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Quelle:Kal/Kreutz et al 2007

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     R. Kreutz, J. Bolbrinker, D. Ganten
Titel    Hypertonie
Sammlung    Die Innere Medizin, Referenzwerk für den Facharzt, 11. Auflage
Herausgeber    Wolfgang Gerok, C. Huber, T. Meinertz, H. Zeidler
Verlag    Schattauer Verlag
Jahr    2007
ISBN    978-3-7945-2222-4
URL    http://books.google.com/books?id=OJhqMMF8syYC

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    1


Fragmente der Quelle:
[1.] Kal/Fragment 009 21 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-01-11 21:23:17 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, Kal, KomplettPlagiat, Kreutz et al 2007, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 9, Zeilen: 21-26
Quelle: Kreutz et al 2007
Seite(n): 288, Zeilen: l. Spalte: 16ff
Die Niere spielt eine ganz wesentliche Rolle bei der Entwicklung und Aufrechterhaltung einer chronischen Hypertonie. Zudem sind renoparenchymatöse und renovaskuläre Erkrankungen die häufigsten Ursachen der sekundären Hypertonie. Jede chronische Hypertonie wiederum führt zu sekundären strukturellen Veränderungen in der Niere. Diese hypertoniebedingte renale Endorganschädigung resultiert in erster Linie aus den Gefäßveränderungen, die in Form der Arteriosklerose intrarenaler Gefäße zur sogenannten benignen Nephrosklerose führen. Die Niere spielt eine ganz wesentliche Rolle bei der Entwicklung und Aufrechterhaltung einer chronischen Hypertonie. Zudem sind renoparenchymatöse und renovaskuläre Erkrankungen die häufigsten Ursachen der sekundären Hypertonie (Tab. 3.10-2). Jede chronische Hypertonie wiederum führt zu sekundären strukturellen Veränderungen in der Niere. Diese hypertoniebedingte renale Endorganschädigung resultiert in erster Linie aus den Gefäßveränderungen. die in Form der Arteriolosklerose intrarenaler Gefäße zur so genannten benignen Nephrosklerose führen.
Anmerkungen

Ein Verweis auf eine Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman

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