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Quelle:Lh/Krause 2008

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Angaben zur Quelle [Bearbeiten]

Autor     Sabine Krause
Titel    Vergleichende Untersuchungen zu Morphometrie, Verhalten und genetischer Variabilität einer Labor- und Wildpopulation des Goldhamsters (Mesocricetus auratus).
Ort    Halle
Jahr    2008
Anmerkung    Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades doctor rerum naturalium (Dr. rer. nat.) vorgelegt der Naturwissenschaftlichen Fakultät I Biowissenschaften der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
URL    http://sundoc.bibliothek.uni-halle.de/diss-online/08/08H032/prom.pdf

Literaturverz.   

nein
Fußnoten    nein
Fragmente    2


Fragmente der Quelle:
[1.] Lh/Fragment 038 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-22 01:39:31 Hindemith
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Krause 2008, Lh, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 38, Zeilen: 3ff
Quelle: Krause 2008
Seite(n): 4, Zeilen: 21ff
2.2.1 Genetische Variabilität und Heritabilität

Ein Maß für die Variabilität eines Merkmals innerhalb einer Population ist seine Varianz. Sie ist als durchschnittliche quadratische Abweichung der Messwerte vom Mittelwert definiert (Köhler et al., 1996).

Als phänotypische Varianz VP bezeichnet man die Varianz des Phänotypwertes eines Merkmals, also die Varianz der messbaren Merkmalsausprägung in einer Population.

Als genotypische oder totale genetische Varianz VG wird die Varianz des Genotypwertes, also des Wertes, den der Genotyp auf die Individuen überträgt (Falconer, 1984), bezeichnet. VG ist abhängig von der Anzahl verschiedener Genotypen in der Population und von der Häufigkeit ihres Auftretens. Die Genotypwerte werden von der Umwelt abgelenkt. Das Ergebnis dieser Ablenkung sind die Phänotypwerte der Individuen.

Somit lässt sich für die phänotypische Varianz folgende Gleichung aufstellen: VP = VG + VU, wobei VU die durch Umwelteinflüsse verursachte Varianz ist.

Die genotypische Varianz setzt sich wiederum aus additiv-genetischer Varianz VA, Dominanz- VD und Interaktionsvarianz VI zusammen. Bei quantitativen Merkmalen spielen mehrere Genorte bei der Merkmalsausprägung eine Rolle. Der Wert ihres Genotyps ist gleich der Summe der Werte aller beteiligten Einzelgenorte.

Die einzige Komponente der genotypischen Varianz, die sich direkt aus phänotypischen Beobachtungen schätzen lässt, ist die additiv-genetische Varianz VA. Diese wird zur phänotypischen Varianz in Beziehung gesetzt.

Das Verhältnis VA/VP ist die Heritabilität (im engeren Sinn) h2. Sie drückt den Anteil der additiv-genetischen an der phänotypischen Varianz der Population aus. Die additiv-genetische Varianz heritabler Merkmale hat einen starken Einfluss auf die phänotypische Varianz und VU, VD sowie VI spie[len eine untergeordnete Rolle.]

Genetische Variabilität und Heritabilität

Ein Maß für die Variabilität eines Merkmals innerhalb einer Population ist seine Varianz. Sie ist als durchschnittliche quadratische Abweichung der Messwerte vom Mittelwert definiert (Köhler et al., 1996). Als phänotypische Varianz VP bezeichnet man die Varianz des Phänotypwertes eines Merkmals, also die Varianz der messbaren Merkmalsausprägung in einer Population. Als genotypische oder totale genetische Varianz VG wird die Varianz des Genotypwertes, also des Wertes, den der Genotyp auf die Individuen überträgt (Falconer, 1984), bezeichnet. VG ist abhängig von der Anzahl verschiedener Genotypen in der Population und von der Häufigkeit ihres Auftretens. Die Genotypwerte werden von der Umwelt abgelenkt. Das Ergebnis dieser Ablenkung sind die Phänotypwerte der Individuen. Somit lässt sich für die phänotypische Varianz folgende Gleichung aufstellen: VP = VG + VU, wobei VU die durch Umwelteinflüsse verursachte Varianz ist. Die genotypische Varianz setzt sich wiederum aus additiv-genetischer Varianz VA, Dominanz- VD und Interaktionsvarianz VI zusammen. Bei quantitativen Merkmalen spielen mehrere Genorte bei der Merkmalsausprägung eine Rolle. Der Wert ihres Genotyps ist gleich der Summe der Werte aller beteiligten Einzelgenorte.

Die einzige Komponente der genotypischen Varianz, die sich direkt aus phänotypischen Beobachtungen schätzen lässt, ist die additiv-genetische Varianz VA. Diese wird zur phänotypischen Varianz in Beziehung gesetzt. Das Verhältnis VA/VP ist die Heritabilität (im engeren Sinn) h2. Sie drückt den Anteil der additiv-genetischen an der phänotypischen Varianz der Population aus. Die additiv-genetische Varianz heritabler Merkmale hat einen starken Einfluss auf die phänotypische Varianz und VU, VD sowie VI spielen eine untergeordnete Rolle.

Anmerkungen

Identisch (unter Ignorierung aller Sub- und Superskripte), ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan), Hindemith

[2.] Lh/Fragment 039 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-04-24 00:15:23 Schumann
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Krause 2008, Lh, SMWFragment, Schutzlevel sysop

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 39, Zeilen: 1-13
Quelle: Krause 2008
Seite(n): 4, 5, Zeilen: 4: 43ff - 5: 1
Eine Veränderung des Populationsmittels heritabler Merkmale ist durch Selektionsmaßnahmen möglich.

Ist h2 sehr klein oder gar Null, ist das entsprechende Merkmal in dieser Population züchterisch kaum bzw. nicht beeinflussbar. Die Heritabilität ist somit ein Maß für die genetische Variabilität eines Merkmals in einer Population.

Neben der Einschätzung der genetischen Variabilität anhand metrischer Merkmale gibt es die Möglichkeit der Untersuchung von Mikrosatelliten. Mikrosatelliten sind Abschnitte extragener, nicht kodierender DNA, die aus kurzen, sich häufig wiederholenden Sequenzen bestehen. Die genetische Variabilität einer Population an einem Mikrosatelliten- Locus wird durch Anzahl und Häufigkeit der in der Stichprobe gefundenen Allele beschrieben.

Eine Veränderung des Populationsmittels heritabler Merkmale ist durch Selektionsmaßnahmen möglich. Ist h2 sehr klein oder gar Null, ist das entsprechende Merkmal in dieser Population züchterisch kaum bzw. nicht beeinflussbar. Die Heritabilität ist somit ein Maß für die genetische Variabilität eines Merkmals in einer Population.

Neben der Einschätzung der genetischen Variabilität anhand metrischer Merkmale gibt es die Möglichkeit der Untersuchung von Mikrosatelliten. Mikrosatelliten sind Abschnitte extragener, nicht kodierender DNA, die aus kurzen, sich häufig wiederholenden Sequenzen bestehen. Die genetische Variabilität einer Population an einem Mikrosatelliten- Locus wird durch Anzahl und Häufigkeit der in der Stichprobe gefundenen Allele be[schrieben.]

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

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