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Quelle:Kal/Abraha 2005

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Jerome Abraha
Titel    Veränderung der Gefäßeigenschaften unter Hämodialysebehandlung
Ort    Berlin
Jahr    2005
Anmerkung    Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades Doctor medicinae (Dr. med.) vorgelegt der Medizinischen Fakultät der Charité – Universitätsmedizin Berlin
URL    http://www.diss.fu-berlin.de/diss/receive/FUDISS_thesis_000000001829

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    3


Fragmente der Quelle:
[1.] Kal/Fragment 014 12 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-01-13 18:32:34 SleepyHollow02
Abraha 2005, Fragment, Gesichtet, Kal, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 14, Zeilen: 12-16
Quelle: Abraha 2005
Seite(n): 2, Zeilen: 12 ff.
Die Gefäßsteifigkeit stellt einen charakteristischen Marker für Intaktheit der Gefäßwand dar. Strukturelle Veränderungen, wie sie bei verschiedenen Erkrankungen, u. a. Hypertonus, chronische Niereninsuffizienz, auftreten, sind durch entsprechende Veränderungen der Gefäßsteifigkeit darzustellen. Zur Messung der Compliance wird nicht-invasiv durch Pulswellenanalyse der Index der Elastizität der Gefäße bestimmt. Die Gefäß-Compliance stellt einen charakteristischen Marker für die Intaktheit der Gefäßwand in vivo dar. Strukturelle Veränderungen, wie sie bei verschiedenen Erkrankungen einschließlich arterieller Hypertonie oder chronischer Niereninsuffizienz auftreten, sind durch entsprechende Veränderungen der Gefäß-Compliance darstellbar. Die Veränderungen der Gefäß- Compliance können durch Pulswellenanalyse nicht-invasiv, einfach, risikolos und reproduzierbar bestimmt werden. Dabei werden der Index der Elastizität der großen Gefäße (C1) und der Index der Elastizität der kleinen Gefäße (C2) als Maß für die Gefäß- Compliance ermittelt.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02

[2.] Kal/Fragment 022 05 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-01-13 20:07:19 Singulus
Abraha 2005, Fragment, Gesichtet, Kal, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 22, Zeilen: 5-27
Quelle: Abraha 2005
Seite(n): 16, Zeilen: 2 ff.
Die Messung der Gefäßsteifigkeit erfolgt mit einem HDI/Pulswave research cardiovaskular profiling instrument (model CR-2000). Die nicht-invasiven Pulswellenmessungen erfolgen mittels eines Applanationstonometers, das auf die Arteria radialis aufgesetzt wird. Das Applanationstonometer besteht aus einem Edelstahlzylinder von 1,2 cm Durchmesser, der unten durch ein 0,15 mm dickes Edelstahlplättchen verschlossen ist. Über eine Verbindung mit einem piezoelektrischen Element wird das Pulswellensignal verstärkt. Eine Haltevorrichtung wird am Handgelenk des Probanden befestigt. Dadurch erfolgen die Justierung des Tonometers und die Gewährleistung der Stabilität während der Pulswellenmessung. Eine zusätzliche Stabilisierung des Unterarmes während der Pulswellenmessung wird durch einen angewickelten „wrist stabilizer“ gewährleistet. Bei Patienten mit arterio-venösem Shunt am Unterarm erfolgt die Pulswellenmessung am kontralateralen Arm. Die Pulswellen werden durch die unmittelbar vorausgehende oszillometrische Blutdruckmessung am Oberarm geeicht. Die Form der arteriellen Pulswelle wird durch anterograde und retrograde Druckwellen bestimmt. Durch einen Algorithmus unter Berücksichtigung eines 4-Element-Windkessel-Modells können aus der gemessenen Radialis-Pulswelle der totale periphere Widerstand (systemic vascular resistence, SVR), der Index der Elastizität der großen Gefäße (C1 in ml/mmHg x 10) und der Index der Elastizität der kleinen Gefäßen (C2 in ml/mmHg x 100) bestimmt werden (Arnett et al., 2001; Finkelsteinet et al., 1992; Mc Veigh et al., 1999; Rietzschel et al., 2001). Diese Werte werden aus den Mittelwerten der Pulswellen während einer Messperiode von 30 Sekunden berechnet.

Das Schlagvolumen (SV) wird aufgrund von Alter (in Jahren), Herzfrequenz (HR/ Minute), Körperoberfläche (KOF in m2) und Herzauswurfzeit (cardiac ejection time, CET in ms, bestimmt aus der Radialispulswelle) nach folgender Formel berechnet:

SV = - 6,6 + 0,25 x (CET - 3,5) - 0,62 x (HR) + 40,4 x (KOF) - 0,51 x (Alter).

Die Messung der Gefäß-Compliance erfolgt mit einem HDI/Pulswave research cardiovascular profiling instrument (model CR-2000) entsprechend den Empfehlungen des Herstellers (Hypertension Diagnostics). Die Pulswellenmessungen erfolgen mittels eines Applanationstonometers, das von außen auf die Arteria radialis aufgesetzt wird. Das Applanationstonometer besteht aus einem Edelstahlzylinder von 1,27 cm Durchmesser der unten durch ein 0,15 mm dickes Edelstahlplättchen verschlossen ist. Über eine Verbindung mit einem piezoelektrischen Element erfolgt eine Verstärkung des Pulswellensignals. Eine Haltevorrichtung, die am Handgelenk des Patienten befestigt wird ermöglicht die Justierung des Tonometers und gewährleistet die Stabilität während der Pulswellenanalyse. Durch einen angewinkelten „wrist stabilizer“ wird der Unterarm während der Messung zusätzlich stabilisiert. Bei Patienten mit AV-Shunt am Unterarm erfolgt die Messung am kontralateralen Arm. Die Pulswellen werden durch die unmittelbar vorausgehende oszillometrische Blutdruckmessung am Oberarm geeicht. Die Form der arteriellen Pulswelle wird durch antegrade und retrograde (reflektierte) Druckwellen bestimmt, die durch entsprechende Algorithmen bestimmt werden können. Durch einen Algorithmus unter Berücksichtigung eines 4-Element-Windkessel-Modells können aus der gemessenen Radialis-Pulswelle der totale periphere Widerstand (systemic vascular resistence, SVR), der Index der Elastizität der großen Gefäße (C1 in ml/mmHgx10) und der Index der Elastizität der kleinen Gefäße (C2 in ml/mmHgx100) bestimmt werden (Arnett et al., 2001; Finkelstein&Cohn, 1992; McVeigh et al., 1999; Rietzschel et al., 2001).

Diese Werte werden aus den Mittelwerten der Pulswellen während einer Messperiode von 30 Sekunden berechnet.

Das Schlagvolumen (SV) wird aufgrund von Alter (in Jahren), Herzfrequenz (HR, pro Minute), Körperoberfläche (KÖF in m2) und Herzauswurfzeit (cardiac ejection time, CET in ms, bestimmt aus der Radialispulswelle) nach folgender Formel berechnet:

SV=-6,6+0,25x(CET – 3,5)-0,62x(HR)+40,4x(KÖF)-0,51x(Alter).

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02

[3.] Kal/Fragment 023 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-01-13 18:30:38 SleepyHollow02
Abraha 2005, Fragment, Gesichtet, Kal, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 23, Zeilen: 1-14
Quelle: Abraha 2005
Seite(n): 16, 17, Zeilen: 16: 28 ff.; 17: 1 ff.
Die Körperoberfläche (KOF in m2) lässt sich nach folgender Formel berechnen:

0,007184 x Körpergröße 0,725 x Körpergewicht 0,425. [sic]

Der Schlagvolumen-Index errechnet sich aus Schlagvolumen (SV) geteilt durch die Körperoberfläche (KOF).

Das Herzzeitvolumen berechnet sich nach folgender Formel:

(CO) = (SV) x (HR).

Die Arterial Stiffness der großen Gefäße (S1) und die Arterial Stiffnes [sic] der kleinen Gefäße (S2) lassen sich nach folgender Formel berechnen:

S1 = 10/C1 und S2 = 100/C2.

Der totale periphere Widerstand (systemic vascular resistence, SVR) errechnet sich aus dem mittleren arteriellen Blutdruck geteilt durch (CO).

Der Index der Elastizität der großen Gefäße (C1), der Index der Elastizität der kleinen Gefäße (C2) und der induktive Widerstand (inductance, L) lassen sich durch eine Kurvenanpassung aus dem diastolischen Teil der Kurve errechnen.

Die Körperoberfläche (KÖF in m2) berechnet sich nach der Formel:

0,007184 x Körpergröße0,725 x Körpergewicht0,425.

Der Schlagvolumen-Index berechnet sich aus Schlagvolumen (SV) dividiert durch die Körperoberfläche (KÖF).

Das Herzschlagvolumen berechnet sich nach der Formel: (CO)=(SV)x(HR).

[Seite 17]

Die Arterial Stiffness der großen Gefäße (S1) und die Arterial Stiffness der kleinen Gefäße (S2) berechnen sich nach der Formel: S1 = 10/C1 und S2 = 100/C2.

Der totale periphere Widerstand (systemic vascular resistence, SVR) errechnet sich aus dem mittleren arteriellen Blutdruck geteilt durch (CO).

Der Index der Elastizität der großen Gefäße (C1), Index der Elastizität der kleinen Gefäße (C2) und induktiver Widerstand (inductance, L) werden durch nichtlineare Kurvenanpassung aus dem Kurvenverlauf des diastolischen Flusses errechnet.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Die Formel für die Körperoberfläche ist in der untersuchten Arbeit durch das fehlende Hochstellen der Exponenten unverständlich.

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02

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