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Quelle:Lh/Decker 2003

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Carsten Decker
Titel    Talgdrüsenkarzinome und Muir-Torre-Syndrom
Ort    Halle
Jahr    2003
Anmerkung    Zur Erlangung des akademischen Grades Doktor der Medizin Vorgelegt Der Medizinischen Fakultät Der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
URL    http://sundoc.bibliothek.uni-halle.de/diss-online/03/03H086/prom.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    1


Fragmente der Quelle:
[1.] Lh/Fragment 055 17 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-24 00:46:27 Schumann
Decker 2003, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Lh, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 55, Zeilen: 17-29
Quelle: Decker 2003
Seite(n): 28, Zeilen: 1-9
2.5.8 Sequenzierung

Die Sequenzierung beruht auf der Tatsache, dass die DNA-Polymerase solange den komplementären Strang zu verlängern vermag, bis sie ein verändertes Nucleotid (Didesoxynucleotid, dd NTP) einbaut. Danach stoppt die Reaktion durch Kettenabbruch (Sanger et al., 1977). Wird bei der Sequenzierreaktion eine bestimmte Mindestzeit eingehalten, so liegen bis zu einer bestimmten Fragmentlänge alle möglichen Fragmentgrößen bis zu dieser vor, d.h. jeweils mit einem Längenunterschied von einer Base zueinander. Diese Mischung unterschiedlicher Fragmentgrößen lässt sich schließlich in der Acrylamidgelelektrophorese bis auf eine Base Unterschied genau auftrennen, so dass sich die Basenabfolge der untersuchten DNA erkennen lässt. Der Ablauf besteht aus den unter „PCR“ beschriebenen Temperaturschritten.

3.5 Sequenzierung

Die Sequenzierung beruht auf der Tatsache, dass die DNA-Polymerase solange den komplementären Strang zu verlängern vermag, bis sie ein verändertes Nucleotid (Didesoxynucleotid, dd NTP) einbaut. Danach stoppt die Reaktion durch Kettenabbruch (Sanger et al., 1977). Wird bei der Sequenzierreaktion eine bestimmte Mindestzeit eingehalten, so liegen bis zu einer bestimmten Fragmentlänge alle möglichen Fragmentgrößen bis zu dieser vor, d.h. jeweils mit einem Längenunterschied von einer Base zueinander. Diese Mischung unterschiedlicher Fragmentgrößen lässt sich schließlich in der Acrylamidgelelektrophorese bis auf eine Base Unterschied genau auftrennen, so dass sich die Basenabfolge der untersuchten DNA erkennen lässt. Der Ablauf besteht aus den unter „PCR“ beschriebenen Temperaturschritten.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

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