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Quelle:Js/Langner Leiberg 2002

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Robert Langner, Susanne Leiberg
Titel    Determinanten der Akzeptanz von Strassenbenutzungsgebühren
Beteiligte    Betreuer: Jens Schade und Prof. Bernhard Schlag
Ort    Dresden
Datum    Juli 2002
Anmerkung    Es handelt sich um einen "BERICHT ZUR FORSCHUNGSORIENTIERTEN VERTIEFUNG ZUM THEMA"
URL    http://www.oocities.org/tinkerbellblues/Studium/bericht.pdf
Webcite    http://www.webcitation.org/6Gr7jKB7H

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    3


Fragmente der Quelle:
[1.] Analyse:Js/Fragment 016 30 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-24 14:15:30 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Js, KomplettPlagiat, Langner Leiberg 2002, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Sotho Tal Ker
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 16, Zeilen: 30-37
Quelle: Langner Leiberg 2002
Seite(n): 4, Zeilen: 23-30
Unter psychologischem Blickwinkel stellen direkte, auf den jeweiligen Umfang der Straßenbenutzung bezogene Entgelte insofern ein potentiell wirksames Mittel zur Verhaltensbeeinflussung dar, als daß das aktuell gezeigte Verhalten (Autonutzung) kontingent mit seinen Konsequenzen (internalisierten Kosten) verknüpft wird, was sowohl aus lern- als auch aus handlungstheoretischer Perspektive sinnvoll erscheint (Heckhausen, 1989). Verhaltensnahe Konsequenzen werden leichter mit dem betreffenden Verhalten assoziiert und eher in das Kosten-Nutzen-Kalkül planvollen Handelns einbezogen als in fernerer Zukunft auftretende Folgen. Unter psychologischem Blickwinkel stellen direkte, auf den jeweiligen Umfang der Straßenbenutzung bezogene Entgelte insofern ein potentiell wirksames Mittel zur Verhaltensbeeinflussung dar, als daß das aktuell gezeigte Verhalten (Autonutzung) kontingent mit seinen Konsequenzen (internalisierten Kosten) verknüpft wird, was sowohl aus lern- als auch aus handlungstheoretischer Perspektive sinnvoll erscheint: Verhaltensnahe Konsequenzen werden leichter mit dem betreffenden Verhalten assoziiert und eher in das Kosten-Nutzen-Kalkül planvollen Handelns einbezogen als in fernerer Zukunft auftretende Folgen.
Anmerkungen

Wortidentische Übereinstimmung ohne Quellenangabe.

Sichter
Hindemith

[2.] Analyse:Js/Fragment 036 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-24 14:17:06 Hindemith
Fragment, Js, KeineWertung, Langner Leiberg 2002, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Sotho Tal Ker
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 36, Zeilen: 1-3
Quelle: Langner Leiberg 2002
Seite(n): 9, Zeilen: 16-19
[Die] Theorie des überlegten Handelns hat durch eine Vielzahl von Anwendungen auf die unterschiedlichsten Verhaltensbereiche beträchtliche empirische Unterstützung erhalten (Ajzen, 1985; Ajzen & Fishbein, 1980; Sheppard, Hartwick & Warshaw, 1988). Die Theorie des überlegten Handelns erhielt durch eine Vielzahl von Anwendungen auf die verschiedensten Verhaltensbereiche beträchtliche empirische Unterstützung (z.B. Ajzen & Fishbein, 1980; Bentler & Speckart, 1979; Fredricks & Dossett, 1983; für eine Zusammenfassung siehe Eagly & Chaiken, 1993).
Anmerkungen

Sehr ähnlich.

Sichter
Hindemith

[3.] Analyse:Js/Fragment 037 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-05-24 14:21:00 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Js, Langner Leiberg 2002, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Sotho Tal Ker
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 37, Zeilen: 1-5
Quelle: Langner Leiberg 2002
Seite(n): 10,11, Zeilen: 30-34, 1-5
Die Theorie des geplanten Verhaltens wird durch viele Untersuchungen gestützt (z.B. Ajzen, 1991; Armitage & Conner, 2001)27. In diesen und weiteren konnte überwiegend gezeigt werden, daß durch die Aufnahme der wahrgenommenen Verhaltenskontrolle als Prädiktor für Verhaltensweisen, die Fertigkeiten und Ressourcen erfordern und somit nicht rein volitional sind, mehr Verhaltensvarianz aufgeklärt werden kann als ohne diese neue Komponente.

27 Für offene Fragen der TPB siehe ebenfalls Eagly & Chaiken (1993) und Jonas & Doll (1996).

Auch die Theorie des geplanten Verhaltens hat durch vielfältige Anwendungen breite empirische Unterstützung erfahren (siehe z.B. Ajzen, 1991, zit. nach Eagly & Chaiken, 1993; Godin & Kok, 1996, zit. nach Smith, 2000). In Ajzens Review von 1991 betrug der mittlere multiple Korrelationskoeffizient zwischen den drei Prädiktoren auf der einen und der Intention auf der anderen Seite R = .71. In diesen

[Seite 11]

und weiteren Anwendungen (für eine Zusammenfassung siehe Eagly & Chaiken, 1993) konnte überwiegend gezeigt werden, daß durch die Aufnahme der wahrgenommenen Verhaltenskontrolle als Prädiktor für Verhaltensweisen, die Fertigkeiten und Ressourcen erfordern und somit nicht rein volitional sind, mehr Verhaltensvarianz aufgeklärt werden konnte als ohne diese neue Komponente.

Anmerkungen

Leicht veränderte Übernahme ohne Quellenangabe

Sichter
Hindemith

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