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Quelle:Ksb/Marschner 2004

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Christian Marschner
Titel    Meßverfahren zur Eliminierung von Erdungseinflussen bei kapazitiven Detektoren und ihre Anwendung zur Sitzbelegungserkennung in Kraftfahrzeugen
Ort    München
Jahr    2004
Umfang    149
Anmerkung    Dissertation TU München, gleicher Fachbereich wie Kb, wohl keine Überschneidung der Promotionen
URL    http://tumb1.biblio.tu-muenchen.de/publ/diss/ei/2004/marschner.pdf

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Analyse:Ksb/Fragment 050 17 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-10-06 15:38:52 Guckar
Fragment, Ksb, Marschner 2004, SMWFragment, Schutzlevel, Verschleierung, ZuSichten

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
yacay
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 50, Zeilen: 17-24
Quelle: Marschner 2004
Seite(n): 6, Zeilen: 7-14
Der Begriff der Kapazität ist eng mit dem Bauteil Kondensator verwandt. Zum besseren Verständnis kapazitiver Detektoren ist es jedoch erforderlich, diesen Kapazitätsbegriff zu erweitern. Sobald mehrere Elektroden in einem System verwendet werden, lässt sich dieses nur mehr durch eine Kapazitätsmatrix beschreiben, nicht jedoch durch eine einzelne Kapazität. Ein kapazitiver Sensor wertet Änderungen in der Kapazitätsmatrix aus, die durch eine Person oder ein Objekt verursacht wurden und kann so z. B. auf die Annäherung einer Person schließen. Der Begriff der elektrischen Kapazität ist im allgemeinen eng an die entsprechenden elektrischen Bauteile, die Kondensatoren, geknüpft. Zum Verständnis der kapazitiven Detektoren ist es jedoch erforderlich, diesen Kapazitätsbegriff zu erweitern. Ein kapazitives Detektorsystem mit mehreren Elektroden läßt sich nicht durch eine einzelne Kapazität beschreiben, sondern durch eine Kapazitätsmatrix. Die Funktion des Detektors basiert auf der Erfassung und Interpretation der Änderung der Kapazitätsmatrix durch ein Objekt oder eine Person.
Anmerkungen
Sichter
(yacay)

[2.] Analyse:Ksb/Fragment 051 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-10-06 15:39:55 Guckar
BauernOpfer, Fragment, Ksb, Marschner 2004, SMWFragment, Schutzlevel, ZuSichten

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
yacay
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 51, Zeilen: 4-11
Quelle: Marschner 2004
Seite(n): 6, Zeilen: 25-32
Da kapazitive Sensoren mit Frequenzen bis ca. 1 MHz, meist jedoch darunter arbeiten, liegen die Wellenlängen oberhalb 300 m. Im Fahrzeug ist die Sensoranordnung also immer wesentlich kleiner als die Wellenlänge. Daher treten keine Wellenlängenphänomene wie Brechung, Beugung oder Reflexion auf und die Maxwell-Gleichungen für quasistatische Felder vereinfachen sich zu [92]:

[Formeln]

Kapazitive Detektoren arbeiten mit quasistatischen elektrischen Feldern bei Frequenzen bis ca. 1 MHz und Wellenlängen oberhalb 300 m [Gershenfeld 1996]. Da die Anordnung der Sensoren immer um ein vielfaches kleiner ist als die Wellenlänge, treten keine Wellenphänomene wie Beugung, Brechung oder Reflexion auf. Formal folgt dies aus der Vernachlässigung der zeitlichen Ableitungen ∂t und ∂t. Damit vereinfachen sich die Maxwell-Gleichungen für quasistatische elektrische Felder zu:

[Formeln]

Anmerkungen

Formeln sind äquivalent. Kb weist zwar auf Marschner/[92] hin, erweckt aber den Eindruck, sie beziehe sich nur für die Formeln darauf.

Während Marschner für den Frequenzbereich Gershenfeld als Quelle angibt, lässt Kb auch diese Angabe weg.

Sichter
(yacay)

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