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Quelle:Ksb/Schuller 2006

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Björn Schuller, Markus Ablaßmeier, Ronald Müller, Stefan Reifinger, Tony Poitschke, Gerhard Rigoll
Titel    Speech communication and multimodal interfaces
Jahr    2006
Umfang    50
Anmerkung    Entwurf für ein Buchkapitel in "Advanced Man-Machine Interaction: Fundamentals And Implementation" (Springer, 2006) - die Seitenzahlen in den Fragmenten beziehen sich auf das online verfügbare PDF. In der Arbeit wird das Buch im Literaturverzeichnis aufgeführt.
URL    http://www.mmk.ei.tum.de/publ/pdf/06/06sch4.pdf

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    5


Fragmente der Quelle:
[1.] Analyse:Ksb/Fragment 065 06 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-10-06 15:43:59 Guckar
Fragment, KeineWertung, Ksb, SMWFragment, Schuller 2006, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
yacay
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 65, Zeilen: 6-10
Quelle: Schuller 2006
Seite(n): 28, Zeilen: -
Für die Nutzung von Informationsteilstücken, die über verschiedene Modalitäten eingegeben wurden, ist es notwendig, diese zu fusionieren, um ein passendes Systemkommando zu erzeugen, das der Nutzerintention entspricht. Die einzelnen Informationsteile werden aus den verschiedenen Erkennern geliefert, die jeweils auf eine Modalität spezialisiert sind. [As described, in multimodal systems the information flow from human to computer occurs by different modalities.] To be able to utilize the information transmitted by different senses, it is necessary to integrate the input channels to create an appropriate command which is equivalent to the user’s intention. The input data gathered from the single modalities is generated via single mode recognizers.
Anmerkungen

folgt der nicht angegebenen Quelle, eher schwaches Fragment.

Sichter
(yacay)

[2.] Analyse:Ksb/Fragment 067 27 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-10-06 15:44:09 Guckar
BauernOpfer, Fragment, Ksb, SMWFragment, Schuller 2006, Schutzlevel, Unfertig

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
yacay
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 67, Zeilen: 27-34
Quelle: Schuller 2006
Seite(n): 28, Zeilen: -
Early-Signal-Fusion Wie bereits in Kapitel 2.5.4 erwähnt, ist die frühest mögliche Ebene in der Informationsfusion die Sensordatenfusion. Dabei werden Rohdaten aus den Sensoren fusioniert. In multimodalen Systemen wird dies meist auf der Basis von Hidden-Markov-Modellen, neuronalen Netzen oder Bayes’schen Netzen erreicht. Diese Art der Fusion eignet sich besonders gut für zeitlich synchronisierte Werte. Nachteilig dabei ist, dass die Daten, die aus den unterschiedlichen Erkennermodulen bereitgestellt werden, ein gemeinsames Datenformat aufweisen müssen. Early (signal) fusion: The earliest possible fusion of the sensor data is the combination of the sensor specific raw data. The classification of the data is

mostly achieved by Hidden-Markov-Models (HMM), temporal Neural Networks (NN) or Dynamic Bayesian Networs (DBN). Early fusion is well suited for temporally synchronized inputs. This approach to fusion only succeeds if the data provided by different sources is of the same type and a strong correlation of modalities exists.

Anmerkungen

Kb übernimmt Satz für Satz übersetzt und modifiziert. "same type" wird sinnentstellend als "gemeinsames Dateiformat" übersetzt. Der Absatz endet auf der nächsten Seite mit einem Verweis auf die Quelle.

Sichter
(yacay)

[3.] Analyse:Ksb/Fragment 068 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-10-06 15:44:04 Guckar
Fragment, KeineWertung, Ksb, SMWFragment, Schuller 2006, Schutzlevel, Unfertig

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
yacay
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 68, Zeilen: 1-4
Quelle: Schuller 2006
Seite(n): 28, Zeilen: -
Early-signal-Fusionsmethoden werden z. B. bei der Fusion von Kamerabilddaten mit Infrarotbilddaten oder bei der Spracherkennung in Kombination mit Lippenbewegungsdaten eingesetzt (detaillierte Ausführungen finden sich in [83]). For example the fusion of the images generated with a regular camera and an infrared camera for use in night vision systems. Furthermore, this type of fusion is applied in speech recognition systems supported by lip-reading technology, in which the viseme1 and phoneme progression can be registered collective in one HMM.
Anmerkungen

Kb beendet hier das Bauernopfer/Übersetzungsplagiat von der vorherigen Seite. Für sich alleine natürlich kein Plagiat. Kb weist nur in diesem ersten Absatz auf die Quelle hin, in den folgenden Absätzen wird weiter übernommen ohne die Anlehnung/Übersetzung deutlich zu machen.

Sichter
(yacay)

[4.] Analyse:Ksb/Fragment 068 05 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-10-06 15:44:14 Guckar
Fragment, Ksb, SMWFragment, Schuller 2006, Schutzlevel, Unfertig, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
yacay
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 68, Zeilen: 5-16
Quelle: Schuller 2006
Seite(n): 29, Zeilen: -
Late-Semantic-Fusion Multimodale Systeme, die mit Late-Semantic-Fusionsansätzen arbeiten, integrieren ebenfalls mehrere Einzelerkenner. Für jeden Erkenner werden jedoch separat Datenvorverarbeitung, Merkmalsextraktion und Klassifikation durchgeführt. Die Einzelergebnisse der Erkenner werden dann zu einem Gesamtergebnis fusioniert. Jedes Erkennungsergebnis ist mit einem Konfidenzmaß aus dem Einzelerkenner versehen. Diese Konfidenzmaße werden in einem weiteren Schritt zu einem Gesamtkonfidenzmaß, meist durch lineare Kombination, fusioniert. Der Vorteil dieses Verfahrens liegt v. a. darin, dass verschiedene Erkenner unabhängig voneinander betrieben werden können. Darüber hinaus ist die Erweiterbarkeit des Systems einfacher möglich als bei Early-Signal-Fusionsansätzen. Late (semantic) fusion: Multimodal systems which use late fusion consist of several single mode recognition devices as well as a downstream data fusion device. This approach contains a separate preprocessing, feature extraction and decision level for each separate modality. The results of the separate decision levels are fused to a total result. For each classification process each discrete decision level delivers a probability result respective a confidence result for the choice of a class n. These confidence results are afterwards fused for example by appropriate linear combination. The advantage of this approach is the different recognition devices being independently realizable. Therefore the acquisition of multimodal data sets is not necessary. The separate recognition devices are trained with monomodal data sets. Because of this easy integration of new recognizers, systems that use late fusion scale up easier compared to early fusion, either in number of modalities or in size of command set. [53]
Anmerkungen

Kb folgt ab jetzt Satz für Satz der Quelle, verwendet aber simplere, unpräzisere Formulierungen.

Sichter
(yacay)

[5.] Analyse:Ksb/Fragment 068 19 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-10-06 15:44:22 Guckar
Fragment, Ksb, SMWFragment, Schuller 2006, Schutzlevel, Unfertig, ÜbersetzungsPlagiat

Typus
ÜbersetzungsPlagiat
Bearbeiter
yacay
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 68, Zeilen: 19-23
Quelle: Schuller 2006
Seite(n): 29, Zeilen: -
Soft-Decision-Fusion Soft-Decision-Fusionsalgorithmen kombinieren Ansätze aus der Early-Signal -Fusion und der Late-Semantic-Fusion. Es werden nicht nur die Konfidenzmaße des eigentlichen Erkennerergebnisses in die Fusion mit einbezogen, sondern auch N-best-Listen aus jedem Erkenner.

[So kann sichergestellt werden, dass bei der Fusion nicht unbedingt immer das Einzelerkennerergebnis mit der höchsten Konfidenz verwendet wird, sondern das Ergebnis, das zur höchsten Gesamtkonfidenz beiträgt.]

Soft decision fusion: A compromise between early and late fusion is the so called soft decision fusion. In this method the confidence of each classifier is also respected as well as the integration of an N -best list of each classifier.
Anmerkungen

Kb übernimmt auf für den dritten Ansatz die Quelle 1:1 übersetzt, fügt aber eine weitere Erläuterung mit unbekannter Herkunft an.

Sichter
(yacay)

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