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Quelle:Jpm/Wikipedia Seele 2005

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Titel    Seele
Verlag    [Wikipedia]
Datum    25. Oktober 2005
URL    http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Seele&oldid=10260259

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    4


Fragmente der Quelle:
[1.] Jpm/Fragment 052 18 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-22 16:14:27 Fret
Fragment, Gesichtet, Jpm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Seele 2005

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 52, Zeilen: 18-37
Quelle: Wikipedia Seele 2005
Seite(n): 1, Zeilen: -
Nach hinduistischer Auffassung bestehen Bewusstseins fähige [sic!] Lebewesen aus drei unterschiedlichen Wirklichkeiten: aus einem sterblichen Körper, sterblichem Bewusstsein und einer unsterblichen, von Lebewesen zu Lebewesen wandernden Atman-Seele. Die Atman-Seele ist eine feinstoffliche Substanz, vergleichbar mit Licht, fein- und lichtstoffliche Wirklichkeit. Sie ist tiefste Wirklichkeit im Menschen, das tiefste Selbst. Die Atman-Seele ist nicht mit der menschlichen Person identisch, die wir mit „Ich“ bezeichnen, sondern reicht über das Ich hinaus und wird in anderen Lebewesen wiedergeboren. Die Reinkarnationslehre bedeutet nicht, dass man als Person wiedergeboren wird. Die Person des Menschen besteht aus dem individuellen Körper und dem individuellen Bewusstsein, die im Tod vergehen. Nur der überpersonale Teil, die Atman-Seele, bleibt erhalten. Die Hindus lehren, dass man erfahren kann, mit dem göttlichen Brahman eins zu sein. In dieser Wirklichkeitserfahrung weitet sich das Bewusstsein ins Unendliche, und man erfährt sich aufgehoben in einer Wirklichkeit unaussprechlicher Einheit, die Brahman genannt wird. Das Atman ist identisch mit dem Brahman und ist mit dem Brahman unauflöslich verbunden. Es ist nicht einfach, die Einheit des tiefsten Selbst (Atman) mit dem Brahman zu erfahren. Normalerweise kann man das Viele erkennen, aber nicht das göttliche Eine, das in allem bzw. bei allem [Vielen gegenwärtig ist.] Alle mehr oder weniger bewusstseinsfähigen Lebewesen bestehen nach hinduistischer Auffassung aus drei unterschiedlichen Wirklichkeiten: aus einem sterblichen Körper, einem sterblichen Bewusstsein und einer unsterblichen, von Lebewesen zu Lebewesen wandernden Atman-Seele. Die Atman-Seele ist nichts rein Geistiges, Imaterielles wie das denkende und empfindende Bewusstsein, sondern sie ist eine sehr feinstoffliche Substanz, vergleichbar dem Licht, sie ist eine fein- und lichtstoffliche Wirklichkeit. Wenn der Mensch aus mehreren Wirklichkeiten besteht, dann ist die Atman-Seele die tiefste Wirklichkeit im Menschen, das tiefste Selbst. Aber diese tiefste Wirklichkeit ist nicht mit der menschlichen Person identisch, die wir mit „ich“ bezeichnen, sondern die Atman-Seele reicht über das Ich hinaus und wird in anderen Lebewesen wiedergeboren.

Die Reinkarnations-Lehre bedeutet deshalb nicht, dass jemand als Person wiedergeboren wird. Die Person des Menschen besteht nämlich aus einem individuellen Körper (z.B. männlich, schlank, klein, krankheitsanfällig) und einem individuellen Bewusstsein (z.B. Charakter, Zielvorstellungen). Beides aber vergeht im Tod. Nur der überpersonale Teile von einem bleibt erhalten, nämlich die Atman-Seele.

[...]

Die Hindus lehren, dass man erfahren könne, mit dem göttlichen Brahman eins zu sein. [...] In dieser Wirklichkeitserfahrung weitet sich das Bewusstsein ins Unendliche, es ist ohne Grenzen, und man erfährt sich aufgehoben in einer Wirklichkeit unaussprechlichen Lichts und unaussprechlicher Einheit, die Brahman genannt wird. [...]

[...]

[...] Das Atman ist identisch mit dem Brahman.

[...] Das Atman ist mit dem Brahman unauflöslich verbunden. Es ist nicht einfach, die Einheit des tiefsten Selbst (Atman) mit dem Brahman zu erfahren. So wie man normalerweise wahrnimmt, kann man zwar das Viele erkennen, aber nicht das göttliche Eine, das in allem bzw. bei allem Vielen gegenwärtig ist.

Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt. Gekürzt aus der Wikipedia übernommen.

Sichter
(Hindemith), fret

[2.] Jpm/Fragment 053 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-22 16:23:54 Fret
Fragment, Gesichtet, Jpm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Seele 2005

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 53, Zeilen: 1-8
Quelle: Wikipedia Seele 2005
Seite(n): 1, Zeilen: -
Um aber das göttliche Eine erfahren zu können, muss man seine Wahrnehmungsart ändern. Konzentrationstechniken des Yoga und Askese (Enthaltung, Verzicht) dienen dazu, die Wahrnehmungsart zu ändern, dass man das göttliche Eine wahrnehmen kann. Yoga dient dazu, dass das Bewusstsein sich konzentrieren lernt und sich selbst in seinen vielen unbewussten Teilen kennenlernt. Nach jahrelanger Übung kann das Bewusstsein erfahren, dass seine tiefste Wirklichkeit, der Atman, eins ist mit dem göttlichen Brahman. Um das göttliche Eine erfahren zu können, muss man seine Wahrnehmungs-Art ändern. Die Konzentrationstechniken des Yoga und die Askese (Enthaltung, Verzicht) wollen helfen, die Wahrnehmungs-Art so zu ändern, dass man das göttliche Eine wahrnehmen kann.

[...] Das Yoga dient dazu, dass das Bewusstsein sich konzentrieren lernt und sich selbst in seinen vielen unbewussten Teilen kennenlernt. Nach jahrelanger Übung kann das Bewusstsein vielleicht dann auch die Erfahrung machen, dass seine tiefste Wirklichkeit, der Atman, eins ist mit dem göttlichen Brahman.

Anmerkungen

Fortsetzung von der Vorseite. Ein Quellenverweis fehlt.

Sichter
(Hindemith), fret

[3.] Jpm/Fragment 053 14 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-22 16:26:38 Fret
Fragment, Gesichtet, Jpm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Seele 2005

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 53, Zeilen: 14-21
Quelle: Wikipedia Seele 2005
Seite(n): 1, Zeilen: -
Ausdrücklich prägt er den Begriff des Atman im Kontrast zum hinduistischen Atman als „Nicht-Selbst“. Das Seelenbewusstsein ist wie eine Billardkugel, die eine andere in Bewegung setzt oder ein Katalysator, der einen chemischen Prozess auslöst und im Produkt des Prozesses nicht mehr enthalten ist. Trotz des Fehlens einer Substanz zwischen den Existenzformen der Wiedergeburtenkette gilt es als möglich, sich der vielen Existenzen zu erinnern, die eine Kreislaufgeburtenkette ausmacht. Ausdrücklich im Kontrast zum hinduistischen Atman, prägt er den Begriff des Anatman, des „Nicht-Selbst“.

[...]

[...] Das Seelen-Bewusstsein ist also wie eine Billardkugel, die eine andere Billardkugel in der Bewegung verursacht, oder wie ein Katalysator, der einen chemischen Prozess auslöst und im Produkt dieses Prozesses nicht mehr enthalten ist. Trotz des Fehlens einer Substanz zwischen den Existenzformen einer Wiedergeburtenkette gilt es als möglich, sich der vielen Existenzen zu erinnern, die eine Kreislaufgeburtenkette ausmache.

Anmerkungen

Ein Quellenverweis fehlt.

Sichter
(Hindemith), fret

[4.] Jpm/Fragment 054 11 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-07-22 16:37:51 Fret
Fragment, Gesichtet, Jpm, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Wikipedia Seele 2005

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 54, Zeilen: 11-31
Quelle: Wikipedia Seele 2005
Seite(n): 1, Zeilen: -
Die Vorstellung einer „unsterblichen Seele“ als eigentlicher Identitätsträger des Menschen gegenüber einer sekundären Leiblichkeit (wie im Platonismus) ist den biblischen Texten fremd. Das semantische [sic!] Menschenbild ist nicht analytisch (wie das platonische), sondern synthetisch: Die Wirklichkeit ist aus verschiedenen Aspekten komponiert. „Fleisch“ ist der Organismus des Menschen im Blick auf seine Sterblichkeit, „Seele“ ist zunächst die „Kehle“, der „Atem“, der einen lebendigen Organismus von einem toten unterscheidet. Das „Herz“ ist nicht – wie bei uns – Sitz der Gefühle, sondern der Gedanken und Entscheidungen. Sitz der Gefühle sind die Eingeweide: die „Niere“. Vor allem aber die „Gebärmutter“ – im Blick auf das Gefühlsleben. Was den Menschen besonders belebt ist der „Geist“, wörtlich der „Windhauch“, der von außen kommt und dem Menschen eingeblasen wird – entweder als göttliche Inspiration oder als dämonische Besessenheit. So kann Paulus im NT davon sprechen, dass wir jetzt einen „Seelen-Leib“ haben, in der Toten-Auferweckung jedoch einen „Geist-Leib“ erhalten werden. Diese Seelenlehre wurde in mystischen Strömungen des Judentums weiter entfaltet. Im orthodoxen, katholischen und evangelischen Christentum wurde dieser Teil der traditionellen Lehre zum Teil zugunsten einer Ganztod-Hypothese aufgegeben (der ganze Mensch, Leib und Seele stirbt im Tod; der ganze Mensch wird von Gott aus Gnade vollendet). Die Vorstellung einer "unsterblichen Seele" als eigentlicher Identitätsträger des Menschen gegenüber einer sekundären Leiblichkeit (wie im Platonismus) ist den biblischen Texten fremd. Das semitische Menschenbild, wie es sich auch in den alttestamentlichen Texten widerspiegelt, ist nicht analytisch (wie das platonische), sondern synthetisch: Die Wirklichkeit ist komponiert aus verschiedenen Aspekten. "Fleisch" ist der Organismus des Menschen im Blick auf seine Sterblichkeit, "Seele" ist zunächst die "Kehle", der "Atem", der einen lebendigen Organismus von einem toten unterscheidet. Das "Herz" ist nicht - wie bei uns - Sitz der Gefühle, sondern der Gedanken und Entscheidungen. Sitz der Gefühle sind die Eingeweide: die "Nieren", vor allem aber die "Gebärmutter" - im Blick auf das Gefühlsleben ist dann auch vom Mutterschoßgefühl von Männern die Rede! Was den Menschen besonders belebt, ist der "Geist", wörtlich der "Windhauch", der von außen kommt und dem Menschen eingeblasen wird - entweder als göttliche Inspiration oder als dämonische Besessenheit. So kann Paulus im Neuen Testament davon sprechen, dass wir jetzt einen "Seelen-Leib" haben, in der Totenauferweckung aber einen "Geist-Leib" erhalten werden. [...] In den mystischen Strömungen des Judentums wurde diese Seelelehre weiter entfaltet, im orthodoxen und katholischen Chrisentum ist sie Teil der traditionellen Lehre, im zeitgenössischen Protestantismus wurde sie zum Teil aufgegeben zugunsten einer Ganztod-Hypothese (der ganze Mensch, Leib und Seele, stirbt im Tod; der ganze Mensch wird von Gott aus Gnade vollendet.)
Anmerkungen

Es gibt auf dieser Seite überhaupt keinen Quellenverweis.

Sichter
(Hindemith), fret






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