholfen“, dann meint er mehr als das körperliche Gesundwerden. Es geht um ein Heilund Gesundwerden in Bezug auf mehrere Dimensionen des Lebens und es geht ganz wesentlich um die Beziehung des Menschen zu Gott.

Heilung zielt auf mehr als „Wellness“

Jesus stellt zwar eindeutig einen Zusammenhang her zwischen Glaube und Heilung. Aber er macht auch unmissverständlich deutlich: Eine körperliche Heilung erfolgt nicht um ihrer selbst willen. Wer in Jesus nur einen Heiler für körperliche Krankheiten sieht, missversteht ihn und seine Botschaft völlig.

Jesus bringt die Menschen mit der heilenden Kraft Gottes in Berührung.

Anmerkungen

Keine Quellenangabe trotz weitgehender inhaltlicher Übereinstimmung, inklusive Übernahme der konkreten biblischen Stelle. Hierbei findet sich nur beim lukanischen Beispiel eine leichte Ausweitung der Quelle; ansonsten weitgehend inhaltliche und wörtliche Übereinstimmung.

Sichter
(Hindemith), ArmDranBeinAb, fret

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