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Quelle:Lh/Bergter 2002

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Hendrik Bergter
Titel    Lipoprotein(a) und weitere kardiovaskuläre Risikofaktoren bei akutem Hörsturz
Ort    Hamburg
Jahr    2002
Anmerkung    Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Medizin dem Fachbereich Medizin der Universität Hamburg vorgelegt
URL    http://d-nb.info/967485398/34

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    3


Fragmente der Quelle:
[1.] Lh/Fragment 040 04 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-22 01:50:18 Hindemith
Bergter 2002, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Lh, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 40, Zeilen: 4ff
Quelle: Bergter 2002
Seite(n): 27, Zeilen: 4ff
Testprinzip

ELISA steht für enzyme linked immunosorbent assay. Er dient dem quantitativen Nachweis von Antigenen. Es wurde der „IMMUNOZYM Lp(a)“ der Firma Immuno verwendet, bei dem es sich um einen Einschritt-Sandwich-ELISA handelt (Immunozym Lp(a), Immuno GMBH). In einem ersten Reaktionsschritt werden Plasmaproben zusammen mit einem Konjugat in die Vertiefungen des ELISA-Teststreifen gegeben. Die Vertiefungen sind mit spezifischen, polyklonalen Antikörpern gegen Apo(a) beschichtet. Das Konjugat besteht aus spezifischen, monovalenten, gegen Apo(a) gerichtete Fab-Fragmenten, die mit einer Peroxidase gekoppelt sind. In einem ersten Schritt werden Apo(a)-haltige Partikel an die Festphase gebunden und gleichzeitig durch das Fab-Fragment an das Enzym gekoppelt. Im zweiten Schritt wird Wasserstoffperoxid und ein Chromogen zugeführt, das durch die Peroxidase zu einer blau gefärbten Substanz oxidiert wird. Je mehr Lp(a) im Plasma vorhanden ist, desto mehr Peroxidase ist an das Apo(a) gebunden und desto schneller erfolgt

die Farbreaktion. Durch Zugabe von Schwefelsäure wird die Reaktion gestoppt und es kommt zu einem Farbumschlag nach gelb. Da die Farbintensität der Lp(a)-Konzentration proportional ist, kann jene nach Messung der Extinktion errechnet werden.

2.3.3.1 Testprinzip

ELISA steht für enzyme linked immunosorbent assay. Er dient dem quantitativen Nachweis von Antigenen. Es wurde der „IMMUNOZYM Lp(a)“ der Firma Immuno verwendet, bei dem es sich um einen Einschritt-Sandwich-ELISA handelt (Immunozym Lp(a), Immuno GMBH). In einem ersten Reaktionsschritt werden Plasmaproben zusammen mit einem Konjugat in die Vertiefungen des ELISA-Teststreifen gegeben. Die Vertiefungen sind mit spezifischen, polyklonalen Antikörpern gegen Apo(a) beschichtet. Das Konjugat besteht aus spezifischen, monovalenten, gegen Apo(a) gerichtete Fab-Fragmenten, die mit einer Peroxidase gekoppelt sind. In einem ersten Schritt werden Apo(a)-haltige Partikel an die Festphase gebunden und gleichzeitig durch das Fab-Fragment an das Enzym gekoppelt. Im zweiten Schritt wird Wasserstoffperoxid und ein Chromogen zugeführt, das durch die Peroxidase zu einer blau gefärbten Substanz oxidiert wird. Je mehr Lp(a) im Plasma vorhanden ist, desto mehr Peroxidase ist an das Apo(a) gebunden und desto schneller erfolgt die Farbreaktion. Durch Zugabe von Schwefelsäure wird die Reaktion gestoppt und es kommt zu einem Farbumschlag nach gelb. Da die Farbintensität der Lp(a)-Konzentration proportional ist, kann jene nach Messung der Extinktion errechnet werden.

Anmerkungen

Identisch, ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan), Hindemith

[2.] Lh/Fragment 041 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-24 14:06:10 Schumann
Bergter 2002, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Lh, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 41, Zeilen: 1-31
Quelle: Bergter 2002
Seite(n): 27, 28, Zeilen: 27: 20-24; 28: 1ff
Testvorbereitung

Die bei minus 20 °C eingefrorenen Plasmaproben wurden zusammen mit den übrigen ELISA-Komponenten auf Eis aufgetaut.

Währenddessen ist der Arbeitspuffer angesetzt worden. Hierzu wurden 100 ml Pufferkonzentrat mit 900 ml Aqua dest. verdünnt und gevortext. Anschließend erfolgte die Herstellung der Kalibratoren und Kontrollseren. Man versetzte die lyophilisierten Humanseren mit je 200 μl Arbeitspuffer, ließ sie 15 Minuten stehen und mischte sie zuletzt mit einem Probenmischer.

Dann wurden die Kalibratoren, Kontrollseren und Plasmaproben verdünnt. 5000 μl Arbeitspuffer wurden vorgelegt und jeweils 10 μl der oben genannten Substanzen dazupipettiert.

Die anschließende Mischung ist mit einem Probenmischer durchgeführt worden.

Zur Herstellung der Konjugat-Stammlösung wurde zu lyophilisiertem Konjugat, bestehend aus spezifischen, polyklonalen Antikörpern vom Schaf, 1,3 ml Arbeitspuffer hinzugegeben.

Dieses Gemisch wurde darauf 15 Minuten rekonstituiert.

Die Konjugat-Gebrauchslösung gewann man, indem ein ml der Stammlösung mit zehn ml des Arbeitspuffers versetzt wurde.

Die Substratlösung ist erst kurz vor der Substratreaktion hergestellt worden. Hierfür wurde ein ml Chromogen, bestehend aus Tetramethylbenzidin in Ethanol/DMSO, mit 20 ml Substratpuffer gemischt. Jener bestand aus 0,025 mol/l Acetat und Wasserstoffperoxid.

Testablauf

Zu Beginn der ELISA wurden jeweils 100 μl der Konjugat- Gebrauchslösung in die Testvertiefungen pipettiert. Jene sind mit spezifischen, polyklonalen Anti - Apo(a) - Antikörpern vom Schaf beschichtet. Es waren zwölf Teststreifen zu je acht Testvertiefungen

vorhanden. Anschließend wurden je 100 μl der verdünnten Kalibratoren in die ersten beiden Teststreifen hinzugegeben.

2.3.3.2 Testvorbereitung

Die bei minus 20 °C eingefrorenen Plasmaproben wurden zusammen mit den übrigen ELISA-Komponenten auf Eis aufgetaut.

Währenddessen ist der Arbeitspuffer angesetzt worden. Hierzu wurden 100 ml Pufferkonzentrat mit 900 ml Aqua dest. verdünnt und gevortext.

[Seite 28]

Anschließend erfolgte die Herstellung der Kalibratoren und Kontrollseren. Man versetzte die lyophilisierten Humanseren mit je 200 μl Arbeitspuffer, ließ sie 15 Minuten stehen und mischte sie zuletzt mit einem Probenmischer.

Dann wurden die Kalibratoren, Kontrollseren und Plasmaproben verdünnt. 5000 μl Arbeitspuffer wurden vorgelegt und jeweils 10 μl der oben genannten Substanzen dazupipettiert. Die anschließende Mischung ist mit einem Probenmischer durchgeführt worden.

Zur Herstellung der Konjugat-Stammlösung wurde zu lyophilisiertem Konjugat, bestehend aus spezifischen, polyklonalen Antikörpern vom Schaf, 1,3 ml Arbeitspuffer hinzugegeben. Dieses Gemisch wurde darauf 15 Minuten rekonstituiert.

Die Konjugat-Gebrauchslösung gewann man, indem ein ml der Stammlösung mit zehn ml des Arbeitspuffers versetzt wurde.

Die Substratlösung ist erst kurz vor der Substratreaktion hergestellt worden. Hierfür wurde ein ml Chromogen, bestehend aus Tetramethylbenzidin in Ethanol/DMSO, mit 20 ml Substratpuffer gemischt. Jener bestand aus 0,025 mol/l Acetat und Wasserstoffperoxid.

2.3.3.3 Testablauf

Zu Beginn der ELISA wurden jeweils 100 μl der Konjugat-Gebrauchslösung in die Testvertiefungen pipettiert. Jene sind mit spezifischen, polyklonalen Anti-Apo(a)- Antikörpern vom Schaf beschichtet. Es waren zwölf Teststreifen zu je acht Testvertiefungen vorhanden. Anschließend wurden je 100 μl der verdünnten Kalibratoren in die ersten beiden Teststreifen hinzugegeben.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[3.] Lh/Fragment 042 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-24 14:12:19 Schumann
Bergter 2002, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Lh, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 42, Zeilen: 1-24
Quelle: Bergter 2002
Seite(n): 28, 29, Zeilen: 28: 20-29; 29: 1ff
[Die verdünnten Kontrollse]ren und Plasmaproben wurden den anderen Testvertiefungen zugeführt, ebenfalls jeweils 100 μl.

Darauf wurden die Proben bei Raumtemperatur 120 Minuten inkubiert.

Nach Ablauf der Inkubationszeit sind die Teststreifen gewaschen worden. Es wurden jeweils 200 μl des Arbeitspuffers in die Vertiefungen pipettiert, und dann der Inhalt aller Testvertiefungen verworfen. Dieser Vorgang wurde dreimal wiederholt. Anschließend wurden die Teststreifen auf Zellulosepapier ausgeklopft und leergesaugt.

Nach dem Waschvorgang wurden 200 μl Substratlösung in alle Testvertiefungen gegeben und bei Raumtemperatur 30 Minuten stehen gelassen. Während der Inkubatioszeit färbten sich die Lösungen in unterschiedlicher Intensität blau.

Zum Stoppen der Reaktion wurde mit einer Dispensierpipette in die Testvertiefungen jeweils 50 μl der Stopplösung (1,9 mol/l Schwefelsäure) verabreicht. Es kam zu einem Farbumschlag nach gelb.

Die anschließende Messung der Extinktionen wurde in einem computergesteuerten ELISAReader durchgeführt. Die Erstellung der Bezugskurve und die Bestimmung der Konzentrationen erfolgten durch den Computer des ELISA-Readers. Als Auswertsoftware verwendete man ein Rechenprogramm mit multipler nichtlinearer Regression.

Bei jedem ELISA wurden 90 Lp(a)-Werte bestimmt. Da jeder Lp(a) Plasmawert eines Patienten zweimal gemessen wurde, konnten folglich pro ELISA die Parameter von 45 Patienten bestimmt werden. Es wurden zwei ELISA durchgeführt.

Die verdünnten Kontrollseren und Plasmaproben wurden den anderen Testvertiefungen zugeführt, ebenfalls jeweils 100 μl.

Darauf wurden die Proben bei Raumtemperatur 120 Minuten inkubiert.

Nach Ablauf der Inkubationszeit sind die Teststreifen gewaschen worden. Es wurden jeweils 200 μl des Arbeitspuffers in die Vertiefungen pipettiert, und dann der Inhalt aller Testvertiefungen verworfen. Dieser Vorgang wurde dreimal wiederholt. Anschließend wurden die Teststreifen auf Zellulosepapier ausgeklopft und leergesaugt.

Nach dem Waschvorgang wurden 200 μl Substratlösung in alle Testvertiefungen gegeben und bei Raumtemperatur 30 Minuten stehen gelassen. Während der Inkubatioszeit färbten sich die Lösungen in unterschiedlicher Intensität blau.

[Seite 29]

Zum Stoppen der Reaktion wurde mit einer Dispensierpipette in die Testvertiefungen jeweils 50 μl der Stopplösung (1,9 mol/l Schwefelsäure) verabreicht. Es kam zu einem Farbumschlag nach gelb.

Die anschließende Messung der Extinktionen wurde in einem computergesteuerten ELISAReader durchgeführt. Die Erstellung der Bezugskurve und die Bestimmung der Konzentrationen erfolgten durch den Computer des ELISA-Readers. Als Auswertsoftware verwendete man ein Rechenprogramm mit multipler nichtlinearer Regression.

Bei jedem ELISA wurden 90 Lp(a)-Werte bestimmt. Da jeder Lp(a)-Plasmawert eines Patienten zweimal gemessen wurde, konnten folglich pro ELISA die Parameter von 45 Patienten bestimmt werden. Es wurden zwei ELISA durchgeführt.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

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