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Quelle:Js/Becker 2000

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Ralf Becker
Titel    Mobilität und Werte; Ein wertepluralistischer Ansatz zur Erklärung der Verkehrsmittelnutzung und der Zustimmung zu verkehrspolitischen Maßnahmen
Ort    Trier
Jahr    2000
Anmerkung    Dissertation Universität Trier; im verlinkten File steht auf dem Deckblatt das Datum "Trier, Juli 1999", das File selbst wurde im Januar 2000 erstellt, und erst 2004 online publiziert.
URL    http://ubt.opus.hbz-nrw.de/volltexte/2004/113/index.html

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    3


Fragmente der Quelle:
[1.] Analyse:Js/Fragment 006 24 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-24 19:38:35 Singulus
Becker 2000, Fragment, Js, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Hindemith, Singulus
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 6, Zeilen: 24-34
Quelle: Becker 2000
Seite(n): 12, Zeilen: 17ff
Als Kernaussage läßt sich somit an dieser Stelle festhalten, daß unabhängig davon, wie breit die Interventionsbasis zur Einschränkung der negativen Folgen des Autoverkehrs angelegt sein wird, den Einstellungen, Urteilen und Bereitschaften sowie dem Verhalten der Bürger eine überragende Bedeutung bei der Lösung der skizzierten Probleme zukommt (Homburg & Matthies, 1998; Hunecke, 2000; Kals, 1996; Schlag, 1998). Zum einen lassen sich Maßnahmen zur strukturellen Einschränkung des Verkehrs nur dann realisieren, wenn sie von einer Bevölkerungsmehrheit getragen werden, denn ohne die Akzeptanz der Bürger können diese Maßnahmen nicht dauerhaft durchgesetzt werden (Becker, 2000; Franzen, 1997). Zum anderen werden die Bürger nur dann zu freiwilligen Verhaltensänderungen bereit sein, wenn sie deren Notwendigkeit erkennen und sie diese zumindest in gewissem Ausmaß positiv bewerten. Als Kernaussage eines solchen integrativen Problemlöseansatzes läßt sich festhalten, daß unabhängig davon, wie breit die Interventionsbasis zur Einschränkung der negativen Folgen des Autoverkehrs angelegt sein wird, dem Urteil und dem Verhalten der Bürger eine überragende Bedeutung zukommt. [...] Zum einen lassen sich Gesetze zur strukturellen Einschränkung des Verkehrs, aber auch zur Durchsetzung einer technikorientierten Reduktion seiner Folgen nur dann realisieren, wenn sie von der Bevölkerungsmehrheit getragen werden. Zum anderen führen Verhaltensangebote an die Bürger, wie das ressourcenschonende „3-Liter-Auto“ oder verbesserte Angebote im Bereich des öffentlichen Verkehrs, nur dann zu einer Entschärfung der verkehrsbedingten Umweltprobleme, wenn die Bürger diese Verhaltensangebote durch ihre individuellen Mobilitätsentscheidungen auch nutzen und bereit sind, das eigene Mobilitätsverhalten zu ändern.
Anmerkungen

Für den ersten Satz werden vier Quellen genannt, aber nicht die Quelle der weitgehend wörtlichen Übernahme. Im folgenden Satz wird dann die Quelle Becker genannt.

Alle Quellenangaben erfolgen ohne Seitenangabe und sind damit für den Leser eigentlich wertlos.

Sichter
(Hindemith)

[2.] Analyse:Js/Fragment 027 29 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-24 14:45:48 Hindemith
Becker 2000, Fragment, Gesichtet, Js, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Sotho Tal Ker
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 14, Zeilen: 29-39
Quelle: Becker 2000
Seite(n): 14, Zeilen: 15-19; 27-32
Eine zweite Möglichkeit besteht in der Entwicklung bzw. Anwendung eines spezifischen Erklärungsansatzes, in dem neben einschlägigen empirischen Befunden, potentiell relevanten und bereits erforschten Konstrukten auch inhaltlich relevante Theorien für die Bildung eines neuen, gegenstandsspezifischen Modells herangezogen und integriert werden. Mit dem Entwurf eines bereichsspezifischen Modells scheint ein sinnvoller Weg zur möglichst breiten Erfassung relevanter Akzeptanzfaktoren beschritten werden zu können, indem in einer modellgenerierenden Phase zunächst möglichst viele Spezifika des Untersuchungsgegenstands identifiziert und anschließend auf ihre bereichsspezifische Bedeutung überprüft werden. Der Nachteil dieser eher explorativen und induktiven Modellkonzeption liegt generell in einer ungenügenden Einbindung in bereits bestehende Theoriegerüste. Eine weitere Möglichkeit besteht in der Konzeption bereichsspezifischer Erklärungsansätze, in denen neben einschlägigen empirischen Befunden, potentiell relevanten und bereits erforschten Konstrukten auch inhaltlich relevante Theorien für die Bildung eines neuen, gegenstandsspezifischen Modells herangezogen und integriert werden. [...]

Mit der Konzeption bereichsspezifischer Modelle kann ein fruchtbarer Weg zur möglichst breiten Erfassung relevanter Prädiktorkategorien beschritten werden, indem in einer modellgenerierenden Phase zunächst möglichst viele Spezifika des Untersuchungsgegenstands identifiziert und anschließend auf ihre bereichsspezifische Bedeutung hin überprüft werden. Der Nachteil dieser explorativen Modellkonzeption besteht in der Gefahr einer ungenügenden Einbindung in bereits bestehende Theoriegerüste.

Anmerkungen

Leicht veränderte Übernahme ohne Kennzeichnung der Quelle.

Sichter
Hindemith

[3.] Analyse:Js/Fragment 065 46 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-24 19:49:26 Singulus
Becker 2000, Fragment, Gesichtet, Js, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 65, Zeilen: 46-48
Quelle: Becker 2000
Seite(n): 69, Zeilen: 12ff
Dieser Befund steht zunächst nicht mit der gerechtigkeitspsychologischen Theoriebildung in Einklang, wonach prinzipiell freiwillige Handlungen als gerechter erlebt werden sollten. [Montada und Kals (1995, S. 322) interpretieren diesen Befund post-hoc: „Appeals are insufficient to control pollution and what is insufficient can not be just in case more efficient measures are available and legitimate“.] Dieser Befund steht zunächst nicht mit der gerechtigkeitspsychologischen Theoriebildung in Einklang, wonach prinzipiell freiwillige Handlungen als gerecht erlebt werden sollten (vgl. Nozick, 1974). Zur Auflösung dieser Diskrepanz diskutieren Montada und Kals (1995b) eine Erklärungsvariante, in der weitere Evidenz für die Bedeutsamkeit relevanter Wertvorstellungen für umweltrelevantes Verhalten gesehen werden kann: „Appeals are insufficient to control pollution and what is insufficient can not be just in case more efficient measures are available and legitimate“(Montada & Kals, 1995b, S. 322).
Anmerkungen

Teilweise wörtliche Übernahme ohne Quellenverweis. Die Auswahl des folgenden Zitats ist wohl auch der Quelle entlehnt.

Sichter
(Hindemith) Singulus

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