Fandom

VroniPlag Wiki

Quelle:Kt/BGFA-Info 2003

< Quelle:Kt

31.357Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     V. Liebers, M. Raulf-Heimsoth
Titel    Endotoxine - Wirkung und Nachweisverfahren
Zeitschrift    BGFA-Info 01/2003 Endotoxine
Herausgeber    Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung Institut der Ruhr-Universität Bochum (IPA)
Ort    Bochum
Jahr    2003
URL    http://www.ipa.ruhr-uni-bochum.de/publik/info0103/endotoxin.php

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    0


Fragmente der Quelle:
[1.] Kt/Fragment 031 19 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-03-04 14:13:31 Schumann
BGFA-Info 2003, Fragment, Gesichtet, Kt, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
pwolle
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 31, Zeilen: 19-22
Quelle: BGFA-Info 2003
Seite(n): 1, Zeilen: 13-18
Endotoxine kommen überall in der Natur vor. Der zusammenfassende Begriff für diese Bestandteile der Zellwand gramnegativer Bakterien und Blaualgen wurde 1904 von Richard Pfeiffer geprägt. Endotoxine können bei deren Wachstum bzw. Absterben freigesetzt werden und so als Toxine in den Blutkreislauf von Lebewesen gelangen. Biochemisch handelt es sich dabei im Wesentlichen um Lipopolysaccharide (LPS), die sich aus speziesspezifisch unterschiedlichen Polysaccharidketten und einem relativ einheitlichen Lipid (Lipid A) zusammensetzen. Oft werden die Begriffe Endotoxin und Lipopolysaccharid als Synomym ge-[braucht.] Der Begriff "Endotoxine" wurde 1904 von Richard Pfeiffer, einem Schüler von Robert Koch, geprägt, der in Versuchen an Meerschweinchen neben dem hitzelabilen Exotoxin von Cholerabakterien (Vibrio cholerae) ein hitzestabiles Prinzip differenzieren konnte, das beim Absterben der Bakterien freigesetzt wurde. Endotoxine kommen in der Zellwand gramnegativer Bakterien und Blaualgen vor. Biochemisch handelt es sich um Lipopolysaccharide (LPS), die sich aus speziesspezifisch unterschiedlichen Polysaccharidketten und einem relativ einheitlichen Lipid (Lipid A) zusammensetzen. Oft werden die Begriffe Endotoxin und Lipopolysaccharid als Synomym gebraucht. Endotoxine sind thermostabil. Ihre toxischen Eigenschaften sind durch das Lipid A bedingt seine Aktivität wird allerdings durch den Polysaccharid-Anteil modifiziert.
Anmerkungen

Text wurde teilweise aus der Quelle übernommen. Fortsetzung in Fragment 032 01.

Sichter
fiesh

[2.] Kt/Fragment 032 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2016-03-04 14:17:09 Schumann
BGFA-Info 2003, Fragment, Gesichtet, Kt, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
pwolle
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 32, Zeilen: 1-3
Quelle: BGFA-Info 2003
Seite(n): 1, Zeilen: 17-18
[Biochemisch handelt es sich dabei im Wesentlichen um Lipopolysaccharide (LPS), die sich aus speziesspezifisch unterschiedlichen Polysaccharidketten und einem relativ einheitlichen Lipid (Lipid A) zusammensetzen. Oft werden die Begriffe Endotoxin und Lipopolysaccharid als Synomym ge-] braucht. Endotoxine sind thermostabil, ihre toxischen Eigenschaften sind durch das Lipid A bedingt, dessen Aktivität allerdings durch den Polysaccharidanteil modifiziert wird. In Abbildung 2.3.3.2.a ist die Struktur eines typischen Lipopolysaccharides dargestellt. [...] Lipopolysaccharid als Synomym gebraucht. Endotoxine sind thermostabil. Ihre toxischen Eigenschaften sind durch das Lipid A bedingt seine Aktivität wird allerdings durch den Polysaccharid-Anteil modifiziert.
Anmerkungen

Fortsetzung von Fragment 031 19, wieder nur mit kleinen sprachlichen Änderungen.

Sichter
fiesh

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki