Fandom

VroniPlag Wiki

Quelle:Lh/Kowal 2007

< Quelle:Lh

31.340Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Anna Barbara Kowal
Titel    Die Bedeutung von bestimmten Einzel-Nukleotid-Polymorphismen für das durch Naturlatex verursachte allergische Asthma
Ort    Bochum
Jahr    2007
Anmerkung    Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Medizin einer Hohen Medizinischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum
URL    http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/KowalAnnaBarbara/diss.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    1


Fragmente der Quelle:
[1.] Lh/Fragment 055 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-24 14:19:35 Schumann
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Kowal 2007, Lh, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 55, Zeilen: 1-16
Quelle: Kowal 2007
Seite(n): 17, Zeilen: 10ff
2.5.7 SNP (Single Nucleotide Polymorphism)

Als Polymorphismus wird eine häufig vorkommende Variation in der DNA-Sequenz bezeichnet. Die Prävalenz des selteneren Allels muss dabei mindestens 1% betragen. Die Polymorphismen gehen von einer stattgefundenen Mutation aus und können als Nukleotidsubstitution, Insertion, Deletion oder Mikrosateliten auftreten.

„Single nucleotide polymorphism“

Der „single nucleotide polymorphism“ (SNP) ist definitionsgemäß die Position eines Basenpaares in der DNA, in der verschiedene Sequenzalternativen (Allele) bei normalen Individuen in einer Population vorkommen. Das seltenste Allel muss dabei mit einer Häufigkeit von mindestens 1% auftreten. Theoretisch kann ein SNP di-, tri-, oder tetraallelisch sein (A,T,C,G), die tri- und tetraallelische Varianten sind aber extrem selten. Die möglichen Austausche – C>T (G>A im DNA-Gegenstrang), C>A (G>T), C>G (G>C) und T>A (A>T) treten nicht gleich häufig auf – etwa ⅔ aller SNPs stellen C>T bzw. G>A Varianten dar (Brookes 1999).

1.3.2 Die Rolle der Polymorphismen

Als Polymorphismus wird eine häufig vorkommende Variation in der DNA-Sequenz bezeichnet. Die Prävalenz des selteneren Allels muss dabei mindestens 1% betragen. Die Polymorphismen gehen von einer stattgefundenen Mutation aus und können als Nukleotidsubstitution, Insertion, Deletion oder Mikrosateliten auftreten.

„Single nucleotide polymorphism“

Der „single nucleotide polymorphism“ (SNP) ist definitionsgemäß die Position eines Basenpaares in der DNA, in der verschiedene Sequenzalternativen (Allele) bei normalen Individuen in einer Population vorkommen. Das seltenste Allel muss dabei mit einer Häufigkeit von mindestens 1% auftreten.

Theoretisch kann ein SNP di-, tri-, oder tetraallelisch sein (A,T,C,G), die tri- und tetraallelische Varianten sind aber extrem selten. Die möglichen Austausche – C>T (G>A im DNA-Gegenstrang), C>A (G>T), C>G (G>C) und T>A (A>T) treten nicht gleich häufig auf - etwa ⅔ aller SNPs stellen C>T bzw. G>A Varianten dar (Brookes 1999).

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Die Publikation "Brookes 1999" ist im Literaturverzeichnis nicht zu finden.

Sichter
(Hindemith) Schumann

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki