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Quelle:Ld/Weißbuch der EU Sport 2007

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Europäische Kommission
Titel    Weißbuch Sport
Jahr    2007
URL    http://ec.europa.eu/sport/white-paper/white-paper_de.htm

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    ja
Fragmente    4


Fragmente der Quelle:
[1.] Ld/Fragment 010 19 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-12-20 07:56:53 SleepyHollow02
Fragment, KeineWertung, Ld, SMWFragment, Schutzlevel, Weißbuch der EU Sport 2007, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 010, Zeilen: 010
Quelle: Weißbuch der EU Sport 2007
Seite(n): 11, Zeilen: 0
Im „Weißbuch des Sports“40 beschreibt die EU-Kommission die wirtschaftlichen Dimensionen des Sports wie folgt: Sport sei ein dynamischer und schnell wachsender Sektor, dessen makroökonomischen Auswirkungen unterschätzt würden. Sport könne einen Beitrag zur Erreichung der Lissabon-Ziele41 Wachstum und Beschäftigung leisten und als Instrument der lokalen und regionalen Entwicklung, der Stadterneuerung oder der ländlichen Entwicklung dienen. Sport weise Synergieeffekte mit dem Tourismus auf und könne die Modernisierung der Infrastruktur und die Entstehung neuer Partnerschaften zur Finanzierung von Sport- und Freizeitanlagen fördern.

40 Weißbuch der EU-Kommission, S. 11 f.

Sport ist ein dynamischer und schnell wachsender Sektor, dessen makroökonomische Auswirkungen unterschätzt werden. Er kann einen Beitrag zur Erreichung der Lissabon–Ziele Wachstum und Beschäftigung leisten und als Instrument der lokalen und regionalen Entwicklung, der Stadterneuerung oder der ländlichen Entwicklung dienen. Sport weist Synergieeffekte mit dem Tourismus auf und kann die Modernisierung der Infrastruktur und die Entstehung neuer Partnerschaften zur Finanzierung von Sport und Freizeitanlagen fördern.
Anmerkungen

k.W., weil durch indirekte und Erwähnung der Quelle im Text sowie in der Fn. deutlich wird, dass hier die EU-Kommission spricht und nicht Ld. Man hätte gleichwohl auf die Nähe im Wortlaut hinweisen können.

Sichter

[2.] Ld/Fragment 011 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-12-23 23:22:13 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, Ld, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Weißbuch der EU Sport 2007

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 011, Zeilen: 01-13
Quelle: Weißbuch der EU Sport 2007
Seite(n): 11; 12, Zeilen: 38-40; 01-09
Im Allgemeinen sind keine schlüssigen und vergleichbaren Daten über die wirtschaftliche Bedeutung des Sports verfügbar. Jedoch wird diese durch Studien und Analysen der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung, die Wirtschaftlichkeit großer Sportveranstaltung [sic!] und die Kosten der körperlichen Untätigkeit bestätigt. Laut einer Studie42 erwirtschaftete der Sport im weiteren Sinne einen Mehrwert von 407 Milliarden Euro im Jahr 2004, d.h. 3,7% des BIP der EU, und beschäftigte 15 Millionen Menschen oder 5,4% der Erwerbsbevölkerung. In Deutschland betrug der Anteil des Sports am Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2000 ca. 1,5%, bzw. 30,17 Milliarden Euro.43

Ein wachsender Teil der wirtschaftlichen Bedeutung des Sports hängen [sic!], dem „Weißbuch des Sports“ zufolge, mit geistigen Eigentumsrechten zusammen. Dazu gehören Urheberrechte, kommerzielle Kommunikation, Handelsmarken sowie Bild- und Medienrechte.


42 Helmenstein/Kleissner/Moser/Schindler, Die makroökonomischen Effekte des Sports in Europa, 2006, S. 13.

43 Zehnter Sportbericht der Bundesregierung, BT-Drs. 14/9517, S. 19; ausführlich dazu: Nolte, Staatliche Verantwortung im Bereich Sport, S. 28 ff.

Obwohl im Allgemeinen keine schlüssigen und vergleichbaren Daten über die wirtschaftliche Bedeutung des Sports verfügbar sind, wird diese durch Studien und Analysen der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung, die Wirtschaftlichkeit großer Sportveranstaltungen und die Kosten der körperlichen Untätigkeit, auch bei der alternden Bevölkerung, bestätigt. Laut einer Studie während des österreichischen Ratsvorsitzes 2006 erwirtschaftete der Sport im weiteren Sinne einen Mehrwert von 407 Mrd. EUR im Jahr 2004, d.h. 3,7 % des BIP der EU, und beschäftigte 15 Millionen Menschen oder 5,4 % der Erwerbsbevölkerung [6]. Dieser Beitrag des Sports sollte in den EU Politikbereichen deutlicher gemacht und gefördert werden.

Ein wachsender Teil der wirtschaftlichen Bedeutung des Sports hängt mit geistigen Eigentumsrechten zusammen: Urheberrechte, kommerzielle Kommunikation, Handelsmarken sowie Bild- und Medienrechte.


6 D. Dimitrov / C. Helmenstein / A. Kleissner / B. Moser / J. Schindler: Die makroökonomischen Effekte des Sports in Europa, Studie im Auftrag des Bundeskanzleramts, Sektion Sport, Wien, 2006.

Anmerkungen

Hier fehlt die indirekte Rede. Es entsteht der Eindruck, als spreche Ld. In Wirklichkeit geht die Übernahme aus der Quelle weiter. Die vorsichtigen Versuche eigenständiger Formulierung zeigen Schwächen in der Unterscheidung von Einzahl und Mehrzahl (hier durch [sic!] gekennzeichnet).

Wortnahe Übernahme aus der Quelle ohne Beleg. Die Fußnote 42 enthält eine fehlerhafte, in der Fußnote 6 der Quelle dagegen richtig ausgewiesene bibliographische Angabe: "D. Dimitrov/C. Helmenstein/A. Kleissner/B. Moser/J. Schindler" - die Fußnote 42 dagegen vorenthält den Ko-Autor Dimitrov.

Sichter
Liberalix68

[3.] Ld/Fragment 016 24 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-12-13 21:52:13 SleepyHollow02
Fragment, KeineWertung, Ld, SMWFragment, Schutzlevel, Weißbuch der EU Sport 2007, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 016, Zeilen: 24-36
Quelle: Weißbuch der EU Sport 2007
Seite(n): 18, Zeilen: 0
Zum Bereich Medien führt die Kommission aus, dass die Beziehung zwischen Sport und Sportberichterstattung, und hierbei insbesondere das Fernsehen, von entscheidender Bedeutung sind, da Fernsehrechte die Haupteinnahmequelle für den Profisport in Europa darstellt. Umgekehrt stellen die Sportmedienrechte eine wichtige inhaltliche Quelle für zahlreiche Medienunternehmen dar. Die Kommission

sieht den Sport als eine treibende Kraft bei der Entstehung neuer Medien und interaktiver Fernsehdienste. Zudem will sie weiterhin das Recht auf Information und breiten Zugang der Bürger zu Sportübertragungen unterstützen, die von bedeutendem Interesse oder großer Wichtigkeit für die Gesellschaft sind. Bei der Anwendung der Wettbewerbsvorschriften des EG-Vertrages auf den Verkauf von Medienrechten für Sportveranstaltungen werden einige spezielle Merkmale dieses [...]

Die Beziehungen zwischen Sport und Sportberichterstattung (insbesondere Fernsehen) sind von entscheidender Bedeutung, da die Fernsehrechte die Haupteinnahmequelle für den Profisport in Europa darstellen. Umgekehrt sind die Sportmedienrechte eine wichtige inhaltliche Quelle für zahlreiche Medienunternehmen.

Der Sport war eine treibende Kraft bei der Entstehung neuer Medien und interaktiver Fernsehdienste. Die Kommission wird auch weiterhin das Recht auf Information und breiten Zugang der Bürger zu Sportübertragungen unterstützen, die von bedeutendem Interesse oder großer Wichtigkeit für die Gesellschaft sind.

Die Anwendung der Wettbewerbsvorschriften des EG Vertrags auf den Verkauf von Medienrechten für Sportveranstaltungen berücksichtigt einige spezielle Merkmale dieses [...]

Anmerkungen

k.W., weil unmittelbar zuvor in Fn. 19 die Quelle genannt ist und die indirekte Rede verdeutlicht, dass hier die EU-Kommission spricht.

Sichter

[4.] Ld/Fragment 017 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2012-12-20 07:58:30 SleepyHollow02
Fragment, KeineWertung, Ld, SMWFragment, Schutzlevel, Weißbuch der EU Sport 2007, ZuSichten

Typus
KeineWertung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 017, Zeilen: 01-14
Quelle: Weißbuch der EU Sport 2007
Seite(n): 018, Zeilen: 0
[...] Bereichs berücksichtigt. In Bezug auf die Tatsache, dass Sportmedienrechte wie etwa in der Bundesliga bisweilen zentral von einer Sportvereinigung im Namen der Vereine vermarktet werden, erkennt die Kommission kartellrechtliche Probleme. Das wird jedoch unter bestimmten Voraussetzungen von der Kommission akzeptiert. Die zentrale Vermarktung von Medienrechten könne insbesondere für die Einnahmeumverteilung eine große Rolle spielen und damit für mehr Solidarität im Sport sorgen.80 Die Kommission stellt dabei die besondere Bedeutung einer gerechten Einnahmeumverteilung zwischen den Vereinen fest. Gleichzeitig empfiehlt sie den Sportorganisationen jedoch, gebührend auf die Einführung und Beibehaltung von Solidaritätsmechanismen zu achten. Bei den Sportmedienrechten könne ein solcher Mechanismus die Form einer zentralen Vermarktung der Medienrechte annehmen.

80 Vgl. schon Mentzel, CaS 2007, 495 f.; hierzu die Anmerkungen von Heermann, CaS 2007, 495 ff.; Raupach, SpuRt 2008, 241 ff.

[...] Bereichs. Sportmedienrechte werden manchmal zentral von einer Sportvereinigung im Namen der einzelnen Vereine vermarktet (im Gegensatz zur Einzelvermarktung der Rechte durch die Vereine). Die zentrale Vermarktung von Medienrechten wirft Wettbewerbsfragen auf, wird jedoch unter bestimmten Voraussetzungen von der Kommission akzeptiert. Die zentrale Vermarktung kann für die Einnahmenumverteilung eine große Rolle spielen und damit für mehr Solidarität im Sport sorgen.

Die Kommission erkennt die Bedeutung einer gerechten Einnahmenumverteilung zwischen den Vereinen (auch den kleinsten) und zwischen dem Amateur und Profisport an.

(48) Die Kommission empfiehlt den Sportorganisationen, gebührend auf die Einführung und Beibehaltung von Solidaritätsmechanismen zu achten. Bei den Sportmedienrechten kann ein solcher Mechanismus die Form einer zentralen Vermarktung der Medienrechte oder einer Einzelvermarktung durch die Vereine annehmen, die in beiden Fällen mit wirksamen Solidaritätsmechanismen verknüpft sein müssen.

Anmerkungen

Fortsetzung von Ld 16. k.W., weil klar wird, dass hier ein fremder Text referiert wird.

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