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Quelle:Ld/Blask 2005

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Holger Blask
Titel    Die Anwendbarkeit der Single-Entity-Theorie im professionellen Fußball : eine rechtsvergleichende Analyse der Bewertung im US-amerikanischen, englischen, deutschen und europäischen Kartellrecht
Ort    Köln, Berlin, München
Verlag    Heymann
Jahr    2005
Reihe    Forschungsinstitut für Wirtschaftsverfassung und Wettbewerb <Köln>: Schriftenreihe des Forschungsinstitutes für Wirtschaftsverfassung und Wettbewerb e.V. Köln ; H. 204
Anmerkung    Zugl.: Köln, Univ., Diss., 2004
ISBN    3-452-26384-3

Literaturverz.   

ja
Fußnoten    ja
Fragmente    3


Fragmente der Quelle:
[1.] Ld/Fragment 003 33 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-01-02 16:36:11 Klgn
BauernOpfer, Blask 2005, Fragment, Ld, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 3, Zeilen: 33-34
Quelle: Blask 2005
Seite(n): 38, Zeilen: 0
Der sportliche Erfolg steht jedoch in einem engen Zusammenhang mit dem wirtschaftlichen Ergebnis. Daher sollen solche Umverteilungssyste-[me das zu weite Auseinanderklaffen der Finanzausstattung der Ligamitglieder und mithin das Entstehen eines sportlichen Monopolisten verhindern.20]

20 Blask, Die Anwendbarkeit der Single-Entity-Theorie im professionellen Fußball, S. 38.

Da der sportliche in einem engen Zusammenhang mit dem wirtschaftlichen Erfolg steht, sollen solche Umverteilungssysteme das zu weite Auseinanderklaffen der Finanzausstattung der Ligamitglieder und mithin das Entstehen eines sportlichen Monopolisten verhindern.
Anmerkungen

Fortsetzung: Ld/Fragment 004 01

Sichter

[2.] Ld/Fragment 004 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-01-02 15:49:11 Klgn
BauernOpfer, Blask 2005, Fragment, Ld, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 4, Zeilen: 1-4
Quelle: Blask 2005
Seite(n): 38, Zeilen: 0
[Daher sollen solche Umverteilungssyste-]me das zu weite Auseinanderklaffen der Finanzausstattung der Ligamitglieder und mithin das Entstehen eines sportlichen Monopolisten verhindern.20 Grundlage für die genaue Verteilung bildet der Beschluss der Lizenzvereine zur zentralen Vermarktung.21

20 Blask, Die Anwendbarkeit der Single-Entity-Theorie im professionellen Fußball, S. 38.

21 Blask, Die Anwendbarkeit der Single-Entity-Theorie im professionellen Fußball, S. 38.

Da der sportliche in einem engen Zusammenhang mit dem wirtschaftlichen Erfolg steht, sollen solche Umverteilungssysteme das zu weite Auseinanderklaffen der Finanzausstattung der Ligamitglieder und mithin das Entstehen eines sportlichen Monopolisten verhindern.

[...]

Grundlage für die genaue Verteilung bildet der Beschluss der Lizenzvereine zur zentralen Vermarktung.

Anmerkungen

_

Sichter

[3.] Ld/Fragment 065 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2013-01-02 16:29:48 WiseWoman
BauernOpfer, Blask 2005, Fragment, Ld, SMWFragment, Schutzlevel, Unfertig

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Klgn
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 65, Zeilen: 1-4
Quelle: Blask 2005
Seite(n): 118, Zeilen: 0
Dies lässt sich dadurch begründen, dass Sportveranstaltungen, anders als z.B. Filme oder Unterhaltungssendungen, ihrem Charakter nach gerade keiner vorhersehbaren abgestimmten Abfolge unterliegen.319 Ihr Reiz liegt gerade in der Unvorhersehbarkeit des Ausgangs begründet.320

319 So auch Blask, Die Anwendbarkeit der Single-Entity-Theorie im professionellen Fußball, S. 118.

319 So Blask, Die Anwendbarkeit der Single-Entity-Theorie im professionellen Fußball, S. 118.

Unter Berücksichtigung der Besonderheiten von Sportveranstaltungen, die anders als z.B. Filme oder Unterhaltungssendungen ihrem Charakter nach gerade keiner vorhersehbaren abgestimmten Abfolge unterliegen, sondern deren Reiz gerade in der Unvorhersehbarkeit des Ausgangs begründet ist, lässt sich aber eine Abgrenzung eines Marktes für Sportsenderechte vertreten.
Anmerkungen

_

Sichter

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