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Quelle:Lh/Baurecht 2007

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Hans Jörg Baurecht
Titel    Assoziationsstudien bei Familiendaten in der Genetischen Statistik
Jahr    2007
Seiten    37-39
Anmerkung    Datierung über PDF File Properties und auch über die URL. Beide weisen auf 2007 hin.
URL    http://de.saswiki.org/images/6/66/11.KSFE-2007-Baurecht-Assoziationsstudien.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    1


Fragmente der Quelle:
[1.] Lh/Fragment 067 20 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-24 15:15:48 Schumann
Baurecht 2007, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Lh, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 67, Zeilen: 20-32
Quelle: Baurecht 2007
Seite(n): 37, 38, Zeilen: 37: 26ff; 38: 1-5
2.7.9 Transmission-Disequilibrium-Test (TDT)

Mit Hilfe des TDT wird untersucht, welches Allel häufiger von einem heterozygoten Elternteil an ein erkranktes Kind übertragen wird. Dieser Sachverhalt lässt sich leicht mit Hilfe einer Vierfeldertafel aufstellen. Damit wird eine Assoziationsstudie mit internen Kontrollen und daher höchstmöglicher Homogenität durchgeführt, weil die beiden nicht auf das erkrankte Kind übertragenen elterlichen Allele automatisch als interne Kontrollgruppe fungieren. Der TDT entspricht dem aus der Statistik bekannten McNemar- Test für dichotome Merkmale in verbundenen Stichproben.

Ein wesentlicher Vorteil des TDT gegenüber klassischen Fall-Kontroll- Studien ist seine Robustheit gegenüber Stratifizierungen innerhalb der untersuchten Population. Es werden nämlich falsch-positive Resultate aus Fall-Kontroll-Studien, die auf eine nicht spezifizierte Populationsstratifizie[rung zurückzuführen sind, durch die Verwendung interner Kontrollen vermieden.]

1 Transmission-Disequilibrium-Test (TDT)

1.1 Theoretischer Hintergrund

Mit Hilfe des TDT wird untersucht, welches Allel häufiger von einem heterozygoten Elternteil an ein erkranktes Kind übertragen wird. Dieser Sachverhalt lässt sich leicht mit Hilfe einer Vierfeldertafel aufstellen. Damit wird eine Assoziationsstudie mit internen Kontrollen und daher höchstmöglicher Homogenität durchgeführt, weil die beiden nicht auf das erkrankte Kind übertragenen elterlichen Allele automatisch als interne Kontrollgruppe fungieren (2). Der TDT enspricht [sic] dem aus der Statistik bekannten McNemar- Test für dichotome Merkmale in verbundenen Stichproben.

[Seite 38]

Ein wesentlicher Vorteil des TDT gegenüber klassischen Fall-Kontroll-Studien ist seine Robustheit gegenüber Stratifizierungen innerhalb der untersuchten Population. Es werden nämlich falsch-positive Resultate aus Fall-Kontroll-Studien, die auf eine nicht spezifizierte Populationsstratifizierung zurückzuführen sind, durch die Verwendung interner Kontrollen vermieden.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

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