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Quelle:Kr/Schumacher et al 2003

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Jörg Schumacher, Antje Klaiberg und Elmar Brähler
Titel    Diagnostik von Lebensqualität und Wohlbefinden – Eine Einführung
Sammlung    Diagnostische Verfahren zu Lebensqualität und Wohlbefinden
Herausgeber    Jörg Schumacher, Antje Klaiberg und Elmar Brähler
Ort    Göttingen
Verlag    Hogrefe
Jahr    2003
URL    http://ernaehrungsdenkwerkstatt.de/fileadmin/user_upload/EDWText/TextElemente/PHN-Texte/Erhebungsmethoden/Lebensqualitaet_Wohlbefinden__Braehler.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    3


Fragmente der Quelle:
[1.] Analyse:Kr/Fragment 001 10 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-09-24 18:18:30 Agrippina1
Fragment, Gesichtet, Kr, SMWFragment, Schumacher et al 2003, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 1, Zeilen: 10-16
Quelle: Schumacher et al 2003
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: 18-24
Während zunächst vor allem soziale und ökonomische Indikatoren

der Lebensqualität wie z.B. das Einkommen und die materielle Sicherheit, die politische Freiheit und Unabhängigkeit, die soziale Gerechtigkeit und die gesundheitliche Versorgung der Bevölkerung im Mittelpunkt der Betrachtung standen, werden in jüngerer Zeit in diesem Forschungsfeld immer häufiger auch subjektive Indikatoren der Lebensqualität wie das subjektive Wohlbefinden und die Lebenszufriedenheit berücksichtigt (Diener und Suh 1997).


Diener, E., Suh, E.: Measuring quality of life: Economic, social and subjective indicators. Soc Indic Res 40, 189 (1997)

Während zunächst vor allem soziale und ökonomische Indikatoren der Lebensqualität wie beispielsweise das Einkommen und die materielle Sicherheit, die politische Freiheit und Unabhängigkeit, die soziale Gerechtigkeit, die Rechtssicherheit oder die gesundheitliche Versorgung der Bevölkerung im Mittelpunkt der Betrachtung standen, werden in jüngerer Zeit in diesem Forschungsfeld immer häufiger auch subjektive Indikatoren der Lebensqualität wie das subjektive Wohlbefinden und die Lebenszufriedenheit berücksichtigt (vgl. Diener & Suh, 1997).

Diener, E. & Suh, E. (1997). Measuring quality of life: Economic, social, and subjective indicators. Social Indicators Research, 40, 189-216.

Anmerkungen

Übernahme ohne Hinweis.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[2.] Analyse:Kr/Fragment 001 23 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-09-24 18:24:01 Agrippina1
Fragment, Gesichtet, Kr, SMWFragment, Schumacher et al 2003, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 1, Zeilen: 23-28
Quelle: Schumacher et al 2003
Seite(n): 2 (Internetquelle), Zeilen: 11-16
Bei der Beurteilung und Bewertung von Ergebnissen medizinischer Behandlungsmaßnahmen geht es heute nicht mehr um die Veränderung der klinischen Symptomatik oder die Veränderung des Lebens, sondern zunehmend auch darum, wie erkrankte Menschen ihren Gesundheitszustand subjektiv erleben, wie sie in ihrem Alltag zurecht kommen und ihre sozialen Beziehungen gestalten (Lorenz und Koller 2002; Steward und Ware 1992).

Lorenz, W., Koller, M.:Empirically- based concepts of outcome and quality of life in medcine (sic). In: Gimmler, A., Lenk, CH., Aumüller, G. (Eds.): Health and quality of life. Philosophical, medical and cultural aspects. LIT-Verlag, Münster 2002, 224

Steward, A.L., Ware, J.: Measuring function and well-being. Duke University Press, Durham, NC 1992

Bei der Beurteilung und Bewertung von Ergebnissen medizinischer Behandlungsmaßnahmen geht es heute nicht mehr allein um die Veränderung der klinischen Symptomatik oder die Verlängerung des Lebens, sondern zunehmend auch darum, wie erkrankte Menschen ihren Gesundheitszustand subjektiv erleben, wie sie in ihrem Alltag zurecht kommen und ihre sozialen Beziehungen gestalten (vgl. Lorenz & Koller, 2002; Najman & Levine, 1981; Steward & Ware, 1992).

Lorenz, W. & Koller, M. (2002). Empirically-based concepts of outcome and quality of life in medicine. In A. Gimmler, Ch. Lenk & G. Aumüller (Eds.), Health and quality of life. Philosophical, medical and cultural aspects. Münster: LIT-Verlag.

Najman, J. M. & Levine, S. (1981). Evaluating the impact of medical care and technology on quality of life: A review and critique. Social Science and Medicine, 15, 107-115.

Steward, A. L. & Ware, J. (1992). Measuring function and well-being. Durham, NC: Duke University Press.

Anmerkungen

Übernahme ohne Hinweis.

Sichter
(Graf Isolan) Agrippina1

[3.] Analyse:Kr/Fragment 005 12 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-09-24 22:41:08 Schumann
Fragment, Gesichtet, Kr, SMWFragment, Schumacher et al 2003, Schutzlevel, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 5, Zeilen: 12-16
Quelle: Schumacher et al 2003
Seite(n): 1 (Internetquelle), Zeilen: 27-32
Die gesundheitsbezogene Lebensqualität ist heute ein zentrales psychologisches Forschungsthema und ein zunehmend an Bedeutung gewinnendes Evaluationskriterium in der Medizin (Bullinger, 1997, 2000, 2002; Gimmler et al., 2002; Kind, 2001; Schölmerich und Thews 1990).

Bullinger, M.: Gesundheitsbezogene Lebensqualität und subjektive Gesundheit. Überblick über den Stand der Forschung zu einem neuen Evaluationskriterium in der Medizin. Psychother Psychosom Med Psychol 47, 76 (1997)

Bullinger, M.: Lebensqualität- Aktueller Stand und neue Entwicklungen der internationalen Lebensqualitätsforschung. In U., Ravens-Sieberer & A., Cieza (Hrsg.), Lebensqualität und Gesundheitsökonomie in der Medizin. Konzepte- Methoden- Anwendungen. Ecomed, Landsberg 2000, 13

Bullinger, M.: „Und wie geht es Ihnen?“ Die Lebensqualität des Patienten als psychologisches Forschungsthema in der Medizin. In E., Brähler & B., Strauß (Hrsg.), Handlungsfelder in der psychosozialen Medizin. Hogrefe, Göttingen 2002, 308

Gimmler, A., Lenk, C., Aumüller, G. (Eds.): Health and quality of life. Philosophical, medical and cultural aspects. LIT- Verlag, Münster 2002

Kind, P.: Measuring quality of life in evaluating clinical interventions: An overview. Ann Med 33, 323 (2001)

Schömerich [sic], P., Thews, G. (Hrsg.): Lebensqualität als Bewertungskriterium in der Medizin. Fischer, Stuttgart 1990

Schwerpunktmäßig hat sich die Forschung dabei mit der gesundheitsbezogenen Lebensqualität (Health-Related Quality of Life, HRQOL) auseinandergesetzt. Sie stellt heute ein zentrales psychologisches Forschungsthema und ein zunehmend an Bedeutung gewinnendes Evaluationskriterium in der Medizin dar (vgl. Bullinger, 1997, 2000, 2002; Gimmler, Lenk & Aumüller, 2002; Kind, 2001; Schölmerich & Thews, 1990).

Bullinger, M. (1997). Gesundheitsbezogene Lebensqualität und subjektive Gesundheit. Überblick über der Stand der Forschung zu einem neuen Evaluationskriterium in der Medizin. Psychotherapie, Psychosomatik, Medizinische Psychologie, 47, 76-91.

Bullinger, M. (2000). Lebensqualität – Aktueller Stand und neuere Entwicklungen der internationalen Lebensqualitätsforschung. In U. Ravens-Sieberer & A. Cieza (Hrsg.), Lebensqualität und Gesundheitsökonomie in der Medizin. Konzepte – Methoden - Anwendungen (S. 13-24). Landsberg: Ecomed.

Bullinger, M. (2002). „Und wie geht es Ihnen?“ Die Lebensqualität der Patienten als psychologisches Forschungsthema in der Medizin. In E. Brähler & B. Strauß (Hrsg.), Handlungsfelder der psychosozialen Medizin (S. 308-329). Göttingen: Hogrefe.

Gimmler, A., Lenk, Ch. & Aumüller, G. (Eds.) (2002). Health and quality of life. Philosophical, medical and cultural aspects. Münster: LIT-Verlag.

Kind, P. (2001). Measuring quality of life in evaluating clinical interventions: An overview. Annals of Medicine, 33, 323-327.

Schölmerich, P. & Thews, G. (Hrsg.) (1990). Lebensqualität als Bewertungskriterium in der Medizin. Stuttgart: Fischer.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

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