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Quelle:Js/Kommission 1995

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Titel    Faire und effiziente Preise im Verkehr. Politische Konzepte zur Internalisierung der externen Kosten des Verkehrs in der Europäischen Union, COM(95) 691
Herausgeber    Europäische Kommission
Jahr    1995
URL    http://europa.eu/documents/comm/green_papers/pdf/com95_691_de.pdf

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    4


Fragmente der Quelle:
[1.] Analyse:Js/Fragment 011 13 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-24 12:32:08 Hindemith
Fragment, Js, KeineWertung, Kommission 1995, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Sotho Tal Ker
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 11, Zeilen: 13-17
Quelle: Kommission 1995
Seite(n): 9, Zeilen: 19-22
Fairneß ist bei der Bewertung der Instrumente ebenfalls von Bedeutung: Die Auswirkungen der Maßnahmen auf die Verteilung von Kosten und Nutzen z.B. für die verschiedenen Einkommensgruppen müssen bewertet und gegebenenfalls Korrekturmaßnahmen ergriffen werden (Europäische Kommission, 1995). Fairness ist bei der Bewertung der Instrumente von außerordentlich großer Bedeutung: Die Auswirkungen der Maßnahmen und deren Kosten und Nutzen für die verschiedenen Einkommensgruppen müssen bewertet und gegebenenfalls Korrekturmaßnahmen ergriffen werden.
Anmerkungen

Zwar ist die Quelle genannt, allerdings ist nicht ersichtlich, dass es sich um eine nahezu wörtliche Übernahme handelt.

Sichter
Hindemith

[2.] Analyse:Js/Fragment 013 28 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-24 12:36:38 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Js, Kommission 1995, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Sotho Tal Ker
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 28-45
Quelle: Kommission 1995
Seite(n): 5, Zeilen: 7-22
Jede Verkehrsleistung beinhaltet einen bestimmten Nutzen (i.d.R. das Erreichen eines Ziels) und damit verbundene Kosten (Button, 1993). Vor allem die Kosten fallen allerdings nicht immer vollständig bei denjenigen an, die die Verkehrsleistung in Anspruch nehmen (der Nutzen kommt den Verursachern meist selbst zugute). Einige dieser Kosten werden anderen Personen bzw. der gesamten Gesellschaft angelastet. Es wird daher zwischen "internen" oder privaten Kosten, die von der an der Verkehrsleistung beteiligten Person getragen werden (z.B. Zeitaufwand, Fahrzeug- und Kraftstoffkosten) und "externen Kosten" (den Kosten, die von anderen getragen werden) unterscheiden [sic]. Die Summe aus beiden Kostenarten wird als "soziale Kosten" bezeichnet.

Externe Kosten entstehen dann, wenn das Wohlbefinden eines Individuums durch die Tätigkeiten eines anderen Individuums beeinträchtigt wird, das diese "Nebeneffekte" bei seinen Entscheidungen nicht berücksichtigt. Das Kriterium für die Unterscheidung der internen von den externen Kosten einer Fahrt ist der Kostenträger. Wenn Verkehrsnutzer für die Nutzung einer Ressource (z.B. Energie, Infrastruktur usw.) bezahlen müssen, können die damit verbundenen Kosten als interne Kosten bezeichnet werden. Wenn dagegen durch den Verkehrsnutzer das Wohlbefinden anderer Personen (z.B. durch Luftverschmutzung) beeinträchtigt wird, ohne daß dafür bezahlt wird, so handelt es sich bei entstehenden Kosten um externe Kosten.

Jede Verkehrsleistung umfaßt Nutzen (der das Motiv für die Tätigkeit ist) und Kosten. Diese Kosten bzw. der Nutzen schlagen allerdings nicht vollständig bei denjenigen zu Buche, die für die Verkehrsleistung bezahlen (z.B. Verkehrsnutzer). Einige dieser Kosten werden anderen Personen bzw. der gesamten Gesellschaft angelastet. Man kann daher zwischen den "internen" oder privaten Kosten, die von der an der Verkehrsleistung beteiligten Person getragen werden (z.B. Zeitaufwand, Fahrzeug- und Kraftstoffkosten) und den "externen Kosten" (z.B. den Kosten, die von anderen getragen werden) unterscheiden. Die Summe aus beiden Kostenarten wird als "soziale Kosten" bezeichnet. Allgemein gesagt entstehen externe Effekte immer dann, wenn das Wohlbefinden eines Individuums durch die Tätigkeiten eines anderen Individuums beeinträchtigt wird, das diese "Nebeneffekte" bei seinen Entscheidungen nicht berücksichtigt.

Das Kriterium für die Unterscheidung der internen von den externen Kosten einer Fahrt ist der Kostenträger. Wenn Verkehrsnutzer für die Nutzung einer Ressource (z.B. Energie, Infrastruktur usw.) bezahlen müssen, können die damit verbundenen Kosten als interne Kosten bezeichnet werden. Wenn dagegen durch den Verkehrsnutzer das Wohlbefinden anderer Personen (z.B. durch Luftverschmutzung) beeinträchtigt wird, ohne daß dafür bezahlt wird, so handelt es sich bei entstehenden Kosten um externe Kosten.

Anmerkungen

Großflächige Übernahme ohne Hinweis auf die Quelle.

Sichter
Hindemith

[3.] Analyse:Js/Fragment 015 18 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-24 12:40:04 Hindemith
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Js, Kommission 1995, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Sotho Tal Ker
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 15, Zeilen: 18-22
Quelle: Kommission 1995
Seite(n): 3, Zeilen: 13ff
In anderen Studien werden die aggregierten externen Kosten des Landverkehrs mit bis zu 5% des BIP veranschlagt, wobei ebenfalls über 90 % dieser Kosten durch den Straßenverkehr verursacht werden (z.B. ECMT/OECD, 1994; Friedrich & Bickel, 2001). Obwohl die Schätzungen der einzelnen externen Kosten mit zahlreichen Unsicherheiten behaftet sind, da [die Kosten zwischen und innerhalb der Verkehrsträger sowie in bezug auf Zeit und Ort der Verkehrsnachfrage stark schwanken, erreichen die Gesamtkosten eine Größenordnung, die insgesamt mit dem direkten Beitrag des Verkehrs zum BIP vergleichbar sind (Europäische Kommission, 1995).] Die aggregierten externen Kosten des Landverkehrs wurden in verschiedenen Studien der OECD mit bis zu 5 % des BIP veranschlagt. Obwohl die Schätzungen der einzelnen externen Kosten mit zahlreichen Unsicherheiten behaftet sind, da die Kosten zwischen und innerhalb der Verkehrsträger sowie in bezug auf Zeit und Ort der Verkehrsnachfrage stark schwanken, erreichen die Gesamtkosten eine Größenordnung, die insgesamt mit dem direkten Beitrag des Binnenverkehrs zum BIP vergleichbar ist und politische Maßnahmen zu einem dringenden Gebot macht.

[...]

Schätzungen zufolge werden über 90 % dieser Kosten durch den Straßenverkehr verursacht.

Anmerkungen

Die Quelle ist zwar genannt, es wird aber weder der Umfang der Übernahme klar, noch dass weitgehend wörtlich übernommen wurde.

Sichter
Hindemith

[4.] Analyse:Js/Fragment 016 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-24 13:07:19 Hindemith
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Js, Kommission 1995, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Sotho Tal Ker
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 16, Zeilen: 1-14
Quelle: Kommission 1995
Seite(n): ii, 2, 3, Zeilen: ii: 1ff; 2: 16ff: 3: 15ff
[Obwohl die Schätzungen der einzelnen externen Kosten mit zahlreichen Unsicherheiten behaftet sind, da] die Kosten zwischen und innerhalb der Verkehrsträger sowie in bezug auf Zeit und Ort der Verkehrsnachfrage stark schwanken, erreichen die Gesamtkosten eine Größenordnung, die insgesamt mit dem direkten Beitrag des Verkehrs zum BIP vergleichbar sind (Europäische Kommission, 1995).

Fazit: Es besteht ein eklatantes Mißverhältnis zwischen dem von den einzelnen Verkehrsnutzern bezahlten Preisen und den verursachten „wahren“ Kosten, sowohl in der Zusammensetzung als auch in der Höhe. Die Kosten insbesondere der Autonutzung werden kaum dort angelastet, wo sie anfallen und die für eine Fahrt bezahlten Preise liegen meistens deutlich unter den tatsächlich anfallenden Kosten. Dies wird als eine wichtige Ursache angesehen, daß zuviel Verkehr beim falschen Verkehrsträger (v.a. Auto), zur falschen Zeit und am falschen Ort entsteht (Verhoef, 1996). Dasselbe gilt für die Tatsache, daß ein Großteil der Kosten, die von den Verkehrsnutzern verursacht werden, von der Gesellschaft getragen wird und somit nicht von den Verkehrsteilnehmern bei ihren Entscheidungen berücksichtigt wird.

[Seite 3]

Obwohl die Schätzungen der einzelnen externen Kosten mit zahlreichen Unsicherheiten behaftet sind, da die Kosten zwischen und innerhalb der Verkehrsträger sowie in bezug auf Zeit und Ort der Verkehrsnachfrage stark schwanken, erreichen die Gesamtkosten eine Größenordnung, die insgesamt mit dem direkten Beitrag des Binnenverkehrs zum BIP vergleichbar ist und politische Maßnahmen zu einem dringenden Gebot macht.

[Seite ii]

5. In diesem Grünbuch wird aufgezeigt, daß bei vielen Fahrten ein eklatantes Mißverhältnis zwischen dem von den einzelnen Verkehrsnutzern bezahlten Preisen und den verursachten Kosten - sowohl in der Zusammensetzung als auch in der Höhe - besteht. Die Kosten werden selten dort angelastet, wo sie anfallen; die für eine Fahrt bezahlten Preise spiegeln nur selten die tatsächlichen Kosten wider.

[Seite 2]

Es entsteht zuviel Verkehr beim falschen Verkehrsträger zur falschen Zeit am falschen Ort. Diese Situation ist ganz offensichtlich ineffizient. Dasselbe gilt für die Tatsache, daß ein Großteil der Kosten, die von bestimmten Verkehrsnutzern verursacht werden, von der gesamten Gesellschaft getragen wird.

Anmerkungen

Forsetzung des Fragments von voriger Seite.

Für den ersten Abschnitt wird die Quelle genannt, aber nicht die wörtliche Übernahme gekennzeichnet. Danach wurde Text von verschiedenen Seiten der Quelle leicht verändert zu einem neuen Absatz geformt, ohne auf die Herkunft hinzuweisen.

Sichter
Hindemith

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